202 Bewertungen von Mitarbeitern
202 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
167 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
202 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
167 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Produktions mäßig zur Zeit leider nicht viel
Head ofs und Directors nutzen ihre Positionen aus für Machtspielchen innerhalb der Produktion.
Hier sollten Die Geschäftsführer mal genauer hinschauen!!!!
Thomas Magnete sollte wieder zu alten Tugenden zurückkehren!!!!!!
Innerhalb der Produktion leider keine gute Arbeitsatmosphäre mehr!!!!
Jeder gegen jeden!!!!
Nur bei meinem Vorarbeiter!!!!!
Lässt sehr zu wünschen übrig!!!!
Bitte kümmert euch um die Interne Kommunikation. Die Leute haben Angst um ihre Jobs. Dämmt den Flurfunk ein und sprecht Fakten aus.
In der Abteilung untereinander sehr gut… aber Abteilungsübergreifend einfach nicht mehr schön. Man sieht fast nur noch lange Gesichter. Niemand gönnt dem anderen mehr irgendwas, weil alle Angst um ihren Job haben oder Sorge wer der nächste Vorgesetzte wird.
Leidet unter der aktuellen Situation. War definitiv mal besser.
Pünktlich Feierabend ist nicht mehr… kann man eigentlich echt keinem erzählen wie viele Überstunden gemacht werden müssen weil es sonst nicht läuft…
Über die Ausbildung kann ich mich in meinem Beruf nicht beschweren. Sie ist sehr gut. Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum bist keine angeboten.
Denke angemessen. Die einen Verdienen mehr, andere weniger.
In meiner Abteilung kann ich absolut nicht klagen.
Respektvoll und angenehm.
Punkto Kommunikation ist ein extrem großes Problem, zumal im Zuge der Umstrukturierung niemand weiß wer jetzt wirklich wem noch vorgesetzt ist. Wäre schön wenn das mal endlich klar kommuniziert wird und nicht erst im Juni.
Desweiteren wird sich jetzt schon in den neuen Abteilungen von den vermeintlichen Vorgesetzten eingemischt. Ist ja alles kein Problem… nur wenn der „neue Chef“ A sagt und der „alte/ aktuelle“ B… ist das nicht schön.
Im Winter ist es kalt in der Halle und fast immer Laut wenn gefahren wird aber sonst ist es okay.
War früher mal besser… Flurfunk ist schneller als alles andere. Lässt oft sehr viel Spekulationsspielraum und zieht die Stimmung noch weiter runter.
Hab ich keine schlechten Erfahrungen mit gemacht
Kommt immer was Neues hinzu. Ein hoch auf die Umstrukturierung…
Wenn Informationen geteilt werden, sind diese detailliert. "Miteinander" wird unter den Kollegen groß geschrieben und es herrscht ein guter Umgangston.
Langes Warten auf neue Informationen zur Umstrukturierung.
Informationen nicht lange vor den Mitarbeitern zurück halten, sondern schnellstmöglich bekanntgeben. Sowie vor der Umsetzung von Maßnahmen darüber informieren um dem Flurfunk etwas entgegenzuwirken.
Leidet derzeit unter der Umstrukturierung.
Leidet derzeit auch etwas unter der Umstrukturierung.
Großraumbüros sind nicht so mein Favorit, da es teilweise sehr laut ist.
Ist in der Zeit der Umstrukturierung nicht sehr zufriedenstellend, da lange auf neue Informationen gewartet wird.
Mehr als die Sauberkeit fällt mir Aktuell nicht ein und das ist dem externen Reinigungspersonal zu zusprechen.
Oben steht genug und ich könnte noch viel weiter ausholen!
Werdet endlich wach! Stellt Menschen mit "Herz" in die Führungspositionen ein.
Denn die Ihr malt hattet haben die, die sich gut verkaufen können bereits abgesägt.
Stellt die Ruhe und den Zusammenhalt wieder her und entfernt die Leute, die dieses Unternehmen dahin gebracht hat wo es jetzt steht, nämlich am Abgrund.
