89 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
41 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 33 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Blind in den Abgrund, Fehlende Kompetenz in der Führungsebene
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen wird von einer inkompetenten Geschäftsleitung und zwei CEOs ohne Führungsqualitäten in den Abgrund gesteuert. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass Meinungen nicht zählen, schlechte Entscheidungen hingenommen werden müssen und die Stimmung im Keller ist. Wer Wert auf eine gesunde Unternehmenskultur legt, sollte sich nach einer besseren Alternative umsehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist miserabel. Die Mitarbeitenden werden nicht geschätzt, stattdessen wird Druck aufgebaut und Kontrolle ausgeübt. Wer Kritik äußert, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Angstkultur geht so weit, dass Mitarbeitende gezwungen werden, Kununu-Bewertungen zu löschen. Vertrauen in die Geschäftsleitung? Fehlanzeige.
Image
Intern wissen alle, dass das Unternehmen den Bach runtergeht. Die falschen Entscheidungen der Geschäftsleitung führen zu schlechteren Umsätzen, und die Unzufriedenheit wächst. Nach außen wird ein positives Bild gezeichnet, das mit der Realität nichts zu tun hat.
Work-Life-Balance
Überstunden sind selbstverständlich, werden aber nicht honoriert. Flexibilität gibt es kaum, private Bedürfnisse werden ignoriert.
Karriere/Weiterbildung
Wer hier auf eine langfristige Karriere oder Weiterbildungen hofft, wird enttäuscht. Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, und für Weiterentwicklungen fehlt die Förderung. Wer sich verbessern will, sollte sich extern umsehen.
Kollegenzusammenhalt
Die einzige Rettung ist der Teamzusammenhalt. Die Mitarbeitenden halten zusammen und versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Doch der Frust wächst – viele sehen keine Perspektive mehr und verlassen das Unternehmen.
Kommunikation
Die Geschäftsleitung und insbesondere die beiden CEOs steuern das Unternehmen völlig planlos. Einer der CEOs glaubt ohne jegliche Verkaufserfahrung, alles besser zu wissen, und unterdrückt jede andere Meinung. Konstruktive Kritik ist unmöglich – wer es wagt, einen anderen Ansatz vorzuschlagen, wird ignoriert oder abgewertet. Durch diese Ignoranz werden falsche Entscheidungen getroffen, die sich direkt in schlechten Umsatzzahlen widerspiegeln.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist intransparent und oft ungerecht verteilt. Leistung und Engagement spielen keine Rolle – manche verdienen besser, obwohl sie weniger leisten. Motivierte Mitarbeitende fühlen sich nicht wertgeschätzt.
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Objektives Mitarbeiterfeedback: Eine Umfrage zur Wahrheitsfindung
1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass die Würth AG vielfältige, interessante Aufgaben und Projekte bietet. Die Marktstärke und Innovationskraft des Unternehmens ermöglichen langfristige Perspektiven sowie solide Entwicklungschancen – sowohl fachlich als auch persönlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führung agiert ohne Einbindung von Mitarbeitern oder Kunden, was oft schiefgeht. Keine leistungsabhängige Bezahlung, was demotivierend wirkt.
