41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
22 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
„Die Sprungbrett-Firma“
3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Düsseldorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist einfach zwischen den vielen unterschiedlichen Kollegen positiv als Verkäufer und Teammitglied aufzufallen und man lernt vieles, was nicht zu den täglichen Aufgaben eines Verkäufers gehört.
Die Arbeitnehmer haben viele Freiheiten bei der Entscheidung der Abfolge der zu errichtenden Tätigkeit und dürfen fast frei entscheiden was sie für personalisierte Erlebnisse mit ihren Kunden unternehmen möchten (Konzerte, Dinner, Tagesausflüge, etc.).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Minimalleistung wird belohnt – wer sich wirklich engagiert, geht leer aus.
Es lohnt es sich möglichst wenig zu tun und es entsteht der Eindruck, dass im Unternehmen nicht Leistung, sondern Angepasstheit honoriert wird.
Verbesserungsvorschläge
Training für Datenschutz intensivieren!
Mitarbeiter schützen!
Personalabteilung sollte keine Unternehmensabteilung darstellen - Betriebsrat einstellen!
Arbeitsatmosphäre
Eine luxuriöse Arbeitsatmosphäre innerhalb einer Fast Fashion Kultur zu schaffen gelingt nur denjenigen, die von Premium zu Luxus „aufsteigen“.
Daher auch der Titel „Sprungbrett-Firma“. Erfahrene Luxus-Arbeitnehmer werden starke negative Abweichungen gegenüber anderen Firmen im gleichen Segment spüren. Für die jungen und weniger erfahrenen Arbeitnehmer öffnen sich jedoch viele Türen in eine Welt, die man selten sieht. Es wird viel gelobt, mit Geschenken und Blumen werden auch kleine Erfolge des Einzelnen oder des Teams gefeiert. Man kann viele gute internationale Verbindungen (Kunden wie Kollegen) aufbauen, die einem die Zukunft im „echten“ Luxussegment sichern.
Die Balance zwischen Fast-Fashion Geschwindigkeit und Luxusimage werden durch Dauer-Secret-Shopper-Tests kontrolliert und tragen zur starken Belastung der Arbeitnehmer bei. Das Gefühl jederzeit von potentiell unzufriedenen Kunden (Wartezeit, Chaos im Geschäft, etc.) eine negative Bewertung zu erhalten und dahingehend die von der Personalabteilung ausgesprochenen „Konsequenzen“ tragen zu müssen ist schlichtweg demotivierend und eine Bürde. Letzteres ist einer der großen Faktoren der hohen Fluktuationsrate in Düsseldorf.
Image
Das Image der Firma ist durch den Umsatzrückgang und PETA-Aussagen etwas geschädigt.
Die Firma ist bekannt für ihren Wandel und daher kann ich sagen, dass sich die Meinung vieler Mitarbeiter zum positiven oder zum negativen entwickelt hat.
Ich kann nur über mich und das Gefühl der Öffentlichkeit sprechen und das ist größtenteils positiv.
Work-Life-Balance
Durch den dauerhaften Aufbau von Überstunden kommt es oft zu extra freien Tagen. Unternehmerisch natürlich sehr fraglich, für die Mitarbeiter jedoch wie ein Geschenk.
Wie oft im Einzelhandel hat man oft das Gefühl „nur im Geschäft zu sein“. Dennoch fühlt sich die Arbeit wie ein langes Gespräch mit Kunden und Kollegen an, sodass der Alltag einem Hobby gleicht.
Karriere/Weiterbildung
Falsche Mitarbeiter werden für Weiterbildungsprogramme ausgewählt und Potentiale anderer völlig ausgeblendet. So führt es dazu, dass zukünftig führende Mitarbeiter nicht ernst genommen und nie von dem eigenen Team akzeptiert werden.
Andere smarte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder „verharren“ in ihrer Position, da sie schlichtweg „zu starke“ Verkäufer darstellen.
