159 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
72 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 58 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Auffallend dilettantischer trend
2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Julius Baer & Co. Ltd in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kantine
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Elbogengesellschaft
Verbesserungsvorschläge
Offenheit und verantwortungsvolles handeln. Leider sehr politisch alles. Interessen des arbeitgebes steht an zweiter stelle. Wichtiger ist, dass man immer gut dasteht.
Vorgesetztenverhalten
Leider absolut unprofessionell. Nur durch eingutes netzwerk kommt man an hohe verantwortungsvolle positionen nicht durch kompetenz/skills
Interessante Aufgaben
Monoton. Muss man halt wollen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Bank Julius Baer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es werden immer wieder die gleichen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht,... warum? Die Gründe kann man sich wohl denken...
Verbesserungsvorschläge
Toxische Führungskräfte rausschmeissen und fähige, talentierte, emotional intelligente Menschen auf Führungspositionen packen und die Bevorzugung von Osteuropäern stoppen.
Arbeitsatmosphäre
War mal besser, man merkt die Bank hat die besten Zeiten schon hinter sich gelassen und das nicht nur gehaltstechnisch, sondern auch von der Qualität des Personals.
Image
Nach außen ist das Image gut und die Kohle fliesst
Work-Life-Balance
Es gibt nur die Arbeit, wer Work-Life-Balance will darf gehen.
Karriere/Weiterbildung
Privileg der toxischen Kollegen, alle anderen schauen von der Ersatzbank zu
Gehalt/Sozialleistungen
Miserabel, Konkurrenz zahlt deutlich besser.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
interessiert niemanden
Kollegenzusammenhalt
Existiert nicht, absolute Ellbogenmentalität. Konkurrenz unter Kollegen wohin man schaut, jüngere werden gerne ausgebremst und rausgemobbt.
Vorgesetztenverhalten
Eine Menge toxische Frauen in Führungspositionen, als hätten die toxischen Männer in Luxemburg nicht schon gereicht.
Arbeitsbedingungen
Absolut nicht empfehlenswert
Kommunikation
Hinter dem Rücken wird viel gelästert.
Gleichberechtigung
Gibt es nicht, wer toxisch ist kommt weiter, geschlechtsunabhängig.
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Julius Baer & Co. Ltd in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- gutes Gehalt - gute Sozoalleistungen - HR im Haus
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kultur hat sich extrem gewandelt, CS Kultur ist eingezogen
Verbesserungsvorschläge
- Management austauschen. Es werden regelmäßige Umfragen gemacht. Fällt sie schlecht aus, wird vom Manager ein Meeting einberufen und an die Hand genommen wie man bewerten soll, nur um gut dazustehen Das ist nicht Sinn der Sache. - ebenso Shlechte product owner, die nicht auf die Mitarbeiter hören wollen und sinnlose Fehlentscheidungen treffen, die zu dem zu Uberbelastung des Teama fuhren - CS Kultur ist auf JB ubergeschwappt. JB ist nicht mehr das was es mal war.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bank Julius Bär & Co. AG in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben. Gute Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hire and Fire Kultur. Forced Rankings. Miserables Managment. Manager, die nicht verstehen was ihre Leute machen und warum.
Verbesserungsvorschläge
Mal nicht jedes Jahr paar hundert Leute auf die Strasse setzen wäre ein Anfang. Führungskräfte, die Fach- Knowhow besitzen anstatt Seilschaften und nur die Leute für Führungsverantwortung zu nehmen, die sich gut verkaufen können oder hübsch aussehen. Manager, die weniger an die eigene Karriere und Buzzwords denken und die relevanten Problemfelder identifizieren können und diese angehen.
Arbeitsatmosphäre
Teilweise Totenstille im Office wobei man nur das Geklacker der Tastaturen hören kann. Pseudoagile Frameworks erhöhen den Arbeitsdruck für die Arbeiterbienen und töten jegliche Kreativität. Kollegen sind der einzige Lichtblick
Image
Image leidet von Jahr zu Jahr mehr. Ein Skandal jagt den nächsten. Risikomanagement schlecht und führt zu Verlusten sowei Strafen.
Work-Life-Balance
Überstunden werden erwartet. Wenn man mal früher geht z.B. wegen Kindern kann es sein, dass ein Kommentar von Vorgesetzten kommt ob man Teilzeit arbeitet.
Karriere/Weiterbildung
Frauenförderung vorhanden. Hauptsache man sich gut verkaufen. Dann klappt es mit dem Aufstieg bis zum Rauswurf. Weiterbildung wird gefördert.
Kollegenzusammenhalt
Einige Kollegen sind sehr kollegial andere buckeln nach oben und treten in alle anderen Richtungen. Managment ist unfähig das zu erkennen.
Umgang mit älteren Kollegen
Pro Jahr werden seit mindestens 2014 zwischen 150 und 400 Leute rausgeworfen und neue angeheuert. Kann man in der Presse nachlesen. Kollegen werden teilweise 1 Jahr vor der Rente gekündigt. Kann man sich aber auch als Junger ausrechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist bei 5000 Mitarbeitern innerhalb von 10 Jahren rausgeworfen zu werden -> Ziemlich hoch
Vorgesetztenverhalten
Teilweise fachfremd, aber gut im verkaufen und reden. Informationen aus dem eigenen werden vorenthalten indem man z.B. nicht in Meetings, die den eigenen Aufgabenbereich betreffen eingeladen wird.
Arbeitsbedingungen
Technik veraltet. Vieles noch mit manuellen Prozessen oder Excel. Komplizierte Netzwerk- und Infrastruktur sowie falsch interpretierte Regulierung behindert das Benützen effektiver Tools. Eher 1.5 Sterne statt 2.
Kommunikation
Vorgesetzte Unfähig zu kommunizieren. Year End Reviews dauern manchmal zwei Minuten und die Bewertung wird in einem Nebensatz erwähnt.
Gehalt/Sozialleistungen
Grundgehalt (noch) gut. Da es keinerlei Inflationsausgleich noch Gehalterhöhungen gibt, schrumpft das Nettogehalt Jahr für Jahr. Den Bonus schnappen sich die oberen Manager. Nach unten wird kaum was weitergeben. Tipp: Hoch einsteigen oder besser gar nicht einsteigen.
Gleichberechtigung
Frauen werden bevorzugt.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind interessant. Es wäre jedoch interessanter wenn die Vorgesetzten Aufgabenbereich komplett delegieren würden anstatt Micromanagement zu betreiben.
Basierend auf 173 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Bank Julius Baer durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Banken (3,7 Punkte). 46% der Bewertenden würden Bank Julius Baer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 173 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Sozialleistungen und Image den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 173 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Bank Julius Baer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.