MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 97 Mitarbeiter:innen bestätigt.
We are Holiday Extras!
Wir sind ein Team von über 60 Kollegen mit einem Altersdurchschnitt von 32,7 Jahren, die aus 18 verschiedenen Ländern kommen und gemeinsam 19 Sprachen sprechen. Wir sind divers, bunt und feiern das am liebsten auf unserer legendären Weihnachtsfeier, bei der wir uns nach einem bestimmten Motto verkleiden. Aber nicht nur das: Unsere Kicker-Liga sucht stets begeisterte Spieler, die regelmäßig zusammen üben, um sich dann im Turnier beweisen zu können.
Kickern ist nichts für dich? Wie wäre es mit dem Kürbis-Wettschnitzen? Ist auch nicht das Richtige? Dann komm in die Fun-Task-Force, in der du deine Ideen für ein noch schöneres Miteinander besprechen kannst.
Jetzt aber zurück zum Business:
Findest Du uns spannend? Du kannst jederzeit unsere Karriere Seite besuchen, und wenn nichts für Dich dabei ist, kannst immer eine Initiativ Bewerbung an unser Personal zukommen lassen unter personal@holidayextras.de.
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Holiday Extras GmbH.
Schau mal auf unsere 360 Grad Tour bei Google Maps!
Regelmäßige Teamevents, gemeinsames Sommerfest und traditionelle Verkleidungs-Weihnachtsfeier, gesponserter Wiesn-Tisch, Firmenpool-Wagen, den man privat bis zu 100km im Monat nutzen darf, vergünstigte Mitarbeiter Rabatte, Corporate Benefits oder ein wöchentlicher Englischkurs für verschiedene Levels. Das alles ist toll und hat immer zu einem tollen Miteinander und Wohlfühlort geführt.
Wir haben gewählte Vertrauenspersonen, die immer ein offenes Ohr haben, aber auch sonst gibt es immer einen Kollegen, der sich für dich Zeit nimmt.
Die Kollegen sind wirklich wie eine Festung und man versucht ...
Es wird über den Tellerrand geschaut, auch welche weiteren Benefits noch möglich sind, etc.
Es gibt verschiedene Kaffeemaschinen, Teekocher, Sandwichmaker, mehrere große Kühlschränke und Mikrowellen, als auch Herd/Ofen/Spülmaschinen.
Wasser, Milch/Alternativen, Kaffee und stets frisches Obst. Bier und Spezi sind zur wöchentlichen Happy Time auch reichlich vorhanden und des Öfteren werden Pizzarunden geschmissen. Im Sommer haben wir einen großen Garten mit Feuertonne, Grill, Liegen und Bierbänke – ganzjährig haben wir nun zum 2.ten Mal 1.000 Döner Gutscheine, die wir alle sehr ...
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und bekommen zusätzliche Benefits. Es wird immer nach weiteren Benefits für die Mitarbeiter gesucht und eingeführt. Es gibt einen extrem guten Zusammenhalt speziell innerhalb der Teams aber auch abteilungsübergreifend wird man unterstützt und die eigene Meinung ernst genommen. Bei Holiday Extras kann man sein wie man ist, das ist etwas besonderes und schätze ich sehr. -> hier hat sich fast nicht geändert außer, dass ich nicht mehr das Gefühl habe, dass meine Meinung ernst genommen wird. ...
Die Motivation, wirklich etwas zu bewegen, ist mittlerweile komplett verschwunden – vor allem, weil es an Wertschätzung, Feedback und echter Förderung fehlt. Ideen werden weder aufgenommen noch diskutiert, sondern von vornherein blockiert, oft mit dem Hinweis auf fehlende Kapazitäten. Auch teamübergreifende Zusammenarbeit findet kaum statt, und wenn doch, gibt es keinen einheitlichen Workflow. Im Grunde kocht jedes Team sein eigenes Süppchen. Das Ergebnis ist, dass dem Unternehmen ein roter Faden fehlt, die Einheitlichkeit in der Außenwirkung leidet und die Markenbekanntheit ...
My drive to make a real impact has long been fading. The main reasons: lack of recognition through better pay, frustratingly old, inflexible and unreliable technical processes and poorly implemented merges. Suggestions are usually met with condescending smiles and rarely applied if they do not fit into the narrative from the main office in the UK. There is no coherent, streamlined structure and each department kind of works in its own vacuum. The outcome: chaotic merges with newly acquired companies ...
Ich finde es momentan schade, dass zwischen Holiday Extras Deutschland und Holiday Extras England oft nicht klar unterschieden wird. Die Aussage, uns sei das Mitspracherecht entzogen worden, finde ich persönlich etwas überspitzt, denn ich habe mitbekommen, wie sehr sich unsere Vorgesetzten hinter den Kulissen für uns eingesetzt haben. Es gab viele Meetings und auch intensive Diskussionen mit der Muttergesellschaft in England, um die Interessen der deutschen Mitarbeitenden zu schützen. Trotzdem wird das nach außen hin oft missverstanden, und es entsteht ...
Mein Wunsch – insbesondere an die verantwortlichen Stellen in UK – wäre, die zahlreichen aktuellen Bewertungen aufmerksam zu lesen und ernst zu nehmen. Es geht nicht nur um Fakten, sondern auch um das emotionale Empfinden vieler Mitarbeitenden.
Wenn diese Stimmen unbeachtet bleiben, entsteht leicht der Eindruck, dass man bewusst in Kauf nimmt, dass unzufriedene Mitarbeitende das Unternehmen früher oder später von selbst verlassen. Das wäre kurzfristig vielleicht „praktisch“, langfristig aber fatal für die Unternehmenskultur.
