100 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
41 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 53 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
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Hirarchie ohne Ende
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Lage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hirarchie, ungeeignetes Führungspersonal, unterirdische Kommunikation. Wundert euch nicht, die guten Menschen machen das nicht lange mit, Fluktuation ist teils extrem hoch
Verbesserungsvorschläge
Endlich mal flachere Hirarchie und Begegnung auf Augenhöhe, unabhängig vom Titel. FaGes aufwerten, Ärzte ein bisschen vom hohen Ross nehmen. Wenn ich FaGe wäre, hätte ich einigen schon das Maul gestopft.
Arbeitsatmosphäre
Dicke Luft gehört zum Alltag, intrigant, hirarchisch, ein Rumgeläster wie im Kindergarten. Schau in die Gesichter einiger Mitarbeiter, das reicht schon.
Image
Gegen aussen künstlich beschönigt, innen oft konfkliktbehaftet.
Work-Life-Balance
Naja, als externe Fachkraft gut einteilbar, als Festangestellte/r oft nicht gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Kein Kommentar.
Kollegenzusammenhalt
Teils gute Leute, keine Frage, aber eben gefangen in diesen Machtspielchen.
Vorgesetztenverhalten
Vorne lächeln, hinten lästern. Alles selber mitgekriegt, als ich dieses Getratsche hinter verschlossener Tür mithören konnte, schlimm.
Kommunikation
Schwach, einige Teammitglieder wissen selber nicht Bescheid und drehen das Ganze noch um, um dir ein schlechtes Gefühl zu geben.
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnitt
Interessante Aufgaben
Durchaus, musst dir aber alles selber einholen und offen auf die teils zickigen Arbeitskräfte zugehen. Das können nicht alle.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
wirklich nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ziemlich alles
Verbesserungsvorschläge
-sicherheitsdienst (auch für die zahlungspflichtigen parkplätze) da patienten regelmässig autos beschädigen u.a auch personal bedrohen die PUK kommt natürlich nicht für die schäden auf - gefahren zulage da wir mehr als regelmässig haftpatienten betreuen müssen
Arbeitsatmosphäre
es werden patienten von station zu station geschoben weil die leitung zu inkompetent ist um einzuschreiten, dies gibt konflikte unter den abteilungen
Image
bei patienten und personal ein sehr schlechtes Image. Sie möchten es auch nicht verbessern, die PUK investiert lieber in einen Neubau der eine grosse Finanzielle einbüssung sein wird. Das Personal ist 2. rangig. Man muss nichts neues bauen wenn hier keiner arbeiten will
Work-Life-Balance
man muss über 20 tage arbeiten mit jeweils 1 tag frei dazwischen bei 100% und viele wochenenden arbeiten da man lieber teures externes fachpersonal bestellt anstatt die fixarbeiter zu behalten
Karriere/Weiterbildung
die neue Empfehlung des Lohns für lernende/studierende wurde abgelehnt
Gehalt/Sozialleistungen
das Gehalt wird NIE angepasst. Ich arbeite seit 5 jahren hier und habe noch nie eine bekommen und falls man eine bekommt wird diese zwischen 50 und 100.- liegen. Der Teurungsausgleich wurde abgelehnt, sie werben aber mit individuellen Lohnanpassungen. Ich habe hier noch keinen kennengelernt der teil dieser anpassungen wurde seit 2023.
Vorgesetztenverhalten
miserabel.
Arbeitsbedingungen
sehr schlecht. Zum teil müssen FaGe‘s TV machen, da die diplomierten temporären keine einführung bekommen und eigentlich nicht nützlich sind sondern für die quote
Kommunikation
kommunikation von der leitung ist sehr schlecht sie kommunizieren nur durch das intranet ansonsten werden die nie gesehen
Gleichberechtigung
männer verdienen immernoch mehr
Interessante Aufgaben
da man hier von bettlägrigen patienten bis zu haftpatienten hat ist es doch sehr spannend man kann in jeder position alles machen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Jeh nach Abteilung. Bei mir soweit alles gut. Normale Alltagsprobleme vorhanden. Aber Handelbar.
