34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
27 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Sehr Hinterhältig und bösartig
1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Garnichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles
Verbesserungsvorschläge
- Aufjedenfall kollegen kündigen die rotz frech sind - Aufgaben sachgemäß verteilen - Jeder ist wertvoll und soll nicht ausgerenzt werden - Fehler können immer passieren und sollen berücksichtigt werden - Arbeiten Flexibel gestalten
Arbeitsatmosphäre
- Darüber hinaus war das Arbeiten mit Kollegen sehr misterabel gestaltet. Es wurde nie richtig gemeinsam gearbeitet
Karriere/Weiterbildung
- Weiterbildungen möglich jedoch im langen zeitraum
Gehalt/Sozialleistungen
- Stiftung Münch bezahlt nicht gut! wird zwar meistens immer gut geredet aber so ist es nicht
Kollegenzusammenhalt
- Kollegen sehr hinterhältig - Ständiges hinter den Rücken sprechen! - Teilweise auch Mobbing - Ungelernte Hilfskräfte denken Sie hätten den qualifizierten Hilfskräften was zu sagen
Umgang mit älteren Kollegen
- Ältere Kollegen belöffeln einen und denken sie seien was besseres - Ältere Kollegen regen sich über die Jugend auf obwohl die jungend so wichtig für dieses Beruf ist
Vorgesetztenverhalten
- PDL sehr informativ aber leider auch hinterhältig
Kommunikation
- Kommunikation gleich null! - Übergaben wurden kurz gehalten und meistens auch garnichts wichtiges gesagt sondern nur über das Private gesprochen!
Gleichberechtigung
- Kommst du 5-10 minuten zu spät bist du der dumme und musst sehen wie du kommst - Bekommsr sofort minus stunden wenn es paar minuten sind. - Keine Berücksichtigung auf Termine etc.
Interessante Aufgaben
- Jeden Tag der selbe Ablauf und aufgaben, aufgaben die eigentlich nicht zur einer Pflegekraft gehören! - Gibt keine Interessanten aufgaben
Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Es ist interessant zu lesen, wie intensiv Sie Ihren Arbeitsalltag erlebt haben. 😏 Auch interessant mit welcher Vielzahl von Kollegen Sie Probleme hatten. Da waren die Älteren, die Vorgesetzten, die ungelernten Hilfskräfte u.s.w. - wir stellen uns immer gern Kritik, aber diese sollte zumindest etwas reflektierter sein. Wenn alle anderen Schuld sind, sollte man sich vielleicht auch selbst hinterfragen.
Zu den von Ihnen angesprochenen Punkten: Unsere Kollegen werden nicht nach ‚Rotzfrechheit‘ bewertet (uns ist auch niemand bekannt, der „rotzfrech“ wäre) und Aufgaben werden so sachgemäß, wie nur möglich verteilt – manchmal entspricht die Realität eben nicht dem Idealbild, das man sich vorstellt. Kommunikation und Übergaben sind bei uns klar geregelt, auch wenn persönliche Gespräche ab und zu vorkommen – wir nennen das ‚Teamalltag‘.
Beim Thema Gehalt und Arbeitszeiten gilt: Wir bieten marktgerechte Konditionen (im Übrigen deutlich über den regional üblichen Entgeltniveau in Sachsen) und flexible Modelle – vielleicht wurden sie nicht immer so empfunden. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen tatsächlich, auch wenn sie Geduld erfordern.
Wie gesagt, Kritik ist ok, aus der Anonymität heraus hingegen Unwahrheiten zu verbreiten (bspw. zur Vergütung) geht deutlich zu weit. Im Übrigen finden bei uns regelmäßig Mitarbeiterbefragungen statt. Hier gibt es auch das Thema Entlohnung und selbstverständlich auch immer wieder Verbesserungswünsche in diesem Bereich. Das ist auch so in Ordnung. Insgesamt wird von unserer Belegschaft die Einschätzung ihres Gehaltes aber wesentlich besser eingeschätzt, als durch Sie.
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute – möge Ihr nächster Arbeitsplatz weniger „miserabel“ sein und die Kollegen kollegialer! 😉
Apropos: Bewertungen, die überwiegend auf pauschaler Kritik an Kolleginnen und Kollegen beruhen, können wir nicht unkommentiert lassen. Ihr leistet einen großartigen Job bei uns und seit immer für die Bewohner da – danke dafür!
„Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ – Aldous Hux
2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Zu Beginn meiner Zeit in der Stiftung habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich wurde freundlich aufgenommen, hatte das Gefühl, willkommen zu sein, und konnte mich von Anfang an gut einbringen. Das Arbeitsklima war offen, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt – ein Umfeld, in dem ich mich sowohl fachlich als auch persönlich geschätzt gefühlt habe. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch zunehmend Veränderungen eingeschlichen, die das Klima in den Einrichtungen spürbar verändert haben. Diese Veränderungen haben dazu geführt, dass sich mein Gefühl von Zugehörigkeit und Anerkennung zunehmend aufgelöst hat. Was einst ein stimmiges und positives Miteinander war, wurde mit der Zeit von Unsicherheiten, Spannungen und einem wachsenden Gefühl der Distanz überschattet.
Kollegenzusammenhalt
Während meiner Zeit in der Stiftung durfte ich sehr unterschiedliche Erfahrungen im Kollegenzusammenhalt machen. Ich bin in starke und stabile Teams gekommen, in denen ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Unterstützung und ein herzliches Willkommen spürbar gelebt wurden. In solchen Teams wurde ich freundlich aufgenommen, konnte mich schnell einfinden und habe mich als Teil eines funktionierenden Ganzen gefühlt – sowohl menschlich als auch fachlich.
Leider gab es aber auch andere Erfahrungen. In manchen Teams war von Anfang an spürbar, dass man nicht willkommen war. Offenheit und Kommunikation fehlten, und das Gefühl, „dazuzugehören“, stellte sich nicht ein. Stattdessen wurde man eher als Belastung empfunden – unabhängig von Engagement oder Einsatzbereitschaft. Das hat nicht nur die Zusammenarbeit erschwert, sondern auch das eigene Wohlbefinden nachhaltig negativ beeinflusst.
Umgang mit älteren Kollegen
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen haben im Arbeitsalltag bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und einer oft großen Ruhe haben sie ihre Aufgaben verlässlich und mit spürbarem Herzblut erfüllt. Besonders bemerkenswert war dabei der respektvolle und wertschätzende Umgang, den sie auch gegenüber jüngeren Kolleg*innen gezeigt haben.
Gerade in ihrer Haltung und im Miteinander konnte man sich als jünger Kollege viel abschauen – sei es im kollegialen Umgang oder im respektvollen Kontakt mit den Bewohner*innen. Leider war das nicht überall selbstverständlich. Es gab durchaus Situationen, in denen dieser Respekt – besonders gegenüber den Bewohner*innen (!)– fehlte. Umso wertvoller war es, solche positiven Vorbilder im Team zu erleben.
Vorgesetztenverhalten
Im Laufe meiner Zeit in der Stiftung habe ich verschiedene Einrichtungen kennengelernt – und damit auch ganz unterschiedliche Führungsstile erlebt. Das Verhalten der Vorgesetzten war dabei oft so wechselhaft wie das Wetter: mal bestärkend und unterstützend, mal distanziert oder sogar desinteressiert.
Es gab Leitungspersonen, die mit vollem Einsatz hinter ihrem Team standen, die sich gekümmert haben, mitgedacht und dafür gesorgt haben, dass der Alltag funktioniert. In solchen Teams herrschte eine spürbare Stabilität, klare Kommunikation und das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Gleichzeitig habe ich jedoch auch das komplette Gegenteil erleben dürfen.
Kommunikation
Ein weiterer Punkt, der im Laufe der Zeit zunehmend belastend wurde, war der Umgang mit Informationen und die Kommunikation im Team. Wichtige Informationen wurden häufig nur unvollständig oder gar nicht weitergegeben, sodass es schwer war, den Überblick zu behalten – besonders dann, wenn man nach einer Abwesenheit zurückkehrte. Hinzu kam, dass einige für bestimmte Gruppen besonders wichtige Ansprechpersonen nur schwer oder gar nicht erreichbar waren. Dadurch blieb vieles ungeklärt oder verzögerte sich, was nicht nur die Arbeitsprozesse erschwerte, sondern auch das Gefühl vermittelte, nicht ausreichend unterstützt zu werden.
Gleichberechtigung
Das Thema Gleichberechtigung wurde in meinem Arbeitsumfeld leider nur in einem sehr schmalen Rahmen gelebt. Natürlich ist es nachvollziehbar und auch notwendig, dass es in bestimmten Bereichen eine klare Rollenverteilung und fachliche Abgrenzung gibt – Fachkräfte und Hilfskräfte haben unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungen. Dennoch sind wir alle erwachsene Menschen, die sich im Alltag respektvoll, klar und auf Augenhöhe begegnen sollten.
