Sicherer Arbeitgeber auch in unsicheren Zeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einen klaren Fahrplan für die Zukunft zu haben. Das Gesamtpaket am Ende.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht ist jetzt das falsche Wort. Die Wertschätzung innerhalb mancher Abteilungen variiert und sorgt für Unzufriedenheit. Ob das Arbeitgebersache direkt ist: ich denke das liegt im Bereich der jeweiligen Führungskraft und den Mitarbeitern diese Dinge anzusprechen.
Verbesserungsvorschläge
Siehe Thema „kabelgebundenes Headset“. Gerade im Vertriebsinnendienst ein wichtiges Thema. Aufstehen und bei einem Telefonat mal eben etwas nachgucken gehen oder persönliche Rücksprache halten ist nicht mehr möglich. Auch mal herumlaufen und sich bewegen (gerade bei einer dauerhaft sitzenden Tätigkeit wichtig) ist komplett flöten gegangen.
Thema: Hund am Arbeitsplatz. Nachweislich etwas, das zur Mitarbeitermotivation zusätzlich beitragen kann. Vielleicht kann man mal in einem Projektteam Grundsätze und Regeln erarbeiten. So dass auch Mitarbeiter „geschützt“ sind, die Angst vor Hunden haben etc.
Vergütung Bereitschaftsdienst. Im Vergleich zu anderen Industriesparten (11,- die Stunde) ist die Zahlung wirklich unterirdisch. Ich schränke mich privat ein und stehe bereit und dafür erwarte ich eine angemessene Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzend, respektvoll, unterstützend und dabei darf auch Spaß nicht fehlen.
Kommunikation
Über Änderungen etc. wird regelmäßig und ohne große Nachfrage oder Erinnerung informiert - in Präsenz oder per Video-Meeting. Sollte daneben noch Bedarf nach Informationen bestehen - Eigeninitiative wird dankend angenommen.
Kollegenzusammenhalt
Jeder hilft jedem. Probleme werden persönlich geklärt und niemand wird im Regen stehen gelassen. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz.
Work-Life-Balance
Dank der flexiblen Arbeitszeiten (regelmäßige Dienste ausgenommen) und der unkomplizierten Urlaubsplanung - kein Problem.
Vorgesetztenverhalten
Vorbildlich: emphatisch, offenes Ohr, konstruktive Kritik (wenn nötig), nimmt den Mitarbeiter mit in Entscheidungsfindungen, so dass jeder Teil davon ist. Ist „Chef“ nur wenn es notwendig ist, sonst Begegnung auf Augenhöhe.
Interessante Aufgaben
Neben seinen „normalen“ Aufgaben, gibt es Eigeninitiative. Wer sich mit seinem Aufgabenbereich nicht ausgelastet oder einseitig belastet fühlt: ansprechen.
Gleichberechtigung
Westfa bietet jedem/jeder die gleichen Chancen.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier: gibt keine Unterschiede.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Hier höre ich im Bekanntenkreis deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen. Es gibt ein Großraumbüro (vertriebsseitig) bei Westfa. Hier ist der Lärmpegel sicher häufig eher kontraproduktiv. Auch wenn durch Lärmplatten etc. versucht wird Abhilfe zu schaffen.
Die Abschaffung des Telefons mit drahtlosen Headsets im Tausch gegen eine Computerbasierende kabelgebundene Headsetvariante ist aber sicher ein großer Rückschritt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung wurde eingeführt. Ansonsten wird auf papierlosen Arbeiten wert gelegt. Da muss sich aber jeder selbst hinterfragen, ob jede Mail ausgedruckt werden muss.
Gehalt/Sozialleistungen
Pünktliche Gehaltszahlung. Vermögenswirksame Leistungen. Private Altersvorsorge möglich. Gehaltsverhandlungen haben sich in der Vergangenheit etwas schwierig gestaltet. Aber es gibt die Möglichkeit Zielvereinbarungen abzuschließen, die auch realistisch erreichbar sind.
Image
Ich denke in jeder Firma wird „hintenrum“ gemeckert. Und hört man sich um, wird das auch bestätigt. Die Frage ist was man selbst draus macht. Und ob man damit zufrieden ist. Ein Image zu bewerten finde ich daher etwas schwierig.
Karriere/Weiterbildung
Je nach Abteilung und eigenem Anspruch möglich.