Image
Dies ist leider schlecht. Trotz viel Qualifiziertem Personal. Viele unzufriedene Mitarbeiter v.a in Leitunhspositionen (Ärzte) welche den Betrieb verlassen.
Work-Life-Balance
Könnte besser sein. Jeh nach Anstellung und Lohnstufe ist eine Teilzeitanstellung nicht möglich. Realität das die Löhne in der Arbeiterklasse weiterhin nur begrenzt zum "über" Leben reichen.
Karriere/Weiterbildung
Da besteht sicherlich optimierungsbedarf. Gute möglichkeiten vorhanden. Wegen des Sparkurses jedoch viele Bürokratische Hürden.
Gehalt/Sozialleistungen
Da gibts Luft nach oben. Trotz regelmässigen Anpassungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte besser sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Passt glaube ich ganz okay. Kann von meiner Seite nur schlecht bewertet werden.
Vorgesetztenverhalten
Passt soweit.
Arbeitsbedingungen
Infrastruktur könnte usgebessert werden. Teilw. Sehr altes inventar und Geräte.
Kommunikation
Kann wie immer verbessert werden. Mehr trandparenz und zeitigere Informationen würden zu weniger missmut beim Personal führen.
Gleichberechtigung
Weiterhin bestehende Lohnunterschiede bei Mann und Frau . Zwar wird Formell immer über Gleichstellung berichtet. Im Gespräch mit Kollegen zeigen sich dann jedoch trotzdem Unterschiede. Fraglich wer nun wirklich Transparent ist
Interessante Aufgaben
Vielfältig und spannend, jeh nach persönlicher Haltung zum Beruf
Kollegenzusammenhalt
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Sozialleistungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus und Weiterbildung wird zu wenig gefördert. Keine Karierechancen.
Verbesserungsvorschläge
Schaut wider besser auf wertschätzung. Die zeiten von Kollektiv Bestrafungen durch Führungspersonal sollten ein für alle mal vorbei sein. Und investiert wieder mehr in ausbildung wir brauchen auch Fachpersonal bei den Fachangestellten Gesundheit, Köchen, Gebäudereinigern. Nicht nur in Führenden Positionen und bei Ärzten und Psychologen.
Arbeitsatmosphäre
Wen bei einen personen fehler passieren wird Kolektiv bestraft. Bei anderen einzeln. Ungleichmässige behandlung
Work-Life-Balance
Fairer arbeitsplan
Karriere/Weiterbildung
Mir wurde zuerst versprochen meine weiterbildung wird bezahlt. Somit habe ich meinen alten job gekündigt. Als ich dan meinen ersten arbeitstag hatte wurde mir gesagt es werde doch nicht bezahlt. (Zum glück hatte ich das geld)
Gehalt/Sozialleistungen
Sozialleistungen gut. Gehalterhöhung war nie in sicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man wird nicht ernst genommen
Kollegenzusammenhalt
Grüppchenspaltung
Vorgesetztenverhalten
Man möchte über probleme sprechen aber doch nichts gegen ursache unternehmen. So sah ich mich über kurz oder lang gezwungen zu künden.
Arbeitsbedingungen
Faire arbeitspläne und regelmässig wochenende frei
Kommunikation
Infos werden nicht rechtzeitig weiter gegeben.
Gleichberechtigung
Wie schon oben erwähnt herrste keine gleiberechtigung daher viel das ganze team auseinander
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
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Sparen auf Kosten der Qualität und der Mitarbeiterzufruedenheit
2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Stationsteams und Patienten, die einen wertschätzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel leere Versprechungen. Viel Arbeit und wenig Zeit. Unlogische Organisation.
Verbesserungsvorschläge
Stationen an interne Reinigungskraft geben und Stationsleitung ist betriebliche Vorgesetzte, die fachliche Vorgesetzte ist bei der Oekonomie. So kann man "oben" Stellen sparen. Alle stationsexternen Reinigungsarbeiten auslagern an Firma.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Station und Team, das man antrifft...
Work-Life-Balance
Körperlich kaputt am 1. Frei-Tag. Manchmal hat man nur einen...
