Wir bedauern, dass die Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Die Kritik an Themen wie Führung, Kommunikation und Image nehmen wir ernst. Insbesondere aber die Vorwürfe bezüglich diskriminierender Handlungen möchten wir ausdrücklich von uns weisen. Um derartige Handlungen auszuschließen, arbeiten wir eng mit unserem Betriebsrat zusammen.
Gleichzeitig sehen wir, dass einzelne Aspekte wie der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsbedingungen positiv bewertet wurden, was uns freut.
Sollte noch weiterer Gesprächsbedarf bestehen, sind wir jederzeit für einen Austausch bereit.
Arbeitgeber Bewertung
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Waldmann Elektrotechnik in Schwenningen abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Azubis alle Abteilungen durchlaufen lassen und nicht nur als billige Arbeitskraft nutzen.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Waldmann - Engineer of Light in Villingen-Schwenningen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr hilfsbereite Kollegen Flexible Arbeitszeiten Guter Zusammenhalt Familiär
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle sind gleich nur manche sind gleicher Schlechte interne Kommunikation Schlechtes Verhalten mancher Vorgesetzten Komplizierte Unnötige Prozessabläufe
Verbesserungsvorschläge
Klare Kommunikation in allen Ebenen Prozessstrukturen überarbeiten Alte Denkweise abschütteln
Vielen Dank für die Bewertung und das Teilen der Erfahrungen bei uns im Haus.
Wir freuen uns sehr, dass insbesondere der familiäre Zusammenhalt, die hilfsbereiten Kollegen sowie unsere flexiblen Arbeitszeiten positiv hervorheben werden. Das sind unter anderem Werte, die uns als Arbeitgeber besonders wichtig sind und uns auszeichnen.
Gleichzeitig nehmen wir die genannten Verbesserungspotentiale zu den Themen Kommunikation, Führungskultur und Prozessabläufe ernst. Eine offene, respektvolle und transparente Zusammenarbeit auf allen Ebenen ist uns wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese weiter zu verbessern.
Moderner Arbeitgeber mit sozialer Unternehmenskultur
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.
Karriere/Weiterbildung
Die Waldmann Academy bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten für die gesamte Belegschaft.
Kollegenzusammenhalt
Super Team auf das man jederzeit zählen kann.
Kommunikation
Regelmäßige Kommunikation über Podcast und Mitarbeiter App. Die Transparenz wird gefördert und man fühlt sich gut abgeholt.
Vielen Dank für Ihre ausführliche und positive Bewertung sowie die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.
Wir freuen uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre und den Kollegenzusammenhalt als besonders positiv hervorgehoben haben.
Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!
Mehrfachbewertung
44 Jahre Betriebszugehörigkeit – eine beeindruckende Konstante in Zeiten des Wandels. Soziale Unternehmenskultur!
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Selbstständiges Arbeiten, aufgrund hohem Vertrauen vom AG an den AN
Vielen Dank für Ihre sehr positive Bewertung und insbesondere für Ihre beeindruckenden 44 Jahre Betriebszugehörigkeit – das erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und Stolz!
Ihre Rückmeldung zeigt uns, dass wir in vielen Bereichen auf dem richtigen Weg sind. Insbesondere was das Vertrauen, die eigenverantwortliche Arbeitsweise und den starken Kollegenzusammenhalt betrifft. Es freut uns sehr, dass Sie sich über all die Jahre hinweg als geschätzter Teil unseres Teams gefühlt haben.
Für Ihre langjährige Treue, Ihr Engagement und Ihre ehrliche Rückmeldung bedanken wir uns von Herzen und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Zwischen Wertschätzung und Austauschbarkeit – eine Bestandsaufnahme der Arbeitsrealität
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Feste mit Herz und Charakter Die regelmäßig stattfindenden Feste sind liebevoll organisiert und schaffen echte Momente der Wertschätzung. Sie zeigen, dass zumindest punktuell erkannt wird, wie wichtig Gemeinschaft und persönliche Begegnung sind.
Cafeteria als sozialer Treffpunkt Die Cafeteria bietet Raum für Austausch und kurze Auszeiten – ein Ort, der Potenzial für mehr hätte, aber immerhin existiert. Sie ist ein stiller Beweis dafür, dass man nicht alles vergessen hat, was zwischenmenschlich zählt.
Kollegialität im Alltag Trotz struktureller Schwächen lebt der Zusammenhalt oft in den Teams. Viele Kolleginnen und Kollegen halten den Laden am Laufen – mit Pragmatismus, Humor und gegenseitiger Unterstützung. Das ist nicht vom Arbeitgeber gemacht, aber durch ihn möglich.
