76 Bewertungen von Mitarbeitern
76 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Ihr Unternehmen?
Jetzt Profil vervollständigenIhr Unternehmen?
Jetzt Profil vervollständigen76 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Unkompliziert und authentisch. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren im Ruhrgebiet, der Umgang ist dementsprechend kollegial und pragmatisch. Die Dienstwege sind kurz. Hoher Gestaltungsraum für die Mitarbeitenden in den einzelnen Projekten. Toller Zusammenhalt unter den KollegInnen und man merkt, dass sich die Geschäftsführung um das Wohlbefinden der Mitarbeitenden bemüht.
Auch wenn nicht alles rosig ist und es natürlich Verbesserungsbedarfe gibt, gab es jetzt nichts, was ich wirklich übermäßig schlecht fand. Ich für meinen Teil habe hier wirklich gerne gearbeitet.
Ich persönlich hätte mir mehr Veranstaltungen zum Team-Building gewünscht.
Ich habe hier gerne gearbeitet und empfand die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Natürlich gibt es Phasen, wo das Arbeiten sehr stressig sein kann, aber das ist nicht der Normalfall. Und in welchem Betrieb gibt es solche Phasen nicht?
Viel, viel besser, als es manche ehemalige Mitarbeitende (mit verletztem Ego?) hier beschreiben. Besonders bemerkenswert fand ich die starke Kundenorientierung. Es wird viel wert darauf gelegt, dass die Bildungsangebote und -produkte den KundInnen weiterhelfen. Wenn etwas nicht geleistet werden konnte, wurde das klar kommuniziert und Hilfestellung gegeben, wo man eventuell besser fündig werden könnte. Bei persönlichen Schieflagen der Teilnehmenden hatten die AusbilderInnen und Mitarbeitenden immer ein offenes Ohr und es wurde nach individuellen Lösungen gesucht. Es gibt viele MitarbeiterInnen, die sich richtig reinhängen und tolle Arbeit machen!
Fand ich gut: keine bzw. kaum Überstunden, keine Wochenendarbeit, freitags früher Arbeitsschluss, 32 Urlaubstage. In einigen Projekten ist das Arbeitspensum teilweise recht hoch, das liegt mMn aber eher daran, dass geeignete BerwerberInnen für freie Stellen fehlen und nicht sofort nachbesetzt werden können. Aber das sieht man derzeit bei vielen Arbeitgebern. Stichwort: Fachkräftemangel.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende (inhouse/outhouse), egal ob es Office-Schulungen oder thematische Fortbildungen sind. Gute Aufstiegsmöglichkeiten, wie ich fand: Wer gute Arbeit leistete, konnte recht schnell in höhere Positionen gelangen. Geschäftsführung gibt auch jungen Mitarbeitenden die Gelegenheit, sich zu beweisen.
Bezahlung ist fair der Branche entsprechend, dafür gibt es zahlreiche Sozialleistungen von Vergünstigungen bei der Mitgliedschaft im Fitnessstudio bis hin zur monatlichen Goodie-Lotterie für Mitarbeitende. 32 Urlaubstage, vergünstigtes Essen im eigenen Bistro, betriebliche Vorsorge und einmal im Monat MitarbeiterInnen-Tag im Friseur- und Kosmetikbereich. Gehalt war immer (über-)pünktlich auf dem Konto.
Jedes Jahr gab es ein schönes Sommerfest und eine wirklich tolle Weihnachtsfeier für die Mitarbeitenden. Das fand ich immer super.
Hohes Sozialbewusstsein und ausgeprägte KundInnenorientierung. Viele karitative Aktivitäten, z.B. für lokale Vereine und ausgeprägter Lokalpatriotismus. Verbesserungswürdig ist das Umweltbewusstsein.
Sehr kollegialer Umgang, habe es nie erlebt, dass Mitarbeitende nicht respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Alle KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren immer sehr hilfsbereit und unterstützend. Unmotivierte Mitarbeitende gibt es auch, aber das sind sehr wenige. Mit den meisten KollegInnen kann man gut arbeiten und auch zusammen viel lachen.
