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NIE WIEDER

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei UNIA Basel in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles.

Verbesserungsvorschläge

1. Ich fordere die Regionalleitung auf, die Arbeit der Abteilungsleiter:innen genauer zu überprüfen, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden. Respekt gegenüber den Angestellten sollte eine Selbstverständlichkeit sein, doch leider habe ich persönlich keinen respektvollen Umgang erfahren.

2. Von der Leitung auf nationaler Ebene erwarte ich, dass sie die Regionalleitungen intensiver überwacht. Zudem sollte ein Augenmerk auf amouröse Beziehungen innerhalb der Organisation gelegt werden. Diese sollten transparent gemacht und, wo notwendig, unterbunden werden, um mögliche Interessenskonflikte und Ungleichbehandlungen zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre der Unterdrückung und Geringschätzung.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitenden muss verbessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Ein Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden, was vor allem an der extrem hohen Fluktuation liegt. Die Vorgesetzte schafft es nicht, Mitarbeitende langfristig zu binden, da die Vorgesetzte durch ihr unangenehmes, oft toxisches Führungsverhalten ein konstruktives Arbeitsklima unmöglich macht.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert nicht. Es herrscht eine ungesunde Erwartungshaltung, dass regelmässig Überstunden geleistet werden, während Pausen gekürzt oder ignoriert werden. Mitarbeitende werden nicht als Menschen, sondern primär als Ressource wahrgenommen. Meiner Vorgesetzten war es völlig gleichgültig, ob ich eine gesunde Work-Life-Balance habe oder nicht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner ehemaligen Vorgesetzten war das Schlimmste, das ich in meiner gesamten Karriere erlebt habe. Sie scheiterte nicht nur daran, ihre Mitarbeitenden zu halten, sondern zeichnete sich durch ein unangenehmes, menschlich kalt wirkendes Wesen aus. Ihr Führungsstil war von Unberechenbarkeit, Arroganz und einer totalen Mangel an Empathie geprägt. Sie agierte emotionslos und überheblich, ohne jegliche Sozialkompetenz oder die Fähigkeit, konstruktiv mit ihren Mitarbeitenden zu interagieren. Ihre Priorität lag offensichtlich nicht im Aufbau eines gesunden, glücklichen Teams, sondern vielmehr darin, wie sie von der Regionalleitung wahrgenommen wird. Ich habe stets Verständnis für Menschen gezeigt, die sich noch in der Entwicklung ihrer Führungskompetenzen befinden. Doch in diesem Fall war es offensichtlich, dass sie absolut fehl am Platz war. Sie war nicht in der Lage, ihre Mitarbeitenden zu führen, was sich in wiederholten Konflikten mit verschiedenen Teammitgliedern manifestierte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren monoton, langweilig und äusserst unterfordernd. Es fehlte jegliche Herausforderung, und die Arbeit brachte keinerlei Freude oder Motivation. Insgesamt war die Tätigkeit weder erfüllend noch interessant, weshalb ich diese Position absolut nicht weiterempfehlen kann.

Gleichberechtigung

Es wurde mir ein progressives Bild vermittelt, das sich jedoch als trügerisch herausstellte – in Wirklichkeit waren die handelnden Personen alles andere als vorbildlich in Bezug auf Werte wie Respekt und Integrität.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine ältere Kollegin wurde weder wertgeschätzt noch respektiert. Sie wurde einfach als ersetzbares Zahnrad im System betrachtet.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war veraltet, und die Räumlichkeiten wirkten trostlos, grau und langweilig. Der Arbeitsplatz bot keinerlei ansprechende Atmosphäre oder moderne Annehmlichkeiten, was das Arbeitsumfeld insgesamt wenig motivierend und wenig inspirierend machte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diese Organisation versteht sich grundsätzlich als politische und soziale Institution, doch ironischerweise habe ich hier die schlimmsten zwischenmenschlichen Erfahrungen meiner Karriere gemacht. Mein persönliches Erleben stand in krassem Widerspruch zu den propagierten Werten und Zielen der Organisation. Trotz ihres öffentlichen Anspruchs war meine Erfahrung durch und durch negativ.


Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

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