11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Absolut keine Empfehlung von mir
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das alle hörig sind und wenn es auch noch so schlecht ist gesagt wird, "es könnte ja auch noch schlechter sein".
Verbesserungsvorschläge
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Bessere IT Technik, mehr Software /Programme. Fortbildungen anbieten so wie es andere NRW Behörden auch tun ohne gleich Schnappatmung zu bekommen weil es Geld kostet. Übervölkerung der Büros anpassen. Videokonferenzsystem Teams für jedermann anschaffen. Smartphones statt Tastenhandys. Vor allem bitte auch ein eigenes Handy was ich mir nicht noch teilen muss. Zuschuss für Parkplatzkosten. Urlaubsregelung anpassen !! Mindestmaß an Arbeitsschutz einhalten! Und noch so vieles mehr! Selbstverständliches (!) nicht als großen Benefit verkaufen. Für den Mitarbeiter anstatt ständig dagegen zu entscheiden. Sowohl im Bereich der Führung als auch im Bereich der Ausstattung von den 80 gern auf die 2020 ger umsatteln.
Image
Mit wem du auch redest, fast alle haben keine Lust mehr und sind Extrem frustriert. Selbst mancher Anwärter versteht schon das das hier kein Traum ist.
Work-Life-Balance
Schlecht! Du weißt nie wann eine Lage kommt wo du dann gefragt bist.
Karriere/Weiterbildung
Vergiss es. Kein Geld für Fortbildungen da!
Gehalt/Sozialleistungen
Keine Bonuszahlungen. TV-L ist einfach ein schlechter Tarifvertrag. Einzig eine betriebliche Altersvorsorge wird bezuschusst.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sorry, aber da muss ich nur grinsen. Da könnte man schon allein ein eigenes Buch für schreiben.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt ist ganz gut. Anders hält man das auch nicht aus.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich sehe hier keinen Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen. Ältere Kollegen werden soweit ich es einschätze eher nicht eingestellt. Vielleicht bewirbt sich bei dem Verdienst auch einfach kein älterer Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
Er versucht was er kann. Aber da geht halt nicht viel.
Arbeitsbedingungen
Minus 3 Sterne! Ich kann hier nichts internes aufschreiben. Es ist aber immer wieder interessant zu sehen wie erschrocken die Menschen reagieren wenn ich von den Bedingungen bei der Polizei erzähle. Das ist wirklich heftig und würde so glaube ich niemand vermuten.
Gleichberechtigung
Also Beamte stehen aus meiner Sicht über den Angestellten.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Beamter auf Lebenszeit = unkündbar (ausser bei Verurteilungen zu 90 Tagessätzen oder Freiheitsstrafe von einem Jahr und mehr).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gesundheitsschädlich = hoher Krankenstand, Familienunfreundlich, Idealismus ist unerwünscht, äusserst schlechte Menschenführung, viel zu wenig Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Den Anforderungen, Belastungen und Gefahren angepasster Lohn und Arbeitszeiten. Dringlichst besser aus- und weitergebildete Führungskräfte !!!
Arbeitsatmosphäre
Ständige Flexibilität wird gefordert. Fairness und Vertrauen sind leider nicht vorhanden.
Image
Sehr schlechtes Image in der Bevölkerung und unter den Mitarbeitern.
Work-Life-Balance
Ein Stern ist zu viel !!! Schichtdienst, ständige Verfüg- und Erreichbarkeit, unerwarteter Mehrdienst, Urlaub muss im Vorjahr beantragt und genehmigt werden, ausserhalb des genehmigten Urlaub sind z.B zwei Wochen (bei dringenden privaten Umständen, oder weil man total ausgepowert ist ) theoretisch möglich, wenn dienstliche Gründe nicht dagegen sprechen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist utopisch. Rücksicht auf Familie nur in den seltensten und dringlichsten Fällen. Auf Dauer schlägt alles auf die Gesundheit !!! Wochenarbeitszeit wurde schon vor Jahren erhöht, als nächstes wird die Lebensarbeitszeit erhöht werden.
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist unter sehr viel persönlichem Engagement möglich, bedeutet aber auch hohe Einbußen in Familie und Freizeit. Gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind nicht gegebenen; es sei denn, es wird ein unsoziales, arrogantes und egoistisches Persönlichkeitsbild gewünscht.
Gehalt/Sozialleistungen
Der hohen Verantwortung und Anforderungen leider nicht entsprechend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das glaube ich nicht.
Kollegenzusammenhalt
Gute Zusammenarbeit nur, wenn man sich Leiden kann. Ehrlichkeit und direkter Umgang der Kollegen ist sehr sehr selten. Lieber alles sofort dem Vorgesetzten melden, um besser im eigenen Licht zu stehen. Sehr traurig.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Arbeitnehmer werden seltenst eingestellt. Langdienende Mitarbeiter werden nicht geschätzt und gefördert, im Gegenteil; sie werden, hauptsächlich von Vorgesetzten, als BELASTUNG empfunden !!!
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen. In Konfliktfällen verhalten sich viele Vorgesetzte unprofessionell und emotional verletzt. Klare, nachvollziehbare Entscheidungen treffen Vorgetzte leider nicht, da sie sie ja nicht auszuführen haben.
Arbeitsbedingungen
Leider nicht auf dem neuesten Stand.
Kommunikation
Kommunikation findet leider nicht statt, sondern Befehl und Gehorsam !!!