Ältere KollegInnen sind im Unternehmen tätig und werden für ihre Erfahrung geschätzt. Der Umgang ist respektvoll und Benachteiligungen konnte ich nicht sehen. Ich fand, dass Fähigkeiten im Vordergrund standen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft etc. Dass ältere KollegInnen auch über das Rentenalter hinaus gerne im Unternehmen weiterarbeiten, spricht für sich. Runde Geburtstage und Zugehörigkeit zum Unternehmen werden mit kleinen Geschenken honoriert.
Direkt, aber auch fair. Ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge und Gesprächsbereitschaft. Ich persönlich fand das Vorgesetztenverhalten immer in Ordnung: wenn ein Vorschlag abgelehnt wurde, dann wurde das auch immer begründet warum. Der Umgang war freundlich, aber bestimmt. Hatten Mitarbeitende ein persönliches Anliegen, dann wurde nach einer individuellen Lösung gesucht. Die Tür der Geschäftsführung steht sprichwörtlich immer offen, auch ohne Termin! Gleichzeitig wird auch klar mitgeteilt, wenn etwas verbesserungswürdig ist oder nicht gut läuft. In meiner Zeit habe ich nicht erlebt, dass der Umgang respektlos oder herablassend gewesen wäre.
Umso trauriger finde ich es, dass einige ehemalige Mitarbeitende kununu nutzen, um, aus welchen Gründen auch immer, nachzutreten oder gar Unwahrheiten zu verbreiten. Die Berichte decken sich überhaupt nicht mit meiner Erfahrung im Unternehmen.
Ausstattung und Räumlichkeiten des Betriebs sind modern und den Anforderungen entsprechend. Alle Dinge, die man für die Durchführung der eigenen Arbeit braucht, sind vorhanden oder bekommt man. Es wird viel wert auf Sauberkeit gelegt.
Manche Bewerter haben hier die Urlaubsplanung kritisiert, ich persönlich empfand es aber immer als selbstverständlich, dass nicht alle MitarbeiterInnen eines Projekt gleichzeitig (!) in den Urlaub gehen können. Für mich war die Kritik daher nur schwer nachvollziehbar.
Die Geschäftsleitung kommuniziert in regelmäßigen Meetings sehr offen aktuelle Entwicklungen und Pläne im Unternehmen. Auch wenn es Luft nach oben gibt (in welchem Betrieb nicht?), bemüht man sich, alle Mitarbeitenden abzuholen. Dass das manchmal nicht zufriedenstellend funktioniert, liegt mMn aber nicht an der Geschäftsleitung, sondern an der Weitergabe von Informationen.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Betrieb, glaube ich (was aber üblich ist für den Bildungssektor). Das Team ist multikulturell und auch vom Alter her gut durchmischt. Ich konnte aber keinen Unterschied im Umgang feststellen.
Viel Gestaltungsspielraum in den eiinzelnen Projekten: das kann ein Fluch und ein Segen sein. Aber wer weiß, damit umzugehen, kann sich und seine Ideen sehr gut einbringen. KollegInnen, die mit der Verantwortung nicht umgehen können, sehen die Gestaltungsfreiheit leider als Belastung. Das ist schade und letztlich eine Frage des Mindsets, wie ich finde.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Potential für Kreatives und Innovatives.
Die Räumlichkeiten
Die Ausstattung mit Materialen etc.
Die Sauberkeit
Den kostenlosen Wasserservice
Die Obstkörbe für Mitarbeitende
Die Lotterie mit schönen Preisen
Das offene Ohr und die Präsenz der Leitungsebene
Den IT Service
Das Bistro Team
Für manche Tätigkeiten wären zusätzliche Programme ggf. ein gutes Invest.
Hohe Fluktuation etwas schade, ggf. teilweise vermeidbar.
Ein innovatives Arbeitszeitmodell mit mehr Homeofficemöglichkeit
Vielleicht abhängig vom Projekt, ich hatte eine gute Arbeitsatmosphäre und es gab auch Lob.
