16 Bewertungen von Mitarbeitern
16 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Familienbetrieb mit kurzen Entscheidungswegen, flexible Arbeitszeiten, hilfsbereite Kollegen und lockerem Umgang untereinander. Im Normalfall hat man auch in Krisenzeiten einen sicheren Arbeitsplatz.
Ich bin nicht grundlos oder nur aus Gewohnheit bereits 17 Jahren in der Firma tätig.
Man findet bei jedem Arbeitgeber immer Dinge, die einem nicht so gut gefallen.
Einen Großteil der Inhalte vorheriger Bewertungen kann ich nicht bestätigen, diese Plattform ist nicht für einen „Shitstorm“ für verärgerte „Ehemalige“ vorgesehen.
Im Bereich der internen Kommunikation sowie Teambuildingmaßnahmen und der Außendarstellung gibt es meiner Meinung nach Verbesserungspotential.
Dies würde ich auf direktem Wege bei den entsprechenden Stellen anbringen. Hierfür benötigt man keine „anonyme Online-Plattform“
Eigentlich in allen Bereichen recht gut. Der Umgang miteinander findet auf einer angenehmen bzw. „lockeren“, aber respektvollen, Ebene statt.
Probleme und Diskussionen gehören zum Arbeitsalltag dazu, weshalb keine negative Bewertung anzubringen ist.
Natürlich sind Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben oder verlassen mussten oftmals aus irgendwelchen Gründen verärgert.
Es gibt jedoch meistens zwei Parteien, die für eine Beendigung der Zusammenarbeit sorgen. Ich bin seit 17 Jahren in der Firma und habe selten bis nie Fälle erlebt, bei denen ich eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht nachvollziehen kann.
Das Image ist mittelmäßig, könnte mit verhältnismäßig wenig Aufwand jedoch deutlich besser sein. In der Umsetzung ist dies jedoch oftmals auch einfacher gesagt als getan.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Einzelfallbezogen oder Situationsabhängig ist problemlos Home-Office möglich, Überstunden sind selten notwendig. Das Arbeitsvolumen ist absolut in Ordnung und nahezu immer zu schaffen. Es gibt natürlich auch mal Phasen oder Projekte, bei denen ein höheres Arbeitsaufkommen vorliegt. Im Normalfall kann man dann jedoch in Absprache mit den Vorgesetzten die Mehrarbeit kurzfristig „abfeiern“.
Es gibt Möglichkeiten, sich vom Angestellten zur Führungskraft „hochzuarbeiten“ und weiterzuentwickeln.
Weiterbildungen und Fortbildungen werden unter sehr fairen Konditionen vom Arbeitgeber übernommen, sofern diese die eigene Tätigkeit unterstützen, das eigene Know-How steigern oder die Kompetenzen im Unternehmen erweitern.
Die Gehaltsstruktur ist meines Erachtens meistens gerecht und auch leistungsbezogen unterschiedlich. Es wird pünktlich bezahlt. In den letzten Jahren wurden freiwillig zusätzliche steuerfreie Inflationsausgleichs- und Energieprämien durch den Arbeitgeber bezahlt.
Es wird Bike-Leasing angeboten, eine betriebliche Altersvorsorge etc.
Die Firma versucht, möglichst umweltfreundlich zu arbeiten. Ebenfalls wird versucht innerhalb der Produktion und Logistik keine Ressourcen in Form von zu dickem oder zu viel Verpackungsmaterial zu verschwenden.
Ein Sponsoring lokaler Sport-, Karnevals- oder sonstiger gemeinnütziger Vereine findet statt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und eine absolute Stärke im Unternehmen. Man hilft sich abteilungsübergreifend und bündelt somit Kompetenzen um beste Ergebnisse zu erzielen.
Neue Mitarbeiter werden in bestehende Teams integriert. Damit das funktioniert, muss natürlich auch der neue Kollege selbst integriert werden wollen.
