14 Bewertungen von Mitarbeitern
14 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
7 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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7 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Die Idee war gut, dieUmsetzung ist sehr fraglich
Ich denke das geht aus der Bewertung hervor und hoffe, meine wird nicht gelöscht
Lesen Sie das Leidbild, Prüfen Sie ihre Entscheidungen. Halten Sie persönliche Befindlichkeiten zurück.
Wichtig ist das man dem Vorstand dient, hier geht es nicht um die Bewohner
Ich weiß dass die positiven Kommentare durch den Vorstand oder beauftragten Personen geschrieben wurden.
Vorstand kümmert sich um sich selbst, kommt um 9:30 Uhr und geht ab 12: Uhr für 2 Stunden zu Mittag. Um 16: Uhr ist dann Dienstschluss. Frage mich wie man so eine Vollzeitstelle erfüllen kann
Das Wort Sozial pass nur dann, wenn es in die Regeln des Vorstandes passt
Letztlich wollen viele Zusammenhalten, da der Vorstand ein Netz aus intrigieren spannt, wirkt sich dies auf die Mitarbeiterinnen aus.
Tja wenn man nach oben buckelt ist alles gut
Die MA an der Basis geben ihr bestes. der Vorstand insbesondere die pädagogischen Leitungen sind nicht ansprechbar und drohen Mitarbeiterinnen die unangemessen Fragen stellen
Es wird nicht miteinander gesprochen, sondern übereinander. Der Vorstand bringt Lügen im Umlauf. Diese müssen dann gerichtlich widerlegte werden. Zum Glück ist das gelungen.
Gleichberechtigung kennt der Verein weder unter Mitarbeiterinnen wie unter Bewohnerinnen
Die Aufgabe ist super, die Umsetztung aufgrund der Struktur unmöglich
Familiäres Umfeld
Meiner persönlichen Wahrnehmung nach scheint, dass familiäre Beziehungen im Arbeitsklima nicht unerheblich sind.
Es fällt auf, dass oft negativ gesprochen wird, so meine Erfahrung!
Ich bin der Meinung, dass die Work-Life-Balance für eine kleine Gruppe reichlich vorhanden ist.
Ich hatte in den Jahren, noch keine Weiterbildung!
Ich bin der Meinung, dass der Kollegenzusammenhalt uneinheitlich und stark gruppenorientiert ist.
Meine Erfahrung ist, dass langjährige Mitarbeiter weder gefördert noch geschätzt werden.
Meine Meinung hierzu: Unbeschreiblich
Meine Erfahrung ist, stark verbesserungswürdig.
Ich finde, häufig ändern sich die Dinge schnell, Kommunikation ist flexibel und unbeständig und variabel.
Ich habe mich stark benachteiligt gefühlt und möchte sagen, dass auch wieder nur einer bestimmten Personengruppe zugute kommt.
Ich bin der Meinung, dass der Aufgabenbereich nicht gerecht verteilt ist, da er stark personenbezogen und gruppenbezogen organisiert ist, was für meinen Geschmack nicht richtig sein kann.
Ich finde die Mitarbeiter gut, die sich um die Menschen kümmern und dort gute Arbeit leisten. Ich wünsche ihnen ein gutes Arbeitsklima und gute Vorgesetzte
Ich finde nichts mehr schlecht, da ich woanders gut aufgehoben bin und dort konnte ich mich entfalten. Mit einem guten Gefühl zur Arbeit was kann es besseres geben. Ich finde es nur schade, dass ich nicht schon viel eher gewechselt habe. Dennoch vergesse ich nie was war und wer...
Ich finde, dass ein Arbeitgeber nachdenken sollte, was ist gut für die Arbeitnehmer und die Unternehmensführung. Ich finde, dass ein Schiff gut gesteuert gehört und wenn das nicht funktioniert, dann ist Schiffbruch vorprogrammiert.
Ich finde, dass ein Arbeitsklima nicht gespalten sein sollte. Ich finde auch, dass eine Führung gerecht und neutral sein sollte. Ich finde, dass Vorstände sachlich und nicht emotional handeln sollten.