Mehrfach hörte ich: „ Die XY war eine TOP Kollegin! Sie ist gegangen, weil man nie etwas aus ihr gemacht hat. Jetzt ist sie Filialleiterin bei XY.“ „Bei jeder Frage oder Eskalation durch unzufriedene Kunden war XY immer da und wusste was gesagt und getan werden muss! Jetzt ist er bei XY als Teamleiter.“
Falsche Einschätzungen führten laut dem Team oft zu einem Eigentor und negativer Stimmung im Team.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Basis-Gehälter sind unterdurchschnittlich für das Segment.
Durch die Provisionszahlungen (ändern sich leider alle paar Jahre), kann man sich jedoch als guter Verkäufer ein sehr gutes Gehalt „erarbeiten“.
Es gibt eine Fondsgebundene Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitsschutz. Eigentlich eine top Sache - allerdings hat man sich faktisch für sehr schlechte Fonds entschieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
GUCCI Equilibrium ist / war ein wichtiger Bestandteil der Firma.
Dennoch sehe ich großen Nachholbedarf bei Plastik- und Verpackungsgebrauch und -verbrauch.
Kollegenzusammenhalt
Es herrscht ein balancierter Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch bilden sich oft Grüppchen, da sich das Team oft mit neuen und gehenden Kollegen auseinandersetzen muss.
Tipp: Am besten behält man alles aus dem eigenen Privatleben für sich, da es gerne „Zuhörer“ innerhalb dieser Grüppchen gibt.
Die Kollegen die seit Jahren dort sind, sind gold wert - wie ein Orakel erzählen sie von vergangenen Zeiten und tragen täglich zu herausragendem Storytelling des gesamten Teams bei.
Kollegen unterstützen sich während des Verkaufs und vertreten einen bei Abwesenheiten (Urlaub, Kundendinner etc.).
Leider gab es während meiner Arbeitszeit Probleme mit dem Datenschutz der Mitarbeiterdaten durch ganz bestimmte Personengruppen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich hätte mir mehr interpersonelle Reife gegenüber älteren Kollegen gewünscht, damit jüngere Mitarbeiter sich selbst auch auf langer Sicht innerhalb der Firma sehen sowie verstanden und unterstützt fühlen.
Für ältere Kollegen gibt es separate Trainings auf deutscher Sprache und sie werden vom Team stets bei der Bedienung von moderner Technik unterstützt. Die älteren Kollegen sind stets bei abendlichen Drinks & Dinnern dabei, gehen gemeinsam mit jüngeren Kollegen zur täglichen Pause und es herrschen nur sehr selten Missverständnisse, welche direkt auf Augenhöhe geklärt werden.
Vorgesetztenverhalten
In der Zeit bei Gucci durfte ich hervorragende Manager kennenlernen, die einem vieles beibringen konnten, sich für einen einsetzten und auf Augenhöhe mit den Verkäufern und Lageristen zusammenarbeiteten. Es werden Entscheidungen oft gemeinsam getroffen (wo es geht) und delegiert wo es notwendig ist.
Wie in jeder Firma gibt es natürlich auch negative Erfahrungen, wie kindliches Verhalten von erwachsenen Managern, frustrierte Kommentare gegenüber nach Hilfe fragenden Verkäufern „ich bin heute auch alleine“ und eine sehr fragwürdige Setzung der Prioritäten an ruhigen sowie sehr starken Verkaufstagen.
Arbeitsbedingungen
Die Filiale ist sehr alt und sollte alsbald renoviert werden (Klimaanlage fällt oft aus beziehungsweise läuft nicht richtig) - Kopfschmerzen sind leider oft vorprogrammiert, was zu schlechter Laune führt.
Es sollte in die stündliche Reinigung durch eine anwesende Reinigungskraft investiert werden, damit Flächen wie Vitrinen und Türgriffe stets desinfiziert sind und sich das restliche Personal auf die eigenen Aufgaben im Verkauf und in der Lagerführung konzentrieren kann.
