MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.











Dehner - Ein berufliches Zuhause.
Die Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte reichen mit der Gründung von „Dehner Samenzucht, Samen-Großhandel“ im oberbayerischen Rain am Lech bis in das Jahr 1947 zurück. Seither sind wir zu einem modernen Familienunternehmen herangereift, das auf verantwortungsvolles Wachstum ausgerichtet ist. Den Markt führen wir mit über 135 Garten-Centern in Deutschland und Österreich und begeistern unsere Kund*innen mit der einzigartigen Dehner-Expertise für Pflanzen, Garten und Tiere. Damit ist Dehner der führende Cross Channel-Händler der grünen Branche.
Ob Auszubildende, Studierende, Berufseinsteiger*innen oder Professionals: Wir bieten über 5.500 Kolleg*innen ein berufliches Zuhause in einer starken Gemeinschaft, die sich gegen-seitig unterstützt und inspiriert.
Dehner - Ein bunter Blumenstrauß.
Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Handel, Logistik, Produktion und Agrar. Neben der Herstellung von Garten- und Heimtierbedarf für den Großhandel (Degro GmbH & Co. KG) sind wir ebenfalls Experten im Bereich der Logistik. Darüber hinaus halten wir noch heute am Beginn unserer Erfolgsgeschichte fest: Unsere Kolleg*innen der Dehner Agrar GmbH & Co. KG beraten und betreuen über 15.000 landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland zu den Themen Saatgut, Pflanzenschutz und Spurennährstoffe.
Dehner - Hier wächst man mit seinen Aufgaben.
Unsere Mitarbeiter*innen haben in allen Arbeitsbereichen die Möglichkeit, das Beste aus sich herauszuholen. Menschen, die mit ihrer Persönlichkeit zu begeistern wissen und ihre Stärken zum Wohl der gesamten Dehner-Gemeinschaft einbringen wollen, sind uns dabei besonders willkommen. Schließlich verstehen wir uns über die Vielfalt an Berufsbildern hinweg als starkes Team, das einander wertschätzt und sich gegenseitig unterstützt.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 443 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Dem täglichen Engagement unserer Mitarbeiter*innen begegnen wir mit zahlreichen Benefits, die das Leben einfach schöner machen. Bei Dehner erwarten Sie attraktive Benefits und aussichtsreiche Entwicklungschancen:
Ein berufliches Zuhause für 5.500 Kolleg*innen - und es werden täglich mehr!
Unsere Grundwerte bilden dabei die Basis unserer täglichen Zusammenarbeit.
Willkommen in Ihrem beruflichen Zuhause. Willkommen bei Dehner.
Die Dehner-Gruppe ist das berufliche Zuhause von über 5.500 engagierten Menschen, die bei uns ihre ganz persönlichen Stärken einbringen können, um die eigene Karriere erfolgreich voranzubringen. Dafür bieten wir eine große Vielfalt an unterschiedlichen Berufs- und Tätigkeitsbereichen:
Dehner - Mit Begeisterung neue Wege beschreiten.
Wir suchen Menschen, die mit ihrer Persönlichkeit zu begeistern wissen und ihre Stärken zum Wohl der gesamten Dehner-Gemeinschaft einbringen wollen. Finden Sie bei Dehner Ihr berufliches Zuhause und verstärken Sie die Teams in unseren Garten-Centern oder in unserer Unternehmenszentrale.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Dehner-Gruppe.
Bei Fragen steht Ihnen gerne die Abteilung HR Business Partner zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Sie uns unter dieser Nummer zu den üblichen Bürozeiten erreichen.
(+49) 9090. 77-7274
karriere@dehner.de
Bitte bewerben Sie sich, wenn möglich, direkt über das Online-Formular unserer Karriere-Website. Dies gewährleistet, dass Ihre Bewerbungsunterlagen schnellstmöglich gesichtet werden können. Alternativ nehmen wir auch Bewerbungen per E-Mail an karriere@dehner.de an. Postalische Bewerbungen sind im Ausnahmefall ebenfalls möglich.
Ein strukturierter Lebenslauf ist für die Sichtung Ihrer Bewerbung unbedingt notwendig. Auch die Arbeitszeugnisse und ggf. Schulzeugnisse oder Weiterbildungsnachweise sollten nicht fehlen. Zudem freuen wir uns, wenn Ihrer Bewerbung ein Anschreiben beigefügt ist, das uns mehr über Ihre Motivation verrät.
Ja, wir nehmen Initiativbewerbungen gerne an. Bitte schreiben Sie Ihren bevorzugten Arbeitsort und Ihren Tätigkeitsbereich mit in Ihr Anschreiben, damit die Bewerbung schnellstmöglich an die richtige Führungskraft weitergeleitet werden kann.