Flexibilität im Kleinen In manchen Bereichen gibt es Spielräume, die Mitarbeitende nutzen können – sei es bei Arbeitszeiten, Homeoffice oder der Gestaltung von Aufgaben. Zwar nicht flächendeckend, aber dort, wo es passiert, wird es geschätzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führung ohne Verbindung zur Realität Der Vorstand agiert fernab der Belegschaft – ohne echtes Verständnis für deren Alltag, Sorgen oder Leistung. Strategische Entscheidungen wirken wie blindes Pokern: viel Geld wird verbrannt, und am Ende steht man weinerlich vor den Mitarbeitenden, obwohl die Zahlen noch im schwarzen Bereich sind. Druck aushalten? Fehlanzeige. Stattdessen wird „Führung first“ praktiziert – auf Kosten derer, die das Unternehmen tragen.
Kurzarbeit durch die Hintertür Offiziell will man keine Kurzarbeit – faktisch wurden die Verträge jedoch so modularisiert, dass sie genau das ermöglichen. Die neue „moderne“ Entlohnung ist ein Baukastensystem, das vor allem eines erlaubt: Austauschbarkeit. Befristung statt Bindung, Flexibilität für die Personalabteilung – Unsicherheit für die Mitarbeitenden.
Verpackte Rückschritte als Fortschritt verkauft Die Umstellung auf Zeitverträge und modulare Vergütung wird als Branchenstandard verkauft – doch dahinter steckt ein massiver Abbau von Sicherheit und Wertschätzung. Der Arbeitnehmer merkt oft zu spät, wie stark er sich hat beschneiden lassen. Es ist das alte Spiel: Kontrolle statt Vertrauen, nur mit neuem Etikett.
Personalabteilung als Kostenregler statt Menschenversteher HR agiert nicht als Partner der Mitarbeitenden, sondern als verlängerter Arm der Kostenoptimierung. Motivation, Entwicklung, Bindung? Fehlanzeige. Hauptsache, die Personalkosten lassen sich schnell anpassen – ganz nach alter Schule, nur mit moderner Oberfläche.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsplatzgestaltung mit Augenmaß Das Flexdesk-System sollte überdacht werden. Mitarbeitende brauchen Kontinuität und ein Mindestmaß an persönlicher Gestaltung, um produktiv und verbunden zu arbeiten. Ein Arbeitsplatz ist mehr als ein Tisch – er ist Teil der Identität und Motivation.
Faire und leistungsorientierte Vergütung Wer mehr leistet, sollte auch mehr verdienen. Der aktuelle Standard wirkt demotivierend und untergräbt Eigeninitiative. Gleichberechtigung darf nicht Gleichmacherei bedeuten – individuelle Leistung verdient individuelle Anerkennung.
Personalabteilung mit Zukunftsblick Die HR sollte sich von reiner Verwaltung hin zu echter Mitarbeiterförderung entwickeln. Motivation ist kein Risiko, sondern ein Erfolgsfaktor. Statt Kontrolle über Krankheits- und Urlaubsverhalten braucht es Vertrauen und Impulse zur Entwicklung.
Wertschätzung, die über Feste hinausgeht Die vierteljährlichen Feste sind ein guter Anfang – doch echte Wertschätzung zeigt sich im Alltag: durch Kommunikation, Beteiligung, und das Gefühl, gesehen zu werden. Cafeteria und Events sollten als Teil einer Kultur verstanden werden, nicht als Alibi.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich von einem hohen Maß an Belastung geprägt. Kollegialität und Teamzusammenhalt sind zwar vorhanden, werden jedoch durch strukturelle Defizite in der Führungsebene stark beeinträchtigt. Entscheidungen wirken oft unkoordiniert und wenig durchdacht, was zu unnötigem Stress und permanentem Arbeiten am Limit führt.
Ein konstruktiver Wandel wäre möglich, wenn die Führungskompetenz verbessert und strategisches Denken gefördert würde. Mitarbeitende brauchen klare Ziele, nachvollziehbare Prozesse und ein Umfeld, in dem Leistung nicht durch Chaos, sondern durch Motivation entsteht.
Work-Life-Balance
Das Unternehmen investiert sichtbar in Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote und diverse Programme sind vorhanden. Doch leider wirken diese eher wie Pflaster auf strukturelle Brüche. Sie verlängern den Verschleiß, statt ihn zu verhindern. Die eigentlichen Ursachen für Überlastung – ineffiziente Prozesse, fehlende Priorisierung und mangelnde Führungsstärke – bleiben unangetastet.
Besonders auffällig ist die überdimensionierte Personalabteilung, deren Größe in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Wirksamkeit steht. Statt als strategischer Partner aufzutreten, wirkt sie oft wie ein bürokratischer Apparat, der sich selbst verwaltet. Die Nähe zu den Mitarbeitenden fehlt, ebenso wie der Mut, echte Veränderungen anzustoßen.
