32 Bewertungen von Mitarbeitern
32 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
21 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Ihr Unternehmen?
Jetzt Profil vervollständigen32 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
21 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Teamleads besser schulen. Fande, da gabs viele Lücken in der Personalführung. Sowohl auf Kapaseite als auch inhaltlicher Art. Hab mich zwar gut aufgehoben gefühlt, aber nicht so richtig supportet. Und hatte nicht das Gefühl, dass mein Teamlead sehr viel Durchsetzungskraft gegenüber der GF mitbringt. Hat oft selbst Unzufriedenheit gegenüber der GF ausgestrahlt, das fand ich manchmal etwas schwierig, damit umzugehen.
Sehr entspannte Agentur. Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Flache Hierarchien. Lockerer Umgang sowohl im Team, mit der GF als auch meistens mit den Kund:innen. Eigentlich immer gute Stimmung. Wenn man möchte, findet man Kolleg:innen, mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit was machen kann.
Für eine Agentur sehr gut. Fast keine Wochenendarbeit, weil die Projekte selten an Wochenenden waren. Auch abends eigentlich selten. Reisen je nach Team abhängig, aber alles im Rahmen. Überstunden können 1:1 ausgeglichen werden und das sehr unkompliziert bzw. stundenweise in "Eigenregie" und tageweise in kurzer Abstimmung mit dem Teamlead.
Prinzipiell gibt es in Agenturen klassische Aufstiegsmöglichkeiten: Trainee - Junior PM - PM - Senior PM - Expert (davon gab es nur ganz wenige, eher beratende Funktion) - Team Lead.
Ich hatte das Gefühl, dass ich mit entsprechenden Leistungen angemessen schnell aufsteigen kann und gefördert und geschätzt werde. Inhaltlich fand ich das Thema Weiterentwicklung aber schwierig. Ich fande, dass es in den Teams nur wenig wirklich kompetente und erfahrene Personen gab, von denen ich lernen konnte. Ganz viele Berufsanfänger:innen und Praktis/Werkstudis. Und weil die GF viel operativ eingebunden waren, wurde man u.U. nicht so gechallenged und vieles blieb eben bei ihnen liegen.
Bei meinem Teamlead war wenig Kapa für inhaltlichen Support da, ich hatte das Gefühl, es reicht, wenn Projekte gut genug laufen. Hatte nie das Gefühl, dass alle wollen, dass es so richtig richtig gut wird. Also hab nicht ultra viel Enthusiasmus und Leidenschaft gespürt. Entsprechend fande ich unsere Projekte auch immer okay, also liefen gut, aber war jetzt auch nicht so, als wär ich mega hyped gewesen.
Für eine Agentur ganz gut. Gehaltsstruktur wurde transparent gemacht, das ist sehr vorbildlich, finde ich. Nur Trainees sind aus meiner Sicht stark unterbezahlt und mit 1,5 Jahren zu lange angesetzt, ggf. gibt es hier aber mittlerweile Änderungen.
Sehr gut. Gibt einige Bemühungen im Bereich ESG, aber vor allem auch einfach keine Agentur, die viel Emissionen ausstößt. Kaum Printprodukte, kaum Müll, kaum Zusammenarbeit mit emissionssreichen DL o.ä. Und Bewusstsein ist ganz stark da, auch weil es für viele Kund:innen in den Projekten spannend ist.
Gut, hab mich eigentlich immer supportet gefühlt und konnte Probleme ansprechen, wenn ich das wollte.
Gibt eigentlich fast niemanden Ü40.
Die 3 GF sind vom Typ her sehr unterschiedlich. Ich persönlich konnte mit allen gut zusammenarbeiten. Anders als bei anderen Agenturen oder Unternehmen ist, dass die 3 GF sehr stark operativ in die Projekte eingebunden sind. Hat die Folge, dass man von der Expertise und Erfahrung im eigenen Projekt profitiert. Heißt aber u.U. (je nach GF und aktueller Auslastung), dass man intern länger für Entscheidungen, Freigaben usw. braucht, weil ein GF involviert ist. Das größte Problem dabei sehe ich aber darin, dass wegen der Expertise der GF in den Projekten ein Großteil der Expertise nie beim eigentlichen Team landet. Ich finde, dass die Mitarbeitenden gut, aber nicht wirklich wirklich stark waren, in dem was sie gemacht haben.