Management should make a genuine effort to listen to and integrate the German office in all key decisions. Improving the communication flow from the UK is also critical to making daily operations more efficient and clear for everyone. Finally, the company needs to understand that in today's world, true flexibility and a considerate approach to employee work-life balance are essential for attracting and retaining talent, not just a 'nice-to-have'.
Das hybride Arbeitsmodell sollte auf jeden Fall beibehalten werden.
Neue Strategien, besonders bei Einstiegen in neuen Märkten, sollten gründlicher durchdacht werden. Hört den Mitarbeitern zu, wenn sie sagen, was dafür benötigt wird, damit überhaupt eine Chance auf Erfolg besteht. Und wir brauchen ein Reporting, das funktioniert. Wie soll man zahlenbasiert arbeiten, wenn keiner weiß, ob und welche Zahlen überhaupt stimmen?
Der am besten bewertete Faktor von Holiday Extras ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Die meisten Mitarbeiter sind recht jung, es gibt wenige ältere Kollegen. Eine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters ist nicht festzustellen.
Lange Betriebszugehörigkeit wird mit mehr Urlaub belohnt, dieser ist jedoch nicht dauerhaft. Ab 10 Jahren Zugehörigkeit bekommt man fürs Jubiläumsjahr 4 Wochen extra. Danach jeweils alle 5 Jahre. Aber so weit muss man es erstmal schaffen.
Es ist bemerkenswert, dass HX eine inklusive Arbeitsumgebung schafft, in der ältere Mitarbeiter sich nicht nur willkommen, sondern auch wertgeschätzt fühlen. HX respektiert die Erfahrung und das Wissen, das ältere Kollegen mitbringen.
Wir haben nicht sehr viele ältere KollegInnen. Jedoch wird Betriebszugehörigkeit sehr gut honoriert mit bezahltem Extraurlaub alle 5 Jahre.
Ältere Kollegen gibt es kaum, langjährige Mitarbeiter bekommen einmaligen zusätzlichen Urlaub in 5 Jahresschritten.
Soweit ich mitbekomme, werden auch die älteren Kollegen geschätzt und auch jeden Fall auch gefördert!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Holiday Extras ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Jeder, der bei Holiday Extras arbeitet, ist nicht wegen dem Geld dort. Sich für eine Firma zu entscheiden, die ortsunüblich zahlt (mittlerweile auch nicht mehr marktüblich), spricht sehr für die Firma.
Doch es bröckelt und man fragt sich, wie viel noch kommen muss, um das weiter mitzumachen. Es gibt Abteilungen, die sind seit der Pandemie stark unterbesetzt, aber es interessiert keinen.
- Urlaub mit 27 Tagen plus Geburtstagsfrei ist solide, aber nicht weltbewegend
- Toll ist, dass du ab 5 ...
Es gibt keine klassischen Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung, sondern transparent den eigenen Benchmark gezeigt, wo stehe ich, was ist möglich. Dieser wird dann bei der Mutterfirma in UK eingereicht und 1x im Jahr zum 1. April bekommt man eine E-Mail, wie sich das eigene Gehalt verändert und wie der Bonus ausfällt.
On top gibt es eine bAV, die sehr gut bezuschusst wird und viele weitere Benefits, mit denen man Geld einsparen kann, das man sonst noch on top ausgeben würde.
...
Das Gehalt war schon immer nicht besonders gut. Man hat es in Kauf genommen weil man die Flexibilität von Homeoffice/Gleitzeit/pünktlichen Feierabend ect. hatte.
Es gibt hier so gut wie KEINE Möglichkeit zu verhandeln weil alles an UK hängt, selbst wenn sich HR oder Vorgesetzte für dich einsetzen, prallt es in England ab. Es gibt ein Benchmark-System an dem man ausbezahlt wird und es gibt für Überperformance kaum Spielraum. Lächerlich. Wo ist da die Motivation mehr für die Firma zu geben?
...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 42 Bewertungen).
Zwar gibt es grundsätzlich ein Budget für Weiterbildungen und Konferenzen, doch wirklich sinnvoll nutzen lässt es sich nicht. Denn selbst wenn man an einer Veranstaltung teilnimmt und konkrete Handlungsempfehlungen oder Ideen daraus mitbringt, stößt man intern kaum auf ein offenes Ohr – oder es fehlt, wie so oft, schlicht an Kapazitäten, diese umzusetzen. Dadurch ist auch hier die Motivation, Weiterbildungen oder Konferenzen zu besuchen, stark gesunken.
Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls kaum vorhanden. Wer in Gehaltsverhandlungen ein höheres Gehalt anstrebt, bekommt häufig ...
Das Thema Weiterbildung wirkt leider eher oberflächlich behandelt. Wenn ein Englischkurs vor Ort oder ein Babbel-Link bereits als Weiterbildung zählt, dann ist das Angebot wohl erfüllt – darüber hinaus ist wenig bekannt oder wird nicht aktiv kommuniziert.
Vor der Pandemie wurden vereinzelt Kurse aus einem internen Katalog vorgestellt. Ich hatte mich damals für eine Maßnahme angemeldet, diese wurde jedoch nie umgesetzt oder weiter verfolgt. Insgesamt fehlt es an einer klaren Strategie und an echten, greifbaren Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt ein gutes Angebot an Schulungen und Weiterbildungen, die allen Mitarbeitern offenstehen. Zusätzlich wird Eigeninitiative positiv gesehen – wer Interesse zeigt oder Vorschläge einbringt, wird in der Regel unterstützt, wenn z. B. Interesse an Konferenzen besteht. Bei Aufstiegsmöglichkeiten hatte ich allerdings den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise weniger auf Leistung oder Kompetenzen basierten, sondern stärker auf persönlichen Sympathien. Die Kriterien dafür waren für mich nicht immer nachvollziehbar.