119 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
45 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 64 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Nur für Leute aus ganz prekären Bedingungen zu empfehlen
2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNIA Basel in Basel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit an sich (dh inhaltlich).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
s.o.
Verbesserungsvorschläge
Die GL muss getauscht werden, die Kultur insgesamt völlig neu aufgebaut.
Arbeitsatmosphäre
Unter Kolleg:innen gut. Vertikal schwierig.
Work-Life-Balance
Eine Gewerkschaft ohne Zeiterfassung bzw nun mit einer, die den Namen nicht verdient. Überstunden gibt es nicht, geblieben wird bis die Arbeit gemacht ist. Alles andere muss erkämpft werden.
Karriere/Weiterbildung
Beförderungen sind möglich, wenn man systemtreu ist. Weiterbildungen wird immer gesagt, habe ich aber nicht erlebt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter unterdurchschnittlich für Personen mit Ausbildung/Abschluss/..., Sozialleistungen überdurchschnittlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ggü Extern gut, ggü Intern schlecht.
Kollegenzusammenhalt
An sich gut, aber abteilungsübergreifend überhaupt nicht gewünscht. In der Mitgliederwerbung teils starkes Konkurrenzdenken, da der Erfolg in Zahlen gemessen wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Gelten eher als zu langsam als dass man ihre Erfahrung wertschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Oft extrem herrisch, ich vermute aus Unsicherheit. Unehrlich - gesagt wird, man wünsche Feedback und würde darauf eingehen. Passiert aber nicht, respektive wird teils kreativ interpretiert. zB Diskussion um Work-Life-Balance führt zur Einführung einer 4-Tage-Woche. Der Witz ist: alle mit 100 % Beschäftigten erhalten Änderungskündigungen auf 80 %. Das ist nicht das, was normale Leute unter einer 4-Tage-Woche verstehen. Umgang mit manchen Mitarbeitenden wahnsinnig respektlos, zB Versetzungen intern ohne jegliches Mitspracherecht.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsplätze sind hell und ergonomisch etc. eingerichtet. Beziehe ich aber Stress und Förderung von Stress sowie die verlangten Arbeitszeiten und Wochenendeinsätze ein, sehr schlecht.
Kommunikation
Teils vulgär. Empathisch nach meiner Analyse nur aus strategischen Gründen.
Gleichberechtigung
Formal sind Frauen und Männer gleich stark. Die Frauen in Führungspositionen empfinde ich aber eher als "girl bosses" oder Feministinnen der "älteren Generation".
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei UNIA Basel in Basel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vieles.
Verbesserungsvorschläge
1. Ich fordere die Regionalleitung auf, die Arbeit der Abteilungsleiter:innen genauer zu überprüfen, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden. Respekt gegenüber den Angestellten sollte eine Selbstverständlichkeit sein, doch leider habe ich persönlich keinen respektvollen Umgang erfahren.
2. Von der Leitung auf nationaler Ebene erwarte ich, dass sie die Regionalleitungen intensiver überwacht. Zudem sollte ein Augenmerk auf amouröse Beziehungen innerhalb der Organisation gelegt werden. Diese sollten transparent gemacht und, wo notwendig, unterbunden werden, um mögliche Interessenskonflikte und Ungleichbehandlungen zu vermeiden.
Arbeitsatmosphäre
Atmosphäre der Unterdrückung und Geringschätzung.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance existiert nicht. Es herrscht eine ungesunde Erwartungshaltung, dass regelmässig Überstunden geleistet werden, während Pausen gekürzt oder ignoriert werden. Mitarbeitende werden nicht als Menschen, sondern primär als Ressource wahrgenommen. Meiner Vorgesetzten war es völlig gleichgültig, ob ich eine gesunde Work-Life-Balance habe oder nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Diese Organisation versteht sich grundsätzlich als politische und soziale Institution, doch ironischerweise habe ich hier die schlimmsten zwischenmenschlichen Erfahrungen meiner Karriere gemacht. Mein persönliches Erleben stand in krassem Widerspruch zu den propagierten Werten und Zielen der Organisation. Trotz ihres öffentlichen Anspruchs war meine Erfahrung durch und durch negativ.
Kollegenzusammenhalt
Ein Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden, was vor allem an der extrem hohen Fluktuation liegt. Die Vorgesetzte schafft es nicht, Mitarbeitende langfristig zu binden, da die Vorgesetzte durch ihr unangenehmes, oft toxisches Führungsverhalten ein konstruktives Arbeitsklima unmöglich macht.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine ältere Kollegin wurde weder wertgeschätzt noch respektiert. Sie wurde einfach als ersetzbares Zahnrad im System betrachtet.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten meiner ehemaligen Vorgesetzten war das Schlimmste, das ich in meiner gesamten Karriere erlebt habe. Sie scheiterte nicht nur daran, ihre Mitarbeitenden zu halten, sondern zeichnete sich durch ein unangenehmes, menschlich kalt wirkendes Wesen aus. Ihr Führungsstil war von Unberechenbarkeit, Arroganz und einer totalen Mangel an Empathie geprägt. Sie agierte emotionslos und überheblich, ohne jegliche Sozialkompetenz oder die Fähigkeit, konstruktiv mit ihren Mitarbeitenden zu interagieren. Ihre Priorität lag offensichtlich nicht im Aufbau eines gesunden, glücklichen Teams, sondern vielmehr darin, wie sie von der Regionalleitung wahrgenommen wird. Ich habe stets Verständnis für Menschen gezeigt, die sich noch in der Entwicklung ihrer Führungskompetenzen befinden. Doch in diesem Fall war es offensichtlich, dass sie absolut fehl am Platz war. Sie war nicht in der Lage, ihre Mitarbeitenden zu führen, was sich in wiederholten Konflikten mit verschiedenen Teammitgliedern manifestierte.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung war veraltet, und die Räumlichkeiten wirkten trostlos, grau und langweilig. Der Arbeitsplatz bot keinerlei ansprechende Atmosphäre oder moderne Annehmlichkeiten, was das Arbeitsumfeld insgesamt wenig motivierend und wenig inspirierend machte.