Also ich finde die Firma deutlich besser als den Ruf. Es gibt immer welche die jammern. Aber ich hab schon deutlich schlechtere Arbeitgeber kennengelernt. Was mir gefallen hat, dass man den guten Willen spüren konnte und Aufzählung siehe unten:
Sehr planbare Rahmenbedingungen, kaum Überstunden/ Mehrarbeit
Urlaubsplanung bisschen schwierig
Besonders für Berufseinsteiger geeignet oder wer mit wenig Erfahrung sich entwickeln möchte besteht eine hohe Bereitschaft eine Chance zu geben. Ansonsten solides Angebot für Fortbildungen.
Der Branche angemessen
Nachhaltigkeit noch ausbaufähig, Thema ist bewusst und in der Entwicklung.
Das Beste. Viele freundliche, hilfsbereite Menschen auf einem Fleck.
Alter ist kein Kriterium
Freundlich, offen, familiär
Positiv: schöne Büros und ausreichend Büromaterial. Kein Problem etwas zu bekommen. Auch PCs etc alles gut.
Je nach Büroseite im Sommer ggf. sehr warm und teilweise dünne Wände
Viele Projekte haben meist auch ein Ende, Akzeptanz entweder in ein anderes Projekt zu wechseln oder zu gehen nötig.
Teilweise kurzfristige Infos über wichtige Themen. Ansonsten gut.
Absolut, eher sogar besonders gut für Frauen auch aufsteigen zu können
Abhängig vom Projekt, viel eigener Gestaltungsspielraum
Jeder kennt jeden, über alle Hierarchien hinweg.
Nach nunmehr 30 Jahren des Bestehens wohl keine Frage. Das "Produkt", dass hier "hergestellt" wird, stimmt wohl.
"Für manche schlecht, da man doch tatsächlich vor Ort für sein Geld arbeiten muss" (Satire Ende). Ich komme damit klar. Die Jüngeren müssen wohl erst ihre Life-Work-Balance(!) finden.
Kostenfreie Inhouse- Schulungen sind jederzeit möglich und werden mehrmals im Jahr angeboten.
Durchschnittlich viel. Leider bekommt der Staat davon zu viel.
Ort sehr sauber. Jeder achtet auf sich und auf denjenigen/diejenige neben sich.
Hat auch wenig mit dem AG zu tun.
Ich bin ein älterer Kollege: bin freundlich und herzlich empfangen worden und dies dauert bis heute an.
Stets korrekt, mit einem Hauch von Familie.
Normale Büros, gute Ausstattung in einem Gebäude der Industriekultur. Typisch Ruhrpott. Frühstück und Mittagessen jeden Tag frisch im eigenen Bistro.
In Teilen sehr gut, in Allem nicht bewertbar.
Vielfältige Belegschaft, spiegelt auch das Publikum wider.
Vielschichtiges "Publikum". Menschen aus (fast) aller Welt.
Überpünktliche Gehaltszahlung, Die Arbeit im Team ist nahezu Perfekt!
nichts was mich stört!
Hier müsste mehr Bekanntheit nach außen geschaffen werden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre fördert Zusammenarbeit
Verstehe die zum Teil überzogenen Negativen Kommentare hier nicht , bin seid nun ca. 6 Jahren im Unternehmen , aber was stark Negatives ist mir hier bisher nie aufgefallen
39 Stunden Woche, keine Überstunden und keine Wochenendarbeit
Weiterbildung wird gefördert und Wünsche in die Richtung positiv aufgenommen.
Könnte immer mehr sein, fühlt sich aber fair an ;-)
Starke Teamdynamik und unterstützender Kollegenzusammenhalt
Im allgemeinen respektvoll
bis heute immer Fair
Was die Ausstattung des Arbeitsplatzes angeht, vermisse ich nichts. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand und wird stets verbessert.
konnte bisher keine unterschiede feststellen
Mir wurde bei dem Arbeitgeber noch nie langweilig, es gibt immer spannende Aufgaben, wer will, kann einen sehr abwechslungsreichen Job haben
Es werden weder Kosten noch mühen gescheut um das arbeiten auch in kalten Wintermonaten in puncto Arbeitskleidung in der Lagerhalle erträglicher zu machen.