Es wird viel Wert auf die positive Gesamtstimmung des Teams gelegt und mit Bonding-Aktivitäten die Zusammenarbeit des Teams gestärkt.
Kommunikation
Die Kommunikation mit Italien und den Managern (im Geschäft sowie auch international) sowie mit den Kollegen der Personalabteilung als auch der IT-Kollegen erfolgt für italienische Verhältnisse in japanischen Tempo. Für jede Frage gibt es schnell eine Antwort und eine Lösung für alles, was ein Problem werden könnte - solange man die Kontakte pflegt und interessiert gegenüber der Firma und den Kollegen ist.
Tägliche „briefings“ die leider oft zu „meetings“ führen, sollten über den aktuellen Stand der Dinge informieren. Leider wird die Zeit für alle möglichen Themen genutzt, was die Laune im Team morgens vor der Öffnungszeit oft herunterzieht, da jeder „seinen Brei hinzufügen muss“.
Gleichberechtigung
Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht, jeder hat die gleichen Chancen im Geschäft.
Die Gehälter werden trotz Klausel innerhalb des Teams offen kommuniziert. Je nach Erfahrung, Eintrittsjahr und anderen Faktoren wie Sprachbegabungen etc. befinden sich die Gehälter auf ähnlichen Niveaus.
Interessante Aufgaben
Für jeden Mitarbeiter gibt es genug Beschäftigung, um auch an ruhigen Tagen etwas produktives zu erledigen.
Highlights sind für die Mitarbeiter die gerne Engagement zeigen, das Unterstützen anderer Standorte, Meetings und Trainings zu halten und Verantwortung für bestimmte Abteilungen zu übernehmen.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spenditcard, Rabatte und Weihnachtsgeschenk
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
•Schlecht am Arbeitgeber ist der respektlose Umgangston und das von oben geduldete Mobbing. •Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende Reaktion auf gemeldete Probleme, selbst bei ernsten Vorfällen. Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende •Gleichbehandlung – persönliche Beziehungen zählen mehr als Leistung. Mitarbeitende, die nicht zum engen Kreis der Führung gehören, werden benachteiligt oder ignoriert. Besonders schwerwiegend ist, dass selbst die Personalabteilung (HR) sich wiederholt durch rassistische Bemerkungen und respektloses Verhalten – wie Augenverdrehen bei Beschwerden – negativ hervorgetan hat.
Image
Was für ein Image ?
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance ist oft nur ein Mythos – viele Menschen werden krank, weil die Psyche der dauerhaften Belastung nicht standhält. Am Ende bleibt einem oft nichts anderes übrig, als ständig umzuschalten und durchzuhalten.
Karriere/Weiterbildung
Wenn sie italienische Wurzeln haben eventuell!
Vorgesetztenverhalten
„Es war alarmierend, dass bestimmte bevorzugte Mitarbeitende während der Arbeitszeit sogar illegale Substanzen konsumierten – ohne Konsequenzen. Wer hingegen für sich selbst einstand oder Missstände ansprach, wurde mit Mobbing und Schikane konfrontiert. Selbst die Personalabteilung reagierte nicht – Beschwerden wurden ignoriert. Es entstand der Eindruck, dass rassistische Strukturen und Ungleichbehandlung geduldet oder sogar unterstützt wurden.“
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren über längere Zeit hinweg belastend und in vielen Aspekten nicht tragbar. Strukturelle Ungleichbehandlung, mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte und eine generelle Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden prägten den Alltag.
Mitarbeitende wurden häufig übergangen oder ungleich behandelt – insbesondere dann, wenn sie nicht im persönlichen Umfeld der Führungskraft standen. Freundschaften mit dem Store Manager führten regelmäßig zu bevorzugter Behandlung, während andere bei Anliegen ignoriert oder benachteiligt wurden.