**Verbesserungsvorschlag**: - Mehr Mitarbeiter- und Kundenorientierung, leistungsbezogene Vergütung einführen.
Verbesserungsvorschläge
Wenn der Konzernführung die Würth AG wirklich am Herzen liegt, sollte eine umfassende und anonyme Umfrage unter Mitarbeitern und Kunden gestartet werden. Dies ermöglicht, Schwachstellen in der Kommunikation, im Führungsverhalten und in den Arbeitsprozessen aufzudecken. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten als Grundlage für gezielte Maßnahmen dienen, um das Arbeitsklima zu verbessern und das Vertrauen beider Gruppen nachhaltig zu stärken
Arbeitsatmosphäre
Wenn der Konzernführung das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt, ist es Zeit für eine ehrliche Umfrage, um Missstände aufzudecken und gemeinsam gestärkt in die Zukunft zu gehen
Image
Das Image von Würth AG leidet unter der mangelnden Klarheit in vielen Bereichen, von der Kommunikation bis hin zu Gehalts- und Sozialleistungen. Mitarbeiter fühlen sich zunehmend unzufrieden, was sich negativ auf das Unternehmensbild auswirkt
Work-Life-Balance
Die oft betonte Work-Life-Balance ist in der Praxis kaum realisierbar. Angesichts der aktuellen Arbeitsbedingungen und Erwartungen bleibt kaum Raum für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben
Karriere/Weiterbildung
Es gibt zwar theoretische Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung, jedoch sind diese oft schwer zugänglich oder wenig transparent. Viele Mitarbeiter fühlen sich im Hinblick auf ihre berufliche Entwicklung nicht ausreichend unterstützt
Gehalt/Sozialleistungen
So kompliziert, dass nicht einmal die Lohnbuchhaltung damit zurechtkommt: Die Gehaltsstruktur und Sozialleistungen bei Würth AG sind so unübersichtlich, dass selbst die Lohnbuchhaltung Schwierigkeiten hat, sie korrekt abzuwickeln
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird zwar auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung hingewiesen, jedoch fehlt es oft an konkreten, spürbaren Maßnahmen und einer klaren Umsetzung in der UnternehmenspraxiS
Kollegenzusammenhalt
ist in zwei Gruppen gespalten – die einen, die der Geschäftsleitung näher stehen, und die anderen, die spüren, dass etwas nicht stimmt und echte Veränderungen für den Kunden herbeiführen möchten. Doch ihre Stimmen verhallen, da ihre Anliegen nicht gehört werden und oberhalb der Geschäftsleitung nicht ankommen
Umgang mit älteren Kollegen
Es fehlt an respektvollem Austausch und Anerkennung der Erfahrung älterer Mitarbeiter. Oft werden ihre Perspektiven nicht ausreichend berücksichtigt
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte ist schwer erträglich. Es fehlt an echter Führungskompetenz und Spirit, was zu einer massiv angespannten Lage führt. Mitarbeiter müssen sich ständig überlegen, was sie sagen, um keine negativen Konsequenzen zu riskieren. Ein solches Führungsverhalten würde ohne Zweifel weder Vertrieb noch Mitarbeiter langfristig sichern
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen bei Würth AG: Die Arbeitsbedingungen sind oft von hoher Belastung geprägt, mit wenig Raum für Flexibilität und unklaren Erwartungen. Dies führt zu einer angespannten Atmosphäre und beeinträchtigt das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Kommunikation
Eine führerlose Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter nur noch das Nötigste erledigen müssen und ständiges Nachhaken zur täglichen Pflicht geworden ist. Es fehlt an klarer Führung und Struktur, was zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre führt
Gleichberechtigung
Trotz offizieller Förderung zeigt sich in der Praxis oft eine ungleiche Behandlung, besonders in Bezug auf Positionen und GeschlechT
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreiche Aufgaben, doch fehlende Unterstützung und eine angespannte Arbeitsatmosphäre dämpfen die Freude an der Arbeit
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Katastrophale Führung – Das Unternehmen wird systematisch ruiniert - Geschäftsleitung ohne Kompentenzen
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
• Austausch der gesamten Geschäftsleitung durch qualifizierte Führungskräfte • Klare, transparente Kommunikation und eine Fehlerkultur einführen • Vertrauen in die Mitarbeitenden statt Mikromanagement und Kontrolle • Bürokratie abbauen, um Innovationen zu ermöglichen • Wertschätzung zeigen, anstatt nur Druck auszuüben • Eine gesunde Work-Life-Balance fördern, statt toxisches Verhalten zu belohnen • Gehälter nach Leistung und Qualifikation vergeben, nicht nach blinder Gefolgschaft
Fazit: Wer sich selbst und seine Karriere nicht ruinieren will, sollte einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen. Die Führung ist die größte Fehlbesetzung, die man sich vorstellen kann. Alles, was hier mal aufgebaut wurde, wird systematisch zerstört.
Appell an die Inhaberfamilie/Konzernführung: Diese Bewertungen sind ein klares Alarmsignal. Falls der langfristige Erfolg dieses Unternehmens noch eine Rolle spielt, ist jetzt der Zeitpunkt zu handeln. Die aktuelle Geschäftsführung zerstört systematisch alles, was über Jahre aufgebaut wurde – und es ist dringend an der Zeit, einzuschreiten, bevor es endgültig zu spät ist.