Gleichberechtigung
Leider nicht gegebenen. Männer werden benachteiligt, wer hätte das gedacht !!! Bei gleicher Leistung und Qualifikation werden Frauen, wie Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen, bei Beförderungen bevorzugt (Quotenregelung). Das habe ich mir bei dem Kampf um gleiche Löhne und Aufstiegschancen nicht vorgestellt. Dummer Sexismus und deren Begleitformen finden zum Glück nur noch selten statt, wenn dann von erheblich lebensälteren Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kinderfreundlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überhaupt nicht offen für Neues, die Führungskräfte
Verbesserungsvorschläge
Man sollte viel offener für Kritik sein und wesentlich mehr für Regierungsbeschäftigte tun
Arbeitsatmosphäre
Zitat: „Für zwischenmenschliche Beziehungen haben wir hier keine Zeit!“
Man soll stumpf abarbeiten und demütig sein, Kritik wird gar nicht angenommen, es wirkt sich eher sehr negativ auf das Arbeitsverhältnis aus…sehr sehr schade für so eine große Sicherheitsbehörde…
Image
Es ist eine Polizeibehörde, gutes Image, was leider täuscht.
Work-Life-Balance
Sehr viel zu tun, aber wenn die Zeit voll ist kann man gehen und da wird auch nichts gesagt ( in's Gesicht jedenfalls)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papierverschwendung pur! Habe noch nie erlebt, dass so viel Papier verwendet wird
Karriere/Weiterbildung
Leider gar nicht, man bleibt da wo man ist bzw. wofür man eingestellt wurde
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht sein Ding, extreme Grüppchenbildung
Vorgesetztenverhalten
Absolut negative Erfahrung. Vorgesetzte, die überhaupt keine Führungsqualitäten mitbringen.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind in Ordnung
Kommunikation
So gut wie gar nicht Existent
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Aufgaben, die man bearbeitet und die Verantwortung, die man trägt, absolut unfair. Das Land sollte definitiv mehr für die Regierungsbeschäftigten tun!
Gleichberechtigung
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte, die sich deine Probleme anhören und das wars dann
Interessante Aufgaben
Es sind interessante Aufgaben dabei, aber zu einem geringen Anteil nur…kommt natürlich immer auf die Abteilung und den Vorgesetzten an
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Prinzipiell ist es eine sinnstiftende Tätigkeit.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Papier, Standards schaffen, weniger Bürokratie
Arbeitsatmosphäre
Vertrauen, eher weniger. Jeder macht so sein Ding irgendwie. Kein grosser Zusammenhalt erkennbar.
Image
Zwecks Personalmangels oder unmotivierter Beamter wird vieles nicht näher bearbeitet. Silodenken (was interessieren mich andere Abteilungen). Die Mitarbeiter sind eher unmotiviert und haben innerlich schon aufgegeben.
Work-Life-Balance
Die Leistung wird so gut wie nicht kontrolliert. Mann sollte pünktlich kommen und nicht zu lange bleiben, alles andere ist eigentlich egal.
Karriere/Weiterbildung
Bei Angestellten gibt es soweit ich weis keine Karrierestufen. Weiterbildung, ja soll es geben. Karriere ist allerdings auch eher ein Thema bei den Beamten. Viele schauen dass sie eher die Sachen machen, die dienlich für die Bewertung sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt kommt pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein nicht vorhanden. Ich hab noch nie so viel sinnlos ausgedrucktes Papier gesehen. Digitalisierung, Fehlanzeige!
Kollegenzusammenhalt
Jeder kocht so sein eigenes Süppchen. Die die Karriere machen wollen, versuchen dem Chaos Struktur und sowas wie Arbeitsabläufe zu etablieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist okay.
Vorgesetztenverhalten
Die versuchen auch nur irgendwie klarzukommen.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Hardware wo man hinschaut.
Kommunikation
Noch nie so eine schlechte Kommunikation erlebt. Emails bleiben unbeantwortet auch nach x mal fragen. Ticketsystem, Fehlanzeige. Todolistentools, Fehlanzeige. Woran arbeiten die Kollegen, keiner weiß es oder es steht in einer Excelliste. Wiki oder Collaborationtool, Fehlanzeige. Es gibt ein veraltetes Dokumentationssystem was keiner pflegt. Chat benutzt keiner, auch wenn der Dienst installiert ist. Meetings gibt es aber keiner traut sich was zu sagen. Die Vorgesetzten reden bzw. laden ihren Frust dort ab. Erfolge, Gewinne oder Verbesserungsvorschläge werden eher dürftig erzählt.
Gleichberechtigung
Ist vorhanden.
Interessante Aufgaben
Prinzipiell ja, vieles ist aber einfach nur unnötig und manche Aufgaben sind irgendwelche Relikte aus der Vergangenheit.
Guter Sidestep aber ohne Karrieremöglichkeiten für Regierungsbeschäftigte
3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sicherer Arbeitsplatz, solide Bezahlung, interessante Einblicke und viele tolle Menschen die man kennenlernen darf, insbesondere die aus Berufung zur Polizei gegangen sind
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Karriere- und Entwicklungschancen, der öffentliche Dienst hängt dem demografischen Wandel und der Digitalisierung hinterher
Verbesserungsvorschläge
Dem Arbeitnehmermarkt anpassen bevor es zu spät ist, bessere technische Ausstattung in der Verwaltung sowie mobiles Arbeiten, Entwicklung und Schulung von MitarbeiterInnen für die Verwaltung verbessern
Arbeitsatmosphäre
Viel Unzufriedenheit bei Beamten
Karriere/Weiterbildung
Hohe Fluktuation bei Regierungsbeschäftigten mangels Perspektiven und veraltetes, nicht leistungsorientiertes Beurteilungssystem für Beamte
Basierend auf 13 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Polizeipräsidium Köln durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Polizeipräsidium Köln als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 13 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 13 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Polizeipräsidium Köln als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.