Interessante Aufgaben
Mein Aufgabenbereich war über weite Strecken eher eintönig. Die Tätigkeiten wiederholten sich häufig bis ständig und boten nur wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Vermutlich hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben, Aufgaben vielfältiger oder individueller zu gestalten, doch darauf wurde leider nur wenig Wert gelegt. Obwohl ich mich bemüht habe, mich aktiv einzubringen, blieb der Spielraum dafür begrenzt. Auf Dauer fehlte dadurch nicht nur fachliche Herausforderung, sondern auch das Gefühl, wirklich mitgestalten zu können.
vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Rückmeldung.
Es freut uns, dass Sie anfangs positive Erfahrungen gemacht haben und sich in einigen Teams gut aufgenommen und unterstützt gefühlt haben. Umso bedauerlicher ist es, dass sich Ihre Wahrnehmung im weiteren Verlauf deutlich verändert hat – gerade im Hinblick auf das Miteinander, die Kommunikation und die Führungskultur.
Uns ist bewusst, dass unterschiedliche Teams und Leitungspersonen zu sehr unterschiedlichen Erfahrungen führen können. Dennoch sollte ein respektvoller, transparenter und verlässlicher Umgang immer gegeben sein – sowohl unter Kollegen als auch durch die Führung. Auch das Thema Gleichberechtigung und der Wunsch nach mehr fachlicher Einbindung nehmen wir ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen und Prozesse weiterzuentwickeln, um ein stabiles und unterstützendes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Ihre Hinweise helfen uns dabei.
Wenn Sie möchten, stehen wir gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Negativ und Brutal !
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Münch gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
- Ordentlicher Umgang mit Kollegen sowie Berwohnern
Arbeitsatmosphäre
Keine ordentliche Kommunikation
Kollegenzusammenhalt
Wird häufig hinter dem rücken geredet.
Vorgesetztenverhalten
Von Flexibilität an der Arbeitszeit ist nicht zu rechnen, du bist 5-10 Minuten zu spät und du bist der doofe
Es ist uns wichtig zu hören, wenn Mitarbeitende den Umgang im Team und die Kommunikation kritisch erleben. Ein respektvolles, verlässliches Miteinander ist für unsere tägliche Arbeit entscheidend – sowohl im Kollegium als auch im Kontakt mit unseren Bewohnern. Dass dies in Ihrem Erleben nicht immer gegeben war, nehmen wir ernst.
Zum Thema Arbeitszeiten möchten wir klar Stellung beziehen: Wir erwarten von allen Mitarbeitenden Pünktlichkeit – nicht aus Prinzip, sondern aus Verantwortung gegenüber dem Team und den Menschen, die wir betreuen. Wenn jemand zu spät kommt, müssen andere einspringen. Das belastet Kollegen und wirkt auch nach außen wenig professionell. Flexibilität darf keine Einbahnstraße sein – sie braucht Verlässlichkeit als Grundlage.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass bestimmte Themen unausgesprochen bleiben oder sich etwas im Miteinander verändern muss, möchten wir Sie ermutigen, das direkte Gespräch mit uns zu suchen. Nur so können wir gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Mehrfachbewertung
Super Arbeitgeber
4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen in Neuhausen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Es freut uns sehr, dass Sie das Thema Solarenergie als wichtigen Schritt wahrnehmen. Aktuell prüfen wir die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie in unserem Unternehmen und sind zuversichtlich, dass wir hier bald eine erfolgreiche Lösung umsetzen können. Ihr Feedback bestärkt uns in unserem Vorhaben, nachhaltige Maßnahmen weiter voranzutreiben. Vielen Dank, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten!
Top Arbeitgeber!