Arbeitsatmosphäre
Ständig Druck, Misstrauen und ein toxisches Klima. Die Geschäftsleitung betreibt extremes Mikromanagement, wodurch jede Eigeninitiative im Keim erstickt wird. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf die Belegschaft getroffen. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Image
Das Unternehmen hatte mal einen guten Ruf, aber der wird durch die aktuelle Führung systematisch zerstört. Die einzige Möglichkeit, das Ruder noch herumzureißen, ist ein sofortiger Austausch der Geschäftsleitung inklusive der CEO‘s. Solange die aktuelle Führung im Amt bleibt, wird das Unternehmen immer weiter in den Abgrund gesteuert.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Workaholics werden gefeiert, während gesunde Grenzen ignoriert werden. Wer sich außerhalb der Arbeitszeit, am Wochenende oder im Urlaub weiterhin aufopfert, wird als „Engagiert“ gelobt – obwohl das auf lange Sicht ein massives Gesundheitsrisiko darstellt. Gleichzeitig erhöht dieser toxische Leistungsdruck den Stress für alle anderen, die sich nicht diesem zerstörerischen Rhythmus unterwerfen wollen. Das Unternehmen betreibt aktiv Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeitenden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist kein Thema – schließlich könnte qualifiziertes Personal die Unfähigkeit der Führung offenlegen. Karrierechancen gibt es nur für Ja-Sager, die bereit sind, sich dem inkompetenten Management unterzuordnen.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams gibt es oft einen guten Zusammenhalt – aber nur weil sich alle gegen die Führung wehren müssen. Wer sich mit der Geschäftsleitung gutstellt, wird bevorzugt behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung ist vollkommen überfordert, inkompetent und agiert ohne jegliche Strategie. Entscheidungen basieren nicht auf Fachwissen, sondern auf persönlichen Vorlieben oder blindem Aktionismus. Die Geschäftsleitung besteht aus einem Gremium von Ja-Sagern, die sich gegenseitig bestätigen, wie großartig sie sind, während das Unternehmen systematisch in den Abgrund gesteuert wird.
Kommunikation
Transparenz gibt es nicht. Informationen werden entweder gar nicht oder nur selektiv weitergegeben. Kritik wird ignoriert oder aktiv unterdrückt. Man hat das Gefühl, dass niemand in der Führungsebene überhaupt Interesse an ehrlicher Kommunikation hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter folgen keiner nachvollziehbaren Struktur. Stattdessen wird danach entschieden, wie sehr jemand bereit ist, blind der Geschäftsleitung zuzustimmen. Je mehr man dazu beiträgt, das Unternehmen durch fehlendes Feedback und kritikloses „Ja-Sagen“ weiter in den Abgrund zu führen, desto höher fällt das Gehalt aus. Qualifikation oder Leistung spielen dabei keine Rolle.
Gleichberechtigung
Es gibt keine Gleichberechtigung – sondern Vetternwirtschaft. Wer sich bei der Geschäftsleitung einschmeichelt, hat Vorteile, alle anderen werden klein gehalten.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben gibt es theoretisch, aber durch die lähmende Bürokratie und das Mikromanagement wird alles erstickt. Eigenverantwortung? Innovation? Fehlanzeige.
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Führungskultur am Boden: Kontrolle, Misstrauen und Demotivation bei Würth Schweiz
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Marke Würth geniesst ein starkes Image, und die Produkte sind qualitativ hochwertig. Kollegen halten oft zusammen, da viele mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Unternehmensführung im Schweizer Handel zeigt ein bedenkliches Mass an Realitätsverweigerung. Die Umfragen, die überwiegend negative Rückmeldungen der Mitarbeiter enthielten, wurden systematisch unter den Teppich gekehrt, anstatt Konsequenzen daraus zu ziehen. Statt sich mit der berechtigten Kritik auseinanderzusetzen, wurde beim Kick-Off blind Selbstlob betrieben – völlig losgelöst von der tatsächlichen Lage im Unternehmen.
Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf die Realität im Innen- und Aussendienst getroffen. Anstatt Mitarbeiter zu fördern, setzt die Führung auf Kontrolle, Druck und eine einseitige Bewertungskultur, die wenig mit echter Leistung oder Kundenorientierung zu tun hat. Der Vertrieb wird durch unrealistische Kennzahlen gesteuert, die den Fokus auf Zahlen statt auf nachhaltige Kundenbeziehungen lenken. Wer Missstände offen anspricht, riskiert berufliche Nachteile – eine toxische Kultur, die jegliche Motivation im Keim erstickt.
Verbesserungsvorschläge
Transparente und faire Karriereentwicklung: Die Karriereentwicklung sollte auf echten Leistungen basieren und nicht auf persönlichen Beziehungen oder der Bereitschaft, blind Entscheidungen zu unterstützen. Ein transparentes und faires System, das Leistung und Können honoriert, sollte eingeführt werden. Weniger "Ja" sager in der Geschäftsleitung um Probleme zu lösen und nicht unter den Teppich zu kehren..