Auch das arbeiten mit unseren modernen großen Flurförderfahrzeug Bestand ist ein Privileg.
Wirklich nichts gravierendes
Allgemein würde ich mehr in Werbung investieren um das Image aufzupolieren. Außerdem mehr auf diversen Plattformen interagieren wie z.b Instagram, TikTok, Facebook usw. In der heutigen Zeit für jedes Unternehmen unabdingbar.
Ein Verbesserungsvorschlag für die Praxisfläche Lager hätte ich noch:
Mit WLAN in der Halle könnte man logistische Lageprozesse noch weiter vertiefen und vermitteln.
Volle Punktzahl bezogen auf die Atmosphäre im Team. Auch im Unternehmen selbst würde ich zu gut tendieren, auch wenn es immer den einen oder die andere Kollegin gibt, die sich ungerecht behandelt/überfordert fühlt.
Leider bedeutend schlechter als die Realität. Es gibt durchaus schlechtere Arbeitgeber, das kann ich von meiner Seite durch Erfahrungen ganz gut beurteilen denke ich. Am Image sollte gearbeitet werden.
Arbeitszeiten sind festgelegt von 08.00 - 16.30Uhr für Vollzeitkräfte, absolut akzeptabel. Urlaubsanträge (32Tage) wurden in meinen knapp 8 Jahren immer genehmigt. Das diese vorher im Team abgesprochen werden müssen, dürfte jedem klar sein.
Es gibt vielzählige Weiterbildungen im Haus oder auch extern wie z.b Ersthelfer, Excel, Word Schulungen usw. Hier wird jeder Mitarbeiter regelmäßig eingeladen und kann nach Absprache mit dem jeweiligen Projektleiter daran teilnehmen
Mehr geht immer ganz klar. Das Preis/Leistungsverhältnis muss immer stimmen. Da bin ich ganz im Einklang mit dem Gehalt. Hier muss auch erwähnt werden, das die Vergütung bisher immer überpünktlich überwiesen wurde.
Soweit ich das beurteilen kann, wird immer mehr Wert auf Digitalisierung gelegt und der Papierverbrauch weiter minimiert.
Ohne wenn und aber...Flächenübergreifend top!
Langdienende Kollegen werden geschätzt und ebenso eingestellt.
Mit der Geschäftsführung habe ich bisher nicht so viele Berührungspunkte gehabt, kann hier aber nichts negatives beurteilen. Man ist sich bisher immer mit Respekt begegnet. Das Logistik Team kann sich mit dem Teamleiter glücklich schätzen, denn unter seiner Führung blühen Kreativität und Zusammenarbeit auf, da er den Mitarbeitern den Freiraum gibt, ihre Ideen einzubringen und zu verwirklichen.
Die Ausstattung der Büros und Unterrichtsräume wird kontinuierlich verbessert und entspricht mindestens dem heutigen Standard. Es geht natürlich immer besser und moderner...
Auch hier volle Punktzahl innerhalb des Teams. Hier wird alles direkt angesprochen und gegeben falls diskutiert. Im Unternehmen selbst gibt es sicherlich immer Verbesserungspotential zwischen der Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter (der Flurfunk ist meist schneller)
Im laufe der Jahre ist mir nicht aufgefallen, das Frauen oder Männer bevorzugt werden. Der Großteil der beschäftigen sind nun mal Frauen, von daher sind diese auch größtenteils in Führungspositionen.
Aufgaben wiederholen sich natürlich immer wieder, man ist trotzdem frei in der Gestaltung des Unterrichts bzw. der Arbeit auf der Praxisfläche. Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Der Punkt immer wieder neue Menschen und Geschichten kennenzulernen, lassen die Arbeit nie langweilig werden.