4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen in Neuhausen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einfach alles!, es geht alles Hand in Hand. Im Großen und Ganzen kann man sich im Pflege- und Behindertenheim Rauschenbach nicht beschweren. Die Kollegen stimmen, das Geld stimmt, die Arbeitszeiten stimmen, es wird Rücksicht auf private Probleme genommen. Es wird ordentlich mit den Auszubildenden umgegangen, keiner wird ausgenutzt. Die Klienten werden super versorgt. Das ist für mich immer sehr wichtig. Es gibt z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, einen kostenlosen Betriebsparkplatz, eine Shoppingcard.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Nichts
Arbeitsatmosphäre
Immer eine tolle Arbeitsatmosphäre, das es mal hier und da Probleme gibt ist nicht zu vermeiden
Image
Niemand ist großartig schlecht gestimmt gegenüber diesem AG
Work-Life-Balance
Es wird auf Dienstplanwünsche sehr große Rücksicht genommen, das Wochenende vor und nach dem Urlaub wird Frei gewährt, was natürlich der Erholung förderlich ist
Karriere/Weiterbildung
Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse werden von der Chefetage erkannt und gefordert und gefördert. Wenn man Lust auf eine Weiterbildung hat und man sich dafür eignet, wird einem nach Absprache auch die Weiterbildung bezahlt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wurde immer überpünktlich bezahlt, es gibt für viele Dinge Zuschläge, auch wenn man gewisse Zusatzposten übernimmt. Die Kita wird anteilig, je nach Arbeitszeit, bezahlt. Man bekommt wesentlich mehr als gesetzlich vorgeschrieben als Zuschläge vergütet. Eine Weihnachtsfeier pro Wohnbereich im Jahr wird vom AG gesponsert, als ich noch da war gab es für jeden Mitarbeiter 5€ pro Monat zur Gesundheitsprävention
Kollegenzusammenhalt
Kollegialität wird hier groß geschrieben, es gibt vereinzelte die nicht positiv gestimmt sind aber das gibt’s überall. In Rauschenbach ist dies sehr gut aushaltbar
Vorgesetztenverhalten
Die WBL ist immer ehrlich und trotzdem freundlich zu einem, Sie hat immer ein offenes Ohr bei Problemen und Konflikten. Sie hat eine neutrale Stellung wenn es zu Mitarbeitergesprächen kommt. Wenn Fehler passieren, braucht man keine Angst vor Ärger haben. EL und PDL haben ebenfalls immer ein ehrliches und freundliches Auftreten, Probleme werden angesprochen und geklärt. Man hilft sich untereinander wo man kann. Es wird zusammen gelacht, getrauert und über ernste Themen gesprochen.
Arbeitsbedingungen
Es wird stetig daran gearbeitet, die Technik auf dem neuesten Stand zu halten und zu verbessern. Verbesserungsvorschläge werden gern angekommen. Als ich noch da war, gab es für 4 1/2 Wohnbereiche nur zwei Drucker mit Kopier- und Faxfunktion, keine Ahnung wie es aktuell ist. Es ist regelmäßig besprochen wurden, dass jeder WB einen Drucker bekommt.
Kommunikation
Probleme wurden offen kommuniziert und versucht zu klären.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer werden gleich behandelt, zumindest ist mir nichts zu Ohren gekommen was das Gegenteil behauptet
Interessante Aufgaben
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, es ist sehr vielseitig gefächert von Krankheitsbildern, Biografien und dem Alter der Klienten
vielen Dank für die großartige Bewertung. Es freut uns sehr, dass Ihnen das Arbeiten bei uns in der Stiftung Münch sehr gefällt!
Viele Grüße & einen tollen Tag.
Job bitte attraktiver gestalten!!
3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Münch gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zu ihren Angestellten sind die neost fair & gerecht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den ständigen Einsatz von Leihkräften statt zu versuchen eine Festanstellung attraktiver zu gestalten.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgebern Stiftung Münch betreut mehrere Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Leider werden diese nicht alle gleichberechtigt von der Stiftung gefördert. Eine Einrichtung wird meiner Meinung nach leider immer vernachlässigt & dementsprechend ist es für Außenstehende auch nicht sehr attraktiv in dieser Einrichtung zu arbeiten. Das ist sehr schade & schlecht für die Einrichtung & sollte von der Stiftung verbessert werden.
vielen Dank für ihre Bewertung und die konstruktive Kritik.
Der Einsatz von Leihkräften stellt auch uns nicht zufrieden, ist aber eine überbrückende Lösung, um unsere Mitarbeiter vor Ort bei akuten Engpässen (Krankheitswellen, Urlaubszeit, usw.) zu unterstützen. Selbstverständlich ist es unser Ziel Mitarbeiter in Festanstellung zu bringen, dafür verbessern wir unsere Arbeitgeberrichtlinie jährlich weiter.
Unseres Erachtens fördern wir alle Einrichtungen im gleichen Maße und stimmen uns auch regelmäßig mit allen Einrichtungen ab. Gern können Sie sich aber bei uns melden und uns mitteilen welche Problematik Sie festgestellt haben, damit wir diese beheben können.
Mit freundlichen Grüßen
War in Ordnung
3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen in Neuhausen gearbeitet.
Unter dem Punkt Karriere/Weiterbildung sowie Umwelt-/Sozialbewusstsein sehen Sie die größten Probleme bei uns als Arbeitgeber. Gerne können Sie uns kontaktieren, da uns viel daran gelegen ist uns auch hier uns stetig zu verbessern und unseren Mitarbeitern die bestmögliche Voraussetzungen zu geben sich fortzubilden.
