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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 119 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich finde vieles gut, am besten ist allerdings die Flexibilität, die die Alexander Thamm GmbH bietet. Es gibt die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, man kann unbegrenzt aus dem Home Office arbeiten und man darf Hunde mit ins Büro bringen!
Flexible Arbeitszeiten. 100% Homeoffice möglich, genauso wie Workation
Flexibilität. Man kann Home-Office machen wann man möchte.
offene und kollegiale Atmosphäre, Freiheiten bei der Lösung von Problemstellungen und der fachlichen Entwicklung
Motiviertes und ambitioniertes Unternehmen
Mangelnde Führungskompetenz gerade in der oberen Etage, man verliert immer mehr sehr gute Leute, viele schlechte Managemententscheidungen in den letzten 1-2 Jahren
Lange Prozesse für Mitarbeiter Benefits, die oft und schnell Standard sind (wie Bezuschussung des Deutschlandstickets)
Wenig attraktive Aufstiegsmöglichkeiten (alle Varianten mit hohem Sales-Anteil)
Die angeblichen Werte der Firma werden nicht mehr gelebt
Das Management (wie aktuell in den meisten Unternehmen) schafft es nicht so richtig den wirtschaftlichen Druck etwas abzufedern. Das Stresslevel intern korreliert direkt mit dem Stress am Markt. Es waere schoen, wenn das etwas staeker entkoppelt werden koennte. Ich glaube das Management arbeitet daran...
- Schaffung von Aufstiegsmöglichkeiten für weniger Sales-affine Leute
- Fokussierung auf wenige interne Projekte (aktuell viele Initiativen, aber eher spärlich gestafft bzw. kaum Ressourcen) - lieber weniger interne Projekte, diese aber entsprechend Supporten wie „echte“ Projekte
weniger Wasserstandsmeldungen und Klein-klein-Initiativen, lieber klarer Fokus auf die mittelfristigen Ziele und etwas mehr Glauben an die langfristigen Potentiale
Behandelt eure Mitarbeiter anständig und lernt, wie man sich vernünftig von Mitarbeitern trennt, so das man sich auch danach noch in die Augen sehen kann.
- Viele Projekte sind sehr Junioren-lastig, sodass sehr viel (manchmal zu viel) Last auf einem oder wenigen Senioren im Projekt liegt. Junioren anlernen und ausbilden: gut. Dabei aber auch mehr erfahrenere Leute einstellen, vor allem für wichtige Kundenprojekte.
- Ein bisschen zu viele Meetings, vielleicht eher auf das wesentliche konzentrieren.
- Etwas kompliziert gestaltete Hierarchie, dadurch werden Kommunikationswege auch langwieriger (manchmal wird man nach oben geleitet, um dann vom dritten in der Kette wieder nach unten weitergeleitet wird, z.B.) - Kommunikation effizienter gestalten.
Leadership-Culture und Stil sollte offener, teambezogener, verzahnter, moderner sein, passend zu den Themen, Herausforderungen und Leuten.
Always pretend to be - ist aber an vielen Stellen leider effektiv oft nicht so. Ein kleiner Leadership-Kreis bestimmt was, wie passiert, stark top down, teils inkonsistent. Siehe auch andere Kommentare hier.
Das ist ein Punkt der beachtet werden sollte, je nachdem in welcher Funktion/Hierarchie ihr seid, sein werdet und was hier eure Schnittstellen sind.
Der am besten bewertete Faktor von Alexander Thamm ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 51 Bewertungen).
Außergewöhnlich gut, viele Teams machen auch in der Freizeit was zusammen.
Wahrscheinlich sind die Kollegen der einzige Grund, warum viele noch da sind. Wobei in den letzten 12 Monaten leider sehr viele gute Kollegen gegangen sind.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten sehr konstruktiv zusammen.
Mit das beste bei der Alexander Thamm GmbH. Es wird sich immer geholfen und es gibt keine Ellenbogenmentalität.
alle Mitarbeitenden sind sehr hilfsbereit und antworten meist direkt oder zeitnah auf Anfragen
So einen tollen Kollegenzusammenhalt wie hier, habe ich bisher noch nirgendwo erlebt!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Alexander Thamm ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Gehalt wird überpünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist für die Branche im Rahmen angemessen, aber sicherlich nicht überdurchschnittlich. Je nach Position und Verantwortung kann diese Einschätzung etwas anders ausfallen.
Es gibt jedes Jahr Mitarbeitergespräche in Kombination mit Gehaltsanpassungen. Grundsätzlich gilt das Leistungsprinzip, d.h. wer sich durch entsprechende (Mehr-) Leistungen bemerkbar macht, hat deutlich größere Chancen auf einen entsprechenden Sprung. Es werden zwar Richtlinien zur Gehaltsentwicklung, sowie Gehaltsbänder transparent dargelegt, jedoch gab es auch hier ...
Das Benefit-Paket ist grundsätzlich gut. In der Vergütungspraxis bestehen jedoch Defizite: Equal Pay wird nicht durchgängig umgesetzt, Gehaltsbänder haben wenig praktische Relevanz und jährliche Anpassungen fallen meist gering aus.
Das Verhältnis von dem was man reinsteckt zu dem was man rausbekommt ist maximal unausgeglichen.
Not good for the amount of work and responsibility.
Eher Mittelfeld bis Unterdurchschnitt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).
etwas weniger in "meinem Bereich" - kommt aber auch auf die eigene Initiative an
Vorallem interne Schulungen, oft fehlt es an Zeit für Fortbildungen
Man kann selbst bestimmen, wie man sich weiterentwickeln möchte.
Es gibt ziemlich gute Möglichkeiten, in den Den Unternehmensstrukturen sich in die Führungs- oder Expertenrichtung weiterzuentwickeln. Es wird von Anfang an ein Entwicklungsplan zusammen mit dir für dich gepflegt und es gibt jährliches Budget für Zertifizierungen oder Weiterbildungen. Ein Stern Abzug, das es ab und zu durch Projektarbeit etwas auf der Strecke bleibt.
Es koennte etwas mehr incentives geben auf Fachkonferenzen zu gehen und dergleichen, sonst viele Moeglichkeiten. Was fehlt ist ein strukturierter Austausch mit Experten bzw. Gelegenheiten von diesen zu lernen. Oft sind sie vergraben in anderen Aufgaben.