41 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
20 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 16 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Tolles Team, super Vorgesetzter
4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Speyer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusatzrente
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intranet könnte informativer sein.
Verbesserungsvorschläge
Auch langjährige Mitarbeiter im Blick behalten
Work-Life-Balance
Schwierig wenn der Krankenstand hoch ist oder Stellen nicht direkt besetzt werden können.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildung intern und extern richtig gut
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team!
Vorgesetztenverhalten
Klar und fair
Kommunikation
Der Kommunikationsfluss ist hin und wieder etwas schleppend. Dafür bekomme ich alle Fragen umgehend beantwortet. Im Team achten wir darauf, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Probleme werden direkt angesprochen.
Gehalt/Sozialleistungen
Klar hätte ich gerne mehr Entgelt, nur da müsste endlich die Politik mal was ändern und unser Job müsste besser anerkannt/gewürdigt werden.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Speyer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unterstützung bei Fortbildungen, der nächste Arbeitgeber freut sich dann über die Qualifikation und kann vll auch eher Wertschätzen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Innovation Arroganz Fehlende Einbeziehung der MA und dessen Kompetenzen. Immer weiter so Einstellung Fehlende vorgegebene Struktur, jeder macht es wie er denkt.... Ungleichbehandlung der Mitarbeiter Fehlende Benefits Essen wird immer teurer und abends wird das meiste weg geworfen
Verbesserungsvorschläge
Die Verwaltung in Speyer ist eine Katastrophe. Ich habe noch nie vorher eine Verwaltung gesehen die so viele Dinge im Rahmen einer normalen Gehaltsabrechnung falsch macht und der AN hat die Konsequenzen, Kosten zu tragen....
Arbeitsatmosphäre
Das Team ist eigentlich ganz gut und hat auch Bock, dies wird aber nicht gesehen, unterstützt und arrogant übergangen.... Kollegen die fachlich wirklich nichts drauf haben und die Rückmeldung auch von Klienten kommt werden trotzdem weiter geduldet und durch geschleppt
In den vergangenen Jahren leider eine negative Tendenz
3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Speyer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit mit jungen Menschen. Diese machen den Job liebenswert und man spürt in den allermeisten Fällen auch die entsprechende Wertschätzung und Dankbarkeit!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die immer geringer werdende Wertschätzung der „obersten“ Leitungsebene, welche mit dem beruflichen Alltag von dem pädagogischen, psychologischen, hauswirtschaftlichen und handwerklichen Personal so gut wie keine Berührungspunkte hat.
Verbesserungsvorschläge
Beruf für den Arbeitnehmer und insbesondere Nachwuchskräfte attraktiver machen. D.h. Löhne/Gehälter und Ausbildungsvergütungen erhöhen. Und nicht wie in einem großen Wirtschaftsunternehmen überall Gelder streichen und kürzen, wie z.B. beim Urlaubs-& Weihnachtsgeld. Zudem werden sehr hohe Essenspauschalen erhoben (bald 100€) und nicht mal auf Dienste, Urlaube oder Krankheitsausfälle geachtet.
Work-Life-Balance
Viel zu geringer Stellenschlüssel an den sich auch meist auf teufel komm raus gehalten wird.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Speyer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Seit ich dort weg bin sind meine Bauchschmerzen auch weg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständig wird von der christlichen Nächstenliebe gepredigt. Die gilt aber nur solange man wie ein Roboter arbeitet und keine Fehler macht. Wer sich für andere Menschen einsetzt fliegt bzw wird rausgeekelt. Manche Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben, andere dafür arbeiten und werden blöd angemacht dazu.
Arbeitsatmosphäre
Beschuldigend, Unfreundlich, Stressig
Kommunikation
Infos bekommt man keine. Nur wenn es schief geht ist das Geschrei groß
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen bei der EVH. Wir bedauern sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation als belastend erlebt haben. Da die EVH eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungen umfasst, wäre es für uns hilfreich zu wissen, auf welchen Bereich sich Ihre Erfahrungen beziehen, um gezielt Verbesserungen anstoßen zu können.
