171 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sinnstiftende Arbeit mit Vielfalt – Perfekt für engagierte Macher!
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich kann mich eigenständig organisieren und selbstständig arbeiten, was viel Freiheit bietet. Gleichzeitig habe ich mit dem Unternehmen einen professionellen und verlässlichen Arbeitgeber im Rücken. Für jedes Anliegen gibt es definierte Ansprechpartner, sodass man nie allein dasteht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein klarer Nachteil ist, dass es keine Gehaltserhöhungen gibt, zudem wird die Kamera nicht gestellt. Die Arbeitsmaterialien sind stark rationalisiert.
Verbesserungsvorschläge
Einschränkungen durch sprachliche Barrieren oder individuelle Gegebenheiten (Babyfreundlich, Verbot am Entlasstag, Impfungen, etc.) können den Arbeitsalltag zusätzlich beeinflussen und sollten in den Servicezeiten und Zielvorgaben berücksichtigt werden.
Arbeitsatmosphäre
In der Klinik arbeitet man eigenverantwortlich und genießt viele Freiheiten, was selbstständiges und zielorientiertes Arbeiten fördert. Man kann den Arbeitsplatz durchaus mitgestalten, wenn man sich mit den r(w)ichtigen Ansprechpartnern gutstellt. Gleichzeitig gibt es in der Zentrale eine offene und unterstützende Kultur – hier steht man im engen Austausch und hilft sich gegenseitig. Die Du-Kultur sorgt für ein angenehmes und kollegiales Miteinander.
Image
Wenn ich in der Klinik und im Bekanntenkreis sage, wo ich arbeite, wird das immer positiv aufgenommen. Die familiäre Atmosphäre im Unternehmen stärkt den Zusammenhalt, und Entscheidungen werden mit langfristiger Perspektive getroffen. Das gibt mir Sicherheit.
Work-Life-Balance
Flexibilität ist ein Muss! Dieser Job ist nichts für diejenigen, die feste Arbeitszeiten brauchen. Das Arbeitsaufkommen richtet sich nach der Anzahl der Babys – an ruhigen Tagen gibt es weniger zu tun, an vollen Tagen kann es richtig stressig werden. Wer sich gut organisieren kann und spontane Herausforderungen mag, wird hier aufgehen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Kolleginnen, die in größere Kliniken gewechselt sind oder mehrere Kliniken betreuen. Und wir haben Kolleginnen im Team, die neue Fotografen einarbeiten und später in der Praxis begleiten und Tipps geben.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt eine private Krankenversicherung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird nur noch produziert, was tatsächlich gekauft wurde.
Kollegenzusammenhalt
Zwar arbeite nur ich in der Klinik, aber ich fühle mich nicht einsam. Wir haben im Team eine Whats-App-Gruppe, dort wird mir bei spontanen Fragen immer schnell geholfen. Leider sehen wir uns alle viel zu selten, aber dank der vielen Onlinetreffen habe ich mittlerweile immer mehr Gesichter mit Namen vor Augen. Das ist schön und fühlt sich vertraut an.
Umgang mit älteren Kollegen
Bei uns im Team ist jedes Alter vertreten. Und wir haben gleich mehrere Kolleginnen, die schon über 15 Jahre mit Leidenschaft dabei sind.
Arbeitsbedingungen
Die sind von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Ich arbeite zum Beispiel in einer babyfreundlichen Klinik. Dadurch kommt es öfter zu Unterbrechungen und Wartezeiten während der Stillzeiten. Das sollte in den Servicezeiten und Zielen mit Berücksichtigt werden.
Kommunikation
Es gibt eine Mitarbeiter-App, in der alle wichtigen Infos abrufbar sind. Die Qualitätsabteilung gibt uns regelmäßig wertvolle Tipps für schöne und professionelle Fotos. Und alle 3 Monate trifft sich unser Team online und unsere Regionalleitung berichtet über Ergebnisse, Ziele und Projekte -manchmal kann das ganz schön viel Information sein, im Verhältnis für die Stundenanzahl. Der enge Austausch wichtig, um auf dem Laufenden zu bleiben, kann aber auch fordernd sein. Wer gut filtern und Prioritäten setzen kann, kommt damit gut zurecht. Für den hohen Informationsfluss habe ich einen Stern abgezogen. Um in der Klinik nicht unterzugehen, sollte man gerne und viel kommunizieren und netzwerken. Der Austausch mit Kunden, Kollegen, und externen Partnern ist essenziell – wer hier aktiv bleibt, profitiert von wertvollen Infos und Unterstützung. Wer sich nicht einbringt, läuft Gefahr, unterzugehen.
