Verlässlich! Familiär! Fair!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass das unternehmerische Denken und Handeln zwar an 1. Stelle steht - die daraus resultierende Entscheidung zum Nachteil eines MA jedoch auch soziale Gesichtspunkte mit einbezieht, was in dieser Branche ja ein eher selten bis gar nicht auftretendes Verhalten darstellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus persönlicher Erfahrung heraus kann ich hierfür kein Beispiel heranziehen. Es kommt wohl vor, das man an freien Tagen angerufen- und gefragt wird, ob man für Jemanden einspringen kann, dies wird dann aber auch wieder ausgeglichen.
Arbeitsatmosphäre
Chef bleibt Chef (EL Regional); lässt es aber nicht "raushängen" - immer Respektvoller Umgang
Kommunikation
Es wird zugehört und im Rahmen der Möglichkeiten wunschgemäß geplant
Kollegenzusammenhalt
Ist überall das selbe - unabhängig von Firma und Einsatzort
Work-Life-Balance
Das liegt im Auge des Betrachters...ich hatte 17, 18 Arbeitstage (Asylheim) a 12 Stunden und 13, manchmal 14 Tage im Monat frei! Bei 8 Stunden sind es 20-23 Arbeitstage...man konnte sich das natürlich nicht aussuchen...heute (4 Jahre später) möchte die Mehrheit der Kunden einen 8-Stunden Schichtbetrieb in ihren Objekten, vor Allem wenn es sich um eine städtische Auftragsvergabe handelt.
Vorgesetztenverhalten
Überwiegend zufriedenstellend
Interessante Aufgaben
Auch das liegt im Auge des Betrachters und ist wohl eindeutig Zweitrangig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch wenn man MAL unabsichtlich Bockmist baut, folgt nicht gleich die Kündigung. Zunächst hört man sich die Sicht des Kunden und des Mitarbeiters an, bevor eine Konsequenz gezogen wird. Letztendlich wird natürlich dem Wunsch des Kunden entsprochen, was auch logisch und nachvollziehbar sein sollte.
Gehalt/Sozialleistungen
Fast immer früher als im Arbeitsvertrag vereinbart - nur in sehr seltenen Ausnahmesituationen (zB Zahlungsverzug eines Kunden) kommt es zu kurzen Verzögerungen von 2, 3 Werktagen.