Interessante Tätigkeit, netter Kollegenzusammenhalt, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, 32 Tage Urlaub.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Wasser und Obst kostenlos für die Mitarbeiter
Bereits alles erwähnt (siehe oben)
Mehr Präsenz in den einzelnen Projekten
Nicht nur Kritikgespräche sondern hin und wieder mal Lobgespräche führen
Firmenleasing E-Bike anbieten
Freundliche, Hilfsbereite und ehrliche Kollegen. Hier wird jeder gleich behandelt und es gibt auch bei Problemen immer lösungsorientierte Ansätze. Ich fühle mich persönlich sehr wohl.
Das Image stimmt mit der Realität nicht überein, es wird hier bei Kununu von ehemaligen Mitarbeitern (die zurecht entlassen und entsorgt wurden) so schlecht dargestellt. Bewertungen der Teilnehmer bei Google zeigen ein anderes Bild.
Die Arbeitszeiten sind vorgegeben, es ist aber immer möglich unter Absprachen private Termine wahrzunehmen. Keine Überstunden und immer pünktlich Feierabend
Es gibt viele interne Weiterbildungsangebote, die individuell und unter Absprache mit Führungskräften genutzt werden können.
Ist ok, mehr geht immer :-)
Wird so gut es geht drauf geachtet.
Bei uns im Team super, allgemein ganz ok :-)
Kein Problem! Älterer Kollegen mit Erfahrung werden gerne gesehen.
Bei jeglichen Bedürfnissen steht die GL sofort mit einem offenen Ohr zur Seite und überlegt gemeinsam nach einer Lösung für das gegebene Problem. Man ist nie alleine und weiß, dass man sich stets auf die GL verlassen kann (auch wenn es mal private Probleme gibt)
Die Kommunikation und der Informationsfluss zwischen GL und den Mitarbeitern könnte besser laufen. Wünsche mir mehr Präsenz im Gebäude und auf den Praxisflächen, dafür gibt es einen Punkt Abzug :-)
Jeder Mitarbeiter hat einen festen Arbeitsplatz, die Klassenräume sind modern und die Praxisflächen super ausgestattet mit den neusten Geräten. Wird etwas benötigt, bekommt man es!
In weiten Teilen geht die Kommunikation klar. Manchmal geht dann im hektischen Alltag jedoch trotzdem mal was unter bei der GL. Dürfte zudem manchmal ein bisschen transparenter und klarer sein.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt, weiblich oder männlich
Es besteht eine große Vielfalt an Aufgaben im Unternehmen, bei denen man immer wieder neue Bereiche kennenlernen kann und aufs neue über sich hinauswachsen kann.
Klare Regeln, guter Kontakt unter den Kollegen und Abwechslungsreiche Herausforderungen.
Die Kommunikation verbessern bzw. beschleunigen.
Die Kollegen untereinander sind sehr hilfsbereit und kooperativ untereinander.
Feste Arbeitszeiten, also ist klar wie die Freizeit geplant werden kann.
Jeder kann mit entsprechender Motivation und entsprechendem Einsatz von Aufstiegschancen profitieren.
Zum Nachhaltigkeitsbewusstsein kommt im gesamten Unternehmen immer mehr Schwung auf.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Jeder hilft jedem und man lässt seinen Kollegen nicht im Regen stehen.
Jeder hat einen vernünftigen und festen Arbeitsplatz. Für Ausbilder stehen diverse Digitale Medien zur Nutzung zur Verfügung.
Die Kommunikation im Hause könnte besser laufen. Manche Sachverhalte dürften gerne schneller kommuniziert werden. Da gibt es Verbesserungspotenzial.
Ist absolut gegeben.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Nichts.
Keine Parkmöglichkeiten ausser man hat eine höhere Position.
Gleichberechtigung, Menschen nicht oben betrachten sondern in Augenhöhe .
Keine Aufstiegschancen möglich.
Man wird angeschrien und gedemütigt! Respektlosigkeit seitens der Führungskräften
Ist nicht vorhanden!
... das ich dort weg bin und nie wieder dort hin muss!
Kurzum: SO ZIEMLICH ALLES!
Vorallem aber den Führungsstil und den Umgang mit Angestellten.