Interessante Aufgaben
Langweilig war mir noch nie! Es ist immer etwas Neues dabei, wir entwickeln uns ständig weiter. Und jedes Babys und jede Mama / Papa sind einzigartig.
Toller Job, nicht so tolles Unternehmen, noch weniger tolles Gehalt.
2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Wird man gelobt? Ja. Ist man trotzdem demontiert weil, die Erwartungen nicht ok sind? JA
Image
Niemanden den ich kenne spricht gut über sie. Alle sind der gleichen Meinung: schöne arbeit aber furchtbare firma.
Work-Life-Balance
4 Tage Woche. Provisionssystem. Um sein provisionsziel erfüllen zu können und somit ein winziges bisschen mehr verdienen zu können muss man unbezahlte Überstunden machen. Viele unbezahlte Überstunden und an Tagen zur Arbeit gehen wo man eigentlich frei hat weil, man sonst zu viele Eltern verpasst.
Karriere/Weiterbildung
Naja schlecht zur Beurteilen da regelmäßig welche kündigen kein wunder. Suche selbst auch schon nach was anderem
Kollegenzusammenhalt
Man hat als Fotograf keine Kollegen mit denen man täglich zu tun hat aber, wenn man mal wen trifft versteht man sich super. Weil man sich gemeinsam übers Unternehmen beschweren kann.
Arbeitsbedingungen
Den Arbeitsplatz in der Klinik kann man nicht beeinflussen aber die Ausstattung. Kamera kann geliehen werden. Deko gibt es nur spärlich. Dadurch sind viele Bilder die man machen muss langweilig. Ein paar Herzen und Hintergründe gibt's aber Abwechslung in der deco? Nope. Das firmenhandy ist ein tastennokia wo sogar noch snake drauf ist.
Kommunikation
Es wird viel kommuniziert, was kommuniziert wird ist aber nicht so prickelnd
Gehalt/Sozialleistungen
Provisionsfrei nicht erreichbar Gehalt reicht vorne und hinten nicht. Als nebeneinkommen gut für mehr reichte nicht, besonders nicht bei den ganzen Überstunden
Interessante Aufgaben
Der Job selbst mach sehr viel Spaß. WENN man kreativ werden darf. Wenn nicht ist es fliesbandarbeit und du machst 5 mal am Tag die selben 20 Fotos.
Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin, vielen Dank für Ihr Feedback. Es ist uns wichtig, Lob und Kritik zu erhalten, stets mit dem Ziel, uns als Arbeitgeber zu verbessern. Es ist für uns schade, wenn Kommentare wie bspw. "Kollegenzusammenhalt gut" oder eine gute Arbeitsatmosphäre vor Ort zu 2* Bewertungen führen. Wir möchten Sie einladen, per Mail über personal@babysmile24 mit uns in Austausch zu gehen, um - auch nach dem Ausscheiden - die Kritikpunkte zu besprechen und die Zeit bei uns in positiver Erinnerung zu behalten. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und alles Gute für Ihren weiteren beruflichen Weg.
Nette Nische
4,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unabhängige Zeiteinteilung, flexible Arbeitszeiten. Man ist im großen Umfang sein eigener Boss, wenn man die Richtlinien einhält und die Eltern durch die schönen Angebote animiert, zu kaufen. Man ist abgesichert, was Versicherungen und Mindesteinkommen betrifft.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Minimalstgehalt bei hohen Shootingraten.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt ist für die Vorgabe an Shooting-Mengen zu niedrig bemessen. An die Prämiengrenze zu kommen, sollte einfacher sein.
Lieber Kollege, liebe Kollegin, vielen Dank für die umfassende und positive Bewertung. Es ist schön zu lesen, dass Ihnen die Tätigkeit als Fotograf_in so große Freude bereitet. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre konkreten Fragestellungen oder Anregungen zur Shooting-Pauschale bei Ihrem Regionalleiter oder über personal@babysmile24.com an uns richten und Sie uns im Ergebnis auch als Arbeitgeber wieder weiterempfehlen würden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!
Nichts langfristiges
3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass du nicht jeden Tag beim Arbeitgeber bist sondern quasi selbstständig in der Klinik.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu profit Orientiert. Manchmal wird vergessen dass die Fotografinnen die jenige sind die denen überhaupt ihren ganzen Umsatz bringen.
Verbesserungsvorschläge
Ein bisschen menschlicher sein den treuen Fotografinnen gegenüber.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Klink ganz gut.