Zudem herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit. Wer Missstände ansprach oder für sich selbst einstand, wurde häufig mit Mobbing, Schikane oder Isolation konfrontiert. Die Personalabteilung zeigte kein echtes Interesse an Aufklärung oder Verbesserung – Beschwerden verliefen ins Leere.
Insgesamt fehlten Wertschätzung, Chancengleichheit und eine gesunde Führungskultur. Die psychische Belastung vieler Mitarbeitenden nahm dadurch spürbar zu, während Respekt und Fairness kaum Beachtung fanden.
Kommunikation
„So etwas wird nicht akzeptiert – wer widerspricht, wird ausgegrenzt oder gemobbt.“
Gleichberechtigung
„Gleichberechtigung existierte in diesem Umfeld nicht – nur wer mit dem Store Manager befreundet war oder familiäre Verbindungen zu ihm hatte, wurde bevorzugt behandelt.“
Interessante Aufgaben
Nie!
Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Halte dich fern von dieser Filiale und den toxischen Teamleitern.
1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Düsseldorf gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima ist äußerst toxisch, geprägt von übermäßigem Getuschel und Gerüchten. Der derzeitige Teamleiter ist weder willens noch in der Lage, Unterstützung zu leisten, wenn man sie benötigt. Stattdessen beschäftigt er sich damit, über alles zu klagen und vor der Geschäftsleitung einen guten Eindruck zu simulieren, während er in Wirklichkeit keinerlei produktiven Beitrag leistet.
Image
Das Unternehmen an sich ist sehr bekannt und hat ein gewisses Prestige, aber viele ehemalige Kollegen werden nach ihrem Ausscheiden wie Kriminelle behandelt, obwohl sie bis zum letzten Tag gute Arbeit geleistet haben und mit den meisten in bestem Einvernehmen gegangen sind. Es lässt sie fühlen, als hätten sie ein Kapitalverbrechen begangen.
Work-Life-Balance
Es wird erwartet, dass man 10000 % gibt, was dazu führt, dass viele unnötige und übermäßige Überstunden machen. Wenn man krank ist, beginnen sofort wieder die Gerüchte, und wie bereits erwähnt, verursacht der ständige Klatsch und Tratsch zahlreiche Probleme.
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege im Unternehmen werden als Formalität angeboten, aber in den meisten Fällen wird es nicht dazu kommen. Dadurch haben sie talentierte Mitarbeiter verloren.
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Menge an Arbeit und die Tatsache, dass man um jedes Cent kämpfen muss, ist das Gehalt nicht ausreichend. Gehaltserhöhungen sind nahezu nicht existent, und wenn man das Glück hat, eine zu bekommen, handelt es sich im Grunde nur um eine Anpassung, die kaum mehr als ein paar Euro mehr auf deinem Bankkonto widerspiegelt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen und Kollegen sind in Ordnung, die meisten sind freundlich und hilfsbereit. Allerdings gibt es zu viel Drama und Klatsch, was immer wieder zu Konflikten und unnötigen Gerüchten führt. Diese haben in der Vergangenheit bereits größere Probleme innerhalb des Teams verursacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Chance, zurückzukehren, ist nahezu null, und erfahrene Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, werden als Belastung behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Der Teamleiter hat keinen Plan, wie man Ziele setzt, ein Team führt oder die Mitarbeiter bei den täglichen Aufgaben unterstützt. Er tut so, als ob er hilfsbereit wäre, aber in Wirklichkeit wird er nicht helfen und es dann vergessen. Das i-Tüpfelchen ist, dass er versucht, dir die Schuld zuzuschieben. Der Teamleiter sieht zwar harmlos aus, ist aber der Erste, der dir in den Rücken fällt. Und leider sind einige andere Mitglieder des Teams genauso wie er.
