10 Bewertungen von Mitarbeitern
10 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Wer hier einmal einen unbefristeten Vertrag hat und anschließend Dauerkrank ist, kann sich seiner Stelle auch noch nach 10 Jahren sicher sein. Der Arbeitgeber löst keinerlei Verträge auf!
Verbesserungsvorschläge werden überhört!
Die Arbeitsatmosphäre in der Kreisverwaltung lässt leider zu wünschen übrig. Oftmals herrscht ein Gefühl der Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, was sich negativ auf die Motivation und die Teamdynamik auswirkt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist häufig unzureichend, was zu Missverständnissen und Frustration führt. Zudem fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was das Engagement der Mitarbeitenden beeinträchtigt. Es finden keine jährlichen Mitarbeitergespräche statt.
Die Work-Life-Balance ist unzureichend. Viele Mitarbeitende berichten von einem hohen Arbeitsaufkommen und dem Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten sind theoretisch gegeben, jedoch verliert man dadurch seinen Anspruch auf einen Tiefgaragenstellplatz, was zur Folge hat, dass man an den Tagen im Office mit zusätzlicher Zeit rechnen muss...somit wird es auch wieder schwieriger Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Zumindest wenn man sich erlaubt, neben dem Beruf ein Privatleben zu haben.
Sofern möglich, werden sämtliche Weiterbildungen abgewiesen.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Es gibt wenig Teamgeist und oft ein Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitenden. Dies führt dazu, dass man sich nicht gegenseitig unterstützt und die Zusammenarbeit leidet. Gemeinsame Aktivitäten oder Teambuilding-Maßnahmen sind rar, was das Miteinander zusätzlich erschwert.
Kollegen, welche sich in den Rihestand verabschieden, werden von den Abteilungsleitern nicht einmal verabschiedet.
Das Vorgesetztenverhalten lässt stark zu wünschen übrig. Oftmals fehlt es an Empathie und Unterstützung seitens der Führungskräfte. Feedback wird selten gegeben, und wenn, dann oft in einer wenig konstruktiven Art und Weise. Dies führt zu einem Gefühl der Entmutigung und einem Mangel an Motivation unter den Mitarbeitenden. Mitarbeitergespräche finden nicht statt, obwohl sie im öffentlichen Dienst verpflichtend vorgesehen sind.
Die Kommunikation innerhalb der Kreisverwaltung ist unzureichend und oft einseitig. Wichtige Informationen gelangen nicht rechtzeitig zu den Mitarbeitenden, was zu Verwirrung und Unsicherheit führt. Meetings sind häufig unstrukturiert und es fehlt an klaren Zielsetzungen, was die Effizienz der Zusammenarbeit beeinträchtigt. Geredet wird übereinander, aber nicht miteinander!
Stellen werden unter deren tatsächlichen Eingruppierung ausgeschrieben, in den Erfahrungsstufen wird man grundsätzlich niedriger eingestuft.
Keine Kritik ist Lob genug, Befindlichkeiten über Fakten, Fairness ist Fehlanzeige, Vitamin B über alles
Die Grundstimmung ist schlecht, starke Abwanderung. Kunden beschweren sich ständig. Image ist bekannt, wird als Gerücht und unwahr wegignoriert.
Man versucht alles, was es an optionalen Annehmlichkeiten für Arbeitnehmer gäbe, zu verhindern, durch unmögliche Zugangsvoraussetzungen oder Bedingungen
Bleibt nur einem ausgewählten Kreis vorbehalten.
Nach Möglichkeit wird unterbezahlt, stellen schlechter bewertet als real und im gesamten Land üblich, Bewerbern versucht die Berufserfahrung abzuerkennen
Die direkten Kollegen sind wohl das einzig positive!
Langjährige Kollegen, die in Rente gehen, werden nicht Mal verabschiedet.