Image
So lala
Work-Life-Balance
Es ist nicht schlimm wenn du mal eine Stunde weniger arbeitest.. nur MUSST du auch samstags arbeiten wenn jemand anderes ausfällt.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Prämien kann man nicht erreichen. Also nur Mindestlohn. Mit regelmäßigen Kürzungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Neutral
Kollegenzusammenhalt
Die anderen Fotografen sind super und die Leute auf der Station auch meistens
Vorgesetztenverhalten
Unrealistische Anforderungen
Arbeitsbedingungen
Fotografen Job. Aber du musst deine eigene Kamera haben oder gegen Geld eine bei der Firma mieten.
Kommunikation
Eigentlich immer in Ordnung. Kurz vor meinem Rausschmiss wurde ich leider von allen Seiten ignoriert, während ich noch garnicht wusste dass ich rausgeschmissenes werde.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikationsweise bei Stellenabbau, fehlende Transparenz, unehrliche Gespräche. Wirtschaftlich nachvollziehbar, menschlich und professionell miserabel umgesetzt
Verbesserungsvorschläge
Datenschutz als dringendes Thema in diesem Bereich quasi nicht vorhanden, was ein mulmiges Gefühl als Mama gibt. Es sollten keine Handys erlaubt sein im Produktionsbereich
Arbeitsatmosphäre
Bandarbeit am PC mit Provisionsstufen, die selten erreicht werden, aber gutes Druckmittel liefern bei Mindestlohn
Image
Entspricht nicht dem familiären Bild, welches vermittelt wird
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Sozialleistungen
Miserabel
Arbeitsbedingungen
Alle Materialien werden gestellt
Kommunikation
Erst positive Leistungsbewertung; Team und die Provision aber immer Druckthema; davon reden es gäbe erst im nächsten Jahr Stellenabbau, tatsächlich aber direkt danach Kündigungen raushauen (betriebsbedingt) - Kommunikation und Umsetzung: beides weder transparent noch fair ggü. Mitarbeitenden
Interessante Aufgaben
Bildverarbeitung am Fließband, Bücher zusammenstellen mit den Fotos. Monoton, Qualifikation irrelevant
Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin, vielen Dank für das offene Feedback. Wir bedauern, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns negative Erfahrungen gemacht haben, und nehmen Ihre Kritikpunkte sehr ernst. Diese Rückmeldung hilft uns, als Arbeitgeber zu wachsen und uns kontinuierlich zu verbessern.
Bezüglich der von Ihnen angesprochenen Themen möchten wir auf einige Punkte eingehen:
Kommunikation und Transparenz bei Veränderungen: Wir wissen, dass Restrukturierungen immer eine Herausforderung darstellen und emotional belasten können. Unser Ziel ist es, solche Prozesse so transparent und fair wie möglich zu gestalten. Dass dies in Ihrem Fall nicht so wahrgenommen wurde, tut uns leid, und wir arbeiten daran, unsere internen Kommunikationswege zu verbessern.
Datenschutz und Sicherheitsmaßnahmen: Der Schutz unserer Mitarbeitenden und ihrer Daten ist uns ein zentrales Anliegen. Gerade die Verwendung des privaten Telefons am Arbeitsplatz sowie der Schutz der Persönlichkeitsrechte unserer Kunden thematisieren wir in regelmäßigen internen Schulungen und überprüfen wir fortlaufend.
Arbeitsbedingungen und Atmosphäre: Wir bedauern, dass Sie die Arbeit als monoton und wenig wertschätzend empfunden haben. Uns ist bewusst, dass dies ein zentraler Aspekt der Mitarbeitermotivation ist, und wir möchten unsere Prozesse so gestalten, dass sie die individuelle Qualifikation unserer Mitarbeitenden besser berücksichtigen.
Vergütung und Provisionssystem: Wir überprüfen regelmäßig unser Vergütungssystem, um sicherzustellen, dass es fair und motivierend ist. Wir verstehen, dass es hier unterschiedliche Perspektiven geben kann, und nehmen Ihren Hinweis dazu auf.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und danken Ihnen nochmals, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Eindrücke mitzuteilen. Jede Rückmeldung – positiv wie kritisch – hilft uns, ein besserer Arbeitgeber zu werden.
Achtung: Schleudertraumagefahr (aus dem Kopfschütteln kommt man kaum heraus)
2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Wer auf absolute Anonymität steht, ist hier genau richtig. Kollegen kennen deinen Namen nicht. Wird hinterm Rücken einer Kollegin wegen Lapalien, wie einer stehengelassenen Kaffeetasse geredet, fragen sich die Kolleginnen, wie die betroffene Kollegin eigentlich heißt. Das ist kein Witz, bis auf eine Hand voll Leute, kennt niemand deinen Namen, du wirst auch beim ersten gemeinsamen Teammeeting nicht vorgestellt.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, man kann bereits 6 uhr beginnen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fotobücher gehen nach Freigabe sofort in Produktion, ob die Kunden diese dann kaufen oder nicht. Umweltschutz sieht anders ais.
