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Bewertung

Ein Nehmen ohne Geben

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Brinkmann & Partner Rechtsanwälte | Steuerberater | Insolvenzverwalter in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toiletten. Seitentür zum Treppenhaus. Nach Feierabend war Feierabend, d.h. kein Diensthandy, kein nochmaliges einloggen nach Dienstschluss etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bereits Erwähntes.

Verbesserungsvorschläge

Kanzleien sind zwar von Grund auf immer Stress aber zum Nehmen gehört auch ein Geben, was es am Ende des Tages im ausgeglichenen Maß auch sein sollte. Weg von der inner-gesellschaftlichen Kluft. Begegnung auf Augenhöhe.

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark von der Einheit bzw. dem Team ab, dem man zugeordnet ist sowie die Person, an welche man direkt berichtet. Sowohl von der materiellen Ausstattung als auch dem immateriellen Miteinander. Große Kluft zwischen bspw. Juristen und Sachbearbeitung.

Kommunikation

Sehr flüssig und schnell, auch Vertrauliches oder gar Randbemerkungen erfahren andere und Vorgesetzte recht zügig. Diskretion ist ein Fremdwort, da diese vermutlich das eigene Weiterkommen hindern würde.

Kollegenzusammenhalt

Stark team- bzw. positionsabhängig wobei am Ende des Tages jeder sieht, dass er/sie selbst gut wegkommt, deshalb irgendwas dazwischen....

Work-Life-Balance

Sachbearbeitung Insolvenz: Arbeitszeit Punkt 08:15 bis Punkt 17:00 Uhr und dazwischen Punkt 30 Minuten Pause. Freitags Dienst bis Punkt 16:00 Uhr.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall die Büroleitung und zeitgleich direkt untergestellte Sekretärin der GF bzw. Kanzleiinhaber, die noch ihre Ausbildung in Selbiger absolviert hat und somit Nichts anderes kennt: mehr als abwertend, wobei auch hier Unterschiede zu merken sind, bei wem sie wie weit gehen darf und wer Grenzen aufzeigt. Eine Kollegin, die nach mir angefangen hat wurde - so habe ich hinterher erfahren - nach ihrer Meinung zu mir gefragt und wie ich mich mache, umgekehrt war dies aber nicht der Fall. Krähen von der gleichen Fakultät kratzen sich nun mal kein Auge aus.

Interessante Aufgaben

Trocken, Zahlen Zahlen Zahlen, Frist Frist Frist und immer wieder das Selbe. Masse abarbeiten.

Gleichberechtigung

Offiziell: ja - Inoffiziell:

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich Nicht zu sagen, keine besonderen Vorkommnisse erlebt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsschutzrechtlich interessant. Kabelmeer aus dem Boden ragend, da Bodendeckel defekt oder nicht vorhanden. Stolperfallen. Nicht zuletzt wegen der Masse an Akten und Unterlagen alles verstaubt. 3er Büro mit Bildschirm Richtung Glastür, sodass ich wie auf dem Präsentierteller saß. Keine Rückzugsmöglichkeit während Mittagspause, da man in der Küche, die alle 5 Minuten betreten wird von jemandem angequatscht, bemustert oder das Essen begutachtet wird, kein Pausenraum. Bürostandort im Nirvana und bei 30 Minuten Pausenzeit keine realistische Möglichkeit auswärts Mittag zu verbringen. Hauptsache Corona-Masken und Vorkehrungen werden eingehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in den meisten Betrieben, irgendwas dazwischen....

Gehalt/Sozialleistungen

In meinem Fall war mir das Jahresbudget bekannt. Grundsätzlich wie in vielen anderen Unternehmen auch. Könnte besser aber auch schlechter sein. Allerdings ist mit dem Gehalt auch alles abgegolten, keine weiteren Benefits. Gehalt und Urlaubstage.

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Im Insolvenzrecht ein Name

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