Unfair, desinteressiert, keinerlei Führungskompetenz, diskriminierend, herablassend, konfliktscheu
Unzureichend. Effizienzsteigerung ist nicht erwünscht, notwendiges Arbeitsmaterial muss man sich regelrecht erbetteln, EDV hat mehr Defekte als Funktion, Schulungen zu spezifischer Software gibt es nicht, es gibt keine Fachkraft mit der nötigen Expertise
Infos bleiben nur dem ausgewählten Führungskreis vorenthalten
Aufstiegschancen bleiben jenen vorbehalten, die sich einschmeicheln, Vitamin B ist alles
Sag ich lieber nicht
Einfach mehr auf die Mitarbeiter hören und sich den bestehenden Problemen ernsthaft annehmen. Stellen höher bewerten. Die "Kleinen" werden gedrückt - die "Großen" befördert ohne Ende - auch nach dem Motto "Unfähigkeit schützt vor Beförderung nicht"
war bis zu Corona gut
So schlecht wie noch nie
Bei Beamten kaum möglich
Man muss in den richtigen Seilschaften sein und auch gut kriechen können
Es gibt solche und solche
Sehr enttäuschend
Bis Corona OK - danach gab es Mobbingandrohung
Verbesserungsvorschläge werden nicht gewürdigt und sind auch nicht gewünscht
Verbesserungswürdig
Meist interessantes Arbeitsfeld
Freiheit in der eigenen Arbeitsgestaltung - für manche Kollegen aber auch zu viel Freiheit! Lucken werden gnAdenlos ausgenutzt, wo es an Kontrolle und Konsequenz fehlt!
Es fehlt an klarer Linie und einheitlicher Führung
Hat den Ruf, dass dort niemand arbeitet, Kunden werden teils herablassend behandelt, Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen oft wochenlang nicht erreichbar
Das ist ja individuell, also muss jeder selbst für sich regeln.
Stellen werden häufig zu gering vergütet, Mitarbeiter werden klein gehalten, jede "Kann-Zulage" an Mitarbeiter wird abgelehnt, nur das nötigste ausgegeben/ erstattet.
Langjährige Kollegen, die in Rente gehen, erhalten icht mal einen Abschied
Sozialverhalten sehr positiv, aber leider keinerlei Führungskompetenz: Konfliktscheu, kein Einsatz für die Mitarbeiter, keine Führung/ Entscheidung
Veraltete Ausstattung, ergonomische Geräte erhält man nur nach Vorlage von zig Attesten, Vorsorge sieht anders aus. IT ist mittelalterlich, zu wenig Platz und Equipment.fehlende Stellen werden monatelang nicht ausgeschrieben.
Dienstwagen Buch System
IT ist fähig
Zeiterfassung
Schafft endlich die Zeiterfassung ab. Vertrauensarbeitszeit mit qm ist viel Arbeitnehmer-freundlicher
Ist halt ein Amt...
Aögw Pakt
Altersteilzeit
Direkter Vorgesetzter super darüber wird's weniger
Man hat keine Vorteile im öffentlichen Dienst zu arbeiten weder bei Versicherung noch ist der Arbeitsplatz besonders sicher und da der Personalrat spielt in der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis dem Arbeitgeber noch in die Hände da er an seine höherwertige Stelle nach derzeit im Personalrat denkt. Und kennt man den Landrat noch persönlich kann es schon sein dass eine Gebühr oder ein Bussgeld nicht gefordert werden. Gut finde ich auch das jetzt schon seit einem Jahr die Computer und die Telefonanlage nicht funktionieren und die Arbeit so natürlich auf ein angenehmes Minimum verbleibt.
Das so mancher wirklich gute Mitarbeiter hier so klein gehalten wird, dass er sich nicht traut sich woanders zu bewerben und die mit Selbstbewusstsein sind sowieso gleich wieder weg.
Die gab es zur genüge aber wer keinen Nachteil daraus hat das seine untergebenen Mitarbeiter krank durch die häufe der Arbeit wird, demotiviert durch den Umgang mit ihnen und den steinzeitlichen Verhältnissen , wird daran auch nie etwas ändern.
Angespannt, in manchen Abteilungen Ängstlichkeit, keine Kritik, kein Lob, keine Wertschätzung,
Wie halt das Image des öffentlichen Dienst so ist.
Gibt es hier nicht z.B wenn eine werdende Mutter in Elternzeit und für diese Stelle keine Vertretung einspringt wird nur das Nötigste, oder wenn sich ein bürger beschwert, erledigt. Und der Rest wird für die Mitarbeiterin aufgehoben und wenn sie zurückkommt kann sie erstmal nacharbeiten. Dasselbe ist bei längerer Krankheit oder Urlaub die Folge, da die Kollegen meist selbst mehr als genug zu tun haben. auch muss Gleitzeit oder Urlaub genommen werden wenn man zum Arzt muss. Überstunden werden fleißig geklappt auch wenn keine Zeit war sie abzubauen Minusstunden dagegen nie.