Förderung einer offenen und konstruktiven Kommunikation: Führungskräfte sollten nicht nur Entscheidungen treffen, sondern auch die berechtigte Kritik und Ideen der Mitarbeiter ernst nehmen. Regelmäßige, offene Gespräche zwischen den Abteilungen und Führungskräften könnten helfen, Missverständnisse und Frustrationen zu vermeiden.
Bessere Work-Life-Balance: Das Unternehmen sollte konkrete Maßnahmen ergreifen, um eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Hohe Erwartungen und Arbeitsbelastung sollten durch effizientere Prozesse und eine gesündere Arbeitsumgebung ausgeglichen werden.
Echte Mitarbeiterförderung: Die Führungsebene sollte mehr Verantwortung für die Entwicklung und Förderung ihrer Mitarbeiter übernehmen. Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sollten für alle Mitarbeiter zugänglich sein und nicht von persönlichen Netzwerken abhängen.
Einführung von fairen, nachvollziehbaren Gehalts- und Bonusstrukturen: Gehalts- und Bonussysteme sollten transparent und an den tatsächlichen Leistungen und Erfolgen der Mitarbeiter orientiert sein, um Gerechtigkeit und Motivation zu fördern.
Bessere Anerkennung von Leistungen: Mitarbeiter, die aussergewöhnliche Ergebnisse erzielen, sollten anerkannt und entsprechend belohnt werden. Ungerechtigkeiten, wie etwa höhere Umsätze ohne passende Belohnungen, sollten beseitigt werden.
Kritik an der Führungsebene ernst nehmen: Die Führungsebene sollte nicht nur oberflächliche Schulungen und Maßnahmen ergreifen, sondern auch konkrete Schritte unternehmen, um die interne Kommunikation und Führungskultur zu verbessern.
Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung: Die Führung sollte sich stärker dafür einsetzen, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit auch in der Praxis gelebt werden. Machtstrukturen sollten nicht persönlicher Bindung oder „Ja-Sagern“ zugutekommen.
Kritische Stimmen in der Führungsetage zulassen: Die Unternehmensführung sollte nicht nur „Ja-Sager“ belohnen, sondern auch kritische Stimmen und Ideen zulassen, um das Unternehmen weiterzuentwickeln und auf langfristige Ziele auszurichten.
Echte Auseinandersetzung mit internen Problemen: Missstände sollten nicht unter den Teppich gekehrt werden. Stattdessen sollten klare Massnahmen zur Behebung der Probleme und zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre ergriffen werden.
Klarere und realistischere Bewertungs- und Punktesysteme: Punktesysteme im Vertrieb sollten so angepasst werden, dass sie die tatsächliche Kundenbetreuung und die Qualität der Arbeit widerspiegeln, statt nur auf abstrakte Kennzahlen zu fokussieren.
Arbeitsatmosphäre
Frustration statt Motivation Die Ergebnisse der Umfragen zeigen deutlich, dass die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern gross ist – doch anstatt diese ernst zu nehmen, wurde sie ignoriert und die Realität schöngeredet. Die Führungsebene vermittelt ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Lage und nutzt interne Veranstaltungen wie den Kick-Off, um sich selbst zu feiern, anstatt Probleme aktiv anzugehen. Kritik wird nicht nur ignoriert, sondern oft mit Nachteilen für denjenigen verbunden, der sie äussert. Dies führt zu einer Kultur der Angst, in der sich viele Mitarbeiter zurückziehen, anstatt sich aktiv einzubringen.
Wer bei Würth Schweiz nach einem inspirierenden und fairen Arbeitsklima sucht, wird enttäuscht – stattdessen erwartet einen eine Atmosphäre der Unsicherheit, in der echte Wertschätzung Mangelware ist.
Image
Das Unternehmen wird für seine Zuverlässigkeit und Professionalität geschätzt, was in vielen Bereichen für Vertrauen sorgt. Allerdings wird das positive Außenbild zunehmend durch interne Probleme wie schlechte Kommunikation, intransparente Entscheidungen und unfaire Arbeitsbedingungen getrübt. Diese Widersprüche zwischen dem äußeren und inneren Bild des Unternehmens gefährden das Vertrauen und die Mitarbeiterbindung und könnten langfristig auch das externe Ansehen beeinflussen, wenn die internen Missstände nicht angegangen werden.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance bei Würth AG ist nahezu nicht existent. Die hohen Anforderungen, die an die Mitarbeiter gestellt werden, lassen kaum Raum für ein ausgewogenes Leben. Die ständigen, unrealistischen Zielvorgaben und der Druck, diese zu erreichen, überlagern den Alltag. Mitarbeiter sind gezwungen, ihre persönliche Zeit zugunsten des Berufs zu opfern, um den überzogenen Erwartungen gerecht zu werden.