Ich finde, dass man erntet was man sät. Mensch bekommen oft mehr mit als das, was die Führung glaubt. Ich finde, Gemeinnützigkeit ist sehr wichtig und wenn diese verloren geht, dann ist es für alle schlecht.
Ich finde, dass man sich in einem Unternehmen ohne Angst wohlfühlen sollte. Ich finde auch, dass ein Gefühl von Unmut im Unternehmen dazu führen kann, dass die Qualität der Arbeit leidet.
Ich finde, dass gut ausgebildete Menschen Karriere machen sollten. Qualität, Kompetenz und Wissen sind sehr wichtig, damit ein Unternehmen gut geführt werden kann. Überheblichkeit und Unwissenheit führen ein Unternehmen ins Chaos. Ich finde, wer das Vergangene vergisst, den wird die Vergangenheit irgendwann einholen und Fehler rächen sich dann in der Unternehmensführung.
Ich finde, dass Gehälter ein Leben ermöglichen sollten. Hier wird nach Tarif gezahlt. Wer mit Teilzeit klar kommt, da wird es gehen
Ich finde, dass eine Unternehmensführung sich hier unbedingt auskennen sollte
Ich finde, dass man nie glauben sollte, dass Kolleginnen oder Kollegen Freunde seien. Das ist auch in der Führungsebene so.
Ich finde, dass gerade Vorstände hier über ein hohes Maß an Kompetenz verfügen sollten. Ich war als Zuschauer öfter beim Arbeitsgericht und es macht sehr nachdenklich, wenn da jedes mal Menschen sitzten und teils dort erst erfahren, warum sie da sind und nicht mehr auf Arbeit. Das spricht nicht für eine gute Führung (zumal wenn diese sich nicht mal blicken läßt). In den Bewerbungen lese ich, dass durch eine neue bzw. neu hinzugekommene Führung es besser sein soll. Ich finde, dass es dadurch erst schlimmer geworden ist. Wer die neuen Leute kennt, der weiß, dass diese zum Teil einfache Ausbildungen haben und ob sie damit den Aufgaben gewachsen sind, dass ist sehr fraglich. Ich finde, dass ist wie der Flug des Ikarus und runter kommen sie alle wieder.
Ich finde, dass ein Vorstand zu einer Gerichtsverhandlung beim Arbeitsgericht erscheinen sollte. Ich habe eine öffentliche Verhandlung Ende Februar 24 besucht und es ist schon sehr unprofessionell, wenn keiner der Vorstände zu einer Kündigung Stellung nimmt. Das fand der Richter und die Betroffene nicht gut. Ich frage mich, wie herzlos ist es eine über 60 jährige so zu kündigen und dann bei der Verhandlung noch eine weitere Kündigung durch die Anwältin übergeben zu lassen. Die Gründe der Kündigungen waren absurd und nach meiner Meinung nach haltlos lächerlich. Es geht immerhin um einen Menschen über 60 Jahre und seine Existenz. Ich finde, dass Führungskräfte ihre Aufgaben beherrschen sollten. Führungskraft bedeutet voralem Fürsorgepflicht gegenüber dem Personal und gerechtes Verhalten ohne Vorurteile.
Ich finde, dass man ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen sollte. Ich finde auch, dass sich Führungskräfte unbedingt an Arbeitsbedingungen halten sollten, da Vorbild Funktion...
Ich finde, dass gerade Kommunikation gerecht und formell sein sollte. Ich finde auch, dass nicht über Leute geredet werden sollte sondern mit den Leuten, um Probleme für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen zu schaffen.
Ich finde, dass das Thema eine hohe Kompetenz der Führung voraussetzen sollte. Ich finde, dass gerade hier Vorstände über Sozialkompetenz verfügen sollten.