Arbeitszeiten flexibel. Remote Work an 2 Tagen pro Woche. Frisches Mittagessen für 3 €. Immer wieder After Works. Schönes Office.
Wegen kleiner Unternehmensgröße, bekommt man eigentlich immer alles mit. In Team Meetings und Afterworks werden oft Neuigkeiten angekündigt. Wenn man eine Entscheidung nicht nachvollziehen kann o.ä. kann man immer auf seinen Teamlead oder den zuständigen GF zugehen. Hatte immer das Gefühl, es gibt ein offenes Ohr für meine Probleme.
Die Projekte haben meistens einen "Sinn", es geht um Themen wie Klimaschutz, Cybermobbing usw. Das ist cool. Die Kund:innen und Projekte sind oft eher etwas "spießig", z.B. Ministerien und Stiftungen. Definitiv nicht so viel Kreativarbeit wie in anderen Agenturen. Dafür recht viel inhaltliche Arbeit, wenn man das cool findet.
Ich war im Eventmanagement, das ist definitiv weniger klassisches Eventmanagement als in anderen Agenturen, sondern auch viel inhaltliche Ausarbeitung von Workshopthemen, Panelthemen usw.
Kollegenzusammenhalt, flexible Arbeitszeitgestaltung, tolles und günstiges Mittagessen alle zusammen
Eigene Laptops für Werkstudis, bessere technische Ausstattung an den Schreibtischen
Spannende interne Schulungen
Kann man noch dran arbeiten
Gibt kaum ältere Kollegen, das Umfeld ist sehr jung und dynamisch
Gibt keine älteren Kollegen
Günstiges, gesundes, vegetarisches Mittagessen
Gehalt könnte besser sein, aber es wird an der Transparenz gearbeitet, das ist gut so!
Stets freundlicher persönlicher Umgang, Lob und Wertschätzung gibt es genug. Wenn es um Rahmenbedingungen (v.a. Gehalt) geht, ist das Verhalten der GFs wenig professionell: Teilweise muss wochenlang auf Antwort gewartet werden. Vor allem weil vieles "nochmal mit den zwei anderen GFs besprochen werden muss". Auf mündliche Absprachen kann man nicht zählen.
Sehr heiß im Sommer, Technik ok, Firmenhandy gibt's nicht wirklich, keine höhenverstellbare Schreibtische.
YAEZ wird beauftragt, wenn es schnell und/oder günstig gehen soll. Arbeit bei der genug Zeit (für Kreativität) vorhanden ist, gibt es eher selten.
40-Stunden-Woche, aber die Möglichkeit Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und den private Bedürfnisse anzupassen. Auch über die individuell präferierte Anzahl der Home-Office-Tage pro Woche kann man sprechen. In stressigen Phasen kann das “Life” aber schon auch mal zu kurz kommen, das ist in der Agentur-Branche aber ein Stück weit normal.
Man hat schnell die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen. In kurzer Zeit lernt man extrem viel Neues, wird dafür auch schon mal ins kalte Wasser geschmissen. Es finden regelmäßige interne Academys für die ganze Agentur zu unterschiedlichen Themen statt. Individuelle Weiterbildung wird leider kaum gefördert.
Das Gehalt entspricht leider oft nicht dem Grad an Verantwortung/ der Rolle oder wird zu spät angepasst. Ansonsten sind die Konditionen der Branche entsprechend generell eher mager als üppig. Großes Benefit: die Agentur hat eine Köchin, die täglich frisch kocht.
Junges Team, entspannter Umgang untereinander, man entlastet sich gegenseitig in stressigen Phasen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Die wenigen Mitarbeitenden, die schon 5-10 Jahre in der Agentur arbeiten, haben ein gewisses “Standing”, der Umgang miteinander ist aber auf Augenhöhe.
Gute Erreichbarkeit von fast allen GFs. Probleme oder Vorschläge können meist offen besprochen werden. Bei Fehlern wird nicht nach dem oder der Schuldigen gesucht, sondern nach einer Lösung gesucht und Learnings für die Zukunft abgeleitet. Tolle Teamleads, die ihrer Roller nur leider nicht immer gerecht werden können, da sie parallel stark in laufende Projekte eingebunden sind.
