145 Bewertungen von Bewerbern
145 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Zunächst habe ich mich auf der Lufthansa Seite für die ausgeschriebene Stelle als Flugbegleiterin auf 83% in Münschen beworben. Nachdem ich Zeugnisse und Lebenslauf hochgeladen hatte musste ich noch eine ganze Menge anderer Sachen ausfüllen. Und dann noch einen Englischtest absolvieren.
Ich habe mir dafür viel Zeit genommen und alles sorgfältig bearbeitet und es hat auch nicht lange gedauert da bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch in Frankfurt.
Da Businesskleidung bei der Lufthansa erwartet wird habe ich mir extra für den Auswahltag einen passendes Businessoutfit zusammengestellt. Und auch die 3 Stunden fahrt und die die Zugkosten in Kauf genommen .
Angekommen im Aviation Center der Lufthansa traf ich schon die anderen Mitbewerber mit denen ich mich auf anhieb gut verstand und sogar auch Nummer ausgetauscht habe.
Eine Dame empfing uns, die uns dann zu einem Mann brachte, der uns in einen Raum brachte indem wir den Englisch-Test durchführen sollten. Leider gingen die Computer nicht und wir mussen nochmal eine halbe Stunde warten. Eine andere Dame hollte uns ab und brachte uns zu den reparierten Computern. Als die Computer dann schließlich gingen und wir den 30-Minütigen Englischtest absolviert hatten redeten wir mit einer Purserin (Person Nummer 4 die uns und unsere Namen nicht kannte und scheinbar nur als zeitvertreib diente). Dann wurden wir nach und nach von unterschiedlichen Personen abgeholt. (Die 5te Person die ich heute kennenlernen würde). Es war eine junge Dame, die mit mir locker auf Englisch plauderte und mich danach fragte wie ich denn mein Gespräch fand.
Ich antwortete ihr ehrlich, dass ich nervös sei und es immer ungewohnt ist auf einer anderen Sprachen zu reden und dass man dabei Fehler macht aber im großen und ganzen recht gut.
Die Dame machte mir dann kurz und knapp (und ziemlich unfreundlich) klar ich würde nicht die Vorraussetzungen erfüllen denn Grammatikfehler beim reden sind nicht verzeihbar. Ich soll doch gehen und einfach in einem Jahr wieder kommen.
Auf die Frage hin ob ich mein Fachwissen denn nicht noch unter Beweis stellen kann oder was denn genau meine Fehler waren meinte sie nur es gibt keine Sonderbehandlungen und Tschüss.
Nach Outfitkauf, 4 Stunden Zugfahrt, 2 Stunden warten, 30-Minuten Englisch-Test und 20 Minuten Gespräch mit einer Purserin entschied nun also eine junge Dame, die weder meine Lebenslauf, meine Vorgeschichte, meine Persönlichkeit, meine Stärken und Schwächen kannte, dass der Tag für mich nur vorbei ist.
So musste ich mich alleine zurück zu den anderen machen und dann nach Hause gehen.
Meine Wut auf diesen doch recht fragwürden Weg Mitarbeiter auszusuchen wurde großer als ich mitbekam, dass es Leute mit Mini-Rock und 20 cm Absätzen und Leute die zu spät kamen weil sie sich einen Kaffee geholt hatten und Leute die schlichtweg unfreundlich oder total schüchtern waren keine Absage bekamen.
Man hat keine Chance sich richtig zu präsentieren. Große Bewerbergruppen und ständig wechselnde Vorgesetze machen es unmöglich einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Und sollte es tatsächlich an meinem Englisch gelegen haben, was ich stark bezweife, da ich mein Abitur mit 13 Punkten erfolgreich beendet hatte, dann hätte man dies auch schon bei den Englisch-tests vorher bemerken können oder dem Berwerber mehr als 2 Minuten Zeit geben um dies zu beweisen. So hätte ich mir wenigstens 100 Euro Zug gespart.
