208 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
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Das ESG ist nur noch ein Feigenblatt
1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die betriebliche Altersvorsorge und Bonuszahlungen gibt es noch – aber wie lange? Die Stimmung im Unternehmen kippt zunehmend.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die erzwungene Rückkehr ins Büro ist ein massiver Rückschritt. Statt moderner Flexibilität gibt es starre Vorgaben und Großraumbüros, die mehr stören als nützen. Immer mehr Kollegen suchen sich Arbeitgeber, die Homeoffice als Standard sehen – und nicht als Ausnahme.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Wer Homeoffice einschränkt, verliert Talente – und genau das passiert gerade mit quite quitting
Arbeitsatmosphäre
Der Frust wächst. Lautstärke und Ablenkung im Büro behindern die Produktivität, Homeoffice war klar die bessere Lösung.
Image
Nach außen ein innovativer Arbeitgeber, intern rückständig und unflexibel.
Work-Life-Balance
Drei Tage Pflichtbüro? Während andere Unternehmen Flexibilität leben, wird hier auf Zwang gesetzt – mit negativen Folgen für Motivation und Produktivität.
Karriere/Weiterbildung
Fast ausschließlich interne Schulungen, externe Weiterbildungen kaum gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
Marktüblich, aber nicht herausragend. Andere Unternehmen zahlen besser – und bieten gleichzeitig attraktivere Arbeitsmodelle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit predigen, aber alle zum täglichen Pendeln zwingen – das passt nicht zusammen.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten sehen es ähnlich: Homeoffice war produktiver, das neue Modell ist ein Rückschritt.
Umgang mit älteren Kollegen
Junge Talente wechseln zu Arbeitgebern mit moderneren Konzepten – zurück bleibt eine alternde Belegschaft.
Vorgesetztenverhalten
Statt Vertrauen und Eigenverantwortung gibt es Kontrolle und fragwürdige Entscheidungen von oben herab. Kritik? Unerwünscht.
Arbeitsbedingungen
Anstatt mit der Zeit zu gehen, kehrt man in alte Muster zurück. Top-Leute ziehen schon Konsequenzen.
Kommunikation
„Bessere Abstimmung im Büro“ war das Argument – in Wirklichkeit sorgt die Lautstärke für mehr Ablenkung und weniger Fokus.
Gleichberechtigung
Weitgehend in Ordnung.
Interessante Aufgaben
Noch vorhanden, aber immer stärker von Bürokratie und ineffizienten Strukturen überlagert.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Name hat in der Beanche noch ein gewisses Relevanz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die verpflichtende Rückkehr ins Büro hat das Arbeitsklima spürbar verschlechtert. Während moderne Unternehmen flexible Homeoffice-Regelungen etablieren, führt man hier starre veraltete Strukturen wieder ein. Besonders frustrierend ist, dass die offene Bürolandschaft mehr Lärm und Ablenkung bringt, anstatt die Teamarbeit zu fördern. Viele Kollegen sind unzufrieden und denken konkret über einen Arbeitgeberwechsel nach – vor allem dorthin, wo Homeoffice nicht als Ausnahme, sondern als Standard angesehen wird.
Verbesserungsvorschläge
Statt auf Kontrolle zu setzen, wäre es an der Zeit, den Mitarbeitenden wieder mehr Vertrauen entgegenzubringen. Moderne Arbeitsmodelle, die Homeoffice flexibel einbinden, sollten wieder ernsthaft in Betracht gezogen werden, bevor noch mehr qualifizierte Kollegen das Unternehmen verlassen.
Arbeitsatmosphäre
Durch die erzwungene Büropräsenz ist die Stimmung im Team spürbar schlechter geworden. Die LaEs fehlt eigentlich nur noch der obligatorische Obstkorb als letztes Verkaufsargument für den Arbeitgeber.
Image
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern und mitarbeiterfreundlich. Intern sieht es jedoch anders aus: starre Strukturen, Kontrollzwang und wenig Flexibilität bestimmen den Arbeitsalltag.
Work-Life-Balance
Das starre „Back to Office“-Modell ist völlig an der Zeit vorbei. Während andere Unternehmen Work-Life-Balance fördern, zwingt man hier die Mitarbeitenden ohne nachvollziehbaren Grund ins Büro – mit negativen Auswirkungen auf Motivation und Produktivität.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen sind größtenteils auf interne Schulungen beschränkt. Externe Weiterbildungsangebote werden kaum gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung ist okay, aber keineswegs konkurrenzlos. Andere Arbeitgeber bieten mittlerweile bessere Gehälter und modernere Arbeitsmodelle, wodurch das Unternehmen zunehmend Talente verliert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, aber zwingt gleichzeitig alle Mitarbeitenden mehrmals pro Woche ins Büro – was zusätzliche Pendelwege und CO₂-Emissionen verursacht.
Kollegenzusammenhalt
Viele Kolleginnen und Kollegen sehen die aktuelle Entwicklung kritisch. Die vorherige Homeoffice-Regelung hat wesentlich besser funktioniert und war für viele produktiver als das erzwungene Arbeiten im Büro.
