200 Bewertungen von Bewerbern
200 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
200 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Ich hatte mich bereits zweimal als Aushilfe beworben. Beim ersten mal hatte ich mich vor Einfürhung der Online-Bewerbung beworben. Die Antwort -in Form einer Absage- kam allerdings erst ein halbes Jahr später.
Beim zweiten mal (dieses mal eine Onlien-Bewerbung) kam die Absage als standadtisierte Email ein Monat stpäter. Trotz sehr guter Referenzen wurde ich nicht weiter berücksichtigt. Die Anzeigen für meine Heimatstadt stehen allerdings immer noch aus und die Positionenwerden wohl auch nicht in Zukunft weiter besetzt werden...
Es musste zur Bewerbung ein Online-Formular ausgefüllt werden und es wurde ein Foto -Upload verlangt. Zum Thema Datenschutz fehlt mir jegliche Information. Auch wenn man bereits alles fertig hat, wird erwartet, dass mann alles nochmals ausfüllt. Dabei ist das Formular abartig unflexibel. Ein Feld ausgefüllt oder ein Dropdown genutzt führte zum neu laden der Seite und man musste wieder suchen wo man war.
Die Stellenbeschreibung im Internet passte in keinster Weise zur Anforderung im Gespräch.
Sie hatte ja vor dem letzten Arbeitgeber eine sehr bewegte Vergangenheit.
Ich habe mich bisher zweimal über das Online Portal der Fa. Rossmann beworben. Leider habe ich noch nie eine Antwort erhalten.
Ich empfinde so ein Verhalten als herablassend. Von so einem großen Unternehmen sollte man schon irgendeine Reaktion erwarten können!
Wenn ich die vorherigen Kommentare lese,erinnert es micht sehr an meine Bewerbung.
Anruf - wieder Anruf ( mit utopischen Versprechungen ) - Mail - Absage .... Häää ??
Gibt es die Stellen überhaupt ??
Ich hatte mich auf die Stelle, für den Bereich Drogeriewaren / Körperpflege, beworben.
Nach 2 Wochen bekam ich einen Anruf, dass man mich persönlich Kennenlernen wollte, und das man mir einen anderen Bereich anbieten wolle. Dies kam mir sehr entgegen da ich mich in diesem Bereich besser auskannte. So bin ich zum Vorstellungsgespräch gefahren, 760 KM hin und zurück.
Das Gespräch war sehr gut, es hatte anstatt einer, fast zwei Stunden gedauert. Das Ergebnis war sehr vielversprechend, so fuhr ich wieder nach Hause, Ich sollte ca. 1 ½ Wochen warten.
1 Tage vor meiner Absage traute ich meinen Augen nicht, die Stellenanzeige für den Bereich Drogeriewaren / Körperpflege war wieder Online, und ich bekam meine Absage für den anderen Bereich. Auf rückfragen bei der Firma, reagierte, weder jemand auf meine Mails oder auf meine Anrufe, ich warte immer noch. Wertschätzung eines Menschen, gibt es wohl nicht mehr.
Ich wurde nach meiner Bewerbung zeitig kontaktiert und zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch in Burgwedel (bei Hannover) eingeladen.
Zunächst fiel der Empfang sehr angenehm aus, was jedoch sehr schnell umschlug. Beide Gesprächspartner saßen vor Ihrem Laptops und ich hatte das Gefühl, dass nicht das Interesse an meiner Person sondern lediglich darin lag ob ich die Vakanz optimal besetzten konnte. Egal was ich sagte, wurde kritisch hinterfragt und in keiner Weise wertgeschätzt.
Zum späteren Zeitpunkt war klar, dass weder ich dort arbeiten wollte noch, dass sie mich als potenziellen Arbeitnehmer ansehen.
Ich war sehr gut auf das Gespräch vorbereiten, jedoch schien es denen nicht auszureichen. Dafür habe ich einen Weg von 350 km auf mich genommen ohne je eine Entschädigung hierfür zu erlangen.
Die Gesprächspartner wirkten schnell genervt.
Das schlimmste am allen war die Bombadierung mit Stressfragen über einen Zeitraum von ca. 60 Minuten.
Es sollte doch klar sein, dass man als Absolvent den JOb noch nicht 100% ausfüllen kann und auch deswegen sich auf eine Trainee Stelle bewirbt. Ich hatte mehr das Gefühl, dass sie schon Leute mit diesen Vakanzen besetzten wollten, die am besten mit Anfang 20 5 Jahre Berufserfahrung vorweisen können.
Vielleicht sollte sich das Unternehmen überlegen, ob es nicht auch Telefoninterwies durchführt um einen ersten Eindruck zu bekommen anstelle alle direkt einzuladen und dann vielen abzusagen.
Wenn man Karriere machen will ist dies auch nicht der geeiegnete Arbeitgeber...höchsten für einen Einstieg! Das Gehalt beschränkt sich irgendwann auch ca. 38500 und das auf Bezirksleiterposition (natürlich plus Firmenwagen). Man hat jedoch keinerlei Aufstiegschancen oder erst nach 10 bis 12 Jahren.
Eien Rükmeldung sollte innerhalb von 5 Tagen kommen (und evetuelle Zusage zum AC). Sogar auf Nachfrage nach 2 1/2 Wochen bekam man keinerlei Antwort, was ich als sehr unverschämt einstufe. Nach 10 Wochen kam dann die Absage.