Gehalt/Sozialleistungen
Bei jahrelanger guter Arbeit mit kaum Absenzen keine Lohnerhöhungen oder Boni für gute Leistungen...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man ist bemüht...
Kollegenzusammenhalt
eigene Leute halten zu ihren Landsleuten...
Vorgesetztenverhalten
Viel Blabla und Ausreden. Man wird nur vordergründig ernst genommen.. Findet man Arbeit zu streng, heisst es "sie sind auch nicht mehr so jung"-will man mehr Lohn, weil man Jahrzehnte fleissig und korrekt war, wird man abgefertigt mit " wenn sie Kurse vorlegen können oder Zusatzaufgaben übernehmen, dann gibts evtl. mehr Lohn".
Arbeitsbedingungen
Zu viel körperliche Anstrengungen. Mehr kleine Maschinen für Bodenreinigung anschaffen.
Nicht mal mehr die Teuerung wird bezahlt! Wir fühlen uns hintergangen!
2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsort ist schön gelegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Lohnpolitik, dass man mit der Gesundheit von psychisch kranken gewinn machen soll will
Verbesserungsvorschläge
Den Arbeitnehmern wurde bei der Abkehr von den kantonalen Besoldungsrichtlinien versprochen, dass sich dies für sie nicht negativ auswirkt, es hiess man wolle auch mehr als das kantonal vorgesehene zahlen können… nun haben wir seit jahren nicht mehr die volle Teuerung und dieses Jahr gar keine erhalten, der Reallohn sinkt also stetig, vor Preisanpassungen beim essen oder den Parkplätzen schreckt man aber nicht zurück. Das Personal ist am Defizit nicht schuld, wir machen einen guten Job! wir wollen keine Teueren Neubauten, kein weiteres Danke, oder Applaus wir wollen einen fairen lohn mit Entwicklungspotenzial, guten Leistungen und wir wollen mindestens so gute Bedingungen wie die kantonalen angestellten was uns versprochen wurde!
Arbeitsatmosphäre
nicht schlecht aber aktuell gehts nur um gewinn auch zu lasten von patientinnen und mitarbeitenden
Work-Life-Balance
schon lange gerede um flexiblere Arbeitszeitmodelle oder homeofficemöglichkeiten für Pflege mit Spezialaufgaben umgesetzt wurde nichts
Gehalt/Sozialleistungen
Sozialleistungen sind io, aber Lohnerhöhungen oder mindestens die Teuerung? Fehlanzeige Reallohn sinkt seit Jahren auch gute Leistungen führen kaum zu mehr Lohn, die Frage was man dan für eine Lohnanpassung machen muss kann nicht beantwortet werden. Mir wurde empfohlen zu künden und mich neu anstellen zu lassen… not so great place to work
Kollegenzusammenhalt
an denen liegt es nicht
Vorgesetztenverhalten
Aktuell zählt nur Einnahmen machen kosten tief halten
Arbeitsbedingungen
alamierung funktioniert nicht, gewalt ist alltäglich
Kommunikation
Teuerung wurde konplett gestrichen, das war nicht mal eine Meldung wert
Gleichberechtigung
Kaum Diversität in der Führung, kaum Frauen in der GL, Förderung von Frauen oder Queers oder anderen Minoritäten? nicht spürbar
Interessante Aufgaben
wäre spannend nur leider fehlen die Ressourcen für eine optimale oder auch nur angemessene Pflege
Personal raucht ständig mit Patienten im Innhof, quatschen herum, bis Patientin durchdreh. Demütigen Patienten und FaGe.
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mmmm
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mmmm
Verbesserungsvorschläge
Was ist mit den einheimischen FaGes? Nur Deutsche, und Ostschweizer Dipls? Würde ich meinen Kindern und allen die ich kenne nie empfehlen, dort eine Lehre als Lumpensammler-FaGe zu machen.
Arbeitsatmosphäre
Es schwirren 8 Dipls. herum, eine FaGe wetzt sich ab, lässt sich von den herrschenden Dipls. demütigen, Patienten krichen bettelnd um Reserve und flehend auf den Kien herum.
Image
Eher njet
Work-Life-Balance
Stress und Demütigungen den ganzen Tag.