Ich habe diesbezüglich nie mitbekommen, dass es hier Probleme gab. Es gibt einige ältere Kollegen, weshalb man dies sicherlich mitbekommen hätte.
Ich konnte bisher keine negativen Erfahrungen sammeln.
Auch bei persönlichen Dingen ist das Verhältnis oftmals so gut, dass man offen darüber reden kann und Hilfsbereitschaft erfährt und versucht wird, Lösungen zu finden.
Es gibt immer Verbesserungspotential. Die Hardware bzw. Arbeitsmittel entsprechen dem heutigen Stand, Arbeitsplätze mit zwei Bildschirmen ist Standard etc. Wenn Neuanschaffungen sinnvoll sind, werden diese im Rahmen auch ohne große Diskussionen bestellt.
Es wird auf Arbeitssicherheit und Ergonomie geachtet. Wenn man persönlich Verbesserungen wünscht, kann man jederzeit mit dem jeweiligen Vorgesetzten sprechen.
Später über etwas zu meckern ohne vorher gefragt zu haben ist immer einfach...
Die interne Kommunikation hat Verbesserungspotential.
Man kann trotzdem nahezu jederzeit mit seinem Vorgesetzten oder auch kurzfristig mit der Geschäftsleitung sprechen.
Keine Beanstandungen. Habe bisher nicht erlebt, dass es hier Probleme gab. Auch in „Männerdomänen“ wie Lager oder Schlosserei gibt es weibliche Kollegen.
Ich arbeite abteilungsübergreifend und bin in viele Projekte involviert, was meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend gestaltet. Man kann sein Know-How an vielen Stellen einbringen, was auch wertgeschätzt wird.
Die Art und Weise ein Unternehmen durch gute und schlechte Zeiten zu führen und niemals die Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren, auch in wirtschaftlich schweren Zeiten ( Baukrise, Finanzkrise usw) an den Mitarbeiten festzuhalten.
Immer den Weitblick zu haben und frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren.
Es gibt bestimmt Dinge nicht so toll sind, aber meine Erfahrung hat gezeigt das sich die meisten Probleme ändern lassen wenn man die Offensive sucht und die Dinge anspricht.
Die bespreche ich bei Bedarf mit meiner Chefin persönlich
Ehrlicher und respektvoller Umgang mit Mitarbeiter und Anerkennung der Leistung
Für diese Kategorie vergebe ich volle Punktzahl. Die Arbeitszeiten sind top und können in den allermeisten Fällen an die privaten Bedürfnisse angepasst werden. Kurzfristige Urlaubsanträge werden unkompliziert besprochen und es gibt fast immer eine zufriedenstellende Lösung für beide Seiten. Nach Absprache mit dem Vorgesetzten können dringende Termine auch während der regulären Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Die Möglichkeit die Karriereleiter zu erklimmen und Verantwortung zu übernehmen besteht.
Die Bezahlung ist fair und nach Tarif, Inflationsprämien usw. wurden gezahlt. Ebenso wird eine betriebliche Altersversorgung und die Möglichkeit eines Jobrades angeboten.
Es wird nicht nur auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auch darauf geachtet das Materialien und Energien nicht unnötig verschwendet werden.
Es gibt mal mehr und mal weniger Sympathien unter den Kollegen, aber wenn es drauf ankommt stehen Alle zusammen bzw auch hinter dem Unternehmen.
Hier wird kein Unterschied gemacht, auf ältere Mitarbeiter wird bezüglich der Aufgabenverteilung Rücksicht genommen.
Konflikten werden von den Vorgesetzten neutral und unvoreingenommen betrachtet, wichtige Entscheidungen werden im Team besprochen und Anregungen werden ernst genommen
Die technischen Einrichtung sind den Anforderungen angemessen und ausreichend, Modernisierungen finden regelmäßig statt und werden den Aufgaben/ Arbeiten angepasst.