Man sollte sich das gut überlegen.
Ich wurde 2 mal zum Probearbeiten eingeladen und habe dies auch jeweils 4,5 Stunden gemacht. Am ersten Tag gab es nur das Kommentar : zu Langsam. Beim 2. Mal wollte ich den Arbeitskittel zurückgeben und bekam die Antwort : Nimm den mit Heim kannst du beim nächsten Mal gewaschen mitbringen. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Vorerst. Ich hatte dann ein gutes Gefühl, weil welches nächstes Mal meint sie wohl wenn ich denn eine Absage bekomme?! Schlussendlich durfte ich tatsächlich nur Wäsche waschen und habe dann per Email eine Absage bekommen. Den Filialleiter habe ich nie kennengelernt nur eine junge stets schlecht gelaunte "Chefin", die scheinbar davon ausgeht, dass man als Student und Aushilfe am ersten Tag arbeitet wie ein gelernter Verkäufer. Mehr als frech.
...hier werden Filialleiterpositionen in Vollzeit ausgeschrieben für welche man sich dann auch bewirbt.Wenn man dann zum Vorstellungsgespräch (VG) geladen wird, wird einem mitgeteilt das es üblich ist zuerst eine "Teilzeit-Verkäuferstelle" (langsames Hinführen auf die so wichtige Filialleiter-Position...) anzunehmen.
Als gelernte Einzelhandelskauffrau mit fast 20jähriger Führungserfahrung im Drogerieeinzelhandel (in Vollzeit) finde ich diese Vorgehensweise höchst befremdlich. Außerdem muss man sich die Frage stellen, wieso werden dann diese Verkaufsstellenverwalter-Stellen in Vollzeit ausgeschrieben ??.....
Um die Eignung eines Bewerbers herauszufinden hat der Arbeitgeber 2Jahre Zeit (befristete Jahresverträge). Also wieso diese Prozedur? In jedem anderen Unternehmen dieser Branche hat man eine Einarbeitungszeit von ca. 6 Wochen bei vollem Gehalt.
Wenn man dann im VG signalisiert das man nicht auf dieses Teilzeitangebot eingehen kann (vielleicht weil man ja aus finanziellen Gründen Vollzeit arbeiten muss?!), wird das VG schnell beendet und eine Woche später kommt dann die Absage....
Da freut man sich über eine Absage, denn da will man dann auch nicht mehr arbeiten...
Da kann man nur sagen-
Ich habe mich bei meiner ersten Bewerbung gewundert, dass ich schnell eine Einladung zum Gespräch bekam. Das war auch wirklich nett. Man teilte mir auch mit, dass ich ein zweites Gespräch führen muss (Bezirksleiterin) wenn ich in die engere Auswahl komme. Soweit so gut, es kam auch dazu. Auch dieses war recht positiv und ich bekam die Chance zum Probearbeiten (2 Tage). Es hieß: Arbeiten Sie diese zwei Tage und am letzten Tag telefonieren wir noch mal, ich werde auch mit der Filialleitung sprechen usw. Das tat ich auch, gern sogar. Ich erhielt positives Feedback von der Chefin und sie teilte dies auch der Bezirksleitung mit. Als ich selbst mit ihr gesprochen habe beantwortete ich die Frage ob ich mir die Arbeit vorstellen kann mit JA. "Eine Entscheidung fällt in den nächsten 14 Tagen!" .... Kurz vor Feierabend bekam ich dann mit, dass die Filiale soviel Krankheitsfälle hat - gut, das wieder zum Probearbeiten eingeladen worden ist. !!!!! ZACK! Halloooo? Ich dachte ich höre nicht richtig, war aber dennoch positiv durch das Gespräch gestimmt. Tja! Gar nichts kam dann erst mehr. Weder ein Anruf, noch eine E-Mail oder sonst etwas. Ich rief dann selbst mal an und man teilte mir mit: Alles noch offen. Wieder warten, dann eine nette E-Mail ob das Auswahlverfahren schon abgeschlossen wäre? Stunde später erhielt ich dann eine Absage. Auf mein Nachfragen: Warum aus welchen Gründen wurde nichts mehr geantwortet. Allerdings hieß es in der Absage: Sie werden in unser talent pool aufgenommen. (Heißt: Gibt es irgendwo eine Stelle, werden die mich noch mal einladen.) .... Tadaaa, Monate später war es soweit: Es gab ein Stellenangebot aus der Filiale in der ich bereits Probearbeiten durchgeführt habe. Zack, Bewerbung, Hinweis, dass ich in dem Talent Pool erfasst bin und nu? Gar nichts mehr! Nicht mal mehr eine Absage!!!! Danke Rossmann: So behandelt man externe Kunden in der Personaldienstleistung!
Ziele: Wo sehe ich mich in 5 Jahren
Auch wenn die Einladung zum Gespräch wirklich erst sehr spät kam, waren die Vorstellungsgespräche die besten, die ich hatte.
Es herrschte eine entspannte und angenehme Atmosphäre, es wurde gelacht und dies wirkte auch nicht aufgesetzt. Wie versprochen, wurde ich am nächsten Tag über das weitere Vorgehen informiert.
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