90 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
54 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 32 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Sehr schlechter Arbeitgeber
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei fenaco in Winterthur gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Salär kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bauern Konzern in dem nur Vollgas gearbeitet wird und Militärisch geführt wird. Alles Ansätze die heutzutage eher verstaubt sind
Verbesserungsvorschläge
Militärische Führung was im heutigen Umfeld definitiv von gestern ist
Arbeitsatmosphäre
Ist soweit o.k....jeder macht einfach sein Ding
Image
Bauern Organisation
Work-Life-Balance
auf das Minimum beschränkt
Karriere/Weiterbildung
es bestehen Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnitt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht sein Ding
Umgang mit älteren Kollegen
...
Vorgesetztenverhalten
Der Chef hat immer recht...es wurde Mobbing betrieben
Arbeitsbedingungen
nicht besonders zu erwähnen
Kommunikation
Es wird das Kommuniziert was kommuniziert werden muss
Herausforderungen und Zusammenhalt: Ein Blick auf die Arbeitsatmosphäre bei fenaco Informatik
2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei fenaco Genossenschaft in Sursee gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der eigentliche Grundgedanke, beziehungsweise der genossenschaftliche Auftrag der fenaco, ist lobenswert, und die Grösse der fenaco ermöglicht es, mit den Einzelhändlern der Schweiz auf gleicher Augenhöhe zu stehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vor einigen Jahren bemerkte mein direkter Vorgesetzter, dass die Landwirte, wären sie sich der finanziellen Mittel bewusst, die hier ausgegeben werden, nicht vor dem Bundeshaus in Bern, sondern vor unseren Büros demonstrieren würden. Diese Aussage ist symptomatisch für die fenaco. Den Landwirten in der Schweiz geht es wie dem Zauberlehrling im Gedicht von Goethe. Es ist ein Übereifer entstanden, der zwar die Arbeit erledigt, aber den eigentlichen genossenschaftlichen Gedanken dabei untergehen lässt. An dieser Situation leiden letztlich alle: die Mitarbeiter, die Landwirte und die Konsumenten.
Verbesserungsvorschläge
Ich rate dem Geschäftsführer der fenaco Informatik, etwas genauer hinzuschauen. Die Bereichsleiter der fenaco Informatik sind sehr bemüht, den Informationsfluss zum Geschäftsführer zu kontrollieren und die Dinge nicht so darzustellen, wie sie in Wirklichkeit sind. Dasselbe Muster ist auch in den IT-Projekten zu beobachten: Die Informationen, die an die Auftraggeber gelangen, sind oft gefiltert durch diejenigen, die die Steuerungsausschüsse leiten. Dadurch läuft die Firma Gefahr, dass anstelle von standardisierten und professionalisierten Abläufen eine ad-hoc-Führung, geprägt von persönlichen Interessen, praktiziert wird.
Arbeitsatmosphäre
Die IT für ein 8 Milliarden CHF Geschäft zu betreiben, ist eine grosse Herausforderung. In diesen herausfordernden Zeiten unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig, was ein starkes Gemeinschaftsgefühl fördert und zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt im Team ist.
Image
Das Image der Tochtergesellschaften der fenaco ist recht gut. Die fenaco selbst steht jedoch vor allem bei den Landwirten und in Abstimmungen in der Kritik.
Work-Life-Balance
In der Vergangenheit gab es bei IT-Projekten einige gesundheitliche Vorfälle, darunter Herzinfarkte und Situationen, in denen ein Defibrillator eingesetzt werden musste. Auch während Go-Lives kam es vor, dass ein Mitarbeiter mit Lähmungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diese Fälle sind jedoch über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren verteilt. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und alle Mitarbeiter sind erwachsen und tragen selbst die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden.
Kollegenzusammenhalt
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Die Firma fördert erfolgreich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, indem sie ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen schafft, die alle gemeinsam meistern.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt unterschiedliche Ansätze im Vorgesetztenverhalten: Einige Vorgesetzte handeln aus persönlichen Interessen, sind überfordert und treffen Ad-hoc-Entscheidungen. Professionelle Vorgesetzte hingegen versuchen, nicht in den Strudel zu geraten; gelingt ihnen das nicht, müssen sie gehen.
Kommunikation
Allgemeine Informationen sind im Intranet gut verfügbar, während die Kommunikation von Vorgesetzten und in Projekten teilweise als Machtinstrument missbraucht wird.
Gleichberechtigung
In der IT sind Frauen wohl etwas in Unterzahlt, dass liegt aber vermutlich am Thema und nicht an der Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Wer Größe liebt, ist hier wohl richtig.
Umgang mit älteren Kollegen
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei fenaco Genossenschaft in Sursee gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen. Die Arbeitsatmosphäre war angespannt, und es mangelte an klarer Kommunikation seitens des Managements. Wertschätzung für die Mitarbeiter war kaum vorhanden, und konstruktives Feedback wurde selten gegeben.
Die Work-Life-Balance ließ ebenfalls stark zu wünschen übrig, da Überstunden eher die Regel als die Ausnahme waren und nicht angemessen honoriert wurden. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten schienen nicht priorisiert zu werden, was demotivierend war.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit Problemen. Statt Probleme aktiv anzugehen, wurden diese häufig ignoriert oder auf die Mitarbeiter abgewälzt. Zudem waren die Arbeitsbedingungen, wie etwa technische Ausstattung oder Büroumgebung, hinter den Standards vergleichbarer Unternehmen zurück.
Zusammenfassend fehlt es diesem Arbeitgeber an Transparenz, Organisation und Respekt gegenüber seinen Angestellten. Verbesserungen wären dringend nötig, um ein angenehmeres und produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Super Firma mit guten Benefits Sozialleistungen und und
4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende:r im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei fenaco Genossenschaft in Sursee absolviert.
Basierend auf 104 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird fenaco Genossenschaft durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 47% der Bewertenden würden fenaco Genossenschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 104 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 104 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich fenaco Genossenschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.