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitenden muss verbessert werden.
Gleichberechtigung
Es wurde mir ein progressives Bild vermittelt, das sich jedoch als trügerisch herausstellte – in Wirklichkeit waren die handelnden Personen alles andere als vorbildlich in Bezug auf Werte wie Respekt und Integrität.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren monoton, langweilig und äusserst unterfordernd. Es fehlte jegliche Herausforderung, und die Arbeit brachte keinerlei Freude oder Motivation. Insgesamt war die Tätigkeit weder erfüllend noch interessant, weshalb ich diese Position absolut nicht weiterempfehlen kann.
Sinnvolle Arbeit für selbständige und engagierte Mitarbeitende
4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unia in Bern gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Meist gut, aber viel zu tun.
Image
Kommt drauf an bei wem. Bei vielen Mitgliedern und MA, bei Ex-MA, die im Konflikt gegangen sind schlecht. Diese posten dann auch eifrig reale und zum Teil vermutlich auch erfundene Bewertungen.
Work-Life-Balance
Es braucht auch Selbststeuering
Gehalt/Sozialleistungen
Sehr gute Sozialleistungen. Faire Löhne. Wer aber vorallem auf den Lohn schaut, soll nicht zur Unia.
Kollegenzusammenhalt
Viele engagierte Mitarbeitende
Vorgesetztenverhalten
Meist gut, aber es gibt wie in jeder Firma auch Probleme.
Kommunikation
Anspruchsvolle Struktur. Mitglieder entscheiden mit.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Unia Arbeitslosenkasse in Aarau gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich arbeite seit einiger Zeit in diesem Unternehmen und insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und das Team ist sehr hilfsbereit und freundlich. Es wird viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt, was das Arbeiten hier sehr angenehm macht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein Punkt, den ich jedoch anmerken möchte, ist das Teilzeitpensum. Momentan ist es nur in einem begrenzten Mass möglich, was für einige Mitarbeiter, die eine flexiblere Arbeitszeit benötigen, eine Herausforderung darstellt. Ich denke, dass hier ein Ausbau der Teilzeitmöglichkeiten sinnvoll wäre, um noch mehr Talente anzuziehen und die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Chefin der Unia Sektion Bern führt gleich wie jene, die sie bekämpft: nur für sich selbst und eigenen Vorteil schauen
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Unia in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile nichts mehr, nachdem ich die korrupte Führung und niveaulose Arbeitsweise kenne.
Verbesserungsvorschläge
Führung auswechseln und mit jemanden besetzen, der über einen Mindest-IQ verfügt, entsprechende Erfahrung und Qualifikation hat, um Leute zu führen und fair und sympathisch ist.
Arbeitsatmosphäre
Stress und Ausbeutung
Image
Kein Stern.
Work-Life-Balance
Ein Modewort, das nur für die oberen Etagen gilt
Karriere/Weiterbildung
Für die Chefs
Gehalt/Sozialleistungen
Bei den Chefs gut. Unten nicht so.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Noch nichts davon gesehen.
Vorgesetztenverhalten
Hier sollte kein Stern stehen. Rücksichtslose, egoistische, nicht allzu helle Esoterikerin die sich nach oben schleimt und keine Ahnung hat von Führung, Strategie oder Politik. Hauptsache sich selber gut bezahlen auf Kosten der Belegschaft. Hier sieht man alles, was man selbst bei Vorgesetztenverhalten von Firmen kritisiert und noch mehr und man hat ein plastisches Beispiel von einem korrupten Laden.
Arbeitsbedingungen
Unter jedem Ferkel. Wenn eine unfähige, auf den Kopf gefallene Chefin am Werk ist, die sich ständig selber bereichert auf Kosten von allen anderen und dann von "Universumsgeschenken" spricht, kriegt man das Gefühl in einem schlechten Film oder in einem Kult gelandet zu sein. Die Arbeitsbedingungen sind schlechter als die, die Unia täglich kritisiert. Wen wunderts, dass die Leute ihnen davonspringen
Basierend auf 135 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Gewerkschaft Unia durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 44% der Bewertenden würden Gewerkschaft Unia als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 135 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 135 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Gewerkschaft Unia als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.