Ich appelliere inständig hört auf die Mitarbeiter und befragt die Mitarbeiter wirklich anonym wie zu frieden sie sind. Wzb mit einer Wahlurne!!
Denn die Befragungen über den PC wo man sich mit der Personalnummer anmelden muss während der Vorarbeiter und höhere Herren genau schauen wer wann und wie hoch geht zum ausfüllen der Befragung sind alles andere als Anonym und beeinträchtigen das "Wahlergebnis"
Auch ich muss berichten, dass es von Jahr zu Jahr immer weiter Berg ab geht! Ich bin mal gerne zur Arbeit gegangen. Selbst vom Firmen eigenen Direktor kommen Aussagen wzB "Ich sorge dafür, dass die Leute gehen die mir nicht passen".
Der grösste Teil der Vorarbeiter, sind Listig, Falsch, und Heuchler.
Sie behandeln Mitarbeiter wie Kleinkinder. Der Betriebsrat weiss drüber Bescheid, leider sind ihm da Wohl die Hände gebunden!
Vom Linenmitarbeiter zum hohen Aufstieg scheint gewissen Personen sehr zu Kopfe gestiegen zu sein. Auf der obengenannten Stufe (Ab Vorarbeiter) ist das Thema lästern enorm gross.
Der ständige Druck, die heimlich steigenden Stückzahlen machen den Mitarbeitern schwer zu schaffen. Das Führungspotenzial der obengenannten Stufe ist unterirdisch. Zufriedene Mitarbeiter tragen zu einer besseren Gesamtleistung bei, leider geht das wohl unter und so wird es früher oder später dazu führen, dass die Firma einen schlechten Ruf voraus Eilt.
Und nein lieber Michael ich werde mich nicht persönlich melden.
Ich würde es gerne tun aber ich weiss, ich würde mir mein eigenes Grab schaufeln. Die Aussagen von meinen Vorrednern sollte genügen um was zu ändern.
Der grösste Teil der Mitarbeiter sind unzufrieden, dass Spiegelt sich in den Krankheitstagen und Launen der Mitarbeiter wieder.
Ständig hört man nur noch wie schlimm Thomas Magnete geworden ist.
Das Angebot und die Leistungen von Thomas sind sehr gut.
Warum nur 3 Sterne? Ganz einfach.... das Thema Familienleben.
Dazu folgende Gründe,
Leute werden entlassen die 3 Kinder haben und sich gerade ein Haus gekauft haben.
Krankheitstage auf´s Kind wird überhaupt nicht gerne gesehen.
Von Vorgesetzten sind zum Thema Familie wirklich und ich meine wirklich extrem schlimme Worte gefallen.
Es gab mal eine Situation in einer Gruppensitzung wo drauf hingewiesen wurde, dass not am Mann ist und die Produktion über Weihnachten in gewissen Abteilungen laufen muss.
Dort wurde von einem Mitarbeiter gesagt das die höheren Leute doch auch in der Produktion helfen können.
Die Aussage von einer sehr hohen Person ( auch oben nicht Namentlich erwähnt) war wie Folgt.
"Es tut mir leid, aber ich habe auch eine Familie bei der ich Weihnachten sein möchte".
Die Mitarbeiter die Arbeiten kommen sollen haben also keine?
Ohne Honig um den Mund zu schmieren (um es nett auszudrücken) kannst du, wirst du und bist du nichts!
Stellen für Führungspositionen sind bereits vergeben bevor sie öffentlich ausgeschrieben werden.
zufriedenstellend
Gut
Durch Gruppierungen wirklich schwer zu sagen.
Der ist schon sehr Sozial und eigentlich das beste was ich positiv zu diesem Unternehmen sagen kann.
Absolut Grausam! Der Text oben sollte genügen.
Wäre das Thema Mobbing von höheren Instanzen nicht würde es auch hier mehr Sterne geben.
Für´s Lästern würde es volle Punktzahl geben!
Ich darf zudem gerne ein Beispiel nennen.
Die Firma übt seit geraumer Zeit den so genannten Weihnachtsmarkt aus.