Ich finde, dass interessante Aufgaben genug vorhanden sind und wären diese in den richtigen Händen, dann würde das Unternehmen gut geführt werden. Ich finde es sehr wichtig, dass Aufgaben bis zur Erfüllung begleitet gehören und niemand sollte ohne Unterstützung der Führung sein. Hier darf die Qualifikation der Führung nicht fehlen...
Meine Bewertung, in der ich schreibe, daß die 4-5- Sterne Bewertungen so klingen, als hätte ein und dieselbe Person sie geschrieben, wurde deaktiviert!!! Der ehemalige AG scheint leider wenig kritikfähig zu sein.
Leider nichts mehr.
Alles, sonst hätte ich das Unternehmen nach fast 8 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht auf eigenen Wunsch verlassen.
Einfach nur die Menschlichkeit berücksichtigen.
Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit BetreuWo teilen, die in den letzten 3 Jahren leider sehr schlecht geworden sind. Die Vorgesetzten erwiesen sich als inkompetent und unfähig, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Es schien, als ob das Vorankommen in diesem Unternehmen nur durch Vitamin B möglich war, was für mich persönlich sehr frustrierend gewesen ist.
Das Fachpersonal, das tatsächlich über fachliche Kompetenz und Engagement verfügte, wurde systematisch weggedrängt. Es war frustrierend zu sehen, wie talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen wertvollen Beitrag leisteten, nicht angemessen geschätzt oder gefördert wurden. Dies führte zu einer allgemeinen Demotivation im Team und beeinträchtigte die Arbeitsleistung erheblich.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre wirkte sich auch auf die Zusammenarbeit innerhalb des Hauses aus. Es herrschte ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens, was zu einer ineffizienten Arbeitsweise führte. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war oft unzureichend, was zu Verzögerungen und Fehlern führte.
Ich sage nur, wenn man hinter die Fassade schaut bröckelt alles.
Habe ich leider nicht erfahren.
Außer den Brandschutz und erste Hilfe kenne ich keine Weiterbildungen.
Entsprechen der Vorgabe.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist in den letzten 3 Jahren bis auf ein paar wenige sehr schlecht geworden.
Die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen wird in diesen Unternehmen bei weiten nicht wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sprechen ständig abfällig über Mitarbeiter während ihren Besprechungen. Dieses Verhalten hat zu einen unangenehmen Arbeitsklima geführt und die Moral im Team erheblich gesenkt.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist äußerst mangelhaft. Es gibt zahlreiche Probleme, die auf eine schlechte interne Kommunikation zurückzuführen sind, und diese beeinträchtigen die Effizienz und Produktivität des gesamten Teams.
Zunächst einmal gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen den verschiedenen Abteilungen, was zu Missverständnissen und Verzögerungen bei Projekten führt. Es scheint, als ob die Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen nicht ausreichend über die Ziele und Prioritäten des Unternehmens informiert sind, was zu einer unsynchronisierten Arbeitsweise führt. Dadurch kommt es immer wieder zu Konflikten, da die Mitarbeiter nicht wissen, wer für bestimmte Aufgaben verantwortlich ist oder wer die richtigen Ansprechpartner sind.
Wird nur Vorgetäuscht.
Die Arbeit am Menschen ist einfach wunderbar.
Seit meinem Einstieg vor anderthalb Jahren hat sich der Zusammenhalt stetig verbessert. Insgesamt hat sich das Klima zum Positiven verändert, sowohl unter Kollegen, als auch und besonders unter den Mietern.
Auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen. Mitsprache bei der Dienstplangestaltung sowie Homeoffice in der Fachleistung sind möglich.
Siehe „Interessante Aufgaben“
Das Team ist im letzten Jahr trotz diverser Herausforderungen, etwa durch Mitarbeiter- und Leitungswechsel und geänderter Anforderungen seitens des des Kostenträgers sowie zeitweise hoher Krankenstände durch die Infektionswelle stetig zusammengewachsen. Ich fühle mich sehr wohl und in meiner Authentizität angenommen.