Die ständige Erreichbarkeit und der Fokus auf Kennzahlen sorgen dafür, dass das private Leben immer weiter in den Hintergrund rückt. Viele Mitarbeiter versuchen, sich eine gewisse Flexibilität zu bewahren, indem sie die Arbeitszeit auf das Wochenende oder die späten Abendstunden verlagern – was jedoch weder nachhaltig noch gesund ist.
Die Unternehmensführung zeigt wenig Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter, was zu einer immer grösseren Unzufriedenheit führt. Statt die Work-Life-Balance zu fördern, wird sie zugunsten eines übermässigen Leistungsdrucks systematisch vernachlässigt.
Karriere/Weiterbildung
Bei Würth Schweiz scheint es, als ob der berufliche Aufstieg weniger von Leistung und Können abhängt, sondern vielmehr davon, ob man ein „Ja-Sager“ ist oder enge persönliche Verbindungen innerhalb des Unternehmens hat wie z.B zu GF. Wer kritisch hinterfragt oder nicht bereit ist, blind Entscheidungen zu unterstützen, hat es schwer, in der Hierarchie aufzusteigen. Diese Kultur der Gefälligkeit und Angst, den eigenen "Stuhl" zu verlieren, führt dazu, dass echte Talente und Fähigkeiten oft nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Die Karriereentwicklung wird so zur unmöglichkeit, da sie eher auf Netzwerken und Konformität als auf echten Leistungen basiert und somit gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein weiteres gravierendes Problem bei Würth Schweiz ist die fehlende Gehaltsstruktur. Während die Lebenshaltungskosten stetig steigen und viele Ausgaben für die Mitarbeiter zunehmen, zieht das Unternehmen bei den Löhnen nicht nach. Statt angemessene Anpassungen vorzunehmen, um die finanzielle Belastung der Mitarbeiter zu lindern, bleiben die Gehälter stagnierend, was zu einer weiteren Entkopplung zwischen den realen Lebensumständen und der Unternehmenspolitik führt. Dies sorgt für Frustration und das Gefühl, dass die Wertschätzung der Mitarbeiter weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Würth AG zeigt grundsätzlich Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein, etwa durch Initiativen zur CO2-Reduktion und Unterstützung sozialer Projekte. Allerdings bleibt die tatsächliche Umsetzung oft oberflächlich und inkonsistent. Statt langfristige, messbare Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen, wirkt es oft, als würde Nachhaltigkeit mehr als Marketinginstrument genutzt. Es fehlt an einer tief verwurzelten und transparenten Strategie, die wirklich nachhaltige Veränderungen bewirken könnte. So bleibt das Unternehmen hinter den eigenen Ansprüchen zurück und lässt Potenzial für echten Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft ungenutzt
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist vereinzelt stark, doch ein Grossteil der Gespräche dreht sich um die gravierenden Missstände in der Führungsebene. Die Unzufriedenheit ist allgegenwärtig, da viele Entscheidungen als realitätsfern, willkürlich und ineffizient empfunden werden.
Trotz des berechtigten Unmuts bleibt es jedoch meist bei Frustgesprächen, ohne dass konkrete Maßnahmen ergriffen werden. Die Angst vor negativen Konsequenzen führt dazu, dass Kritik eher hinter vorgehaltener Hand als offen geäussert wird. Um die Situation nachhaltig zu verbessern, wäre ein ehrlicher und direkter Dialog mit der Führungsebene notwendig – doch solange Kritik systematisch ignoriert oder sanktioniert wird, bleibt jede Hoffnung auf Veränderung eine Illusion.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Kollegen, besonders im Vertrieb, ist problematisch. Viele Topverkäufer, die regelmäßig Umsatz bringen, werden inzwischen als „Standard-Verkäufer“ eingestuft – eine Position, die nicht ihrem tatsächlichen Leistungsniveau entspricht.
Solche Entscheidungen schaffen nicht nur Unzufriedenheit, sondern tragen auch zur Demotivation bei und verkennen die wertvolle Erfahrung, die diese Mitarbeiter in das Unternehmen einbringen.
Vorgesetztenverhalten
Negativ: Übermäßiger Druck und Mangel an Wertschätzung Im Aussendienst herrscht unerträglicher Druck, der sich auf unrealistische Kennzahlen konzentriert. Statt sich auf die Kundenbedürfnisse zu fokussieren, wird der Mitarbeiter als „Zahlenlieferant“ missbraucht. Konstruktive Kritik wird entweder ignoriert oder bestraft, was zu einer demotivierenden Atmosphäre führt.