Ihre Wahrnehmung bezüglich der Umsetzung unserer christlichen Werte nehmen wir sehr ernst, da diese die Grundlage unserer Arbeit bilden sollten. Ihre beschriebenen Erfahrungen stehen im Kontrast zu den Ergebnissen unserer regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen. Um die von Ihnen genannten Punkte besser nachvollziehen und entsprechende Maßnahmen in den betroffenen Bereichen einleiten zu können, laden wir Sie ein, sich vertraulich unter ExterneBeschwerdestelle@evh-pfalz.de an uns zu wenden. Ihre konkreten Erfahrungen helfen uns dabei, die Situation in den jeweiligen Einrichtungen zu verbessern. Unser Ziel ist es, in allen unseren Einrichtungen ein wertschätzendes und faires Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Kununu-Team der EVH
Noch nie schlechtere Arbeitsbedingungen gehabt
1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Kirchheimbolanden gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Sehr bedrückend, angespannt, feindselig in Teilen, alle gestresst, Räumlichkeiten steril, man fühlt sich unwohl, ständig wird man gestört, konzentriert arbeiten unmöglich. Wo die Kirche dahinter steht und öffentliche Gelder reingehen, sollte man bessere Ausstattung als woanders erwarten: Fehlanzeige. Absolutes Gegenteil. Es haben sich sehr viele Probleme angestaut, auch in der Organisation.
Image
Erstaunlich gut, liegt am alten Ruf und an Selbstdarstellung.
Work-Life-Balance
Durch Vertretungen, auch am Wochenende (obwohl nicht besprochen), viele Überstunden. Überlastung ansprechen: Sinnlos. Leitung treibt Kurs voran, obwohl man unterbesetzt ist. Kolleginnen reihenweise krank.
Karriere/Weiterbildung
Wird planlos durchgewunden, kein Plan, keine Struktur, alles schriftlich geben lassen, da Vereinbarungen verändert werden, wenn es einem grad passt. Angebot der trägerweiten Fortbildung bemüht (liegt auch hier daran, dass Personal gespart wird), aber nicht interessant
Gehalt/Sozialleistungen
Man wird mit Tarif gelockt. Es werden Rosinen rausgepickt davon, die gut für Unternehmen sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kirche im Hintergrund scheint auszureichen. Von christlicher Haltung merkt man nichts.
Kollegenzusammenhalt
Könnte besser sein, durch den Stress sind viele schnell reizbar, genervt. Ständig muss man für jemanden einspringen, sehr kurzfristig. Auch ständiger Wechsel, weil Leute es nicht aushalten oder gekündigt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Mitarbeiter vor Rente können tun und machen, was sie wollen. Wer krank wird, über den wird schlecht geredet.
Vorgesetztenverhalten
Herablassend, ohne Interesse, aufbrausend, blockt die kleinsten Anschaffungen ab oder versteckt sich im Büro, überfordert, keine Ahnung, wie man menschlich miteinander umgeht, macht nur Druck, ohne zu fragen, wie es Mitarbeiter geht, der Mensch interessiert hier nicht.
Arbeitsbedingungen
Technik vollkommen veraltet. PC stürzt ständig ab. Räume für den Betrieb und die Menge an Klienten nicht gemacht. Im Winter wird nicht gestreut, gemeingefährlich.
Kommunikation
Keine festen Kommunikationsstrukturen, es wird viel über abwesende Personen gesprochen, man findet einander nichts gut, Leitung kommuniziert völlig intransparent, blockt Veränderungen ab
Gleichberechtigung
Alle werden gleichberechtigt schlecht behandelt. Der Mensch ist hier noch Arbeitskraft, nicht mehr.