Die Vorgesetzten sind immer interessiert an konstruktivem Input. Neuere Instrumente wie ein Qualitätszirkel, regelmäßige Supervision und mehr Struktur und Mitarbeiterkonstanz in der Einarbeitung wurden eingeführt und erhöhen Qualität und Klarheit. Der Kontakt ist wohlwollend. Anforderungen an die Mitarbeiter werden zunehmend klar formuliert. Das gibt Sicherheit und Orientierung.
Es wird offen, aber auch wertschätzend kommuniziert. In diesem Prozess, an dem sich viele beteiligen und in dem wir langsam aber stetig besser werden, wird die Qualität unserer Arbeit meiner Meinung nach immer hochwertiger.
Branchenüblich, Verbesserungen werden, wenn unternehmerisch möglich, angestrebt und umgesetzt.
Wer sich einbringt, kann sich relativ schnell im Aufgabenbereich weiterentwickeln. Da das Unternehmen stetig wächst, entstehen neue Aufgabenbereiche, für die man qualifizierte und engagierte Mitarbeiter braucht.
Die vorherigen Bewertungen haben mich nachdenken lassen, besonders über die Kritik an unserer früheren Arbeitsatmosphäre und der Fachkompetenz. Heute kann ich selbstbewusst sagen, dass unsere Arbeitsatmosphäre sich spürbar verbessert hat.
Die vergangene Zeit brachte Veränderungen, die unser Team positiv beeinflusst haben. Unsere aktuelle Situation ist deutlich (!) angenehmer und kommunikativer. Betriebsabgänge mögen dazu beigetragen haben, aber es ist wichtig anzuerkennen, dass wir uns verbessert haben.
Es fällt schwer zu verstehen, warum einige in der Kritik verharren und sich hier selber nicht vom Betrieb loslösen können, ebenfalls hier noch persönlich Mitarbeiter angreifen. Die positiven Entwicklungen anzuerkennen und anzunehmen ist sinnvoller als an vermeintlichen Problemen festzuhalten oder Unwahrheiten zu verbreiten.
In Bezug auf die Arbeitsatmosphäre möchte ich hervorheben, dass sich in den letzten zwölf Monaten kontinuierlich positive Veränderungen ergeben haben. Es ist erfreulich zu beobachten, wie sich die Bemühungen meines Arbeitgebers, an sich selbst zu arbeiten und die Kommunikation zu verbessern, zunehmend auf das gesamte Arbeitsumfeld auswirken.
Im Bereich der Karriereentwicklung und Weiterbildung bietet mein Arbeitgeber eine äußerst unterstützende Umgebung. Es ist erfreulich zu sehen, wie Kollegen die Möglichkeit erhalten, begleitende Ausbildungen zu absolvieren, wobei der Arbeitgeber aktiv unterstützt und Fachkenntnisse zur Verfügung stellt. Aus meinem persönlichem Umfeld kann ich sagen, dass es nicht bei jedem Arbeitgeber so ist.
Insgesamt ist der kollegiale Zusammenhalt bei meinem Arbeitgeber ein Pluspunkt. Es trägt dazu bei, ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man sich geschätzt und unterstützt fühlt. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass dieser kollegiale Zusammenhalt seit fast einem Jahr kontinuierlich besser wird, was auf das Engagement und die gemeinsamen Bemühungen aller aktiven Kollegen zurückzuführen ist.
Das Miteinander im Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen am Arbeitsplatz ist bei meinem Arbeitgeber ausgeglichen. Hier wird unabhängig von Alter oder Erfahrung ein respektvoller und gleichwertiger Umgang gepflegt.
Insbesondere im Hinblick auf ältere Kollegen ist bemerkenswert, dass ihnen die Freiheit gewährt wird, ihre Arbeitszeiten entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu gestalten. Die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie in der Nacht arbeiten möchten oder nicht.
Im Bereich des Vorgesetztenverhaltens habe ich in den letzten zwölf Monaten eine bemerkenswerte und deutliche Verbesserung festgestellt. Diese Veränderungen sind mittlerweile spürbar und haben sich positiv auf verschiedene Aspekte ausgewirkt, darunter Strukturen, Kommunikation, der Umgangston und die Förderung der Gleichberechtigung der Kollegen.