Positiv: Siehe negativ
Arbeitsbedingungen
In der Geschäftsleitung von Würth Schweiz herrscht meiner Meinung nach eine Kultur der „Ja-Sager“, die aus Angst vor Konsequenzen entsteht. Anstatt verschiedene Perspektiven zuzulassen, dominiert die Haltung, Kritik zu vermeiden, was zu einer stagnierenden und ineffizienten Entscheidungsfindung führt. Es braucht dringend mehr Kritiker und Hinterfrager in der Führungsebene, um die tatsächlichen Probleme im Unternehmen zu erkennen und zu lösen. Ohne diese Vielfalt an Meinungen wird das Unternehmen blind gegenüber seinen internen Herausforderungen und verschwendet wertvolles Potenzial, das zur Weiterentwicklung notwendig wäre.
Kommunikation
Intransparenz und Ignoranz statt echtem Dialog Die Kommunikation bei Würth AG ist ein Paradebeispiel für Intransparenz und gezielte Desinformation. Kritische Themen werden systematisch unterdrückt, während die Führungsebene eine künstlich positive Fassade aufrechterhält. Die alarmierenden Ergebnisse Umfragen wurden verschwiegen, und anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen, wurde beim Kick-Off Eigenlob betrieben.
Mitarbeiter erhalten oft nur spärliche oder widersprüchliche Informationen, während Entscheidungen ohne nachvollziehbare Begründung getroffen werden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge laufen ins Leere – oder noch schlimmer: Wer Probleme anspricht, wird als Störfaktor betrachtet und riskiert Nachteile.
Gleichberechtigung
Trotz offizieller Bekenntnisse zur Gleichberechtigung und Vielfalt zeigt sich in der Praxis, dass diese Werte oft nur auf dem Papier existieren. In vielen Fällen werden interne Machtstrukturen und persönliche Beziehungen stärker gewichtet als Leistung und Fairness. Dies führt zu einer ungleichen Behandlung und erschwert echten Aufstieg für alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Die tatsächliche Umsetzung von Gleichberechtigung ist unzureichend, was die Chancen auf eine faire Karriereentwicklung beeinträchtigt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Außendienst bei Würth Schweiz bieten kaum Herausforderungen und sind zu stark auf unrealistische Kennzahlen ausgerichtet. Statt kreative und spannende Lösungen für Kunden zu entwickeln, liegt der Fokus einzig auf der Erreichung von Zielen, die wenig mit tatsächlicher Kundenbetreuung oder innovativen Aufgaben zu tun haben. Dies führt zu einer monotonen Arbeitsweise, in der die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und zur Übernahme interessanter Aufgaben weitgehend fehlt.
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"Die Geschäftsleitung der Würth AG: Herausforderungen und Lernmöglichkeiten in der Schweiz"
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Würth AG hat das Potenzial, es sogar in die Top 5 Arbeitgeber der Schweiz zu schaffen. Mit ihrer starken Marke, globalen Präsenz und breiten Produktpalette fehlt nur noch eine moderne, mitarbeiterorientierte Führungskultur, mehr Transparenz und echte Wertschätzung. Diese Schritte würden die Würth AG zu einem Spitzenarbeitgeber machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Würth AG wird zu stark vom "großen Kanton" geleitet, ohne Rücksicht auf die kulturellen Unterschiede in der Schweiz. Man könnte lernen, wie Schweizer Mitarbeiter behandelt werden möchten – aber dazu muss man es auch wollen. Wenn sich hier nichts ändert, wird es für die Geschäftsleitung aus dem "großen Kanton" zunehmend schwierig, Akzeptanz und Erfolg in der Schweiz zu erreichen.
Verbesserungsvorschläge
Transparente Kommunikation & Feedback-Kultur. Faire, vereinfachte Gehaltsstruktur ohne Dashboard-Druck. Mehr Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter. Work-Life-Balance durch Flexibilität & Gesundheitsförderung. Führungskräfte schulen: Empathie & Vertrauen stärken. Klare Karrierepfade & Weiterbildungsmöglichkeiten. Stärkeres Engagement in Nachhaltigkeit & Sozialem. Dashboard als Hilfsmittel, nicht als Druckmittel nutzen. Gleichberechtigung & Respekt auf Augenhöhe fördern. Kundenzufriedenheit durch authentisches Handeln priorisieren.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell herrscht ein Klima der Unterdrückung, in dem Mitarbeiter durch Dashboards und Kennzahlen systematisch schlechter dargestellt werden, als sie sind. Dies führt zu Demotivation und einem toxischen Arbeitsumfeld. Eine faire und wertschätzende Führungskultur wäre dringend notwendig, um Vertrauen und Engagement zurückzugewinnen.