Karriere/Weiterbildung
Njet
Gehalt/Sozialleistungen
Budgetstopo
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel viel Medis für die Patienten. Viel Abfall. Umwelttoxisch hand habung. Darf man nicht so belassen.
Kollegenzusammenhalt
Wenn du von neben der Grenze kommst, und dort ein Häuschen hast? Ja, klar, wieso nicht?
Umgang mit älteren Kollegen
Mies
Vorgesetztenverhalten
Miess
Arbeitsbedingungen
Mies
Kommunikation
Zu kurz, 8 herum staksende Dipls? Dann fragt eine die FaGe, hat jener Pat. die Reserve erhalten? Ich dachte, ich hör wohl nicht recht. Für was seit ihr hier 8 Diplomierte? Zum Spass? FaGe hatte nichts mit Medis am Hut. Ich schwörs.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozialleistungen
Verbesserungsvorschläge
Motivierte Mitarbeiter fördern.
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich gar kein Stern verdient. Weiterbildungen sind nicht möglich, da laut Obrigkeit kein Budget vorhanden ist und dies über Jahre. Und diese Klinik darf nach wie vor den Titel universitär tragen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Derzeit gibt es absolut keine positiven Entwicklungen oder Verbesserungen, die meine Situation im Unternehmen rechtfertigen könnten. Es ist enttäuschend, dass keine Anreize oder Veränderungen vorgenommen werden, um die Arbeitsbedingungen oder das Arbeitsumfeld zu verbessern. Wäre ich nicht schon so lange im Unternehmen, hätte ich längst den Schritt gewagt, weiterzuziehen. Die fehlende Wertschätzung und das Fehlen von Perspektiven machen es schwer, sich weiterhin langfristig zu engagieren. Ohne die jahrelange Zugehörigkeit und die Bindung an das Unternehmen hätte ich mich längst für eine neue Herausforderung entschieden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist unpersönlich und von mangelndem Interesse an den Mitarbeitenden geprägt. Trotz meiner langjährigen Zugehörigkeit kennt der Pflegedienstleiter nach über 10 Jahren nicht einmal die Namen seiner Mitarbeiter, was das Gefühl der Wertschätzung und Zugehörigkeit erheblich mindert. Zudem gibt es seit Jahren keine nennenswerten Lohnerhöhungen, was die Mitarbeitermotivation stark beeinträchtigt und das Gefühl der Anerkennung in der Belegschaft vollständig fehlt. Die hohe Fluktuation im Team zeigt deutlich, wie unzufrieden viele Mitarbeitende sind und wie wenig das Unternehmen in die Bindung seiner Mitarbeiter investiert. Als besonders enttäuschend empfand ich die „Prämie“ nach zwei Jahren harter Arbeit während der Corona-Pandemie – anstatt einer angemessenen finanziellen Anerkennung erhielten die Mitarbeitenden lediglich einen Wasserenthärter, was als symbolische Geste der Wertschätzung völlig unzureichend ist und das Engagement der Mitarbeiter nicht ausreichend honoriert.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte endlich anständige Löhne zahlen, die mit denen anderer Kliniken vergleichbar sind. Der derzeitige Verdienst steht in keinem Verhältnis zu der Arbeitsbelastung und den Anforderungen, die von den Mitarbeitenden erwartet werden. Es ist enttäuschend, dass die Löhne so weit hinter den branchenüblichen Standards zurückbleiben. Darüber hinaus sollte der regelmäßige Stufenanstieg, der eine wichtige Motivation für die Mitarbeitenden darstellt, dringend wieder eingeführt werden. Aktuell fehlen klare und faire Anreize für eine berufliche Weiterentwicklung, was zu Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden führt. Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen die Bezahlung und die Aufstiegsmöglichkeiten ernsthaft überdenkt, um die Arbeitskraft der Mitarbeitenden angemessen zu honorieren.
Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitsalltag ist stark durch regelmässige Überprüfungen der leitenden Ärzte geprägt. Eigenständige Entscheidungen oder das Einbringen eigener Erfahrungen sind hier weniger gefragt, was die Abläufe klar strukturiert und standardisiert gestaltet. Dieser Arbeitgeber bietet ein Umfeld, das sich besonders gut für Menschen eignet, die in einem festgelegten Rahmen arbeiten möchten und Sicherheit durch definierte Prozesse schätzen. Es handelt sich um eine stark strukturierte Organisation, die auf klaren Vorgaben basiert – ideal für diejenigen, die Wert auf eine präzise und "typisch deutsche" Arbeitsweise legen und weniger auf Eigeninitiative setzen möchten.
Image
Das Image des Unternehmens ist leider stark belastet und von einer Reihe negativer Assoziationen geprägt. Es gibt wiederholt Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen und unfaire Praktiken, die das Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit und innerhalb der Branche beeinträchtigen. Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist häufig undurchsichtig und wenig transparent, was zu einem Vertrauensverlust führt. Das Unternehmen hat es bisher versäumt, ein positives und fortschrittliches Image zu etablieren, was die Mitarbeiterbindung erschwert und potenzielle Talente abschreckt. Insgesamt leidet das Image erheblich unter den strukturellen und kulturellen Problemen, die nicht ausreichend angegangen werden.
Work-Life-Balance
Es ist üblich, dass man zwei Wochenenden hintereinander arbeiten muss, was eher die Regel als die Ausnahme darstellt. In manchen Fällen kann es sogar vorkommen, dass man drei Wochenenden am Stück im Dienst ist. Diese häufigen Wochenendschichten führen dazu, dass kaum Erholungszeit bleibt und die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt wird. Für die private Planung und das soziale Leben ist dies äusserst belastend, da kaum freie Wochenenden zur Verfügung stehen.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung im Unternehmen sind stark begrenzt. Es gibt kaum Perspektiven für eine berufliche Weiterentwicklung, und Aufstiegschancen werden selten geboten. Mitarbeitende, die sich weiterbilden oder neue Fähigkeiten erwerben möchten, sehen sich oft mit mangelnden Unterstützungsangeboten konfrontiert. Die Ressourcen für Weiterbildung sind begrenzt, und es fehlen gezielte Programme zur Förderung von Talenten oder zur langfristigen Karriereplanung. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende wenig Anreiz haben, sich langfristig im Unternehmen zu engagieren, da eine Weiterentwicklung oder Beförderung nahezu ausgeschlossen scheint. Insgesamt fehlt es an einem klaren Plan für die Förderung von beruflichem Wachstum.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt und die Sozialleistungen im Unternehmen sind enttäuschend und weit unter dem branchenüblichen Standard. Das Entlohnungspaket spiegelt weder die Arbeitsbelastung noch die Verantwortung der Mitarbeitenden wider, was zu Unzufriedenheit führt. Auch die Sozialleistungen sind minimal und bieten kaum Unterstützung für Mitarbeitende in schwierigen Lebenslagen oder in der Zukunftsplanung. Im Vergleich zu anderen Unternehmen gibt es keine nennenswerten Zusatzleistungen oder Anreize, was das Gefühl der Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeitenden erheblich schmälert. Insgesamt bleibt die Bezahlung hinter den Erwartungen zurück und trägt nicht dazu bei, langfristig motivierte und zufriedene Mitarbeitende zu halten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen legt grossen Wert auf ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein und engagiert sich aktiv für nachhaltige und verantwortungsvolle Praktiken. Es werden regelmässig Massnahmen ergriffen, um den ökologischen Fussabdruck zu verringern, etwa durch energieeffiziente Technologien, Recycling-Initiativen und die Förderung von umweltfreundlichen Arbeitsabläufen. Zudem wird ein hohes Augenmerk auf die soziale Verantwortung gelegt, sei es durch faire Arbeitsbedingungen, die Unterstützung lokaler Gemeinschaften oder durch die Förderung von Diversity und Inklusion im Unternehmen. Diese Initiativen tragen dazu bei, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und die Lebensqualität sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Gesellschaft insgesamt zu verbessern.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen erlebe ich als äusserst positiv und unterstützend. Das Team zeichnet sich durch eine offene und hilfsbereite Atmosphäre aus, in der sich jeder gegenseitig unterstützt. Die gute Zusammenarbeit schafft ein angenehmes Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt und motiviert an die Aufgaben herangeht. Man kann sich jederzeit auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und zu einer hohen Zufriedenheit beiträgt.