Eine tolle Idee und das wird gewiss schön sein?
Warum ich es in Frage stelle? Ganz einfach!
Da wären wir wieder beim Thema höhere Instanz. Mitarbeiter vom Werk Rennerod wurden Freigestellt während die Mitarbeiter in der Produktion in Herdorf arbeiten mussten! Darauf das Jahr durften die Mitarbeiter eine Stunde auf den Weihnachtsmarkt gehen und dann wieder ihre Arbeit antreten! Sollte der Weihnachtsmarkt der im übrigen Ersatz für die Weihnachtsfeier ist nicht alle dort Teilhaben sollen? geht es der Firma so schlecht das selbst in der besinnlichen Zeit nicht drauf verzichten kann?
Die gibt es leider kaum
Strikte Arbeit. Was nicht schlimm ist.
Keine Produkte Fertigen außerhalb Deutschlands
War früher besser
Soziale Aspekte sind Mittlerweile sehr vernachlässigt worden
Werden ab und zu angeboten
Für unsere Abteilung deutlich zu wenig
Bei uns ok
Leider werden viele kompetente Mitarbeiter gehen lassen
Kommunikation nahezu null
Waren mal besser
war zu anfang deutlich besser
Die Work-Life-Balance wird großgeschrieben: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es einfach, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Die Benefits, wie [z.B. Gesundheitsprogramme, Zuschüsse für Weiterbildungen, Team-Events etc.], runden das Ganze ab.
-
weiter so!
Arbeitszeiten, der Lohn kommt sehr pünktlich, tolle Kollegen im Team, Flexibilität bei Notfällen, Betriebsrat der mit Rat und Tat zur Seite steht.
Das teilweise abwertende Verhalten und die fehlende Menschlichkeit bei einigen der Vorgesetzten.
Vorhandene Potenziale und Ideen werden durch steife Prozesse und langwierige Entscheidungswege regelrecht vernichtet.
Die Ehrlichkeit und Direktheit wird nicht gelebt.
Das ging schon mal besser in der Vergangenheit.
Der Kontakt der "hohen Herren" zur Basis sollte regelmäßiger stattfinden und die Stimmen derer, die jeden Tag für die Umsetzung der von anderen Ebenen gesetzten Ziele kämpfen, besser gehört werden. Denn es ist wie überall , wo Erfolg eine Rolle spielt: nicht die Häuptlinge alleine verantworten einen Sieg. Hier sind Kämpfer gefragt, die auch unter schwierigen Bedingungen zusammenhalten und vertrauensvoll ihrem Häuptling vertrauen können.
Leider absteigend.
Wer sich an die Arbeitszeiten hält/ halten kann, der hat eine
Wer in bestimmten Kreisen "förderungswürdig" erscheint, wird gefördert.
Manchmal erweckt es den Eindruck, dass eine Kombination aus Planlosigkeit, Überforderung und Abgehoben sein waltet.
Untereinander top, von "oben" nach "unten" schlecht, bis gar nicht vorhanden
Arbeite sehr gerne bei Thomas und hoffe das sich in den Hierarchien etwas ändert.
Anonyme Vorgesetzten Bewertungen.
Top Arbeitgeber, liebe hilfsbereite Mitarbeiter und die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls nicht zu toppen.
Dass die Büros dank Kollegen im mobilen Arbeiten nicht so voll sind,kann man besser arbeiten vor Ort und sich konzentrieren.
Kantine ist ebenfalls super.
Das Thema Vorgesetzte, wer schleimt der bleibt. Fluktuation von guten Mitarbeitern mit viel Know-how.
Hier muss ich mich als langjähriger und zufriedener Mitarbeiter anschließen.
Ganz klar:
Vorgesetzenthema mal unter die Lupe nehmen und die Vorgesetztenbewertungen ernst nehmen.
Da muss was passieren damit man wieder eine Einheit wird und alle an einem Strang ziehen und Thomas leben und wir so gemeinsam durch die Krise kommen.