Die Balance zwischen Fürsorge und Effizienz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Was als Unterstützung gedacht ist, wird zur Symptombehandlung – während die Ursachen weiter wuchern.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist bemerkenswert und stellt die eigentliche Lebensversicherung des Unternehmens dar. Inmitten struktureller Schwächen und Führungsvakuum agieren die Mitarbeitenden als Katalysatoren für Fortschritt, Stabilität und gegenseitige Unterstützung. Dieses Potenzial wird jedoch von der Geschäftsführung kaum wahrgenommen oder gewürdigt.
Statt auf Effizienz und sinnvolle Ressourcennutzung zu setzen, scheint die Führung vor allem mit dem Erhalt eigener Positionen und persönlichem Glanz beschäftigt zu sein. Kompetente Mitarbeitende bleiben ungenutzt, während starre Strukturen Innovation und Wandel blockieren. Der sichtbare Verschleiß der Belegschaft wird ignoriert, obwohl er längst offensichtlich ist.
Ein Unternehmen, das mit viel Mühe und Engagement aufgebaut wurde, droht durch diese selbstbezogene Führungskultur Stück für Stück seine Substanz zu verlieren. Es braucht dringend ein Umdenken – weg von Ego und Status, hin zu Vertrauen, Einsatz und echter Wertschätzung für die Menschen, die den Laden am Laufen halten.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung zeigt ein erschreckendes Maß an Meinungs- und Entscheidungsarmut. Statt klare Positionen zu vertreten und Verantwortung zu übernehmen, wird nach jeder Besprechung zur nächsten Veranstaltung gehetzt – stets auf der Suche nach Inspiration von außen, während intern Orientierungslosigkeit herrscht. Diese Begeisterungskultur ohne Substanz, gepaart mit der allgegenwärtigen Projektitis, führt zu systematischer Überforderung und struktureller Verwirrung. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern inszeniert – mit fatalen Folgen für Effizienz und Stabilität.
Besonders gravierend ist die Situation im IT-Bereich: Sicherheitslücken, die bereits bei meiner Einstellung aufgezeigt wurden, bestehen weiterhin unverändert. Das ist nicht nur ein Zeichen von Inkompetenz in der IT-Führung, sondern grenzt an grobe Fahrlässigkeit gegenüber dem Unternehmen. Die Risiken sind real, die Ignoranz ebenso.
Die Führung scheint mehr mit Selbstdarstellung als mit Unternehmensverantwortung beschäftigt zu sein. Der Schaden ist nicht hypothetisch – er ist strukturell, operativ und zunehmend existenziell.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen spiegeln den Zustand des Unternehmens wider: instabil, unpersönlich und zunehmend entkoppelt von den realen Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Das Flexdesk-System mit kleinem Spindfach mag als moderne Lösung verkauft werden, doch in der Praxis bedeutet es ständiges Buchen, Umziehen und fehlende Kontinuität. Wer täglich versucht, Struktur in ein zerfallendes Umfeld zu bringen, wird durch diese Maßnahme zusätzlich belastet.
Während die Belegschaft mit wechselnden Arbeitsplätzen und organisatorischem Mehraufwand kämpft, genießt die Führungsebene die Privilegien eines festen, individuell gestalteten Arbeitsplatzes – ein Sinnbild für die bestehende Ungleichheit. Die persönliche Note bleibt dort, wo Status zählt, nicht wo Leistung erbracht wird.
Die Arbeitsumgebung ist damit nicht nur physisch fragmentiert, sondern auch symbolisch: Sie trennt diejenigen, die das Unternehmen tragen, von denen, die es zunehmend aus dem Blick verlieren.
Kommunikation
Die Kommunikationskultur ist geprägt von einer inflationären Meeting-Struktur: Jour Fixes, Sitzungen und Abstimmungen dominieren den Kalender. Statt Raum für produktives Arbeiten zu schaffen, wird Zeit mit endlosen Diskussionen und theoretischen Planspielen verbraucht. Entscheidungen bleiben aus, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Führung wirkt eher beratend als durchsetzungsstark.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Projektitis: Selbst einfache Aufgaben werden zu komplexen Projekten aufgeblasen, oft ohne echten Lösungsfokus. Der Blick auf verfügbare Kapazitäten geht dabei verloren. Ressourcen werden überdehnt, Prioritäten verwässert, und operative Effizienz bleibt auf der Strecke.