Umgang mit älteren Kollegen
Jüngere Mitarbeitende orientieren sich zunehmend um und suchen sich Arbeitgeber, die flexiblere und modernere Arbeitsweisen ermöglichen. Dadurch wird der Altersdurchschnitt im Unternehmen tendenziell steigen.
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte setzen verstärkt auf Kontrolle anstatt auf Vertrauen. Kritische Stimmen werden ignoriert, und Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen.
Arbeitsbedingungen
Anstatt sich an modernen, flexiblen Arbeitsmodellen zu orientieren, wird lieber ein Rückschritt in die Vergangenheit gemacht. Für leistungsstarke Mitarbeitende gibt es mittlerweile attraktivere Alternativen auf dem Markt.
Kommunikation
Man verkauft die Büropräsenz als Verbesserung der Kommunikation, doch in Wirklichkeit führt sie nur zu mehr Kaffeepausengesprächen und längeren Suchzeiten für einen ruhigen Arbeitsplatz.
Gleichberechtigung
Weitestgehend gegeben.
Interessante Aufgaben
Noch vorhanden, aber zunehmend von Bürokratie und ineffizienten Strukturen überlagert.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss Life Asset Managers in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Swiss Life als Mutterkonzern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wo will man da anfangen? Man könnte fragen, warum ich in so einem Unternehmen noch arbeite? Die Grage ist eher: wie lange noch? Der Arbeitsmarkt zieht an. Die guten Arbeitnehmer gehen, die schlechten bleiben. Das Unternehmen war vor zwei Jahren ein insgesamt anderes. Man hat hier gut und gerne gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Kritik annehmen. Mitarbeitenden vertrauen. Machen lassen. Fehlerkultur zulassen. Alle Hoffnung liegt auf den neuen CIO in der Schweiz.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist seit über einem Jahr alles andere als befriedigend. Das hat weniger mit der aktuellen Marktsituation zu tun, denn mehr mit der Führung im Top Management.
Image
In der Schweiz sicher besser als in Deutschland. Die GF in Deutschland trägt dazu bei, dass sich das Image verschlechtert.
Work-Life-Balance
Immenser Workload, der auf wenigen Schultern lastet. Da kommt das Thema Work-Life-Balance zu kurz.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ok. Karriere: Nasenfaktor
Gehalt/Sozialleistungen
Der Nasenfaktor zählt. Es gibt Kollegen, die haben seit mehreren Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen. Inflationsausgleich war das höchste der Gefühle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ESG wird groß geschrieben. Allerdings wird das S in ESG komplett außen vor gelassen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist „noch“ gegeben. In schlimmen Zeiten hält man zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere werden aussortiert, Erfahrungen werden nicht abgerufen. Schade, denn der Wissensschatz, den ältere Kollegen haben, ist Gold wert.
Vorgesetztenverhalten
Einige wenige haben Glück mit ihren direkten Vorgesetzten. Das Top Management lässt leider mit seinem Kontrollwahn und Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden zu wünschen übrig. Man hat das Gefühl, dass sie leider nicht wissen, was sie da tun. Expertise von Mitarbeitenden wird nicht anerkannt, drei von vier GF‘s sind beratungsresistent.
Arbeitsbedingungen
Ok. Die Großraumbüros sind nervig. Ein normaler Umgang ist in den Offices nicht gegeben, weil es immer einen gibt, der sich von Telefonaten oder einem kurzen Austausch mit Kollegen gestört fühlt und miese Stimmung verbreitet.
Kommunikation
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist stark verbesserungsbedürftig. Das hat nichts mit der Kommunikationsabteilung zu tun, sondern mit der Art und Weise, wie die Geschäftsführung Kommunikation ins Team „lebt“. Nämlich gar nicht.
Gleichberechtigung
Eigentlich ein spannendes Unternehmen. Leider ist die Führung schwach.
Interessante Aufgaben
Effizienz gleich null, man kommt mit keiner einzigen Aufgabe durch, weil ständig hinterfragt wird. Entscheidungen werden nicht getroffen, weil man bloß nichts falsch machen möchte. Daher lassen sich die Aufgaben weder eigenverantwortlich erledigen, noch hat man Spaß an dem, was man macht.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die betriebliche Altersvorsorge ist weiterhin ein positiver Aspekt, ebenso die bisher noch vorhandene Bonuszahlung. Jedoch steht beides infrage, da die generelle Stimmung im Unternehmen zunehmend schlechter wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Einführung der 'Back to Office'-Strategie hat die Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert. Während andere Unternehmen flexible Modelle und eine bessere Work-Life-Balance bieten, hält man hier an veralteten Strukturen fest. Der zunehmende Kontrollzwang führt dazu, dass sich erste Kollegen aktiv nach neuen Arbeitgebern umsehen und bereits konkrete Schritte zum Wechsel eingeleitet haben.
Verbesserungsvorschläge
Vertrauen in die Mitarbeitenden zurückgewinnen, statt durch übermäßige Kontrolle Misstrauen zu säen. Schlechte Führungskräfte austauschen und moderne Arbeitsbedingungen schaffen, bevor noch mehr Know-how das Unternehmen verlässt.
