Unglaublich enttäuscht. Überlegt gut, ob ihr hier anfangen wollt zu arbeiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immerhin wurde immer pünktlich bezahlt. Aber schaut euch immer den Lohnzettel an, selbst für Buchhaltung scheint restlos überfordert und vergisst die ein oder andere Zahl.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertung.
Verbesserungsvorschläge
Es wird sich nichts verbessern. Das Kredo ist: gleiche Qualität mit weniger Arbeitnehmern. Solange sich das nicht ändert, ändert sich nichts!
Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitsalltag bestand nur aus Stress, den man sich teilweise selbst gemacht hat. Hat man am einen Tag etwas liegen lassen, hatte man am nächsten Tag die gefühlt doppelte Menge wegzuarbeiten. Der Dienstleister war trotz dessen nicht zufrieden, dies wurde aber jedes Mal herunter gespielt, damit wir die Motivation nicht verlieren.
Kommunikation
Anfangs war die Teamleitung permanent da. Als diese jedoch wieder an den alten Standort versetzt wurde, an welchem kein Handy benutzt werden durfte, standen wir sehr sehr oft planlos da. Die Chefs waren auch eher schlecht zu erreichen. Hatte man wirklich etwas dringendes war man aufgeschmissen. Die Kommunikation unter den Kollegen war gut, wenn man mit diesen also seine eigene Planung gemacht hat, weil aus der Vorgesetztenriege niemand zu erreichen war, hat man noch einen auf den Deckel bekommen, da man sich ja über dessen Entscheidungsgewalt hinweggesetzt hätte.
Kollegenzusammenhalt
Es wurde sehr viel gelästert. Ich habe noch nie mit solch hinterf***igen Menschen zusammen gearbeitet. Bis auf ein paar Ausnahmen, war ich schwer enttäuscht, besonders von der Teamleitung!
Work-Life-Balance
Life gab es nach Feierabend nicht mehr wirklich. Durch den permanenten Stress und dem ständigen Unter-Strom-stehend ist man abends, wenn möglich nach einer oder zwei Überstunden, fix und fertig nach Hause gekommen und wollte nur ins Bett.
Vorgesetztenverhalten
Schwer zu erreichen, Lügen rund um die Uhr damit man bei Laune bleibt, versprechen das Blaue vom Himmel, tun so als wäre alles in Ordnung, bis zum Moment in dem man ganz plötzlich die Kündigung in die Hand bekommt.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag der gleiche Ablauf. Abwechslung gibt es nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Unmöglich. Kein Verständnis dafür, dass es bei der älteren Generation manchmal länger dauert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Darauf wurde nicht geachtet.
Gehalt/Sozialleistungen
Ihr möchtet für körperlich schwere Arbeit gerade so ein bisschen über Mindestlohn verdienen? Herzlich willkommen bei Iron Mountain. Im Bewerbungsgespräch wurde mehr versprochen als nachher gezahlt wurde. Besonders das Weihnachtsgeld oder 13 Gehalt ist ein totaler Witz!
Image
Ich hätte mir gewünscht diese Bewertungen hier gelesen zu haben, bevor ich dort angefangen habe zu arbeiten. Dann hätte ich mich nicht neun Monate körperlich abgebückt, nur um ein Versuchskaninchen mit anschließender Kündigung zu sein. Es wird so getan als wären sie die NonPlusUltra-Firma, kommen ja schließlich aus den USA bla bla bla, aber müssen sich mit vielen Lügen bei den Angestellten über Wasser halten. Einfach ein trauriger Haufen.
Karriere/Weiterbildung
Null. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Gehaltserhöhungen egal wie lang ihr dort arbeitet, ein lebendes Beispiel dafür war meine Teamleitung.