4 Bewertungen von Mitarbeitern
4 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
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Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
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Sinnvolle Tätigkeit, sofern im Kundendienst angestellt.
Es ist fragwürdig, ob die Subventionierung durch Steuergelder der Stadt Züricher Bevölkerung unter der aktuellen Leitung sinnvoll eingesetzt ist.
Unter und mit den teils autarken Teams war die Zusammenarbeit, so wie ich das erlebt habe toll mit viel Empowerment und gelebter Wertschätzung. Hier gab es wenige Ausnahmen weil mangelnde Selbst und Führungskompetenzen der jeweiligen Teamleitungen. Leider im Gegensatz zur Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung wenig agil, ungeplant, häufig widerstrebend unwissend, und wenig gelebte Wertschätzung im täglichen Umgang. Wertschätzung wurde über Mitarbeiterfeste abgegolten.
Das Image für die Kunden und Kundinnen ist seit Jahrzehnten gegen aussen sehr gut, da ein toller Service durch die engagierten Servicemitarbeitenden gestellt wird.
Weiterbildungen sind auf eigenen Wunsch voran zu treiben. Stärken und Schwächen werden nicht erkannt und gefördert, trotz geregelten Mitarbeitergesprächen (jedenfalls wird dies nicht ganzheitlich über die ganze Firma so gehandhabt). Es findet auch keine offene Kommunikation dazu statt.
Ich war froh, hatte die Zusammenarbeit mit Kollegen oder Teamleitern immer vorbehaltslos und unterstützend funktioniert. Auch die Offenheit und Best Practice Austausch habe ich sehr geschätzt.
Ältere Kollegen und Kolleginnen wurden geschätzt und auch im Rentenalter noch zu jährlichen Ehrungen eingeladen.
Meinen damaligen Vorgesetzten gegenüber kann ich leider kein gutes Zeugnis geben. Im vergleich zu anderen Unternehmungen und Vorgesetzten zeichnete sich ein klar abfallendes Bild. Es hat an Verständnis, offener Kommunikation, Wertschätzung, Kritikfähigkeit, Agilität und auch wirtschaftlichem, Verständnis zu praktischen Organisationsabläufen gefehlt. Mit den Masterausbildungen, hätte (ich) zumindest einen anderen Statusquo der Zusammenarbeit erwartet. Mann könnte fast behaupten, dass solche Abschlüsse einen Dunning-Kruger Effekt unterstütz. Meinen zu wissen, aber tatsächlich unwissend zu sein.
Angenehme, gut eingerichtete Arbeitsplätze. Die IT Applikationslandschaft war im Vergleich zu andern Arbeitgebern nicht auf dem heute üblichen Stand betreffend nutzbaren Möglichkeiten.
Kommunikation war oft spät, oder nicht vorhanden und teils an Informationsgehalt zu wenig konkret, dies kann auch an der oft nicht detaillierten Planung gelegen haben. Leider war auch bei Abfragen von Informationen die Kommunikation oft verhalten.
Die Mitarbeiter, welche den grössten Teil der positiven Entwicklung der Firma stemmen, erhalten meiner Meinung nach zu wenig Lohn. Bei einem gleichzeitig für das Umfeld Stadt Zürich bereits eher tiefen Lohnniveau.
Im Nachhinein und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern muss ich sagen, war die "Gleichberechtigung" im Hinblick auf den Ausbildungshintergrund nicht gegeben. Jedoch auf der Geschlechterspezifischen Ebene wurde die Gleichberechtigung gelebt.
Lunchchecks, GAV mit vpod
wie oben erwähnt, plus soll der GAV mit dem vpod nun zu Ungunsten der Arbeitnehmenden geändert werden
höhere Löhne und Wertschätzung, keine Einsparung von Personal mit Hilfe von Praktikant*innen
Im Team geht es vor allem darum, nach Fehlern und deren Urheber*innen zu suchen. Statt eines solidarischen Zusammenarbeitens werden neue Leute, insbesondere Praktikant*innen, an Tagen und zu Zeiten eingesetzt, an denen sonst niemand arbeiten möchte. Der Umgangston der Vorgesetzten gegenüber den Praktikant*innen ist anmassend und bevormundend, so kann es durchaus vorkommen, dass man - nachdem man die ganze Spülmaschine ausgeräumt hat - darauf hingewiesen wird, dass man eine Tasse habe stehen lassen.