Arbeitsbedingungen
Die Filiale ist sehr alt und basiert auf einem veralteten Konzept, was bedeutet, dass viele Dinge überholt sind. Die Klimaanlage und das Heizsystem funktionieren nicht richtig, die Pausenräume sind eng, und der Pausenraum befindet sich direkt neben dem Büro des Managers, was ihn zu keinem besonders entspannenden Ort macht, um abzuschalten.
Kommunikation
Es gibt zahlreiche Meetings und morgendliche Briefings, die größtenteils ineffektiv sind und kaum klare oder hilfreiche Informationen zu den Zielen und Vorgaben liefern, die erreicht werden sollen. Unter dem vorherigen Filialleiter war die Situation zwar auch nicht ideal, aber zumindest wusste er, was er tat, und hatte eine gewisse Struktur.
Gleichberechtigung
Es gibt so gut wie keine Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens zu wachsen, auch wenn dir das Gegenteil verkauft wird. Nur eine Handvoll Mitarbeiter schaffen es, aufzusteigen, aber das ist äußerst selten und stark begrenzt.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
So gut wie nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man wird komplett ausgenutzt selbst wenn man offenkundig sagt wie schlecht es einem geht wird man ignoriert. HR kommt vorbei und hört von allen die selbe Meinung bleibt aber bei der toxischen Führungskraft.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen zeigt sich nach außen hin sehr gut. Im Hause Stuttgart läuft alles schief. Die Store Managerin ist zu impulsiv und wird nicht selten herablassend. HR unternimmt nichts selbst nach zahlreichen Kündigungen!
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
typisch italienisch - nicht mehr zeitgmäß! personalmanagement ist eine katastrophe
2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in München gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
sehr hohe fluktuation der mitarbeiter. vorgesetzte sind nicht entscheidungsfreudig da alles von Mailand aus entschieden wird (auch alltägliche kleinigkeiten)
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Düsseldorf gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer seine körperliche und vor allem geistige Gesundheit zu schätzen weiß, sollte die Finger von Gucci Düsseldorf lassen!
Image
Leider sprechen einem selbst die Kunden Vorort schon auf die Zustände im Store an, alles chaotisch und hektisch.. eher Kik statt Gucci vom Image.
Work-Life-Balance
So gut wie keine. Das Arbeitshandy sollte am besten immer an und dabei sein, auch an freien Tagen. Die Kunden machen eh was sie wollen und beschweren sich auch wenn man frei hat… das Management setzt einen dann leider auch unter Druck das sowas nicht nochmal vorkommt, heißt also aus Angst vor Ärger oder Abmahnung bleibt das Handy an.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man einmal auf einem gewissen Level einsteigt bleibt man auch auf dieser Ebene, keine Chance auf Beförderung.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt ein Grundgehalt und eine prozentuale Provision. Zusätzlich noch ein 13tes Gehalt welches gesplittet wird. Jeder Mitarbeiter bekommt noch eine Spendit Card vom Unternehmen für private Zwecke.
Kollegenzusammenhalt
Gucci Düsseldorf hat ein super erfahrenes Power-Team! Jeder Kollege bringt gewisse Qualitäten mit von denen jeder im Team profitieren und lernen kann. Mit der richtigen Unterstützung könnte jeder einzelne eine wirklich gute Karriere hinlegen. Der Zusammenhalt ist unfassbar gut - in jeder Lage unterstützt man sich zumindest gegenseitig. Das ist leider auch das beste an der gesamten Arbeit Vorort!
Umgang mit älteren Kollegen
Durch die stetig entwickelten Technischen Fortschritte wird es allmählich schwierig für die ältere Generation am Ball zu bleiben. Leider keinerlei Bemühungen vom Management da eine Hilfestellung zu leisten. Stattdessen wird mit Abmahnungen um sich geschmissen wenn Aufgaben dadurch nicht richtig erledigt werden konnten und somit Monatsziele auf der Strecke blieben.