Die Kommunikation in der eigenen Abteilung ist gut, gesamtbetrieblich gesehen könnte sie etwas verbessert werden.
Die Aufstiegschancen sind für alle Mitarbeiter gleich, es gibt keinen Unterschied ob männlich oder weiblich, jung oder alt.
Die Aufgaben in der eigenen Abteilung werden ständig durchgetauscht, um eine gerechte Verteilung und eine gleichmäßige Belastung der Mitarbeiter zu gewähren.
Faire Gehälter, sehr guter Umgang untereinander sowie ein vernünftiges Pensum, das man sich mit etwas Organisation ganz gut einteilen kann.
WIe gesagt, bei Kommunikation und dem Image gibt es Luft nach oben. Aber insbesondere im Vergleich zu anderen Arbeitgebern hätte ich keinen Grund zur Klage.
An der internen Kommunikation sollte gearbeitet werden. Klarere Strukturen wären hilfreich. Konkret ist so etwas schwer umzusetzten. Hier kann aber auch jeder einzelne an sich arbeiten und zum Gesamtbild beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel sehr angenehm.
Das Image ist leider eher durchschnittlich, eine Verbesserung würde sicherlich den Team-Gedanken weiter stärken. Konkret ist so etwas schwer umzusetzen.
Nichts zu beanstanden. Klar, manchmal laufen viele Dinge parallel, und es wird ab und zu etwas hektisch. Aber im Großen und Ganzen kommt das sehr selten vor, und man kann sich sein Pensum gut einteilen.
Durchaus möglich, bei fairer Handhabung. Kosten für Weiterbildungen werden übernommen, sofern sie für den jeweiligen Job sinnvoll sind.
Klar, mehr ist mehr. Aber ich empfinde das Gehalt grundsätzlich als gerecht und leistungsorientiert. Zudem ist das Gehalt sehr pünktlich.
Gut.
Großartig.
Hier habe ich ebenfalls nie etwas negatives erlebt.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gesammelt.
Arbeitsmaterialien entsprechen dem Stand der Technik. Sinnvolle Ergänzungen oder Upgrades (neuere Technik o.Ä.) kann man ohne Probleme beantragen oder anschaffen.
Absolut in Ordnung, finde ich.
Bedingt durch die relativ kleine Betriebsgröße sind die Aufgaben in meinem Bereich vielfältig und abwechslungsreich.
Das Mitarbeiter wie Menschen beurteilt werden und man diesen mit gutem Beispiel voran geht.
Wie ich schon sagte, kann ich nichts bedeutsames hierzu beitragen.
Das würde ich wenn es erforderlich wäre meiner Chefin direkt erklären. Aber momentan habe ich da keinen Bedarf
Soweit ich das innerhalb meiner Abteilung beurteilen kann, herscht ein normaler Ton und man unterstützt sich gegenseitig.
Das sollten externe und Kunden bewerten. Aus meiner Sicht steht das Unternehmen mit 134 Jahren Geschichte und immer in Familienhand gut da. Auch die Mitbewerber hab kein negstives Wort für Prinz.
Es gibt immer Zeiten in denen die Arbeit überwiegt. Es gibt aber auch ruhigere Momente. Wenn Urlaub ist, wird man i.d.R. nicht gestört. Es wird vor allem darauf geachtet das jeder seinen Urlaub auch nimmt. Grundsätzlich passt das Verhältnis.
Je nach Abteilung kann auch aus einem Azubi später eine Führungskraft werden. Das liegt auch an dem Interesse der Person.
Es kann immer mehr und besser sein. Grundsätzlich wird aber gut bezahlt. Und wie bereits erwähnt gibt rs auch verschiedene Zusatzleistungen.
Das Unternehmen produziert zum größten Teil seine Energie selbst. Es wird auf Abfalltrebnung und Nachhaltigkeit geachtet. Den Mitarbeitern werden Zulagen zu zusätzlichen Rentenversicherungen angeboten und es gab auch eine Zeit lang Betriebssport auf freiwilliger Basis. Einfach mal fragen!
