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Sandersdorf-Brehna
Bewertung

Peter-prinzip Deluxe und Intrigen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man nichts Gutes sagen kann, sollte man lieber nichts sagen...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfaire Verhaltensweisen, geduldete oder unterstützte Machtspielchen und Intrigen

Verbesserungsvorschläge

Beratungsresistenz verlieren.
Anwesenheitszeit nicht mit Leistung gleich setzen.
Der Betriebsrat sollte mal seiner tatsächlichen Aufgabe gerecht werden.
Wertschätzend erfolgt nicht über ein Budget, sondern über eine faire Einstellung zum Mitarbeiter.
Loyalität lässt sich nicht mit Events und Geschenken kaufen.

Arbeitsatmosphäre

Nur die Entscheidungen einer Handvoll Manager wird umgesetzt. Erfahrungswerte aus der Praxis werden nicht berücksichtigt oder in Entscheidungen einbezogen. Ein fairer Umgang mit den Mitarbeitern und Wertschätzung geht anders...
Das geht auf Kosten der Motivation.

Kommunikation

Aufs absolute Minimum reduziert, was Infos an Mitarbeiter angeht.
Andere Themen werden solange diskutiert bis sie irrelevant werden, nach dem Motto "Warum Informationen in einer kurze Email teilen, wenn man sie in einer Stunde Meeting totreden kann?"
Wieder andere Themen werden nicht kommuniziert, weil man die damit verbundenen Informationen zu einem anderen Zeitpunkt politisch einsetzen möchte. So entsteht ein gefühlt unehrlicher Umgangstenor. Offenheit und Fairness werden hier nicht gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick im Arbeitsalltag, notgedrungen hält man eben nach außen hin zusammen und übersteht den Alltag mit Sarkasmus, welcher die gelebte fehlende Loyalität widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Anwesenheit zählt mehr als Arbeitsleistung, das Privatleben kommt da einfach zu kurz, nicht nur auf Management-Ebene.
Wer damit Schwierigkeiten hat, wird als unfähig hingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Den Vorgesetzten geht es in erster Linie um Selbstdarstellung vor der Standortleitung und dem Headquarter als darum ihrer Aufgabe als Führungskraft der Fachbereiche nachzukommen. Es wird nur gefordert, nicht gefördert.
Die Kultur ist so aufgebaut, dass je nach Jobgrade die Meinung und Argumente von Mitarbeitern gewichtet werden. Dies führt dazu, dass sich der Mitarbeiter einfach nicht wertgeschätzt fühlt.

Interessante Aufgaben

Sich monatelang ergebnislos im Kreis drehen klappt wunderbar und dann soll plötzlich das Unmögliche wahr gemacht werden...
Wenn man unter interessanten Aufgaben, sich ständig ändernde Prioritäten und Ad-Hoc Anfragen versteht, ist man hier richtig.

Gleichberechtigung

Es geht nur darum dem Standortleiter zu gefallen. Wer das besser kann, wird besser behandelt.
Andere Kollegen landen gerne in Schubladen.
Sehr auf Hierarchien, nicht auf Leistung orientiert.
Für Büro-Mitarbeiter werden in dieser Zwei-Klassengesellschaft jährliche Team-Events ermöglicht, im Lagerbereich gibt es das nicht.
Genauso wird im Büro Obst und kostenfreie Getränke geboten, auch hier gehen Lagermitarbeiter leer aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen

Arbeitsbedingungen

Selten so schlechte erlebt.
Flexible Arbeitszeiten, für die man sich so auf die Schultern klopft, bestehen nur auf dem Papier.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Entlohnung OK.
Wertschätzung Fehlanzeige!
Unter Wertschätzung versteht man hier nur, dass man mit teuren Parties die Mitarbeiter bei Laune hält.

Image

Verdient schlecht (siehe Vorbewertungen)

Karriere/Weiterbildung

Nicht Leistung oder Ergebnis zählt, sondern wer sich am Besten präsentiert und am längsten täglich anwesend ist, wird befördert. Die Leistung bringt das Team, befördert wird der Chef...
Geld in sinnvolle Trainingsmaßnahmen wird nicht investiert.

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