Die richtigen Ansprechpartner*innen finden Sie immer auf der Detailseite des Stellenangebots unserer Karriere-Website. Bei Initiativbewerbungen verwenden Sie gerne „Sehr geehrte Damen und Herren“ als Ansprache.
Das können Sie gerne tun. Jedoch erleichtern Sie es uns, wenn Sie die Bewerbung direkt über die Karriere-Seite online einreichen. Bei der persönlichen Abgabe Ihrer Bewerbungsunterlagen dauert der Bewerbungsprozess leider länger, da mehr administrativer Aufwand im Hintergrund anfällt.
Sehr gerne! Damit Ihre Bewerbung auch ganz sicher in allen präferierten Märkten bzw. Fachabteilungen ankommt, bitten wir Sie darum, sich direkt und gesondert auf die jeweiligen Stellen zu bewerben.
Wir betreiben 139 Garten-Center in Deutschland und Österreich mit Firmensitz im bayerischen Rain am Lech.
Man hat sehr viele Freiheiten und ein großes Mitspracherecht, man muss es nur nutzen. Die Kollegen sind nett, die Technik ist gut und die Vorgesetzten interessieren sich tatsächlich für ihre Mitarbeiter. Außerdem ist alles schön Grün in Rain und die Kantine da ist echt gut
Ich finde es großartig, dass man als Azubi schon so sehr in das Unternehmen mit eingebunden wird. Auch die Unterstützung während der Ausbildung bei schulischen aber auch arbeitstechnischen Angelegenheiten ist wirklich toll!
Die Kollegen und die Freiheit auch mal neues auszuprobieren. Man darf selbst denken und sich ausprobieren. Auch Fehler sind in Ordnung, solange man daraus lernt.
Dehner hat wirklich viel Potenzial! Definitiv ein Unternehmen in dem man bis zur Rente arbeiten könnte, wenn sich Dinge ändern würden.
Für Einzelhandel okayes Gehalt samt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, immer Gesprächsbereitschaft seitens der direkten Vorgesetzten.
Totaler Warendruck, man kommt nicht mehr hinterher, zusätzlich enthält jede Beilage sehr viel Ware, die sich Wochenlang aufstaut.
Das Effizienzprogramm ist eine Katastrophe, keine Neueinstellungen, Dauerkranke werden Nichtmal durch Saisonkräfte ersetzt, weniger Budget für Putzkräfte.
Immer mehr Mitarbeiter/-innen sind unordentlich und räumen ihren Abfall nicht weg, Abfall wird nicht mal in "Ladungsträger" gepackt. Die "die Ent- und Beladen" müssen leiden unter Unordnung. Bei Problembehebungsversuchen kommt immer die "wenig Personal, so viel Stress Ausrede".
Der Quentic wird schnell Durchgeklickt.
Die Zoomitarbeiter ...
Der Arbeitgeber sollte anfangen im 21. Jahrhundert anzukommen und nicht ständig starr an alten Mustern festhalten bzw. bei jeder kleinen Erschütterung sich in sein Schneckenhaus zurückziehen und die Uhren zurückdrehen.
Man sollte sich offener zeigen gegenüber individuellen Lösungen, vor allem im Bezug aufs Homeoffice, um weiterhin auch attraktiv zu werden für Arbeitnehmer, die nicht aus dem Donau-Ries-Kreis sind.
Transparenz,
Vertrauensbruch durch falsche Behauptungen an die Zentrale.
Keine Ansprechpartner
Schlechte Budgetplanung ( nicht der aktuellen Realität entsprechend)
Sehr schlechtes Marketing
Schlechte Designs an Erde und Dünger , Gruppenleiter ständig schlecht gelaunt.
Viel was ich oben bereits genannt habe. Ich überlege ernsthaft nach all den Jahren das weite zu suchen!
Es gibt keine Betriebsvorsorge noch weiss ich nicht ob mal ein Betriebsarzt gekommen ist, das spricht doch dafür das man als MA kaum wert hat.
Ich bin seit vielen Jahren im Unternehmen und war immer sehr engagiert. Umso enttäuschender ist die neue Homeoffice-Regelung, die in ihrer Starrheit kaum in die heutige Arbeitswelt passt.
Als berufstätige Mutter war es mir bisher möglich, an meinen Präsenztagen im Büro zu arbeiten, mein Kind abzuholen und den Nachmittag/Abend im Homeoffice produktiv fortzusetzen. Diese Flexibilität war ein zentraler Grund, weshalb ich Familie und Beruf gut vereinbaren konnte. Nun wurde diese Option abgeschafft. Tatsächlich aber trifft sie vor allem diejenigen, die ...
Um die Ausbildung und die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, wäre es sinnvoll, den respektvollen Umgang gegenüber Auszubildenden stärker zu fördern. Fehler sollten konstruktiv besprochen werden, anstatt sie sofort abzuwerten oder auf die Auszubildenden zu übertragen. Ebenso wäre es wichtig, Krankheits- oder Notfallsituationen sensibel zu behandeln, sodass Auszubildende nicht mit zusätzlichem Druck oder abwertendem Verhalten konfrontiert werden.