Nach was auch immer an diesem Tag gesucht wurde: Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Personen die mit Leib und Seele diesen Beruf wollten waren es sicher nicht!
Wo haben Sie ihr Englisch praktisch anwenden können? ( Da ich 19 und auf der Schule war : leider nirgens deshalb wollte ich ja gerne Flugbegleiterin werden, war wohl etwas zu ehrlich für sie. Ich hätte wohl lieber eine erfunde Story von meinen Trips nach Miami erzählen sollen.
Nach Eingabe der Daten und Hochladen der Dokumente auf der online-Bewerber-Plattform kam wenige Tage später ein Link zu einem Englisch-Test, der nicht allzu schwer ist. Wenige Tage, nachdem ich diesen bestanden hatte, kam die Einladung, sich einen der vorgeschlagenenen Termine zum Assessment Center herauszusuchen. Man erhält ein Wartelisten-Ticket, mit dem man zum Auswahltag per Flug anreisen darf.
Ausser dem Tag darf man sich auch die Uhrzeit aussuchen: das Assessment Center startet täglich um 8 Uhr, 10 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr.
Zu meinem gewählten Termin/Uhrzeit waren nur wenige Bewerber anwesend, sodass alle Bewerber nach 2,5 Stunden komplett fertig waren mit dem zu absolvierenden Programm.
Es war sehr aufwendig, das Portal auszufüllen, dies enthielt auch einen ersten Englischtest. Nach einer Woche kam die Einladung zum AC in Frankfurt im Aviation Center. Wir waren ca. 15 Bewerberinnen und hatten während der Wartezeit im Foyer die Gelegenheit mit einer Flugbegleiterin uns auszutauschen, die uns in voller Montur für unsere Fragen zu Verfügung stand. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass ihr das nicht so angenehm war und keine Freude bereitet hat. Als erstes kam ein Englisch Test, daraufhin ein kurzes ca. 3 minütiges Einzelgespräch, dann wieder kurz warten und als letztes ein zweites Einzelgespräch welches etwas länger ging. Hier saß ich einer unterschwellig aggressiven Dame gegenüber die nochmals alle Fragen stellte die ich schon vorher und im vorangegangen Gespräch beantwortet habe zu meiner Motivation zu dem Beruf etc. Dann ein kurzes Rollenspiel mit einer Stresssituation etc. Im Vorfeld wurde leider gar nichts konkretes zum Ablauf gesagt und auch die ganze Orga war mir nicht so ganz klar.
Die Absage kam dann 3 Tage später. Jedoch ohne jegliche inhaltliche Begründung,
es waren keinerlei Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen angegeben. So geht man nicht mit Bewerbern um. Auch auf meine erneute telefonische Nachfrage kam nur eine Standartmitteillung, dass Sie keine Bewerberdaten mehr hätten und dass ich mich ja in einem Jahr nochmal bewerben könne.
Mit dem Zurückgreifen auf den Satz "Aus Datenschutzgründen sind keine weiteren Aussagen möglich" ist das Unternehmen fein raus. Sehr traurig und feige! Das habe ich dem jungen Mann am Telefon auch so gesagt, dass ich von Lufthansa mehr erwartet hätte.
Auf diesen arroganten überheblichen Mist habe ich keine Lust und wenn intern auch so mit Mitarbeitern umgegangen wird, freue ich mich über die Absage.
Zwischen 2,5 und 3 Monate für eine Absage...das finde ich äußerst professionell. Danke LH. Ihr kommt als Arbeitgeber mit DER HR Abteilung sicher nicht in Frage.
Es ist eine Frechheit: Beworben MITTE DEZEMBER auf eine AUSGESCHRIEBENE Praktikumsstelle wie angegeben über das Karriere-Cockpit. Bis zum heutigen Tag Keinerlei Rückmeldung, bei einloggen im Cockpit wird die Bewerbung als "in Bearbeitung" angezeigt. Die reinste Frechheit, potentielle Mitarbeiter so zu behandeln. Das "Karriere"-Cockpit der Lufthansa ist für einen Absturz wie gemacht...