Interessante Aufgaben
Wären interessant, wenn man Zeit hätte. So, nur Arbeiten wie ein Durchlauferhitzer. Die Arbeit ist nicht zu machen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen bei der EVH. Wir bedauern sehr, dass Sie insgesamt eine so negative Atmosphäre wahrgenommen haben. Dies steht im Kontrast zu den Ergebnissen unserer regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen, in denen das Aufgabenfeld und die Teams oft als größte Stärke der EVH hervorgehoben werden. Die zusätzlichen Leistungen wie die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, das Jobrad-Angebot oder der halbe freie Tag am Geburtstag sind als Ergänzung zu diesem positiven Arbeitsumfeld gedacht. Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und möchten gerne daran arbeiten, die von Ihnen angesprochenen Punkte zu verbessern. Um die Verbesserungsfelder genauer eingrenzen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns unter ExterneBeschwerdestelle@evh-pfalz.de kontaktieren oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen und Ihre Erfahrungen detaillierter schildern würden. Wir möchten klarstellen, dass wir als Teil der Diakonie zwar christliche Werte wie Gerechtigkeit und Nächstenliebe teilen, jedoch keine finanzielle Unterstützung von der Kirche oder öffentliche Gelder erhalten. Unsere gemeinnützige Stiftung finanziert sich vollständig über ihre eigenen Leistungen. Der Fachkräftemangel stellt auch für uns eine Herausforderung dar, und wir sind uns der Mehrbelastung bewusst, die dies für unsere Mitarbeitenden bedeuten kann. Wir arbeiten kontinuierlich daran, offene Stellen nachzubesetzen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Unser Ziel ist es keinesfalls, Personal einzusparen, sondern vielmehr, ein unterstützendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Wir danken Ihnen nochmals für Ihr offenes Feedback, das uns hilft, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Kununu-Team der EVH
Kirchliche Stiftung mit Business as usual.
4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Kirchheimbolanden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offene Gesprächskultur, gute Angebote zur Fort- und Weiterbildung und ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Arbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das starre Festhalten an alten Vereinbarungen aus Krisenzeiten.
Verbesserungsvorschläge
Es sollten geltende Tarifverträge und Rahmenverträge wieder komplett eingehalten werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr abhängig von der Qualität des jeweiligen Vorgesetzten
Image
Aus meiner Sicht vergleichsweise gut.
Work-Life-Balance
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Karriere/Weiterbildung
Überdurchschnittliche Leistungen sollten mehr gewürdigt werden. Weiterbildung ist möglich und wird auch gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
Seit über 25 Jahren wird aufgrund einer damaligen Krise, kein 13. Monatsgehalt mehr gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier ist noch Luft nach oben.
Kollegenzusammenhalt
Sehr abhängig von der jeweiligen Teamführung.
Umgang mit älteren Kollegen
Bei Leitungswechsel werden die zurückliegenden Leistungen oft nicht gewürdigt.
Vorgesetztenverhalten
Hier könnten Vorgaben der Geschäftsführung zur Gesprächskultur in den Einrichtungen hilfreich sein.
Arbeitsbedingungen
Sind auch in den letzten Jahren deutlich verbessert worden.
Kommunikation
Bei ernsthaften Problemen ist auch der Kontakt zur Geschäftsführung offen.
Gleichberechtigung
Ist absolut gegeben.
Interessante Aufgaben
Es lohnt sich für die anvertrauten Menschen zu arbeiten auch für den Mitarbeiter.