Image
Ich hoffe inständig, dass die Kundschaft von diesem Verhalten nichts mitbekommt. Sollte dies der Fall sein, müssen die Verkäufer die Konsequenzen tragen und sich die Kritik anhören. Ein solches Image schadet nicht nur den Mitarbeitern, sondern langfristig auch dem Unternehmen. Es ist dringend notwendig, dass die Würth AG ihr internes Verhalten überdenkt, um das Vertrauen der Kunden und Mitarbeiter zu bewahren.
Work-Life-Balance
Bei Würth AG besteht dringender Bedarf für eine bessere Work-Life-Balance. Das Gefühl der Unterdrückung durch die Geschäftsleitung und Führungskräfte führt dazu, dass Mitarbeiter sich machtlos fühlen und schweigen. Mehr Erholungsmöglichkeiten und eine unterstützendere Führungskultur wären essenziell, um das Wohlbefinden und die Motivation zu steigern.
Karriere/Weiterbildung
Einige Führungskräfte haben durch ihr falsches Verhalten eine Kultur geschaffen, die Mitarbeiter daran hindert, Karriereschritte zu machen oder Weiterbildungen anzutreten. Dies blockiert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch den Unternehmenserfolg. Es ist dringend notwendig, das Vertrauen in die Führungsebene massiv zu stärken und eine unterstützende Umgebung zu schaffen, die Mitarbeiter ermutigt, ihre Potenziale auszuschöpfen.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Bezahlung ist leistungsabhängig, jedoch wird das Gehalt am Ende an das Dashboard geknüpft, was zu enormem Druck auf die Mitarbeiter führt. Diese undurchsichtige und komplexe Gehaltsstruktur, kombiniert mit der ständigen Überwachung durch Kennzahlen, schafft ein Klima der Unsicherheit und Demotivation. Eine transparente, faire und weniger kontrollorientierte Vergütungspolitik wäre dringend notwendig, um Vertrauen und Engagement zu fördern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Würth AG erfüllt das Nötigste, wie die Einführung von E-Autos, um den grünen Fußabdruck zu verbessern. Dies ist ein Anfang, jedoch bleibt das Engagement in Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein eher minimal. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen hier eine Vorreiterrolle einnimmt und nachhaltige sowie soziale Initiativen stärker fördert.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist grundsätzlich gut, jedoch fehlt es oft an Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter. Mehr Anerkennung und Respekt für Erfahrung und Loyalität würden das Arbeitsklima deutlich verbessern und viele Prozesse vereinfachen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch fehlt es oft an der nötigen Wertschätzung für ihre Erfahrung und ihr Know-how. Ein stärkerer Fokus auf deren Wissen und eine gezielte Nutzung ihrer Expertise wären wünschenswert. Dies würde nicht nur die Freude am Beruf erhalten, sondern auch den Kunden zugutekommen, da langjährige Erfahrung einen echten Mehrwert darstellt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel. Bezirksleiter erhalten von der Regioleitung per Mail detaillierte Vorgaben, was sie an die Verkäufer weitergeben dürfen und welche Themen tabu sind. Dieses Mikromanagement und die fehlende Transparenz wirken inkompetent und untergraben das Vertrauen in die Führungsebene. Eine offenere und eigenverantwortlichere Kommunikation wäre dringend notwendig.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen haben sich massiv verschlechtert, da das Dashboard einen unlogischen und übertriebenen Einfluss auf die Bewertung der Mitarbeiter hat. Die eigentliche Leistung und Führungsqualität spielen keine Rolle – nur die Dashboard-Zahlen müssen stimmen. Selbst der Verkäufer mit dem höchsten Umsatz wurde herabgestuft, was jegliche Motivation untergräbt. Die Geschäftsleitung muss dringend umdenken: Das Anhängen von Status an Dashboard-Kennzahlen ist kontraproduktiv und demotivierend. Eine faire und leistungsorientierte Bewertung wäre dringend notwendig.
Kommunikation
"Die Kommunikation bei Würth Deutschland wirkt oft zu direkt und wenig an die Schweizer Kultur angepasst. Führungskräfte aus dem grossen Kanton unterschätzen häufig die kulturellen Unterschiede, was zu Missverständnissen und Frust führt. Ein sensiblerer, konsensorientierter Ansatz und gezielte Schulungen für interkulturelle Kompetenz wären wünschenswert, um die Zusammenarbeit zu verbessern."