Es werden keine Fronten gebildet. Auch neue Mitarbeiter werden, so Sie das möchten in das gewachsene Tean eingebunden.
Der Umgang ist respektvoll. Das liegt aber auch an allen beteiligten Personen. Wie man es in den Wald hineinruft.....
Ich konnte bisher nichts negatives feststellen. Meine Vorgesetzten sind mir stets ein gutes Vorbild.
Ich kann mich nicht beklagen. Es wird wert darauf gelegt, Sicherheitsbestimmungen einzuhalten.
Grundsätzlich kann jeder sowohl mit seinem Abteilungsleiter, aber auch direkt mit der Geschäftsleitung sprechen. Wer freundlich bleibt findet auch Gehör.
Ich konnte bisher nicht feststellen das es ungerecht zugeht. Wir haben beide Geschlechter in führenden Positionen und ebenso am "Ende der Nahrungskette".
Ich habe viel Kundenkontakt bin aber auch häufig Ansprechpartner für die Kollegen. Mein Job ist abwechselungsreich. Daher mache ich ihn bereits seit über 10 Jahren in diesem Unternehmen sehr gerne.
Nichts
Vorgesetzte in allen Bereichen!
Katastrophe
Der dort Ausgeübte psychterror durch vorgesetzte beschäftigt ein auch in seiner Freizeit sehr!
Nach Aussen hin scheint es ein tolles Unternehmen mit Perspektiven zu sein . Nur ist dem alles andere als das !
Gleich 0 ! Bis auf 1-2 Ausnahmen
Ich musste noch nie soviel lachen über so ein Unkommpetntes Personal
Kalt
Hinterrücksgerede und Geläster
Die Arbeit könnte auch ein Primat leisten .
Nichts!
Hinterhältiges Verhältnis mit den Kollegen und der Firmenführung.
Keine Teamfähigkeit, Kommunikation nicht vorhanden und keine Wertschätzung der Arbeitsleistung.
Die besten Aufstiegschancen,kündigen und eine andere Firma finden.
Massen Material wird teilweise neuverpackt weggeschmissen.
Ich würde dafür Minuspunkte geben wenn ich könnte, es gab werde ein gutes Arbeitsklima noch Zusammenhalt xD
Unkollegial und Inkompet!
Es wird nur negativ innerhalb der Belegschaft übereinander hergezogen, Mobbing ist vorprogrammiert.
Nichts
Der Umgang mit Mitarbeitern durch die Inhaberfamilie
Die Inhaberfamilie sollte sich aus dem Tagesgeschäft heraushalten
Der Lohn,alle bleiben nur wegen dem Lohn wenn sie ig Metal Lohn irgentwo anders bekommen würden währen die Mitarbeiter schnellstmöglich weg
Null Personalführung,kein danke für die gute Arbeit,funktionier oder geh.
Personalabteilung sollte nicht von der Familie selbst gemacht werden,sehr schnell persönlich Angegriffen und Unprofessionell
Die Kollegen waren Gold wert. Da härt es aber leider auch schon auf.
Prinz vermittelt einem das Gefühl funktionieren zu müssen. Der Mensch als solcher hat zu wenig Relevanz. Das Potenzial der Mitarbeiter wird nicht erkannt. Hier wird sehr viel Potenzial verschenkt. Zum Nachteil der Mitarbeiter und der Firma!
Mitarbeitermotivation fehlt gänzlich. Mitbewerber ernster nehmen und sich nicht auf seine Lorbeeren ausruhen. Innovation nicht nur im Slogan vermitteln sondern auch umsetzen. Da setzt man schon viel zu lange auf Altbewährtes. Potenziale der Mitarbeiter erkennen, nutzen und entsprechend entlohnen. Wieder mehr Familienunternehmen sein und weniger Konzern.
