Überhebliche direkte Vorgesetzten
Gut am Arbeitgeber finde ich
An sich nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetzte! Hier sollte der AG bessere und kompetentere Arbeitskräfte einsetzen, die als solche funktionieren.
Verbesserungsvorschläge
Macht was für besseren Zusammenhalt, vor allem auch in Bezug auf neue MA's. In ersten Monaten fühlt man sich nicht wie in einem familiären Team. Da wird es auch mit der Leistung nicht klappen.
Arbeitsatmosphäre
Fast die gesamte Zeit im eigenen Büro ohne Kontakt nach Außen. Ab und zu Trips zu Ausstellungen, an sonsten immer gleiche und teils langweilige Aufgaben.
Kaum positive Feedbacks vom AG, auch wenn man was gutes geleistet hat.
Betriebsklima bedingt durch inkompetente Vorgesetzte ziemlich mies.
Kommunikation
Normale Tagesgeschäft Kommunikation. Kaum Meetings, Aufgaben wurden reingeworfen, kaum Workflows.
Kollegenzusammenhalt
Es gab 1-2 Kollegen, mit denen man sich relativ gut verstand. Hängt aber auch damit zusammen, dass die Meisten Lehrer sind und somit kaum Zeit für MA Austausch haben.
Ich durfte mehr oder weniger allein in meinem Büro die Zeit verbringen. Zusammenhalt = 0.
Work-Life-Balance
Keine Gleitzeit, man wurde schon schief angeguckt, wenn man 10 min zu spät ankam.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte war eine ziemliche Furie, die ihren subjektiven/persönlichen und nicht konstruktiven Geschmack in viele Belange brachte. Ständig schlechte Laune, Zicke auf hohen Niveau. Konnte mit Kritik nicht umgehen. Sie ließ auch kaum eine andere Meinung zu.
Die Chefetage drüber war entspannter, obgleich nicht so schön, wie man es sich wünscht und vorstellt.
Es gab kaum MA-Gespräche in der Probezeit und vor allem dann, wenn augenscheinlich Probleme entstanden - sei es die Leistungsfähigkeit meinerseits oder persönliche Unzulänglichkeiten zu anderen MA's/Vorgesetzten.
Interessante Aufgaben
Für mein damaliges Niveau ganz ok (erster Job direkt nach der Lehre). Mittlerweile würde es mir aber als ziemlich langweilig erscheinen.
Einige interessante Aufgaben durften nicht zu Ende geführt werden, da diese für das doch ziemlich konservative äußere Erscheinungsbild wohl zu innovativ waren.
Gleichberechtigung
Wie bitte? Man wurde als eine reine und austauschbare Arbeitskraft behanldet. Was sich dann auch an der Kündigung pünktlich zum Ende der Probezeit widerspiegelt hat.
Arbeitsbedingungen
Relativ brauchbare Rechner + Software.
Kaum Möglichkeiten für eine entspannte und sinnvolle Mittagspause in der Umgebung. Schlechter Standort, kaum Essensmöglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt war miserabel. Nicht mal neun Euro/Std. Brutto im Jahre 2009...
Image
Die Ausbildungsstätte selber hatte (hat evtl. imemr noch) keinen so guten Image, da man als Lehrling doch so ziemlich hohe Summen bezahlen musste.
Karriere/Weiterbildung
Pfff... Weiterbildung... in den 6 Monaten keine einzige, es wurde nicht mal darüber gesprochen.
Geschweige denn von Karriere. Hier hatte man sowieso keine Chance, da man als einzigster in seinem Bereich tätig war.