Schulungen nicht nach Gießkannenprinzip,nur wo es Sinn macht. Wie auch der/die Vorredner: Es ist sonst Zeitverschwendung und Mitarbeiter werden vom Arbeiten abgehalten, hier auch an den Feierabend denken was Schulungen betrifft.
Abteilungen neu aufstellen,
Hierarchien viel flacher gestalten, Leute die vom Wissen und Team her passen einstellen.
Bitte keine Lückenfüller mehr ,die mitgetragen werden.
Mehr Leute ins mobile Arbeiten, dann ist es ruhiger in den Büros und mehr Platz auf dem Parkplatz und den Besprechungsräumen.
Kompetenzen den neuen, unwissenden Mitarbeitern nicht nach Symphatie geben, sondern nach Leistung und Erfahrung und die alten und ehrlichen mit viel Know How bleiben einfach auf der Strecke. Diskussionen mit Vorgesetzten sinnlos.
Hier muss ich mich den Vorschreibern in jedem Punkt anpassen.
Arbeitsatmosphäre war mal gut aber durch diese Vorgesetzten, welche in einigen Abteilungen mit Grinsen und Friendship Allüren, gemeinsamen Unternehmungen von dem Unwissen ablenken, leider nicht so gut .
Mitarbeitergespräche werden nicht ernst genommen, maximal für 2Std. Dann erfolgt ein unangebrachtes Grinsen und alles beim Alten. Entsprechend finden dann keine vertraulichen nur noch oberflächliche Gespräche statt.
Da muss etwas passieren!
Es gibt auch fachkompetente Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet bei Thomas.
Ganz tolle Mitarbeiter.
Dank der Fluktuation in einzelnen Abteilungen aufgrund der Vorgesetzten nicht mehr gut. Sehr schade, denn es ist eine gute Firma. Aber durch so Leute leidet das Image.
Viele Leute sind am Ende. Zuviel Stress dank schlechter Führung und Inkompetenz, schlecht aufgeteilte Arbeit.
Striktes Feierabend machen führt zur Work-Life-Balance.
Hier schließe ich mich an.
Weiterbildung ja aber nur wenn man es anwenden kann .
Gehalt gut.
Leider wird offen in Mitarbeitergesprächen über das Gehalt anderer Kollegen kommuniziert durch den Vorgesetzten und deren Wechsel oder Neubesetzung.
So entsteht dann auch Unruhe.
Da haben die vielen Vorgesetzten Workshops nichts gebracht was das Verhalten und Führen von Teams angeht.
Wird durch die Arbeitsatmosphäre leider kaputt gemacht. Aber das liegt an den Vorgesetzten.
Kollegenzusammenhalt war mal besser.
Neue Kollegen nehmen sich sehr viel raus was bei Vorgesetzten anscheinend sehr gut ankommt und entsprechend belohnt wird durch aufsteigende Kompetenzen.
Nicht gut aktuell.
Die Arbeitsbedingungen bei der Firma sind sehr gut .
Es gibt 30 Tage Urlaub, Sozialleistungen, Obstkorb, Getränke, manche Kollegen haben mobiles Arbeiten, Sportkurse werden angeboten und ein Arzt ist ab und an vor Ort.
Top Arbeitgeber und zu empfehlen.
Kommuniziert wird, Infos fließen.
Sehr interessante Aufgaben.
Gruppenbildung in der Schicht. Es ist schwierig als ein neuer Mitarbeiter Fuß zu fassen. Vorarbeiter mit wenig bis keine Kenntnisse.
Man hört immer wieder Mitarbeiter die unzufrieden sind.
Zusatz Schichten sind freiwillig. Arbeitszeiten werden eingehalten.
Finde ich gut.
Firma Thomas ist sehr umweltbewusst. Leider kann man das nicht über alle Mitarbeiter sagen. Fängt schon beim Müll trennen an.
Man hat durch die Gruppenbildung innerhalb der Schicht wenig Zusammenhalt. Vieles wird lieber verschwiegen und so hingenommen damit man keine Diskussionen führen muss. Teamleiter leben es allen vor.