Umgang mit älteren Kollegen
Mit meiner langjährigen Erfahrung im Berufsleben kann ich sagen, dass ich zufrieden und in meiner aktuellen Position gut angekommen bin. Ich habe über die Jahre hinweg viele wertvolle Kenntnisse gesammelt und geniesse es, diese nun im Alltag einbringen zu können. Es ist schön zu sehen, wie sich die berufliche Reise entwickelt hat und wie zufrieden ich mit meiner heutigen Arbeit bin.
Vorgesetztenverhalten
In meiner Abteilung gibt es absolut keinen Grund zur Beanstandung. Die Arbeitsabläufe sind gut organisiert, und das Team arbeitet harmonisch zusammen. Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen verläuft reibungslos, und es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Ich fühle mich hier gut aufgehoben, und die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt und Professionalität geprägt. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Abteilung und kann nur Positives berichten.
Arbeitsbedingungen
Es ist eine häufige Praxis, dass viele Dienste, einschliesslich der Wochenenden, mit nur drei Personen abgedeckt werden müssen. Dies gilt für alle Schichten: Früh-, Spät- und Nachtdienst. Diese Unterbesetzung führt zu einer enormen Arbeitsbelastung für die wenigen Mitarbeitenden, die im Dienst sind. Die Verantwortung wird auf nur wenige Schultern verteilt, was die Arbeitsqualität und das Wohlbefinden beeinträchtigt. Zudem bleibt kaum Raum für Pausen oder eine ordentliche Erholung zwischen den Schichten, was zu Erschöpfung und Unzufriedenheit im Team führt.
Kommunikation
Keine Sorge, Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, Ihre Meinung ständig äussern zu müssen, da in diesem Umfeld Ihre aktive Beteiligung nicht zwingend erforderlich ist. Dies kann besonders vorteilhaft sein für diejenigen, die es bevorzugen, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, ohne dabei in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. So können Sie sich entspannt auf die Umsetzung bestehender Vorgaben verlassen und sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren.
Gleichberechtigung
Das Gehalt im Unternehmen ist für alle Mitarbeitenden sehr gering, ohne Unterschiede zwischen den Positionen oder Aufgabenbereichen. Besonders problematisch ist jedoch, dass Mitarbeitende aus dem Ausland noch weniger verdienen, was eine ungerechte und diskriminierende Praxis darstellt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit selbst bietet oft sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es gibt viele Momente, in denen man sich intensiv mit spannenden Themen auseinandersetzen kann und dabei wertvolle Einblicke und neue Erfahrungen gewinnt. Besonders die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen tätig zu sein, macht die Tätigkeit vielseitig und bereichernd. Es gibt immer wieder Herausforderungen, die den Arbeitsalltag spannend gestalten und die eigene berufliche Entwicklung fördern.
Erst einmal bedanken wir uns für Ihre Treue gegenüber der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Es freut uns, dass Sie die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt als positiv erleben. Zudem sind Sie als langjährige/-r Mitarbeiter/-in zufrieden, fühlen sich gut behandelt.
Ihre Lohnaussagen müssen wir jedoch etwas korrigieren. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bezahlt im Vergleich zum Markt «anständige» Löhne, wie andere Kliniken auch, wie eine aktuelle Analyse durch eine unabhängige Umfrage zeigte.
Den automatischen Stufenanstieg hat der Kanton Zürich schon vor Jahren abgeschafft, und dies hat nichts mit den Regelungen bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich zu tun. Seit Abschaffung des Stufenanstiegs gibt es bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich individuelle Lohnerhöhungen.
Mit freundlichen Grüssen Pascal Müller Human Resources
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Basierend auf 107 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Psychiatrische Universitätsklinik Zürich durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 43% der Bewertenden würden Psychiatrische Universitätsklinik Zürich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 107 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 107 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Psychiatrische Universitätsklinik Zürich als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.