9 Bewertungen von Bewerbern
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gerne Bewerbungsgespräch persönlich am Standort.
berufliche Weiterentwicklung, neue Perspektive, Wechsel der Hochschule
Das Bewerbungsverfahren bei der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hinterließ bei mir einen äußerst negativen Eindruck. Die Stellenausschreibung, die an Studierende beworben worden war, war irreführend und passte überhaupt nicht zu den tatsächlichen Anforderungen der Position. Es gab Kernarbeitszeiten, verpflichtende Präsenzarbeit und keine Flexibilität bei der Arbeitsdauer, was für Studierende in der Regel nicht machbar ist, zuvor aber damit geworben wurde. Die Möglichkeit einer Abrechnung als Minijob war ebenfalls nicht gegeben, dies sei eine Umgehung von Sozialabgaben und man sei froh, einen Tarifvertrag des Landes zu haben. Dies führte zu einer äußerst unangenehmen Situation während des Bewerbungsgesprächs, da die Diskrepanz zwischen den beworbenen "modernen Arbeitgeber"-Versprechungen und den tatsächlichen Anforderungen offensichtlich wurde. Hier muss dringend besser untereinander und extern kommuniziert werden, denn so hätten wir uns alle die Zeit sparen können.
Während des Gesprächs konnten einige wichtige projektbezogene Fragen nicht beantwortet werden und die Versicherung, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt beantwortet würden, blieb unbeantwortet. Es gab auch keine klare Entscheidung bezüglich meiner Bewerbung und meine offenen Fragen wurden ignoriert. Diese Erfahrung lässt mich an der Professionalität und dem Recruiting-Verfahren der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zweifeln.
Es ist enttäuschend zu sehen, dass die Hochschule offensichtlich nicht daran interessiert ist, talentierte Studierende effektiv anzuziehen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse als Expert*innen vor Ort in einer passenden Umgebung einzubringen. Die Diskrepanz zwischen den Erwartungen und der Realität in diesem Bewerbungsprozess ist schwerwiegend und sollte dringend überarbeitet werden, um künftige Bewerber*innen nicht erneut in ähnliche unangenehme Situationen zu bringen.
Das einzig positive war die Anwesenheit der Schwerbehindertenvertretung und des Betriebsrates während der des Kennenlerngesprächs. Allerdings konnten beide auch nicht viel dazu beitragen.
Mir wurde mitgeteilt, dass ich innerhalb von zwei Wochen nach dem Bewerbungsgespräch eine Rückmeldung erhalten werde. Leider habe ich bis heute nichts gehört. Es ist verständlich, dass nicht jeder Bewerber für eine Position in Frage kommt. Allerdings finde ich es wichtig, dass Zusagen eingehalten und Bewerber angemessen informiert werden. Eine kurze Nachricht, auch wenn es eine Absage ist, zeigt Respekt und Professionalität.
Ich finde, es könnten schnellere Rückmeldungen und mehr Transparenz zur Dauer der Bewerbungsverfahren geben.
Im Gespräch habe ich das Interesse am Lebensweg und den Fähigkeiten erwartet.
zügige Bearbeitung der Bewerbung und Klarheit im Gespräch
Es gab dies bezüglich keine Fragstellung
Langwieriger Bewerbungsprozess ohne nachvollziehbare Transparenz und unprofessionelle Kommunikation zum Bewerber. Das sollte ein dringend optimiert werden, wenn man sich als attraktiver Bewerber um Fachkräfte positionieren will.
Standardfragen