Bei der Kundschaft aus historischen Gründen und weil alles für diese getan wird, beliebt.
Mindestens ein Samstag pro Monat muss gearbeitet werden plus ein Abend bis 19 Uhr, die Arbeitszeiten sind starr, man kann die Samstage nicht mit Halbtagen oder auch mal Ganztagen kompensieren. Es ist zu viel Arbeit für zu wenig Leute, die PBZ spart auf Kosten der MItarbeitenden, weshalb es auch oft zu krankheitsbedingten Ausfällen kommt.
Kaum fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten und wenn, in Selbstverantwortung und muss selber bezahlt werden
tiefe Gehälter im Vergleich mit anderen Institutionen
nicht ausgeprägt, viel Papier, Nespressokapselmaschinen, weder PET- noch Plastiksammlung
Atmosphäre der gegenseitigen Kontrolle statt Unterstützung.
bevormundend
siehe oben
veraltete Infrastruktur, mit der hohe Anforderungen erfüllt werden sollten
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist - trotz der wir duzen uns alle - Kultur nicht auf Augenhöhe, Unsicherheit wird kaschiert mit Machtspielchen.
Frauenteams mit Männern in der obersten Etage
rein repetitive Aufgaben, Praktikant*innen sollen Personal sparen, aber nicht mitgestalten.
Lunchchecks
Lohn, man wird bei Problemen mit den schwierigen Kunden allein gelassen. Entscheidungen werden zu lange verzögert.
Löhne, Fürsorgepflicht gegenüber den Angestellten.
Sehr viele Randständige Kunden die stinken.
Kundschaft stört sich an den nicht zahlenden „Kunden „.
Jeder 3. Samstag muss gearbeitet werden. Wenn ein solcher Samstag in die Ferien fällt, was ja meistens der Fall ist, muss selber Ersatz gesucht werden. Pech wenn man niemanden findet. Bei einer 100% Stelle ist man dann 6 Tage am arbeiten. Stunden können nur Stunden- und nicht Tageweise abgebaut werden.
Gibt’s nicht.
Unterste Schublade. Vorerfahrungen werden nicht angerechnet.
An der Theke keine Altpapiersammlung. Zu viel Papier für den Müll.
Wie überall, gibt solche die Arbeiten und solche die eben mit Scheuklappen die „Arbeit“ machen.
Die hochbezahlten Kolleginnen nehmen sich einiges heraus.
Auch da, es gibt solche und solche.
Schlechte, nicht SUVA konforme Arbeitsplätze. Gefährlich da viele aggressive Randständige.
Meistens wird das Blaue vom Himmel gelogen.
Vorwiegend Männer in den Führungsstellen/Geschäftsleitung.
Die Arbeit wird sich in 3 Monaten massivst ändern. Was man dann arbeiten kann/muss wissen wir aber bis jetzt noch nicht.
Die durchmischten Teams. Durch den Einbezug verschiedener Altersgruppen schafft man eine tolle Gruppendynamik.
Die fehlende Führungsstärke und die fehlende Förderung von Talenten
Die Pestalozzi-Bibliothek Zürich ist ideal für Personen, die gerne einen geregelten Arbeitsalltag haben, in einem sympathischen Team arbeiten und nicht viel von ihrer Anstellung erwarten. Dieses Mindset kann jedoch schwierig sein in Bezug auf die Weiterentwicklung der Bibliothek - während andere Kultureinrichtungen innovative, karrierbegeisterte Mitarbeiter fördern, steht die PBZ gerne auf der Karrierenbremse. So stösst sie sich automatisch in ein Abseits.