Hier gibt es noch einige Baustellen bei YAEZ, aber während meiner Zeit dort haben sich nach und nach Dinge entwickelt. Zum Beispiel befindet sich in fast jedem Raum ein höhenverstellbarer Schreibtisch, es wurden Pflanzen angeschafft und Glaswände im Großraumbüro eingezogen. Für gute und passende Technik muss man leider manchmal etwas kämpfen. ;)
Spannende und abwechslungsreiche Themen, Projekte und Kunden. Langweilig wird’s nie!
Das Team ist eher jung. Es gibt Freundschaften und das ist zum Teil cool zum Teil führt es auch dazu, dass es Gruppenbildungen gibt. Es gibt immer mal ein faules Schaaf, war bisher aber in jeder Firma so, in der ich gearbeitet habe.
Ich fand die Agentur besser als ihren Ruf. Die Sprünge nach einem Jahr waren ordentlich und ich bin nicht wegen dem Geld gegangen.
Man kommt gerne in die Agentur – positive Atmosphäre.
Die Work-Life-Balance ist optimal: Wenn ein Tag durch eine Videoproduktion länger wird, wird meist noch in derselben Woche ausgeglichen, sodass hier jederzeit ein gutes Gleichgewicht herrscht. Probleme bei der Urlaubsvergabe gab es nie, die Wunschzeiträume waren immer möglich. Auch Remote-Arbeiten ist flexibel möglich.
Regelmäßige interne Schulungen, aber auch externe Weiterbildungen, bilden eine gute Kombination, um sich im Arbeitsalltag zu entwickeln und sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen.
Gute/ faire und transparente Gehaltsstufen. Gehälter werden jederzeit pünktlich ausgezahlt.
Stand August 2023 ist die Agentur ein klimaneutraler Betrieb und setzt viele Projekte klimaneutral um.
Guter und starker Zusammenhalt innerhalb der Teams – Teamübergreifend gibt es mal mehr, mal weniger intensiven Kontakt, daher ist hier der Zusammenhalt weniger stark ausgeprägt als in den "Fachteams".
Keine älteren Kolleg:innen in dem Sinne – vom Werkstudent bis zu langjährigen Mitarbeitenden ein guter Umang.
In Konfliktfällen wird jederzeit Zielorientiert gehandelt, es stellt sich nicht die Schuld- sondern die Lösungsfrage. Offene Kommunikation zu Agenturthemen, Entwicklungen etc. – durch Mitarbeitenden-Umfragen werden wir als Team mit einbezogen.
Gut aufgeteilte Arbeitsflächen (Räume), mit eigenen PCs/ Laptops und der Möglichkeit, sich damit frei auf den zwei Stockwerken zu bewegen.
Schnelle Kommunikation mit guten Tools innerhalb des Teams. Entwicklungen und allgemein wichtige Informationen werden von der Geschäftsführung an das Team offen kommuniziert. Bei Unklarheiten kann jederzeit auf alle zugegangen werden.
Es wird nicht auf das Geschlecht geschaut und auch Kolleg:innen mit Babys hatten, nach meinem Wissen, keine Probleme beim Wiedereinstieg.
Interessante Aufgaben, durch breites Portfolio an Kunden in verschiedenen Branchen. Auch lernt man dadurch viel Neues, außerhalb des eigenen Fachgebietes. Das Team wird so gut es geht nach Stärken/ Wünschen eingeteilt, sodass man auch Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes hat.
Grundsätzlich sehr angenehme Atmosphäre auch wenn etwas getrennt durch die zwei Stockwerke, über welche sich die Agentur verteilt.