Diese Bewertung ist sicherlich nicht unser Anspruch und es tut uns leid, dass dies Ihre Erfahrung mit uns sind.
Viele Grüße & Frohe Weihnachten! :)
Mehrfachbewertung
Top Arbeitgeber
4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen in Neuhausen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer ein offenes Ohr für alle, der Lohn ist top
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gibt es für mich nicht. Weil ich meinen Arbeitgeber echt super finde
vielen Dank für Deine tolle Sterne-Bewertung, so lässt es sich doch in den Donnerstagmorgen starten! :-)
Liebe Grüße aus Rauschenbach
Ist noch etliches Ausbaufähig!
2,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Münch für Pflege- und Behindertenheime und andere gemeinnützige Einrichtungen in Neuhausen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für unsere ländliche Region ist das Gehalt echt nicht schlecht, auch die anderen Leistungen, wie Shopping Card, VWL, Sonderurlaubstage, Altersvorsorge und Kinderbetreuungskosten werden gewährt. Heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich solch Zusatzleitungen zu erhalten und den guten Lohn.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das bei Führungskräften nicht näher hingeschaut wird und alles durch geht!!
Verbesserungsvorschläge
Man sollte "näher" in die jeweilige Einrichtung schauen, vieles kommt bestimmt beim Arbeitgeber nicht an, was aber wichtig wäre- egal ob positiv oder negativ! Man sollte auch auf alle Mitarbeiter hören und nicht nur auf Führungskräfte. Meistens sind es diejenigen die am Meisten sagen können! Auch bei Führungskräfte sollte man nicht zu gut sein- es gibt bestimmt auch da Fehler!!
Arbeitsatmosphäre
In den Einrichtungen gibt es vieles was nicht bis zur Geschäftsführung kommt.
Image
Sehr unterschiedlich- kommt immer darauf an, wie der direkte Vorgesetzte kommuniziert!!!!!!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Denke das passt..
Karriere/Weiterbildung
Wenn man möchte, wird es aus Angst um den eigenen Posten von direkten Vorgestzten abgewährt!
Kollegenzusammenhalt
Kein Zusammenhalt zwischen den Wohnbereichen und unter den Mitarbeitern.
Umgang mit älteren Kollegen
Meistens haben die älteren Kollegen ihre alten Muster und man ist als "Neuer" abgestempelt und wird nicht richtig ins Team integriert.
Vorgesetztenverhalten
Was die Vorgesetzten nicht wissen, kann nicht verbessert werden.
Arbeitsbedingungen
Überarbeitung erwünscht!
Kommunikation
Die Kommunikation ist zu unterschiedlich um zu bewerten.
Gehalt/Sozialleistungen
Für unsere ländliche Region können wir uns nicht beschweren.
Gleichberechtigung
Es geht auf manchen Bereichen nicht gerecht zu! Passt die Nase nicht oder man sieht die eigene Position gefährdet, hat man einen Spießrutenlauf.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenverteilung ist ungerecht zwischen Fachkraft und Hilfskraft in manchen Bereichen.
vielen Dank für ihre Bewertung und die konstruktive Kritik.
Uns als Arbeitgeber liegt viel daran, dass in den Einrichtungen und zu uns in die Hauptverwaltung eine offene Kommunikation untereinander herrscht. Wir können nur Angelegenheiten bearbeiten, von denen wir auch Kenntnis haben. Dazu ist es wichtig, sich bei Problemen oder Unstimmigkeiten sofort an die direkten Führungskräfte zu wenden. Wenn Sie als Mitarbeiter den Eindruck haben, dort nicht weiterzukommen mit ihrem Problem, ist es von uns ausdrücklich gewünscht, dass sie sich an die Mitarbeiter der Hauptverwaltung wenden. Sie haben immer die Möglichkeit, je nach Thema die zuständigen Mitarbeiter der Personalabteilung oder direkt die Geschäftsführung zu erreichen.
Wenn Sie ein Anliegen haben, dass Sie in der Einrichtung nicht klären können, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, damit wir gemeinsam einen Weg finden. Einen Termin können Sie ganz einfach unter der Telefonnummer 037327 877-0 vereinbaren.
Basierend auf 34 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Münch durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 71% der Bewertenden würden Stiftung Münch als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 34 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Sozialleistungen, Karriere/Weiterbildung und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 34 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Münch als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kollegenzusammenhalt noch verbessern kann.