Stark hierarchische und autokratische Führungsriege verdirbt den einfachen Mitarbeitern die Lust am arbeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovatives Produkt, Homeoffice für Bürojobs
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Führungsetage
- Toxische Firmenkultur
- Keine Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen erlaubt
- narzisstische Führungskräfte
- Anrufe auf privates Telefon
- Fluktuaktion
- Schlechte Koordinierung, die Verantwortung bei riesigen Projekte wird von Person zu Person weitergereicht
- keine Spezialisierung im Beruf möglich
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation zwischen den Abteilungen muss dringend verbessert werden. Toxische Kultur zwischen Führungskräften und Führungsetage muss aufhören, damit die Arbeitnehmer in Ruhe und Frieden ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen können. Unternehmen sollte auf Mitarbeiter zugehen und deren Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen und diese umsetzen. Große Events und Firmenausstellungen sollten Monate im Vorraus geplant und koordiniert werden, sodass es durchführbar ist
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wird von dubiosen Kleinkriegen zwischen den Führungskräften dominiert. Es wird permanent zwischen Vorgesetzten und deren Vorgesetzten hergezogen. Das Verhältnis zwischen den Abteilungen und deren Vorgesetzten ist ziemlich toxisch und zeugt von einer miserablen Führungskultur. Viele Führungspositionen sind von derselben Familie besetzt.
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird strikt unterbunden. Es wird penibel darauf geachtet, das keine Mitarbeiter mit anderen Abteilungen ohne Erlaubnis kommunizieren, es muss zwingend über die Führungskräfte gehen. Der Grund dafür wird nicht genannt, es wird einfach so vorgelebt. Somit bleibt man oft in der Luft hängen weil man Tagelang auf eine Antwort wartet. Große Projekte, die in anderen Unternehmen monatelangen Vorlauf bekommen und mehrere Stabstellen durchlaufen werden von den Führungskräften und der Chefetage hin und her geschoben und bleiben im Endeffekt bei einzelnen Personen hängen.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt ist sehr subjektiv wahrnehmbar, durch den hohen Verschleiß an Mitarbeitern und der toxischen Firmenkultur ist es eher der Galgenhumor der die Mitarbeiter zusammenhält
Work-Life-Balance
Überstunden an Sonntagen und Feiertagen keine Seltenheit, oft wird man auch an freien Tagen auf dem privaten Telefon von Vorgesetzten gestört.
Vorgesetztenverhalten
Es herrscht ein toxisches Verhältnis von Vorgesetzten zu der Führungsriege. Lästereien über vergangene Ereignisse oder Charaktereigenschaften sind keine Seltenheit. Eine offene und ehrliche Kommunkation untereinander und zu den Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Die Freiheiten der gesetzlichen Probezeit wird von der Führungsetage ausgereizt.
Interessante Aufgaben
Aufgaben können sehr vielfältig sein und sehr durchgemischt, man wird definitiv gefordert und fast dazu gedrängt ein Generalist zu werden. Im Endeffekt ist man jedoch einfach nur dafür da, die Ideen der Führungskräfte und der Chefetage durchzuführen, egal ob sinnvoll oder nicht. Eigene Ideen werden unter den Tisch gekehrt oder weitgehend ignoriert. Wer in seinem Gebiet ein Spezialist werden möchte und sich in ein spezifisches Thema vertiefen mag, für den ist dieses Unternehmen die falsche Wahl.
Gleichberechtigung
Ausgewogen
Umgang mit älteren Kollegen
Ausgewogen
Arbeitsbedingungen
Man bekommt Hardware gestellt, Homeoffice ist möglich, Microsoft Suiteebenfalls vorhanden. Vorhandene Tools werden jedoch nicht ausgereizt, es werden digital in unmengen Ordner und Dateien gestapelt
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt Branchenkonform, Sozialleistungen bei Bedarf möglich. Anzahl der Urlaubstage ist eine Frechheit
Image
Intern wird durch Galgenhumor klargemacht, wie toll dieses Unternehmen ist. Diverse externe Geschäftspartner scheinen genervt und vergrault zu sein durch die unklare Kommunikation und die endlosen Kommunikationsschleifen
Karriere/Weiterbildung
Durch eine hohe Fluktuaktion an Mitarbeitern ist dieser Begriff ein Fremdwort