Von Atmosphäre kann seitens Prinz keine Rede sein. Die Atmosphäre haben sich die Kollegen untereinander selbst geschaffen. Sonst macht es hier niemand :) Zwei Sterne Abzug.
In der Branche genießt Prinz ein hohes Ansehen.
In meinem Fall und meinem Berufsfeld gab es hieran nichts auszusetzen. Von den Kollegen hingegen habe ich hier aber leider auch ganz andere Geschichten hören müssen. Dafür einen Stern Abzug
Auf Nachfrage möglich (wurde mir zu Beginn jedenfalls versichert). Seitens Prinz kommt da aber nichts. Je nach Abteilung gibt es den einen oder anderen der innerhalb der Firma aufgestiegen ist. Das erfordert allerdings viel Durchhaltevermögen. Dann gibt es auch einen warmen Händedruck und neue Visitenkarten.
Regelmäßige Inflationsgerechte Gehaltsanpassungen gab es durchaus. Urlaubsgeld zu Weihnachten und im Sommer. Gehalt kam gerne mal zu spät. Nicht schön, wenn das Gehalt ohnehin nur gerade so für einen Monat reichte.
Solarpanels auf dem Dach. Ob aus finanziellen oder umwelttechnischen Aspekten bleibt fraglich. Ansonsten war das Thema Umweltschutz nie ein Thema. Neutrale 3 Sterne.
Nichts zu meckern. Bis auf wenige Ausnahmen hat die Zusammenarbeit mit den Kollegen viel Freude bereitet!
Nichts gegenteiliges erlebt. Daher 5 von 5.
Überwiegend in Ordnung. Wenn auch nicht zwingend vorbildlich. Führungsstil ist altmodisch, wie bereits von anderen (Ex-)Kollegen beschrieben. Wenn man beim Austausch mit anderen Kollegen erwischt wird, muss man sich den einen oder anderen Spruch gefallen lassen.
Wenn man etwas für seine Arbeit gebraucht hat, hat man es in der Regel auch bekommen. Überzeugungsarbeit war natürlich dennoch von Nöten.
Die gute Erreichbarkeit der Führungsebene wurde von eben dieser immer wieder selbst gepredigt. Faktisch fühlte man sich eher als Störfaktor und hat sich so manche nicht unwichtige Gespräche und Fragen eher verkniffen. Für das Unternehmen nicht förderlich. Unter den Kollegen, wie immer, lief die Kommunikation eist sehr engagiert, fruendlich und respektvoll.
Nichts gegenteiliges erlebt. Daher 5 von 5.
Jedenfalls nicht uninteressant. Ausreichend Potential die Aufgaben interessanter zu machen wäre aber durchaus vorhanden.
Eine handvoll Kollegen, auf die man sich verlassen konnte.. anderd hätte man das auch nicht ertragen.
Das schlimmste ist der Umgang mit Angestellten, die nicht so funktionieren, wie sie sollen. Hab meine Kündigung während meiner Krankschreibung erhalten. Offiziell betriebsbedingt, im selben Atemzug wurde die Stelle in der örtlichen Zeitung bereits neu ausgeschrieben.
Erkrankte Mitarbeiter bekommen die bereits versäumten Tage der letzten Jahre(!) vorgerechnet, jeden Monat werden Statistiken ausgehangen, die die prozentualen Fehlzeiten durch Krankheit in den einzelnen Abteilungen aufzeigt - wth?
Der Umgang mit der Ressource Mitarbeiter ist einfach verachtenswert.
Die Art der Führung ist einfach nicht aktuell. Das Unternehmen steht sich zu 90% selbst im Weg.
Die Arbeitsplätze müssen dringend auf den neuesten Stand gebracht werden. Ordentliche Stühle, höhenverstellbare Tische und Monitore, ergonomische Tastaturen, etc.
Man darf sichich nicht wundern, dass Angestellte krank werden, wenn sie 8h am Tag auf einem etwas besseren Klappstuhl hocken..
So verdient kununu Geld.