Vorgesetztenverhalten
Eine reinste Katastrophe! Der Store Manager ist absolut unsympathisch und emphatielos. Bei Mitarbeiter Gesprächen wird nicht in die Augen geguckt aus Scham vor dem was da gesagt wird. Absolut kein Mensch mit dem Mann nach der Arbeit mal ein Bier trinken gehen möchte. Die Gespräche setzen einen nur unter Druck, keine Unterstützung oder positive Zurede.. im Gegenteil, beim kleinsten Fehler kommt die Abmahnung. Dann heißt es immer das der Mitarbeiter selber schuld ist. Die Team Managerin ist ebenfalls unprofessional und zu jung für den Job. Alles andere als seriös die beiden.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre unter den Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitnehmer mit Kinder und Familie nicht unterstützt werden. Gehälter sind zu niedrig. Kaum Provision. Kaum Vorteile.
Verbesserungsvorschläge
Leider muss man dort sehr vieles Überdenken. Alles läuft schief.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angespannt. Alle wollen viel verkaufen, niemand will ohne Kunden im Laden stehe. Provision schafft man oft nicht. Es wird jeden Tag Druck gemacht, Statistiken aufgestellt. Verkäufer ermahnt wenn er nur ein Artikel verkauft hat und nicht gleich mehrere Artikel.
Image
Ja alles staunen wenn man sagt, man arbeitet bei Gucci
Work-Life-Balance
Sehr unfair. Vor allem machen sie Mütter und Väter oft das Leben zur Hölle. Sie werden vom Manager gemobbt. Kein Verständnis für Eltern. Keine Rücksicht auf Familien. Ausgleich ist auch kaum möglich. Oft sind alle überarbeitetet und total ausgelaugt. Wenn man Krank ist, wird es oft nicht respektiert. Manager ruft an und möchte wissen was man hat. Angestellte Haben zu viele Überstunden. Sie müssen immer nach Ladenschluss blieben. Die Schliesszeiten werden nie Berücksichtigt so das jeden Tag mehre Mitarbeiter eine Stunde nach Ladenschluss arbeiten müssen.
Karriere/Weiterbildung
Keine Karriere Möglichkeiten. Kein Aufsteig. Keine Gehaltserhöhung
Gehalt/Sozialleistungen
Unterbezahlt. Keine Gleichberechtigung. Viele verdienen dort unterschiedlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles wird in Tüten eingepackt. Umweltfreundlich gleich NULL
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält immer zusammen, sehr loyale und ehrliche Menschen
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden oft belächelt müssen genau so hart anpacken wie die Jungen Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Leider haben Verkäufer keine Stimme. Sie haben nichts zu melden, nur Ware einräumen und verkaufen. Keine Handlungsvollmacht. Alles wurde den entzogen. Umtausch nur durch ein Manager.
Arbeitsbedingungen
Im Sommer sind dort 50 grad. Keine Klimaanlage. Im Winter zu Kalt .
Kommunikation
Meetings werden oft gehalten. Es wird immer über neue Produkte informiert. Oft nach den Öffnungszeiten.
Gleichberechtigung
Alle Menschen sind Gleich
Interessante Aufgaben
Sehr Monoton
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Druck und Angst um den Job. Kollegen wurden aus unerklärlichen Gründen entlassen, was dann totgeschwiegen wird und man selbst darf nicht darüber reden aber das Management im Headquarter redet später schlecht über die Leute
Work-Life-Balance
Handels typisch, geht besser
Kollegenzusammenhalt
Ist nicht gern gesehen vom HQ aber sehr gut
Kommunikation
Total undurchsichtige Informationsweitergabe, Area Manager bespricht Dinge mit Kollegen aus dem Team aber das Management ist nicht informiert
Basierend auf 46 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Gucci durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 44% der Bewertenden würden Gucci als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 46 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Kollegenzusammenhalt und Gehalt/Sozialleistungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 46 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Gucci als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.