Die Firma kümmert sich bestens um älteres Personal. Jedoch sind jüngere Mitarbeiter sichtlich genervt weil manches dann mal nicht nach deren Tempo geht.
Leider habe ich das Gefühl, dass meine Vorgesetzten sich stets von Problemen fern halten. Sie wollen nur ihre 8 Stunden schaffen und nach Hause fahren.
Sehr gut! Am meisten die Sauberkeit.
Immer wieder gibt es Einträge im internen Intranet von der Geschäftsführung und Betriebsrat.
Bei Thomas lebt man "Mensch ist Mensch"
Die Arbeitsatmosphäre leidet leider unter der mangelnden Kompetenz mancher Führungskräfte. Hier reichen definitiv keine Vorgesetzten-Beurteilungen die jährlich stattfinden. Unbedingt muss die HR aktiv in die Produktionshallen rein und mit den Mitarbeitern dort sprechen. Es besteht in Handlungsbedarf. Vorgesetzte sind Teamleiter jedoch haben diese überhaupt keine Kompetenz über div. Anlagen , ebenso werden an komplexen Anlagen sehr einfache Produktionshelfer eingesetzt. Für jemanden der seit Jahren in dieser Firma arbeitet absolut Unverständlich wie dies toleriert wird. Diese Themen führen dazu dass gute Mitarbeiter den Rücken zu der Firma drehen. Die HR ist für Mitarbeiter aus anderen Standorten absolut nicht erreichbar. Hier muss die HR selbst aktiv werden.
Die Firma Thomas ist nach wie vor ein sehr guter Arbeitgeber.
Die Work Life Balance leidet ehrlicherweise unter der Arbeitsbelastung am Wochenende. Jedoch ist die Wochenendarbeit freiwillig. Eventuell ist die Wochenendarbeit auch "selfmade" wegen den oben genannten Punkten.
Hier wird den Mitarbeitern sehr viel ermöglicht. Gerne weiter so.
Einen Punkt Abzug gibt es hier wegen der geringen Zuschlägen für die Produktionsmitarbeiter an den Wochenenden. Andere Abteilungen wie Service/Logistik kriegen deutlich bessere sogenannte "Bereitschaftszuschläge" ohne in der Firma anwesend zu sein. Gute Leistung sollte wie früher wieder besser belohnt werden.
Umwelt / Sozialbewusstsein wird bei der Firma Thomas Magnete sehr groß geschrieben. Hier gibt es nichts auszusetzen
Der Zusammenhalt war früher etwas besser. Neue Mitarbeiter müssen unbedingt besser und effektiver in die Teams eingebunden werden. Jedoch mangelt es hier erneut an Führungskompetenz in einigen Abteilungen. Manche Mitarbeiter der automatisieren Anlagen weigern sich einfache Tätigkeiten zu erledigen, weshalb extra zusätzliches Personal eingestellt wird. Sehr schade.
Guter und respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Die Vorgesetzten haben wenig fachliche Kompetenz ( gilt nicht für alle Standorte/Bereiche). Konflikten geht man aus dem Weg. Leider ist es nicht das was die Firma zurzeit braucht. Wir brauchen definitiv mehr Struktur , bessere Regeln und Vorarbeiter die Arbeitsschritte und Prozesse besser überwachen. Um es noch klarer und Volksmundgerecht auszudrücken sind die Vorgesetzten etwas zu "lasch" & eventuell auch nicht die zeitgerechten Vorgesetzen, denn wir brauchen klare Strukturen und Regeln in diesen herausfordernden Zeiten.
Die Firma tut wirklich alles das die Arbeitsbedingungen sehr gut sind. Absolut Lobenswert.
Die Kommunikation ist gut gestaltet. Die Führungsebene kommuniziert sehr oft über den Firmeninternen Blog. Hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt !
Top! Hier gibt es nichts auszusetzen
Es gibt Interessante Tätigkeiten im Unternehmen. Wenn man ein guter Mitarbeiter ist wird man auch relativ oft für solche Tätigkeiten eingetragen.
So verdient kununu Geld.