Kollegenzusammenhalt
Man traut sich kaum, die Kollegen zu stören, denn man weiß um den Leistungsdruck unter dem alle stehen. Man bekommt Hilfe, wenn man darum bittet, aber die Kolleginnen, machen sich, wie oben erwähnt, auch keine Mühe, die Namen derer zu erfahren, die weiter weg im Büro sitzen.
Vorgesetztenverhalten
Wie oben bereits erwähnt, es wird nicht als wichtig erachtet, die Dringlichkeit der Verbesserung der eigenen Performance zu vermitteln. Man wird in Sicherheit gelullt, eine Woche später hat man die Kündigung in der Hand.
Im Vorstellungsgespräch wurden die erwarteten Ziele nicht vermittelt (sonst hätte ich diesen Job nie angetreten). Die Probearbeit wurde sich wahrscheinlich auch nicht angesehen, sonst hätte man hier vielleicht bereits von einer Jobzusage abgesehen.
3 Tage Einarbeitung, die der Trainer auch nur mit Zähneknirschen auf 5 Tage verlängert, ist akzeptabel.
Kommunikation
Es gibt jeden Tag ein Teammeeting, wo die aktuellen Auftagsstatistiken erläutert werden.
Wichtige bzw. dringrnde 1zu1-Meetings, darüber, wie die persönliche Performance läuft, finden nicht statt oder werden verschoben (man wird in Sicherheit gelullt), eine Woche später hat man die Kündigung.
Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns als negativ empfunden haben, und nehmen die dargelegten Kritikpunkte ernst. Themen wie Kommunikation, Einarbeitung und die damit verbundenen Abläufe werden regelmäßig mit unseren Führungskräften geprüft und gegebenenfalls angepasst. Ihr Hinweis zur Arbeitsatmosphäre und zum Umgang im Team motiviert uns, verstärkt an einem wertschätzenden Miteinander zu arbeiten. Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Man sollte sich es zwei mal überlegen
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das der in Chemnitz sitzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das sie meinen sie wären perfekt
Verbesserungsvorschläge
MENSCHLICHER WERDEN Und nicht immer nur Geld Geld Geld Die Mitarbeiter sind genau so wichtig und die Eltern
Arbeitsatmosphäre
Es ist unterschiedlich Zum einem vorne rum bei der Woche wo man dieses Seminar hat in Chemnitz Ist es wirklich schön und auch bei jeder Fortbildungen aber dann hinten rum hinterhältig bis oben hin
Image
Alle sollen denken das sie mega geil sind jedoch innen sind sie ekelhaft
Work-Life-Balance
Gibt es nicht am liebsten sollte man 24h/7 Tage Arbeiten und überhaupt keine Freizeit haben
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Für das was man tust ist es unterirdisch und Überstunden kann man vergessen
Kollegenzusammenhalt
Gibt es wen dann nur teilweise
Vorgesetztenverhalten
Unter aller Kanone
Arbeitsbedingungen
Man bekommt das direkte Arbeitsmaterial jedoch auch nicht das aller wichtigste muss man noch Miete bezahlen weil man könnte es ja auch für privates benutzen alles andere muss man selbst besorgen deko usw
Kommunikation
Gibt es nicht
Gleichberechtigung
Gibt es nicht der eine ist mehr wert als der andere wen man der Firma gut geld bringt ist man was wert ansonsten ist man müll
Interessante Aufgaben
Direkt das Fotografieren in den Klinken ansonsten immer nach dem Leitfaden arbeiten und die wünsche der Eltern ausblenden wen es nicht dazu passt
Der schönste Job der Welt mit ein paar Abzügen in der B-Note
4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Selbstständige arbeiten, der Umgang mit Babys, das fotografieren an sich, man hat viele Freiräume, sich den Tagesablauf anzupassen. Support ist immer schnell und effektiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die hohen Anforderungen passen nicht zur Vergütung.
Verbesserungsvorschläge
Naja, es wäre schon gut, wenn man für die Arbeit, die man macht, gut bezahlt werden würde. Es sieht zwar aus, als hätte man einen guten Stundenlohn aber Abbrüche, Ausfallzeiten und schlechte Geburtenzahlen sind dabei nicht ausreichend berücksichtigt. Die Anforderungen werden mehr, man braucht länger aber mehr Vergütung gibt es dann wiederum nicht.
Basierend auf 192 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Baby Smile Fotografie durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 31% der Bewertenden würden Baby Smile Fotografie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 192 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 192 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Baby Smile Fotografie als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.