Stark nachgelassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Team war super sowie die Tätigkeit sehr spannend
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie oben erwähnt
Verbesserungsvorschläge
- Hotelplan ist weder eine UBS noch McKinsey, lieber wieder auf die alten Werte zurückbesinnen.
- Es werden teilweise ganze Abteilungen mit irgendwelchen (Schnittstellen-)Positionen aufgeblasen, lieber wieder mehr Personen einstellen, welche die ganzen Analysen auch umsetzen.
- Nicht immer auf den nächsten Hype springen und prahlen das man Data- oder AI-driven ist sondern schauen, dass die Systeme solide funktionieren.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte betreiben Mikromanagement und das Vertrauen in die Mitarbeiter hat in den letzten Jahren stark abgenommen.
Kommunikation
Es wird regelmässig kommuniziert, jedoch wird auch viel Greenwashing betrieben: Man spricht von Nachhaltigkeit aber mehrmals im Monat pendeln Mitarbeiter/Vorgesetzte zwischen Berlin und Glattbrugg. Man gibt sich schweizerisch und prahlt der letzte grosse Schweizer Reiseveranstalter zu sein, jedoch werden immer mehr Personen im Ausland rekurtiert anstatt interne Talente zu fördern.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams top aber Abteilungsübergreifend herrscht ein raues Klima vorallem wegen dem neu geschaffenem Bereich in Berlin. Dies sorgt für sorgt für eine schlechte Stimmung.
Work-Life-Balance
Homeoffice Möglichkeit und Workation sind gut aber 42.5h in der Woche an der oberen Grenze.
Vorgesetztenverhalten
- Die Vorgesetzten die schon länger bei Hotelplan sind machen einen super Job. Seit dem Führungswechsel ging es jedoch immer mehr bergab. Immer mehr Micromanaging und nicht nachvollziehbare Neueinstellungen.
- Mit dem neuem Management wird eine McKinsey Kultur gefördert. Sprich die Angstkultur nimmt zu und zu dem wird immer mehr Changemanagement betrieben. Es werden laufend Prozesse, Arbeitsweisen geändert. Teams werden auseinander gerissen und in andere Abteilungen eingeliedert. Dies ist ermüdend und nicht förderlich für das Vertrauen.
Interessante Aufgaben
Aufgaben interessant jedoch wenig Budget für Projekte (Budget wird wahrscheinlich für die Flüge BER-ZRH benötigt).
Arbeitsbedingungen
Bis letztes Jahr gab es nur teilweise Stehpulte und die Stühle sind uralt. Typisches Grossraumbüro mit enger Bestuhlung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
- Das Geschäft ist per se nicht Umweltfreundlich. Da man auch mit Billigflieger (ex. Easyjet) irgendwo hinfliegen kann - was weder mit Umwelt- noch Sozialernachhaltigkeit zu tun hat.
- Das mit Berlin ist bereitd oben erwähnt.
Gehalt/Sozialleistungen
Tourismus halt
Image
Von aussen besser als es eigentlich ist.
Karriere/Weiterbildung
Anstatt langjährige Mitarbeiter zu fördern und auch mal das Vertrauen schenken, werden lieber „Talente“ in Berlin von irgendwo her eingestellt, welche keine Berühungspunkte mit dem CH-Markt haben.