Diese spürbare Verbesserung im Vorgesetztenverhalten zeigt, dass mein Arbeitgeber sich bewusst um einen positiven Wandel bemüht hat.
Es ist deutlich erkennbar, dass mein Arbeitgeber auf positive Veränderungen in der Kommunikation hinarbeitet. Mit anhaltendem Engagement und der Bereitschaft, auf Feedback zu hören, bin ich zuversichtlich, dass die Kommunikation im Unternehmen weiterhin gedeihen wird.
In Bezug auf mein Gehalt kann ich feststellen, dass mein Arbeitgeber mich angemessen entlohnt. Die Vergütung erfolgt gemäß dem Tarifvertrag AVB, was für eine faire und transparente Bezahlung steht.
Die Grundidee ist toll, aber die Umsetzung sehr unbefriedigend
Wenig vertrauenswürdig, mangelhafte Mitarbeiterführung, viel wollen und wenig umsetzen
Kompetentere Mitarbeiterführung und Transparenz, Annehmen von Kritik
Je nach Bereich ganz ok, im Großen und Ganzen nicht vertrauenswürdig
Flexible Arbeitszeiten
Bei Eventuellen Problemen kann ich mich an meinen Vorgesetzten wenden der immer ein offenes Ohr für mich hat.
Mehr Fortbildungen intern und extern anbieten.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Das sagt genug aus über die Atmosphäre, oder ?
Die meisten Kollegen fühlen sich meiner Meinung nach Wohl und kommen gerne zur Arbeit. Es gibt aber hier,wie glaub ich in jedem Betrieb auch Mitarbeiter die aus verschiedenen Gründen unzufrieden sind.
6 Tage Woche hört sich anfangs schon nicht so schön an,aber meistens sind es weniger Tage und man kann im Vorraus seine Frei Wünsche angeben die fast immer berücksichtigt werden. Tauschen der Dienste ist auch noch eine Möglichkeit. Klar wenn Urlaubszeit ist oder so wie im Moment ein hoher Krankenstand macht man schon die ein oder andere Überstunde, aber das ist ja im Moment in ganz vielen anderen Betrieben nicht anders.
Bei den Kollegen in der Fachleistung kann es trotz eigener Arbeitsplanung schon mal zu einer ungewollten Planänderung kommen,wenn ihr Klient erkrankt und sie zum Arztbesuch begleiten müssen, aber das kommt ja nicht jede Woche vor. Im grossen und ganzen können die Fachleister ihre Arbeitszeit selbst bestimmen.
Die letzten Jahre gab es wenig Weiterbildung das war aber wohl Corina geschuldet. Das müsste jetzt wieder aktiviert werden. Einige Kollegen die als nicht Fachkraft im HD begonnen haben, haben mittlerweile die Ausbildung zur Fachkraft gemacht, bei der sie ,so wie ich es mitbekommen habe,auch von der pädagogischen Leitung unterstützt wurden und arbeiten jetzt als Fachkraft.
Im grossen und ganzen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Wie es leider immer wieder vorkommt, kommt es auch bei uns mal zu Differenzen die wir aber immer wieder auch kollegial lösen können . Schön ist auch das man immer einen Kollegen findet der bereit ist für einen einzuspringen wenn mal ein Termin dazwischen kommt den man gerne wahrnehmen möchte.
Ältere Kollegen werden rücksichtsvoll behandelt soweit ich das beurteilen kann.
Da gibt es zum einen den Fallmanager und die Geschäftsleitung. Mit der Geschäftsleitung habe ich persönlich nicht viel zutun, die sehe ich wenn überhaupt schon mal in den regelmässig stattfindenden Teams und da ist es ein wertschätzendes und respektvoller Umgang. Der für mich zuständige Fallmanager war meistens fair aber er hatte auch seine Lieblinge,was man leider immer wieder gemerkt hat. Das fand ich nicht so gut aber da er jetzt weg ist und ein neuer Fallmanager da ist , warte ich mal ab wie der sich entwickelt. Er macht auf jeden Fall einen guten Eindruck
Die Kommunikation läuft in alle Richtungen und auf verschiedenen Wegen gut, wobei sicherlich das ein oder andere verbessert werden könnte.
