Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.1.2026
Die Mitarbeiter:innen von CLIMEWORKS AG äußern sich überwiegend neutral über das Unternehmen, wobei viele Bereiche kritisch bewertet werden. Das Führungsverhalten wird deutlich negativ beurteilt, mit Beschwerden über Mikromanagement, unerfahrene Führungskräfte und eine fehlende klare Strategie. Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, was viele auf Entlassungen, mangelndes Vertrauen und eine politisierte Umgebung zurückführen. Auch die interne Kommunikation wird als intransparent und einseitig beschrieben, wobei kritische Themen oft hinter verschlossenen Türen behandelt werden.
Der Kollegenzusammenhalt wird unterschiedlich bewertet - innerhalb der Teams meist positiv, während abteilungsübergreifend Silos und territoriales Verhalten beklagt werden. Trotz des Umweltfokus des Unternehmens b...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei CLIMEWORKS AG wird überwiegend kritisch betrachtet. Ein zentrales Problem scheint die mangelnde Führungskompetenz auf verschiedenen Ebenen zu sein. Viele Führungskräfte werden als unerfahren und überfordert wahrgenommen, was zu inkonsistenter Führung und fehlender Richtung führt. Mitarbeiter:innen berichten, dass erfahrene Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben, während das aktuelle Management durch Mikro-Management, Improvisation und Entscheidungsschwäche auffällt. Die Qualität der Führung variiert stark zwischen den Teams, wobei direkte Vorgesetzte teilweise als unterstützend erlebt werden, während insbesondere die C-Ebene häufig kritisiert wird. Die Führungskultur wird als problematisch empfunden, da Vorgesetzte zwar über Werte sprechen, diese jedoch nicht vorleben, was zu einem Mangel an Vertrauen und klarer Strategie führt.
Die Arbeitsatmosphäre bei CLIMEWORKS AG wird überwiegend negativ bewertet. Mitarbeiter:innen berichten von einer deutlichen Verschlechterung des Arbeitsklimas in den letzten Jahren, was sich in mehreren Aspekten widerspiegelt. Besonders problematisch werden die durchgeführten Entlassungen, insbesondere ein Massenentlassungsprozess aufgrund finanzieller Instabilität, wahrgenommen, die zu einem angespannten und demotivierenden Umfeld geführt haben. Es herrscht ein Mangel an Vertrauen, möglicherweise durch unzureichende Geschäftsentscheidungen oder ineffektive Führung verursacht. Mitarbeiter:innen beschreiben das Arbeitsumfeld als stark politisch geprägt, mit wenig Respekt und Empathie, wobei laute Stimmen gegenüber vielfältigen Perspektiven bevorzugt werden. Während einige Nutzer:innen von kooperativen Teams und einer innovativen Zusammenarbeit mit Expert:innen aus verschiedenen Bereichen berichten, überwiegt das Bild einer niedrigen Moral und hoher Fluktuation aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation bei CLIMEWORKS AG wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Zahlreiche Bewertungen kritisieren die mangelnde Transparenz und die schwache interne Kommunikation, die hauptsächlich von oben nach unten verläuft und wenig offen für Feedback ist. Besonders problematisch erscheint, dass kritische Themen hinter verschlossenen Türen behandelt werden und die offene Kommunikation sich vorwiegend auf positive Nachrichten beschränkt. Einige Nutzer:innen berichten von einer Diskrepanz zwischen der Unternehmenskommunikation und der Realität der Mitarbeiter:innen, wobei die Geschäftsführung als unehrlich in ihrer internen Kommunikation wahrgenommen wird und Line-Manager nicht ausreichend kommunizieren. Obwohl vereinzelt erwähnt wird, dass Versuche unternommen werden, gut zu kommunizieren, überwiegt der Eindruck, dass viel vor den Mitarbeiter:innen verborgen bleibt und das Unternehmen sich hinter positiven Nachrichten versteckt.
Climeworks AG genießt in der Branche ein positives Image, und einige Mitarbeiter:innen empfinden Stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten. Das Unternehmen investiert stark in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, um durch aufwändige Veranstaltungen und globale Plattformen präsent zu bleiben und in den Medien sichtbar zu sein.
Allerdings besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem externen Image und der internen Realität. Während nach außen ein Bild von Innovation und Inklusivität präsentiert wird, berichten Mitarbeiter:innen, dass die interne Unternehmenskultur eher von Selbstdarstellung als von Zusammenarbeit geprägt ist. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass die starke Außendarstellung nicht mit einer entsprechenden Fürsorge für die Belegschaft einhergeht und dass das Unternehmen intern Schwierigkeiten hat, seine DAC-Anlagenziele zu erreichen. Die positiven externen Beiträge werden teilweise als reine Kommunikationsarbeit wahrgenommen, die interne Probleme verschleiert.
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