Die Organisation war recht schnell und verständlich. Allersdings gab es nach dem Assesment Center nur eine Absage, ohne jegliche Form von Gründen oder die Übermittlung der Testergebnisse. Stärken und Schwächen konnten dadurch nicht in Erfahrung gebracht werden
Die Bewerbung bei Lufthansa erfolgt über ein Onlinesystem.
Leider ist dies sehr unnötig umfangreich. Nach zahlreichem getippte und klicks um die Daten anzugeben, die ohnehin im zusätzlich angeforderten Lebenslauf stehen.
Anschließend folgen darauf Onlinetest.
Welche Tests man abschließen muss hängt davon ab, auf welche Stelle man sich beworben hat.
Es sind um die drei bis viert äußerst umfangreiche Testaufgaben, etwa zum logischen Denken, räumlichen Vorstellungsvermögen, Entscheidungsfreudigkeit und Email sortieren.
Dies ist äußerst zeitaufwändig, anstrengend und nimmt nahezu den ganzen Tag in Anspruch (Ruhephase dazwischen und danach mit eingeschlossen).
Leider gibt sich das Personalmanagement nicht halb so viel Mühe.
Nahezu 3,5 Monate dauerte es bis zu einer negativen Antwort. Zwei Zwischennachfragen zum Stand der Bewerbung wurde immer mit einer Verzögerung von einer Woche und einem Standardtext beantwortet.
Positiv:
Auf meine anschließende Beschwerde über das unbefriedigende Bewerbungsmanagement, erhielt ich zumindest einen direkten Anruf mit der Bitte um weitere Anregungen. Jedoch auch erst nach einer Woche Verzögerung.
Es wurde zum "Bewerbungstag" eingeladen. Bei Ankunft wussten die meisten Personaler nicht mal über die zu bewerbende Stelle bescheid. Zudem wurde wohl ein Test übersprungen, weswegen im Raum nebenan lautstark zwischen 2 Personalern diskutiert wurde. Manche Bewerber mussten bis um 18:00 auf ihr Vorstellungsgespräch warten, andere waren um 14:00 bereits fertig.
Insgesamt sehr schlecht geplanter Bewerbungsprozess.
Update!
Auch auf meine erneute Nachfrage kam nur eine Standartmitteillung.
Mit dem Zurückgreifen auf den Satz "Aus Datenschutzgründen sind keine weiteren Aussagen möglich" ist das Unternehmen fein raus. Sehr traurig und feige!
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Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben bei diesem sehr aufwendigen Bewerbungsformular, das keine Abweichungen zu laesst. Ich bin keine 20 mehr und habe einen sehr umfamgreichen Bewerbungshintergrund. Es waere sehr schoen, wenn ich wuesste WARUM abgesagt wurde. Englisch-Test? Arbeitssituationen-Test? Oder ist es gar mein Alter?!! Bei letzterem kann ich mir naemlich ersparen, mich bei anderen Jobs zu bewerben, wie sie mir vorgeschlagen haben!
Es ist sehr aufwendig, das Portal auszufüllen, da der gesamte Lebenslauf in einzelne Felder eingegeben werden muss.
Es bestand keinerlei Möglichkeit, vorab Fragen zur ausgeschriebenen Stelle zu stellen, obwohl viele wichtige Informationen (z.B. Umfang Personalverantwortung oder Budgetverantwortung) fehlten.
Die Absage kam schnell, was gut ist, jedoch ohne jegliche inhaltliche Begründung, sondern nur mit dem Standardhinweis, dass ich doch ein Job-Abo anlegen solle.
Auch bei der Absage waren keinerlei Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen angegeben.
So geht man nicht mit Bewerbern um.
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