Es gibt eine Jahressonderzahlung, das Gehalt ist immer pünktlich. Sobald man einen festen Arbeitsvertrag hat kann man ein Jobfahrrad leasen. Und es gibt eine Zuzahlung zu einer Rentenversicherung, glaube ich.
Alle Kollegen haben die gleichen Chancen egal ob m/w/d.
Da wir für und mit Menschen arbeiten ist die Arbeit immer wieder spannend und interessant. Kein Tag ist wieder andere und man wird immer mal wieder vor kleine Herausforderungen gestellt. Die Arbeit ist nie langweilig.
Der Umgang miteinander auf Augenhöhe, das stets offene Ohr, die immer helfende Hand, das immer gegenwärtige WIR SCHAFFEN DAS, die Sicherheit, dass wir stets füreinander da und zur Stelle sind, wenn wir gebraucht werden.... Wann auch immer!
Ganz ehrlich... Dazu fällt mir nichts ein! Wir haben einen Arbeitsplatz, den ich mir nicht besser wünschen könnte.
Die Arbeit, die ich leiste wird wahrgenommen, wertgeschätzt und respektiert. Dinge, die nicht gut laufen, werden gemeinsam reflektiert und verändert. Es gibt keine Schuldzuweisungen, sondern nur ein WIR.
Von diesem Arbeitgeber können sich viele eine Scheibe abschneiden! Alle anderen Darstellungen entbehren jeder Grundlage.
Ich kann meine Arbeitszeit gestalten und feste und auch spontane (Familien-Notfälle z. B.) Termine einplanen. Durch die zur Verfügung gestellten Diensthandys und den Einsatz eines Notfallplans, ist Feierabend wirklich Feierabend.
Ich hatte bisher keinen Arbeitgeber, der seinen Mitarbeiter*innen soviele Möglichkeiten geboten hat.
Wir bekommen pünktlich unser Geld, regelmäßig ein 13. Gehalt, im letzten Jahr sogar einen zusätzlichen, nicht unerheblichen Bonus, es wird eine betriebliche Altersvorsorge sowie bikeleasing angeboten.
Alle zurzeit möglichen Maßnahmen werden ergriffen und es wird stets nach weiteren Verbesserunsmöglichkeiten Ausschau gehalten.
Nach dem Ausscheiden einiger Kolleg*innen ist EIN Team zusammen gewachsen, in dem jede/r für jede/n einsteht und auf das ich mich völlig verlassen kann.
Mit älteren Kolleg*innen wird auf Augenhöhe besprochen, ob und welche Dinge in Ihrem Arbeitsalltag angepasst werden können, damit sie Entlastung erfahren, wenn sie das wünschen.
Nie habe ich eine empathischere Vorgesetzte gehabt! Sie legt großen Wert auf den Standpunkt ihrer Mitarbeiter*innen, hört genau zu, lässt andere Meinungen gelten und lässt sich mit auch von guten Argumenten überzeugen.
Diese werden regelmäßig von externen Fachleuten geprüft und nach deren Vorgaben verbessert.
Die Kommunikation untereinander ist sehr transparent. Natürlich gehen im Alltag auch schon mal Infos unter, denn wir sind alle Menschen und denen passieren Fehler.
Es werden überhaupt keine Unterschiede gemacht! Das einzige, was zählt ist, dass das Konzept von BetreuWo Wesel - Selbstbestimmtes Wohnen für Menschen mit Beeinträchtigungen- gelebt wird.
Die eigenen Fähigkeiten werden vom Arbeitgeber häufig eher erkannt als von den Mitarbeiter*innen selber. Man bekommt Unterstützung, wird gefördert und auch gefordert und dabei nie alleine gelassen!
So verdient kununu Geld.