Es lassen sich sehr leicht, sehr schnell Überstunden anhäufen, welche zeitnah abgebaut werden sollen. In bestimmten Phasen ist es aber besonders schwierig nicht zu viele Überstünden anzusammeln.
schnelle Aufstiegsmöglichkeiten von Praxissemester, Werkstudent und Trainee aber ab Projektleitung scheinbar nicht möglich
Vergleichbare Stellen werden besser bezahlt, es gibt jedoch auch schlechter bezahlte Stellen
Gut trotz dass es etwas getrennt ist durch die zwei Stockwerke, über welche sich die Agentur verteilt.
gibt keine Ü40; generell offener Umgang untereinander
Nett gegenüber Kollegen, bleiben jedoch meist unter sich und wenn etwas kommuniziert wird muss es meist sofort erledigt werden. Wohingegen, wenn man etwas von ihnen braucht, sei es eine kurze Info oder Bestätigung, kann es durchaus einige Tage dauern.
alles notwendige vorhanden, wenn auch nicht ganz up-to-date und einheitlich an jedem Platz vorhanden
Innerhalb des Projektteams meist sehr gute Kommunikation und gute Abholung in Projekte, auch mit anderen Departments ist die Kommunikation gut, Kommunikation mit der Geschäftsführung ist eher kompliziert und langsam
Relativ vielfältige Aufgaben, wenn man in mehreren Projekten mitarbeitet. Jedoch ist es schwer aus diesen herauszukommen und in anderen mitzuarbeiten.
Gutes und günstiges Mittagessen.
Es gibt in der gesamten Agentur keine Struktur.
Kapazitäten planen. Teamleads und leitenden Positionen entsprechend schulen.
Wertschätzung ist das was man von den Kollegen bekommt. Von Vorgesetzten oder gar der Geschäftsleitung kommt hier leider nichts.
Überstunden müssen manchmal geleistet werden, dürfen aber auch abgebaut werden. Auf die 2 Tage Homeoffice und 3 Tage Büro besteht die GF allerdings. Der Workload ist extrem groß.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Das System der Agentur baut darauf auf, dass die Angestellten sich untereinander den Rücken freihalten.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Unklare Kommunikation, Angestellte werden nicht ernst genommen. Hier kanns auch mal patzig oder persönlich werden. Kommentare von Ehepartnern der GF über Kleidung von Angestellten etc.
Wer um einen Stehschreibtisch kämpft kann sich einen mit einem Kollegen teilen. Räume sind ok, Ausstattung ist ein bisschen veraltet. In der Redaktion gibt es kein Word?!
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Man wartet wochenlang auf Antworten der GF, Entscheidungswege sind unendlich kompliziert.
Es ist viel Alltag und Regelkommunikation. Außerdem werden einem viele Aufgaben zugewiesen, die nichts mit der Jobbeschreibung zu tun haben. Hier wird jeder zum Projektmanager.
Absolut tolles Team, super Zusammenhalt, nette und engagierte Kolleg:innen mit hohem Verantwortungsgefühl. Auch die Werkis sind alle fit und hilfsbereit. Das günstige und frische Mittagessen ist ein großes Plus.
Teilweise Intransparenz und unfaires Verhalten von der Führungsebene.
Kritik sollte besser angenommen werden. Auf das Personal sollte mehr Rücksicht genommen und mehr eingegangen werden. Bessere Bezahlung für alle. Und außerdem: Über Gehalt muss man sprechen dürfen.
Im Team läuft es super, alle sind cool zueinander und begegnen sich mit Wertschätzung und Unterstützung
Bildungsagentur nach außen, intern zählt dieser Aspekt eher weniger.
Der Workload ist sehr hoch, weil einfach zu wenig Personal vorhanden ist. Alle Arbeit wird auf den bestehenden Pool an Mitarbeitenden abgewälzt; teilweise managed man ein Projekt wochenlang komplett alleine.
Es gibt kaum Fortbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten.
Insgesamt okay, aber das Verhalten eines Vorgesetzten habe ich teilweise als absolut daneben und herablassend erlebt. Andere haben diese Einschätzung geteilt.
Es gibt die Möglichkeit, Home Office zu machen, und es wird Wert auf bessere Büroausstattung gelegt.
Was die Kommunikation von der Führungsebene an die Angestellten ausgeht, ist massiver Verbesserungsbedarf da. Absprachen laufen teils extrem intransparent und Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen
Viele Kolleg:innen wurden sehr schlecht bezahlt. Um Gehaltserhöhungen musste man teils wirklich kämpfen.
Fast nur Frauen auf Mitarbeiter:innen-Ebene; Geschäftsführung hingegen komplett männlich.
Man bekommt schnell viel Verantwortung und hat einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag; allerdings ist der Workload durch die Spannbreite an Aufgaben auch sehr hoch.
So verdient kununu Geld.