Es steht nicht in meinem Interesse dem Bildungsinstitut Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten- zumal die Geschäftsleitung ohnehin der Überzeugung ist, unfehlbar zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre beim Bildungsinstitut V. ist schwierig:
Von Projektleitungen und Bereichsleitungen gibt es (wenn man gut zusammen arbeitet und die Kommunikation funktioniert) ziemlich direkt ein meist adäquates Feedback.
Projektleitungen/ Bereichsleitungen anderer Fachbereiche, mit denen man Phasenweise zusammenarbeiten muss können allerdings das Leben und die Arbeit unnötig (und zu Lasten der Teilnehmenden) erschweren und verkomplizieren.
Die Ursache hierfür liegt darin begründet, daß es dort leider viele Projekt-/ Bereichsleitende gibt, die gerne ihre Aufgaben erledigt wissen und dabei bewusst ignorieren ob, oder wie einzelne Fachbereiche den planerischen Nonsens abgearbeitet bekommen- was natürlich niemals an der planerischen Unfähigkeit der planenden Person liegt, sondern selbstverständlich beim untersten Glied der Kette- nämlich denen, die den Nonsens ausbaden müssen.
Scheitert man dabei, war es in der Regel nicht die Schuld der Person die geplant hat- sondern die Schuld der Person, die die Arbeit vor die Füße geworfen bekommen hat.
Je weiter man in der sehr stark ausgeprägten Hierarchie nach oben blickt, desto weniger Bedeutung hat man als Angestelle Person.
Das (schlechte) Image des Bildungsinstitut V. ist nicht zufällig- und schon gar nicht zu unrecht entstanden.
Viele Mitarbeiter sind maximal unzufrieden, was sich in der hohen Personalfluktuation widerspiegelt.
Die Grundliegende Haltung des Bildungsinstituts liegt darin, dass Arbeit Zielorientiert und effizient zu erledigen ist.
Schafft man das nicht in der allgemein geltenden Arbeitszeit, kommt man oft nicht darum herum, auch die persönliche Freizeit für die Arbeit zu nutzen.
Überstunden sind zu beantragen und nicht gerne gesehen- was dazu führt, dass es unweigerlich zu Situationen kommt, in denen man Mehrarbeit leistet und selbige nicht vergütet bekommt.
Auch das beantragen von Urlauben bedarf i.d.R. eines langen Geduldfadens, da es oft unverhältnismäßig lange dauert, bis Urlaube gewährt wurden.
Die "Karriere" im Bildungsinstitut V. liegt u.U. darin, zum Projekt-/ oder Bereichleitenden aufsteigen zu können- was deutlich mehr Arbeit und Druck beinhaltet- bei einer nahezu lächerlichen "Lohnanpassung".
Gestalterische Freiheit gibt es in den Positionen allerdings nicht.
"Weiterbildung" gibt es i.d.R. nicht.
Der maximale Arbeitseinsatz, der gefordert wird, wird mit dem Branchenüblichen Minimum vergütet- natürlich ohne Sonderzahlungen wie Weihnachts-/ oder Urlaubsgeld.
Dafür bietet das Bildungsinstitut optional VWL an, die ebenfalls wenig attraktiv sind.
- Hoher Papierverbrauch
- Keine Mülltrennung
- Keine Nachhaltigkeit
Zu meiner Zeit beim Bildungsinstitut gab es Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich sehr gut war und gut funktionierte.
Es gab aber auch andere Kollegen, die definitiv nicht dazu beigetragen haben, dass die Zusammenarbeit Früchte getragen hat, weil der Fokus oft auf persönlichen Befindlichkeiten gelegt wurde, statt auf eine Zielorientierte Zusammenarbeit.
Daher also 3 Sterne.
Es werden auch Best-Ager eingestellt, was aber nicht bedeutet, dass mit denen besser umgegangen wird.
Ich für meinen Teil hatte Glück mit meiner direkten Projekt- & Bereichsleitung. Gespräche fanden stets auf Augenhöhe statt.