Eine schlankere Kommunikationsstruktur, mehr Mut zur Entscheidung und ein pragmatischer Umgang mit Aufgaben wären dringend nötig, um wieder handlungsfähig zu werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Die vierteljährlichen Feste sind zweifellos ein Lichtblick – persönlich, liebevoll gestaltet und ein seltener Moment der Wertschätzung. Doch sie stehen im krassen Kontrast zur Realität der Vergütung: Wer mehr leistet, wird dennoch auf den Standard verwiesen und soll sich darüber freuen. „Gleichberechtigung für alle“ heißt es – ein Prinzip, das hier eher als Gleichmacherei praktiziert wird.
Die Personalabteilung scheint sich in einem Paralleluniversum zu bewegen, in dem Motivation als gefährliche Variable gilt. Man könnte ja versehentlich produktive Stimmung erzeugen. Stattdessen wird lieber im Graubereich der Verwaltung verharrt, wo Krankheits- und Urlaubsverhalten zur einzigen verlässlichen Kennzahl werden. Die Folge: 5–15 % Arbeitsleistung gelten als akzeptabel, solange die Excel-Tabelle stimmt.
Die Cafeteria und die Feste sind ein Anfang – aber ohne echtes Verständnis für deren Potenzial als soziale und kulturelle Katalysatoren. Wertschätzung endet hier beim Buffet, nicht beim Gehalt.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Wer hingegen bereit ist, über das eigene Limit hinauszugehen, um die Führung zu stützen, ohne Anerkennung zu erwarten, findet hier seine ganz eigene Berufung – eine tägliche Tour de Force zwischen Schadensbegrenzung und stillem Heldentum.
Die Aufgaben sind selten strategisch oder sinnstiftend, sondern oft Flickwerk: morgens Pflaster kleben, abends Pflaster verteilen. Wer dabei noch die Kraft aufbringt, strukturelle Fehler zu kompensieren, wird am Ende nicht etwa gelobt, sondern zum Buhmann gemacht, wenn es schiefgeht. Die Führung bleibt unsichtbar, die Verantwortung wird nach unten delegiert – und das Lob gleich mit.
Diese Kultur verhindert nicht nur Motivation, sondern auch Entwicklung. Sie belohnt Anpassung statt Initiative und lässt jene ausbrennen, die eigentlich das Rückgrat des Unternehmens bilden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
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Arbeitgeber-Kommentar
Fabian JahnPersonalleitung
Vielen Dank für die offene und ausführliche Rückmeldung.
Es freut uns, dass Themen wie der kollegiale Zusammenhalt und unsere Mitarbeiterveranstaltungen positiv hervorgehoben werden.
Die geäußerten Verbesserungsansätze sind teilweise berechtigt, weshalb wir diese ernst nehmen und auch Maßnahmen zur Verbesserung getroffen haben. Alle aufgeführten Einschätzungen teilen wir aus unserem Blickwinkel jedoch nicht.
Beispielswiese erhält jeder, der unserer Unternehmen verlässt, ein individuelles Gespräch, in dem Kritikpunkte offen besprochen werden können.
Zu unserem Bedauern müssen wir feststellen, dass die beschriebenen Themen in keinem Gespräch geäußert wurden. Aus unserer Perspektive lassen sich die angesprochenen Sachverhalte am besten in einem persönlichen Gespräch klären. Hierfür stehen wir nach wie vor jederzeit zur Verfügung, gerne auch unter Einbezug unseres Betriebsrates.
Auch passen die Kritikpunkte nicht alle zu den Ergebnissen unserer regelmäßigen Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit, die sich über die letzten Jahre kontinuierlich verbessert haben.
Dennoch wissen wir, dass es immer Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung und Weiterentwicklung gibt und sind deshalb für alle Inputs dankbar.
Sozial engagiertes Unternehmen
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen gearbeitet.
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so wohlfühlen und Ihre Arbeit als Berufung sehen. Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Teams sind.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Elektrotechnik im Bereich Forschung / Entwicklung bei H. Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stunden auf oder abbauen. Arbeitszeiten flexibel wählbar
Vielen Dank für Ihre Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass Sie die flachen Hierarchien, die freundliche Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre bei uns schätzen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei Ihrer Ausbildung.
Ich bin sehr zufrieden bei Waldmann, da die Kollegen alle super nett sind und das Arbeitsklima sehr angenehm ist.
4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau bei Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr abwechslungsreiche Einblicke und den Auszubildenden wird viel Vertrauen entgegengebracht
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich hierfür genommen haben. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Auszubildenden abwechslungsreiche Einblicke erhalten und eigenverantwortlich arbeiten können – umso schöner, dass Sie dies positiv hervorheben.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Ausbildung.
Basierend auf 99 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird H. Waldmann durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 64% der Bewertenden würden H. Waldmann als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 99 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 99 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich H. Waldmann als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.