Die Pestalozzi-Bibliothek sollte sich mehr als eine Firma und weniger als eine soziale Einrichtung sehen. Denn mit über 100 Angestellten, ist man dies gewiss. Durch direkten Kontakt sollte man ein besseres Gespür dafür finden, welche Mitarbeiter wirklich "wollen" und welche eher einfach ihre Zeit absitzen. Diese Mitarbeiter mit Feuer sollten dann gefördert werden. Ideen sollten ausserdem nicht gleich in den Wind geschlagen, sondern mit Auflagen verbunden (z.B. unter der Verantwortung des Angestellten) auch mal bewilligt werden - so können die Fähigkeiten Angestellte automatisch "getestet" werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der PBZ ist sehr durchschnittlich. Während die Zusammenarbeit mit den Direktvorgesetzten im Team meistens gut ist, erweist sich die Kommunikation mit den Abteilungen darüber als extrem schwierig. Ideen werden schlecht geredet oder kommen gar nicht an. Mitdenken scheint nicht erwünscht zu sein.
Gegen aussen hat die PBZ einen sehr guten Auftritt. Innerhalb der Bibliotheksbranche weiss man jedoch in der Allgemeinheit, dass man in öffentlichen Bibliothek für härtere Arbeit schlechter bezahlt wird.
Die Arbeitszeiten innerhalb der Bibliothek werden pingelig genau beobachtet. Man darf keine Überzeit machen und wird bereits bei 10h Überzeit darauf aufmerksam gemacht. Sehr unüblich für einen Betrieb, denn so bleiben auch viele Projekte liegen.
Weiterbildungskurse werden angeboten, jedoch stellt sich die PBZ nicht als karrierebegleitend hin. Nebenberufliche Studiengänge von Mitarbeitern werden finanziell nicht unterstützt.
Die PBZ lehnt ihre Lohnskala an der städtischen Lohnskala an, bewegt sich dort jedoch im unteren Drittel der Gehälter.
Kein nennenswerter Einsatz.
Der Kollegenzusammenhalt scheint der helle Stern am Bibliothekshimmel zu sein. Ich habe selten ein so kollegiales, diverses und aufgestelltes Team erlebt.
Das Team der PBZ ist sehr divers und auch offen für älteres Personal. Nicht selten werden Personen über 50 eingestellt.
Hier herrscht ebenfalls ein Unterschied zwischen den Direktvorgesetzten und den Vorgesetzen darüber. Direktvorgesetzte arbeiten eng mit dem Team zusammen, haben offene Arme und Ohren, während sich die Geschäftsleitung hinter einer steilen Hierarchie versteckt.
Die Räumlichkeiten unterscheiden sich von Bibliothek zu Bibliothek, jedoch sind die meisten sehr ansprechend, hell und offen.
Seit der Umstrukturierung 2019 ist die ohnehin bereits sehr komplizierte Kommunikation noch komplizierter geworden. Ideen müssen meistens über 4-5 Instanzen gehen, bis sie bei der richtigen Person landen. Entscheidungsträger wissen nicht, wie es bei den Kunden an der Front aussieht. Direkte Rückmeldungen sind nicht möglich. Der Verwaltungsteil scheint vom alltäglichen Bibliotheksbetrieb komplett abgekapselt zu sein.
Persönliche Erfahrungen mit Benachteiligung hatte ich nicht, jedoch klagten einige männliche Kollegen über eine starke Ungleichheit von Mann und Frau: Von 14 Bibliotheken haben nur zwei Standorte männliche Kollegen als Leitung, in der Geschäftsführung und Verwaltung finden sich (mit Ausnahme der IT-Abteilung) zwei Männer auf sechs Frauen wieder. Dies wäre auch kein Problem, wenn nicht männliche Kollegen gerne für Auf- und Abbau-, sowie Hauswartarbeiten missbraucht werden und selten die Chance auf Weiterbildungen, etc. bekommen.
Die Aufgaben unterscheiden sich zwischen den einzelnen Mitarbeiter. Sehr stark wird gewichtet, ob man ein Studium in der Tasche hat oder nicht. Je nach Abschluss darf man dann interessantere Aufgaben übernehmen oder nicht.