Nur das Nötigste und dann auch nur einer wenn es mehrere brauchen sollten. ansonsten solltest du drauf achten dass den anderen deine Nase passt
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld gibt es nicht nur eine kleine Sonderzahlung am Jahresende. Leistungsgerechte Bezahlung ist hier sowieso Fehlanzeige hier zählt nur wer am tiefsten in.... , oder VitaminB.
Das Getuschel hinterm Rücken ist hier ganz besonders viel anzutreffen, es gibt nur kleine Grübchen die so tun als würden sie zusammenhalten hier geht es schon lange nicht mehr um den Bürger oder die Arbeit nur noch um den besten Platz...
Ältere Kollegen werden nicht mehr gefördert, jüngere aber auch nur mit Widerstand
Es wird von oben herab geherrscht. Bei gute Arbeit gibt es selten Lob bei schlechter Arbeit aber sicher Tadel
Im Sommer wird es sehr heiss hier drin im vierten Stock ist es kaum auszuhalten es wird aber vom Landrat erst spät eine Flasche Wasser am Tag genehmigt Komma im Winter ist es kalt da die alten Heizungsanlagen schon seit Jahrzehnten nicht mehr richtig funktionieren und auch nicht korrekt repariert werden Punkt die Büros sind viel zu klein und werden dann auch noch mit zwei Personen besetzt Digitalisierung ist ... nun ja öffentlicher Dienst. Aber selbst wenn alles digitale vorhanden wäre wird es nicht genutzt da die älteren Kollegen nicht damit umgehen können und und nicht geschult werden. Zudem geht der Leitsatz"das war schon immer so und wird auch weiterhin so gemacht "
Mitarbeitergespräche werden aus Zeitmangel nicht geführt, normale Angestellte haben kein Mitspracherecht
Interessante Arbeiten gibt es auch vielschichtiger und anspruchsvoller
Abschaffung der Zeitmessung.
Angestellte sammeln teilweise 300+ Überstunden. Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden und erledige sie zeitig. Dann möchte ich nach Hause und nicht noch 2-3h warten müssen
Nur in Ausnahmen und der Personalrat ist nur auf seine Vorteile aus wes halb von denen keine Unterstützung zu erwarten ist.
Hier wird die Belegschaft von der Büroleitung gegeneinander aufgebracht.
neur in wenigen Abteilungen gibt es noch gute Vorgesetzte
altes Gebäude und Sparmaßnahmen.
Nur von oben nach unten
Homeoffice ist grundsätzlich möglich,Teilzeitarbeit ist fast überall möglich, die Arbeitszeiten sind flexibel möglich (je nach Öffnungszeit und Anzahl Kolleginnen und Kollegen im Sachgebiet super abstimmbar).
Bei entsprechender Fort- und Weiterbildungsbereitschaft und guten Leistungen gibt es viele Möglichkeiten.
Naja, öffentlicher Dienst halt. Die Höhe der Bezahlung ist fest (nicht verhandelbar) und eher unterdurchschnittlich (im Vergleich zur Privatwirtschaft) aber auch krisensicher.
Kann je nach Referat unterschiedlich sein aber grundsätzlich herrscht eine gute Atmosphäre mit Zusammenhalt.
Auf den Erfahrungsschatz der älteren Kolleginnen und Kollegen greift man gerne zurück.
Grundsätzlich wohlwollend und fördernd. Kommuniziert wird grundsätzlich offen. Schwarze Schafe gibt es wohl überall aber überwiegend scheint das hier zu passen.
Über das Intranet werden Neuigkeiten zeitnah an alle verteilt. Bei wichtigen Themen gibt es Mitarbeiterbeteiligungen. Jährlich eine Personalversammlung mit Bericht der Verwaltung und des Personalrats.
Sowohl auf Führungsebene als auf Sachbearbeiter-Ebene ist die Gleichberechtigung im öffentlichen Dienst grundsätzlich hoch.
Selten gibt es so vielfältige Aufgaben wie in einer Kommunalverwaltung. Von Führerscheinangelegenheiten und Kfz-Zulassung über Soziales zu Baurecht oder Abfallwirtschaft... um nur einige Stichpunkte zu nennen.
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