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Bewertung

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Das Potential wird nicht genutzt.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- den Zusammenhalt im Team/ der kollegiale Austausch
- die Werkstattbeschäftigten
- die Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aspekte in denen ich Entwicklungsbedarf sehe.

Verbesserungsvorschläge

- das Gewaltschutzkonzept muss gelebt werden.
- die Führungsebene braucht Fortbildungen, um positive Führungspersönlichkeiten zu entwickeln.
- Kommunikationsstruktur verbessern/ Transparenter kommunizieren.
- Zeiterfassungssystem
- QM als QM verstehen und entwickeln
- Mehr Offenheit für konstruktive Kritik, innovative Ideen und junge, dynamische Fachkräfte.
- Ausgewogene und gesunde Ernährung im Speisesaal.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich deutlich zwischen der Basis (Gruppenleitungen + Werkstattbeschäftigte) und der Basis, wenn die Führungsebene dabei ist. Wenn Letzteres der Fall ist, ist die Atmosphäre angespannter. Dies basiert darauf, dass von der Führungseben sehr viel Druck ausgeübt und Kritik geäußert wird, was Angestellte demotiviert bzw. einschüchtert. In den Arbeitsgruppen selbst spürt man einen starken Zusammenhalt und eine flache Hierarchie zwischen den verschiedenen Instanzen. Je nach dem in welcher Position man beschäftigt ist, kann die Arbeitsatmosphäre sehr angenehme oder eben sehr unangenehm sein.

Kommunikation

Im Bereich der Kommunikation bedarf das Unternehmen eine größere Entwicklung. Viele wirklich relevante Inhalte kommen erst sehr spät oder ggf. auch zu spät in den Gruppen an. Dies erhöht oftmals die Frustration der Angestellten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll! Man entlastet sich gegenseitig, fängt sich auf oder unterstützt sich im Rahmen einer Zusammenarbeit. Die meisten der KollegInnen sind sehr kollegial und bereichern der Arbeitsalltag enorm.

Work-Life-Balance

Aufgrund der sehr humanen Arbeitszeiten (Mo-Do = 7:30-16:00 ; Fr. 7.30-14:30 und Wochenende frei) ist eine Work-Life-Balance gut möglich. Da der Arbeitsalltag oftmals sehr intensiv ist, ist die Regenerationszeit aber auch umso wichtiger, um Montags wieder fit zu starten.

Vorgesetztenverhalten

Die AbteilungsleiterInnen sind für ihre Bereiche da uns setzten sich ein. Dies ist lobenswert und genau so, wie es sein sollte. Die Bewertung resultiert primär aufgrund der Verhaltensweisen der Führungsetage gegenüber allen Angestellten. In diesem Bereich ist der Entwicklungsbedarf enorm. Eine Vielzahl der Angestellten sind von der Führung enttäuscht und versuchen den Kontakt dorthin zu vermeiden. Insofern man ein Gespräch nicht umgehen kann, verläuft ist in der Regel immer gleich - es werden einem Vorwürfe gemacht, man wird respektlos behandelt, es wird übertriebene Macht ausgeübt und oftmals erhält man "schnippische" Antworten mit geringem Inhalt.

Interessante Aufgaben

Im Arbeitsalltag mit Menschen mit Unterstützungsbedarf ergeben sich tagtäglich neue Aufgaben. Ich liebe dieses Arbeitsfeld und würde immer wieder in einer WfbM arbeiten wollen. Aufgrund von Personalengpässen in den RSW ist es zwangsläufig so, dass man Tätigkeiten von KollegInnen mitträgt. Zum einen ist dies ein Mehraufwand, von der positiven Seite betrachten, ergeben sich so aber auch Tag täglich neue Aufgaben. Es wird nie langweilig, weil man immer wieder andere Facetten der eigentlichen Arbeiten kennenlernen darf.

Gleichberechtigung

Besonders deutlich wird, dass Angestellte, die genau das tun, was die Geschäftsleitung sich wünscht, eine tolle Karriere bei den RSW haben können. Angestellte, die mit innovativen, kreativen und neuen Ideen überzeugen wollen, werden in ihrer Motivation gebremst und haben geringere Entwicklungsmöglichkeiten. Unter diesem Aspekt wird deutlich, dass nicht jeder gleichberechtigt behandelt wird. Wer diese Haltung mit sich vereinbaren kann, wird eine steile Karriere bei diesem Unternehmen verfolgen können. ;-)

Arbeitsbedingungen

Der Lärmpegel ist sehr hoch, da die Büroräume und Schreibtische innerhalb der Arbeitshallen sind. Zudem hat man kein Einzelbüro, um Förderpläne (o.Ä.) in Ruhe abzuarbeiten, da die räumlichen Kapazitäten der Einrichtung dies nicht hergeben. Die Computer- und Büroausstattung ist relativ veraltet. Dadurch ist ein gesundheitsförderliches Arbeiten nicht möglich. Die Beantragung von neuem Equitment wird in der Regel aus finanziellen Gründen abgelehnt - es sei denn ein betriebsärztliches Attest ist vorliegend.

Image

Mehr Schein als Sein.

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen meiner Zeit bei den RSW habe ich nicht eine Fortbildung machen können. Das Fortbildungsmanagement ist sehr eingerostet und muss überholt werden! Der Wunsch nach Aus- und Weiterbildung ist bei den Angestellten definitiv da und sollte im Rahmen der finanziellen Ressourcen erfüllt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

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