Die zwischenmenschliche Stimmung innerhalb der Abteilungen könnte durch klarere Strukturen, einheitliche Vorgaben und offene Kommunikation verbessert werden. Lästereien und Ungleichbehandlungen unter Kolleg:innen sollten reduziert werden, ...
Fangt an eure Teams und Führungskräfte zu Schulen, wie man Remote und Home-Office arbeitet und vor allem richtig führt. Wenn es Probleme mit der Performance gibt, sollte man mit einzelnen Teams und Führungskräften arbeiten, die Leute in die Hand nehmen und mit ihnen Verbesserungen erarbeiten. Kollektiv strafen haben noch nie geholfen. Weil alles, was jetzt passieren wird, ist das gute Leute kündigen und gehen übrig bleibt der Bodensatz. Ein Unternehmen mit dem Standort mitten im nirgendwo hat somit wenig ...
Der am besten bewertete Faktor von Dehner-Gruppe ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 73 Bewertungen).
Der Arbeitsmarkt gibt nicht so viel Auswahl an Menschen her, die im Einzelhandel arbeiten wollen. Im Grunde wird jeder genommen, der qualifiziert ist.
Die Erfahrung langjähriger Kolleginnen und Kollegen ist unverzichtbar!
Ich fühle mich mit 58 Jahren nicht schlecht behandelt.
Naja... man wird langsam auf den Nebenplatz gesetzt
Können sich eigentlich nicht beschweren
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dehner-Gruppe ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 130 Bewertungen).
Unterirdisch schlecht. Kürzlich wurde das Homeoffice abgeschafft, bzw. auf 2 Tage beschränkt und das hat man nicht mal an die FK2 Ebene kommuniziert.
Die haben das nur über den Flurfunk mitbekommen und wurden entsprechend auch nicht abgeholt, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie gut die Laune ist, kann man sich jetzt vorstellen...
Und was war die Begründung? Man kann sich im Homeoffice ja so schlecht austauschen und man kann so ja viel besser Wissen weitergeben und so.
Hintenrum erfährt man ...
Kommunikation an Mitarbeiter und Führungskräfte ist mangelhaft. Es wird nicht zentral kommuniziert und auch Entscheidungen nicht begründet. Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Meist auch die Führungskräfte bekommen. Keine Vorwarnung bei Änderungen. Beispiel ist die neue Home-Office Regelung. Es wurden Mitarbeiter aus anderen Bundesländern eingestellt mit der klaren Zusicherung der Remote Arbeit. Diese stehen jetzt voll unvollendeten ohne Übergangs Tatsachen.
Low bis gar nicht vorhanden- viel Flurfunk- den die Chefs nicht mögen, aber mit klarer Kommunikation unterbinden können. Es wird alles geheim gehalten und man hofft über 5 Ecken an Teil wichtige Informationen zu kommen. Sei es personelle Entwicklung oder Zukunftsentwicklung.
Den einen Stern mehr hab ich nur gegeben, weil die Speisekarte im Bistro immer zuverlässig drin ist. Diese ist wohl die einzige Kommunikation die man dem Ottonormalmitarbeitenden noch weiter gibt..
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 110 Bewertungen).
Weiterbildung ist super, auch als Mitarbeiter aus der Hardware kann der §11 Sachkundenachweis gemacht werden
Auch gibt es viele andere Weiterbildungsangebote
Karriere Möglichkeiten gibt es auch, allerdings muss man hierfür Autofahrer sein
Als Junger motivierter Mensch ohne Auto gibt es im Markt leider keine chancen
In dem Markt war absoluter Karrierestau, etwas jüngere Kolleg*innen konnten nicht weiter aufsteigen weil die älteren auch nicht aufsteigen können. Was schon zu einem toxischen Klima führte. Einige Jüngere haben fast den ganzen Tag nichts anderes gemacht als bei den Gruppenleiter*innen Fehler zu suchen.
Die Karriereschancen werden als gut beschrieben: Es besteht die Möglichkeit, sich bis zum Handelsfachwirt oder sogar zur Marktleitung weiterzuentwickeln. Da ich die Ausbildung jedoch abgebrochen habe, kann ich die tatsächliche Umsetzung nicht beurteilen
Da schließe ich mich den anderen Bewertungen an, wenn du im Verkauf arbeitest hast du so gut wie keine Chance weiterzukommen, über den Grund kann man nur spekulieren. Aber ich vermute dass Dehner Probleme hat Personal für den Verkauf zu bekommen,
Wenn man eine Weiterbildung braucht oder will, muss man sich selbst drum kümmern. Und wenn man das gut begründet, dann bekommt man sie auch. Vom Arbeitgeber passiert da aber nichts proaktiv