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Heimstiftung Pfalz in Speyer gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Viele sehr angespannt unter hoher Arbeitsbelastung. Andere sitzen ihre Zeit bis zur Rente ab und torpedieren Veränderungen. Nach außen hin freundlich. Viele Beschwerden über Leitung. Viel Personalwechsel - neue Mitarbeiter halten es selten lange aus. Wechsel wie am Bahnhof. Insgesamt resignierte Stimmung. Wenn neues Personal kommt: „Bleibt eh nicht lange“, „Hier ändert sich nichts“. Räume spartanisch eingerichtet, z.T. heruntergekommen. Einige Mitarbeiter vergleichen es mit Gefängnis. Man schämt sich manchmal, dort zu arbeiten. Durch häufige Ausfälle, ständig Unruhe im Team.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Leitung hat trotz Rückmeldungen entschieden, Klientenzahl hochzutreiben, trotz Krankheiten, unbesetzten Stellen, dafür nicht ausgelegten Prozessen. Mitarbeiter sind häufig krank, auch sehr lange, worum sich nicht gekümmert wird. Überstunden an den Tagesordnung. Man wird für Aufgaben eingesetzt, die man nicht soll (laut Kostenträger). Kompensation dafür lächerlich. Es werden Überzeiten gekloppt wie verrückt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden bezahlt. Aber Achtung, dass nur ein Teil der Kosten übernommen wird, wurde mir nicht beim Vorstellungsgespräch gesagt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Ladesäulen für E-Auto. Keine Solaranlagen trotz viel Potential und Fläche. Mülltrennung in Arbeitsräumen stark ausbaubar. Fehlendes Sozialbewusstsein gegenüber Personal und Menschen mit Behinderung.
Kollegenzusammenhalt
Viel Missgunst und Lästereien. Gruppenbildung. Keine Abstimmung unter den Abteilungen, keine Verzahnung in den Abläufen, dadurch viel Durcheinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Einige können bis zur Rente entspannen, andere werden gefühlt bis zum letzten Arbeitstag ausgepresst.
Vorgesetztenverhalten
Auf Gesamtleitung bezogen: z.T. Kaum sichtbar, vertritt sehr fragwürdige politische Einstellungen, die in solch eine Einrichtung nicht gehören in meine Augen. Hat absolut keinen Blick für das, was Mitarbeiter brauchen. Erhebliche Zweifel an der fachlichen Eignung. Viel positive Selbstdarstellung nach außen. Dinge werden heruntergeredet, ehemalige Mitarbeiter schlecht gemacht. Es wird zum Teil einfach gelogen, um sich selbst nicht zu gefährden. Ideen werden heruntergespielt. Es werden keine Ziele besprochen, aber viel erwartet, Mitarbeiter werden ignoriert, außer es passieren Fehler oder man ist krank. Es wird viel über Fehlzeiten gejammert, aber nichts unternommen. Wer sich nicht absolut unterordnet, kriegt Probleme, wird hin und hergeschoben. Nach Arbeitsbelastung wird gar nicht erst gefragt. Problem ist, man hat keine Vision, außer vielleicht der baldigen Rente. Leitung weist einen sehr schnell und unfreundlich in die Grenzen, sodass keine Lust besteht, sich einzubringen. Aufgaben werden vor den Bug geschossen, keine Koordination.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten mit 90er Jahre flair. Viel zu klein für die Menge an Klienten und den hohen Durchlauf. Nicht behindertengerecht. Veraltete Technik. Menschen, die aus anderen Einrichtungen ähnlicher Art kamen „So wird noch gearbeitet?“. Aufgrund der Ausstattung Sicherheitsrisiken für Personal. Zum Teil stark abgenutztes Material. Personal sorgt durch privaten Einsatz für Wohnlichkeit. Kaputt gespart.
Kommunikation
Keine transparente Kommunikation von oben. Jeder macht, was er will
Gleichberechtigung
Vorstand: Männlich, Leitung: Männlich.
Interessante Aufgaben
Mit den Aufgaben wird im Vorstellungsgespräch gelockt. Setzt man diese so um wie besprochen, Kritik und Ausschluss. Ansonsten keine Rückmeldungen. Arbeite, sei unauffällig und gehorsam.
Basierend auf 41 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Evangelische Heimstiftung Pfalz durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 59% der Bewertenden würden Evangelische Heimstiftung Pfalz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 41 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 41 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Evangelische Heimstiftung Pfalz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.