Klimaabteilung: Bürokratie, Fehlentscheidungen und schlechtes Arbeitsklima
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv zu erwähnen ist, dass Kaffee, Wasser und Parkplätze kostenlos zur Verfügung stehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führung in der Klimaabteilung von Meier Tobler verharrt in einer Komfortblase und trifft kaum zukunftsorientierte oder wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen. Statt das Unternehmen voranzubringen, werden regelmässig Massnahmen ergriffen, die dem Betrieb schaden.
Ein besonders problematisches Beispiel ist die neue Produktionsleitung in Kallnach, deren Entscheidungen weder strategisch noch wirtschaftlich durchdacht erscheinen. Kritik oder alternative Vorschläge werden konsequent ignoriert, und es wird stur an bürokratischen Strukturen festgehalten.
Zudem prägt eine äusserst schädliche und ineffiziente Arbeitsweise den Alltag, die Prozesse unnötig verlangsamt und Innovation im Keim erstickt. Das Arbeitsklima ist katastrophal, und echte Unternehmenswerte sind kaum erkennbar. Wer nach einem modernen, professionellen und dynamischen Arbeitsumfeld sucht, wird hier enttäuscht.
Verbesserungsvorschläge
Eine komplette Sanierung der Führungsebene und Arbeitsweise dringend notwendig, um das Unternehmen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
Arbeitsatmosphäre
Du-Kultur, Kaffeepausen, lockerer Umgang was das Arbeitsklima erleichtert und den Alltag angenehmer macht.
Kommunikation
Unlogische Prozesse und ein bürokratischer Umgang führen dazu, dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen gehen respektvoll und freundschaftlich miteinander um. Allerdings fällt der Abteilungsleiter in Kallnach negativ auf – sein Verhalten wirkt unangemessen und respektlos, als hätte er keinen guten Umgang gelernt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist gut.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist bei den meisten in Ordnung. Allerdings ist der Entscheidungsträger in Kallnach eine totale Fehlbesetzung, was sich negativ auf das Team und die Arbeitsabläufe auswirkt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind zum Teil interessant, werden jedoch durch den Entscheidungsträger blockiert, was demotivierend und frustrierend wirkt.
Gleichberechtigung
OK
Umgang mit älteren Kollegen
OK
Arbeitsbedingungen
OK
Umwelt-/Sozialbewusstsein
OK
Gehalt/Sozialleistungen
OK
Image
Bewundernswert ist, dass viele verärgerte Kunden dem Unternehmen trotzdem treu geblieben sind. Die Führungskraft betont intern die Bedeutung des Images, doch es scheint intern niemanden wirklich zu interessieren.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen sind gering.
Schulungen gibt es zwar, aber selten.