Projekt-/ Bereichsleitungen mit denen man weniger regelmäßig agieren musste, zeigten leider des öfteren Verhaltensweisen, die an der Kompetenz eine solche Position zu besetzen Zweifel aufkommen ließen.
Die Geschäftsleitung selber interessiert sich recht wenig für das ihr unterstellte Fußvolk. Abgesehen davon scheint die Geschäftsleitung zu denken, dass geltendes Arbeitsrecht für sie eine Kann- Option darstellt, an die man sich halten KANN, aber nicht MUSS. Aus diesem Grund bietet es sich an, Rechtsschutzversichert zu sein- die Wahrscheinlichkeit diese Versicherung in Anspruch nehmen zu müssen ist sehr wahrscheinlich.
Dies alleine wäre eigentlich 0 Punkte in dieser Spalte wert.
Die Arbeitsbedingungen im Bildungsinstitut sind in vielen Bereichen absolut problematisch.
Um hier nicht in einem Burn- Out zu landen, oder ein Magengeschwür zu bekommen muss man arg auf sich aufpassen.
Ebenso ist es absolut ratsam, eine gute Rechtsschutzversicherung zu haben, die auch den Bereich "Arbeitsschutz" mit abdeckt. Es ist nicht unwahrscheinlich, diese Versicherung irgendwann zu benötigen.
Grundsätzlich ist die Ausstattung der Räume und das zur Verfügung gestellte Arbeitsequipment wenig Zeitgemäß.
Eine Klimaanlage oder eine Lüftung gibt es nicht, was das Arbeiten in den Sommermonaten fast unerträglich macht.
Dafür gibt es aber einen Dresscode, der ebenfalls weder Zeitgemäß, noch in der heutigen Zeit dem gesellschaftlichen Gleichheitsprinzip entspricht:
- Frauen dürfen Knielange Röcke/ Kleider/ Hosen tragen, Männer MÜSSEN lange Hosen tragen.
- Frauen dürfen leichte, enge und sehr kurzärmelige Oberbekleidung tragen, solange das Dekolleté nicht zu aufreizend erscheint, oder das Oberteil Bauchfrei ist. Männer dürfen Polo- oder Tshirts tragen, lieber gesehen ist es aber, wenn man Hemden trägt.
Die Geschäftsleitung selber steuert ganz bewusst, welche Informationen wohin transportiert werden. In der Regel ist es so: Je niedriger die Position in der Hierarchie, desto weniger Informationen erhält man.
Da das Hierarchie- Gefälle sehr stark ausgeprägt ist, ist es ebenfalls oft vorgekommen, daß Informationen nicht weiter "nach oben" transportiert wurden, sodass Arbeitsabläufe massiv beeinträchtigt wurden.
Insgesamt ist die Kommunikation im Bildungsinstitut als mangelhaft zu bewerten.
Jeder Mitarbeiter- ausgenommen der Führungsebene- hat den selben, geringen & ersetzbaren Wert.
Tatsächlich arbeiteten zu meiner Zeit von meinem Gefühl mehr Frauen als Männer im Bildungsinstitut, was natürlich auch dazu führte, dass Frauen beim Bildungsinstitut ohne Probleme Aufstiegschancen hatten und in leitenden Position existieren.
Jedoch sind auch diese Frauen und Männer entbehrlich für das Institut.
Auch gibt es eine Kleiderordnung, die besonders für die Sommermonate gilt.
Diese bevorteilt die Damen, da diese kurze Kleidung und offene Schuhe tragen dürfen und benachteiligt tatsächlich die Männer, die auch bei 30°/35° Grad Raumtemperatur gezwungen sind, lange Hosen & geschlossene Schuhe zu tragen.
Dies ist die gelebte Gleichberechtigung der 2020er Jahre im Bildungsinstitut.
Die einzelnen Aufgaben eines Fachbereichs ändern sich eigentlich recht wenig und sind prinzipiell unflexibel und wenn es darum geht Arbeitsprozesse zu modernisieren oder zu verbessern, dann wird das entweder ignoriert, oder wegargumentiert.
Also nein: Man hat keinen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
So verdient kununu Geld.