Gleichberechtigung
Wäre die Wertschätzung für alle Mitarbeiter gegeben, ließe sich deutlich mehr Potenzial entfalten. Ein Miteinander auf Augenhöhe, geprägt von Respekt und offener Kommunikation, sollte das Motto sein. Dies würde nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Leistungsbereitschaft und den Erfolg des Unternehmens steigern.
Interessante Aufgaben
Das Potenzial für interessante Aufgaben wäre größer, wenn Verkäufer mehr Eigenverantwortung und Mitsprache hätten. Aktuell wird dies jedoch durch das unterdrückende Verhalten der Bezirksleiter, Regioleitung und Geschäftsleitung verhindert. Eine offene und konstruktive Kommunikation nach oben ist kaum möglich, was letztlich den Erfolg für den Kunden beeinträchtigt. Mehr Freiraum und Vertrauen in die Mitarbeiter könnten hier Abhilfe schaffen.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Low Performer werden tendenziell zu lange toleriert und posten dann auf Kununu Unwahrheiten...
Verbesserungsvorschläge
Schulung der Führungskräfte für betriebswirtschaftliches Denken, Kompetenzen sind dabei unterschiedlich verteilt
Arbeitsatmosphäre
In meinem Team wurde die Arbeitsatmosphäre sehr gross geschrieben. Man nimmt sich selber nicht zu ernst und ist sich nie zu schade, den anderen auszuhelfen.
Image
Nach aussen (Kunden) definitiv gut, das Gefühl, dass der Aussendienst und Innendienst sich nicht verstehen, ist jedoch omnipräsent
Work-Life-Balance
Bis zu 3 Tage Home Office, keine Pflichtanwesenheitszeiten und Betriebliches Gesundheitsmanagement
Karriere/Weiterbildung
Hatte die Möglichkeit, einen attraktiven Karriereschritt zu gehen. Für solche Chancen muss man sich jedoch beweisen und manchmal auch hartnäckig bleiben.
Gehalt/Sozialleistungen
Anhand der Leistung angemessen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Anständige Pensionskassen Möglichkeiten, Umstellung der Flotte auf E-Antrieb
Kollegenzusammenhalt
Wie oben bereits erwähnt…
Vorgesetztenverhalten
Schwarze Schafe gibt es in den einzelnen Managementstufen immer, aber die Geschäftsleitung ist sehr kompetent aufgestellt.
Arbeitsbedingungen
Die Gebäude könnten entweder besser isoliert oder mit einer Klimaanlage ausgestattet werden. Die Arbeit im Sommer ist schon im Büro ohne Körpereinsatz unglaublich mühsam - ich will mir die Arbeit im Lager nicht vorstellen.
Kommunikation
Kommunikation verbessert sich stetig, jedoch werte ich diese Aufgabe als schwierig, in einer so facettenreichen Unternehmung alle Abteilungen angemessen zu erreichen.
Interessante Aufgaben
Genügend Möglichkeiten die Arbeiten mitzugestalten, Eigeninitiative wird jedoch gefordert
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Würth AG in Arlesheim gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
In der aktuellen Arbeitsumgebung herrscht eine bedrückende Atmosphäre, die dazu führt, dass sich die Mitarbeiter kaum trauen, ihre Meinung zu äussern. Besonders besorgniserregend ist, dass diese Woche ein sehr kompetenter und strebsamer Mitarbeiter entlassen wurde. Der Grund : Seine Chefin sowie die GL sind von Hybris betroffen. Mitarbeiter werden nur geschätzt, wenn sie Ja sagen. Die Konzernführung ist sich dieser Problematik nicht bewusst, da sie von einem erfolgreichen Kick-Off zu Beginn des Jahres und einem guten Betriebsergebnis geblendet ist. Besonders bedauerlich ist, dass diese Führungskultur absolut nicht zur Firma Würth passt und die Mitarbeiter demotiviert und eingeschüchtert zurücklässt
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Liebe Kollegin, lieber Kollege vielen Dank für deine Bewertung auf Kununu! Es freut uns sehr, dass deine Erfahrungen mit Würth AG so positiv sind. Dein Feedback ist uns sehr wichtig und wir wissen dein Engagement zu schätzen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Liebe Grüsse Würth AG
Basierend auf 96 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Würth Schweiz durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 50% der Bewertenden würden Würth Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 96 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 96 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Würth Schweiz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.