Schlecht.. schlechter.. Inductoheat
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-keine Kantine mehr
-kein Kiosk mehr nur noch Automaten
-Vorgesetztehalten
-Ungleichbehandlung
-fehlende Sozialkompetenzen der Vorgesetzten
- Unterdrückung und Nichtanhörung der Mitarbeiter
-Nichtwertschätzung
-Schuldabschiebungen
-Zeitdruck, alles eilt
-kein Lob
-Kontrollgänge durch bestimmte Vorgesetzte
-Ungleichbeahndlung von Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge
Da gibt es fast unendlich viel, ich weiß nicht ob die Firma noch zu retten ist. Vielleicht ist es besser wenn sie das nicht ist.
Viele Mitarbeiter kündigen oder werden auch krank.
Es müsste die gesamte Struktur verändert werden.
Es ist dringend nötig die Sozialkompetenzen der Geschäftsführung und der Vorgesetzten stärkstens zu schulen oder diese auszutauschen. Auch einzelne Mitarbeiter vergiften das Betriebsklima immer mehr.
Man könnte hier jedoch sagen, dass Hopfen und Malz verloren ist.
Die wenigen die hier noch gerne arbeiten gehen sind diejenigen die unter dem schlechten Sozialverhalten noch aufblühen und es unterstützen.
Schade, denn wie man oft hört war das in der Firma einmal ganz anders und die Leute sind gerne zur Arbeit gegangen.
Arbeitsatmosphäre
Schlechtes Betriebsklima allgemein. Kaum noch kollegialer Zusammenhalt. Druck von oben, aber nur für bestimmte Personen oder Personengruppen. Gewisse Leute dürfen alles, andere werden dafür er-oder abgemahnt. Kein gerechtes oder faires Sozialverhalten. Das wird von ganz oben so vorgelebt und ausgeübt.
Kommunikation
Es gibt eine Kommunikationsrichtlinie die extra eingeführt wurde. Die wird allerdings nicht ausgeführt sondern nur gepredigt oder nur von der "Unterschicht" verlangt genauestens zu beachten. Bei Nicht beachten gibt es dann auch nur für die Leute Konsequenzen.
Es finden mehr oder weniger regelmäßig Infoveranstaltungen statt. Hier wird kaum gelobt, eher weiter zu mehr und besserer Arbeit aufgerufen. Nur wiederkehrend gleiche Personenkreisen wird eine Krone aufgesetzt...und jeder stellt sich die Frage...wofür??
Betriebsversammlungen gibt es auch gelegentlich, doch grundsätzlich zu selten für die vielen Probleme im Betrieb. Hier trauen sich kaum welche etwas zu sagen.
Ansonsten gibt es Meeting After Meeting schon fast Non Stop und es wird nicht besser. Hier entscheidet nur eine Person allein was geschehen wird.
Kollegenzusammenhalt
Nur in sehr wenigen Fällen noch vorhanden. Die Belegschaft wird systematisch getrennt und Misstrauen untereinander zu schüren und Zusammenhalt zu unterbinden.
Einzelne Personen versuchen sich gegenseitig bei Laune und über Wasser zu halten.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten in Gleitzeit, manche haben Homeoffice (was allerdings aufgrund der Fragwürdigkeit nicht nachzuvollziehen ist und nicht gut bei der normalen Belegschaft ankommt und hier weiter gespalten wird)
Manche dürfen um 10 anfangen und manche kriegen einen bei 1 Minute zu spät kommen einen direkten Rüffel.
Urlaub wird meist wie gewünscht gewährt und auch mal kurzfristig.
Allerdings alles wieder sehr personenbezogen. Manche sind tagelang nicht da und keiner weiß weshalb und wann sie wiederkommen. Sehr intransparent und nicht kommunikativ. Schwer zu handeln im Arbeitsalltag.
Vorgesetztenverhalten
Generell unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten. Es gibt kaum eine Abteilung in der der Vorgesetzte wirksam und aufrichtig hinter seinen Mitarbeitern steht. Am Ende bekommt man als Angestellter grundsätzlich Schuld zugeschoben oder eine schlechte Bewertung der Leistung.
Sehr chaotische Entscheidungen, groß angepriesen und schnell wieder vergessen. Der Mitarbeiter bleibt dann auf der Strecke und erhält kaum Unterstützung oder Rückendeckung durch Vorgesetzte.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind breit gefächert und interessant. Es sollte aber auch realistisch Zeit gegeben werden um diese zu erfüllen. Es ist unerträglich, dass alles nur noch eilig ist und zwischendrin erledigt werden soll.
Manche haben wirklich den ganzen Tag augenscheinlich nichts zu tun, andere ertrinken in Arbeit und werden nicht entlastet. Wieder anderen werden erteilte Aufgaben einfach wieder weggenommen und anders gelöst oder einfach ganz aufgelöst, was den Arbeitsablauf massiv stört.
Es wird kaum bis garnicht auf Vorschläge der Mitarbeiter gehört.
Gleichberechtigung
Nur bestimmte Frauen können aufsteigen. Andere bekommen zwar Schulungen, werden allerdings klein gehalten. Es wird wie so häufig mit zweierlei Maß gemessen.
Wiedereinsteigerinnen sind mir soweit nicht bekannt.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Firma ist seitens der Belegschaft deutlich alternd.
Gute und junge Mitarbeiter verlassen die Firma.
Arbeitsbedingungen
Sehr heisse nicht klimatisierte Büros, außer die der Geschäftsleitung. Im Sommer schier nicht auszuhalten.
Ausstattung ansonsten in Ordnung. PC usw. relativ modern.
Zum Teil Großraumbüro/s wo es zu laut ist und die Leute manchmal flüchten müssen um Ruhe zu bekommen.
Das Gebäude ist recht alt und sollte saniert werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
? Nie etwas davon gesehen oder gehört. Hauptsache billig.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Es wird nach Tarif bezahlt. Dort gibt es auch Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Image
Das Image wird versucht nach außen aufrecht zu erhalten. Es werden Imagefilme gedreht und Messen besucht.
Es bleibt allerdings nicht unerkannt, dass die Firma sich stetig verkleinert und Mitarbeiter gehen oder gegangen werden. Viele Mitarbeiter haben innerlich schon seit langen Zeiten gekündigt und wollen nur die Zeit rumbekommen.
Die Mehrheit der Mitarbeiter redet sehr schlecht, frustriert und demotiviert von der Firma.
Von außen wirkt die Firma oft wie ein verlassener Ort: ungepflegte Grünanlagen oder unschöne Fassade. Hier sieht man dann im Prinzip genau wie es innerlich aussieht.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen werden ab und zu angeboten. Man muss manchmal aber lange darauf warten.