Solider Arbeitgeber mit vielen Benefits
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Meet and Greet Events, man bleibt in Kontakt mit anderen Mitarbeitern. Regelmäßige Meetings. Man kann viele Sonderleistungen in Anspruch nehmen, zb.: Finanzierung von Elektronikartikeln, Wellbeeing Pass, Firmenrad, etc..
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Austritt aus der Arbeitnehmervertretung ist eine herbe Enttäuschung.
Verbesserungsvorschläge
Karriereversprechen einhalten und klare Strukturen schaffen um Mitarbeiter zu fördern. Individuelle Gehaltsverhandlungen mit Vorgesetzen und Personalabteilung ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre
Ungezwungenes Arbeiten- der Mitarbeiter hat einen Vertrauensvorschuss und wird bei guter Arbeit in Frieden gelassen.
Work-Life-Balance
Stimmt- Überstunden können abgefeiert und ausgezahlt werden. Man hält sich klar an die Vorgaben.
Gleichberechtigung
Hier kann ich leider nur zwei Sterne vergeben, Kollegen die schon sehr lange dabei sind verdienen deutlich weniger als Neuzugänge.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier kann ich leider nur zwei Sterne vergeben, Kollegen die schon sehr lange dabei sind verdienen deutlich weniger als Neuzugänge.
Arbeitsbedingungen
Firmenwagen und Handy, gutes Werkzeug, dass man selbst zusammenstellen kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Canon gibt sich Mühe den CO2 Abdruck zu verringern.
Gehalt/Sozialleistungen
Arbeitgeber ist aus Arbeitnehmervertretung ausgetreten, Tarifvertrag ist also nicht mehr bindent. Gehaltserhöhungen fallen gering aus und sind nur anteilig an den eigentlichen Tarifvertrag (Groß-/Außenhandel NRW) angelehnt. Allerdings gibt es ein 13. Gehalt und es gibt hin und wieder verschiedene kleine Bonuszahlungen. Außerdem wird eine Tagespauschale von 14€ pro Tag für Kollegen im Außendienst gezahlt.
Karriere/Weiterbildung
Schwierig, Mitarbeiter werden in Abteilung festgehalten und es ist nicht leicht innerhalb der Firma zu wechseln. Canon fordert einen sehr hohen Einsatz von Energie, damit man für den Aufstieg in Frage kommt. (Man muss sehr dafür kämpfen und opfert teils auch Freizeit und Privatleben). Hier ist man also traditionell Japanisch unterwegs. Auch herscht die Ansicht, man müsse sich zeigen, "visibility im Unternehmen", um die Karriere voranzubringen.