Arbeitsatmosphäre
Die Rückkehrpflicht ins Büro hat die bereits angespannte Atmosphäre weiter verschlechtert. Viele Mitarbeitende sind frustriert über die fehlende Flexibilität und den wachsenden Kontrollzwang.
Image
Nach außen gibt sich das Unternehmen als moderner Arbeitgeber, aber intern zeigt sich ein anderes Bild: Bürokratische Strukturen, mangelnde Flexibilität und eine steigende Unzufriedenheit prägen den Alltag.
Work-Life-Balance
Die Entscheidung, Mitarbeitende wieder drei Tage pro Woche ins Büro zu zwingen, zeigt fehlendes Verständnis für moderne Arbeitsweisen. Während andere Unternehmen Homeoffice und Work-Life-Balance fördern, geht man hier den entgegengesetzten Weg – und verliert dadurch Talente.
Karriere/Weiterbildung
Nur sehr begrenz außerhalb der eigenen „Akademie“ vorhanden
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung ist akzeptabel, aber nicht konkurrenzlos. Andere Arbeitgeber bieten mittlerweile bessere Konditionen – insbesondere in Kombination mit attraktiveren Arbeitsmodellen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen auf ESG mit Umweltschutz machen, aber alle Mitarbeiter mindestens drei Tage ins Büro fahren zu lassen, bewirkt das genaue Gegenteil
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sehen es überwiegend ähnlich. Die bisherige flexible Homeoffice Strategie hat zu einer viel höheren Produktivität geführt, als der neue Kontrollwahn
Umgang mit älteren Kollegen
Werden vermutlich immer mehr, da gerade junge Kollegen sich Arbeitgeber mit attraktiveren Arbeitsmodellen suchen
Vorgesetztenverhalten
Statt auf Vertrauen und Eigenverantwortung zu setzen, nimmt die Kontrolle weiter zu. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, und Kritik wird nicht ernst genommen.
Arbeitsbedingungen
Statt sich an moderne und flexible Homeoffice Modelle zu orientieren, macht man lieber den Schritt zurück zu alten Modellen. High Performer suchen sich da lieber was anderes
Kommunikation
Angeblich durch die Weigerung an flexibles Homeoffice besser, aber in der Realität wird nur beim Kaffee mehr gequatscht. Die vermeintliche kurze Austausch wird durch Zeiten mit Suche nach einem „ruhigen“ Arbeitsplatz doppelt aufgebraucht.
Gleichberechtigung
Ist überwiegend gegeben
Interessante Aufgaben
Teilweise noch vorhanden, aber geraten immer mehr ins Hintertreffen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Altersvorsorge. Die „noch“ vorhandene Bonuszahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Anstatt sich zu verbessern, verschlechtert man die Rahmenbedingungen. Haupsache 20 Tage im Ausland arbeiten wird genehmigt.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern vertrauen schenken. Schlechte Führungskräfte austauschen
Arbeitsatmosphäre
Rückforderung ins Office hat die schlechte Atmosphäre noch schlechter gemacht
Image
Nach Außen hin Hui-innen aber Pfui
Work-Life-Balance
Mitarbeiter 3 Tage wieder ins Office zu holen, war nicht so optimal. Allein schon wo der moderne Arbeitsmarkt mit ähnlichen, wenn noch besseren Rahmenbedingungen so boomt.
Gehalt/Sozialleistungen
Nicht schlecht. Es gibt aber auch besser bezahlte Stellen. Arm wird man nicht. Reich ist man auch nicht
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind nicht das Problem. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind immer da.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden beseitigt
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch.
Arbeitsbedingungen
Keine Zeiterfassung. Überstunden kann man nicht nachweisen. Der Kontrollzwang wird immer zunehmender.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz der angesprochenen Kritikpunkte gibt es einige positive Aspekte. Die Kollegialität innerhalb der Teams ist grundsätzlich gut, und es gibt engagierte Mitarbeitende, die sich gegenseitig unterstützen. Zudem sind die Gehälter im Branchenvergleich wettbewerbsfähig, auch wenn sie nicht herausragend sind. Die technische Ausstattung der Büros ist solide, und Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich – wenn auch unter restriktiven Bedingungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders problematisch ist die restriktive Homeoffice-Regelung, die im Vergleich zu anderen Unternehmen veraltet wirkt und Misstrauen signalisiert. Die zunehmende Kontrolle durch das Management, die mangelnde Flexibilität und die hierarchische Kommunikationsstruktur belasten die Arbeitsatmosphäre. Viele Leistungsträger und Know-how-Träger überlegen offen, das Unternehmen zu verlassen, da moderne, flexible Arbeitsmodelle anderswo längst Standard sind. Insgesamt verliert der Arbeitgeber dadurch an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
Verbesserungsvorschläge
Die Entwicklung des Unternehmens zeigt bedauerlicherweise eine zunehmend restriktive Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen. Insbesondere die rigide Homeoffice-Regelung mit mindestens drei Präsenztagen im Vergleich zu Wettbewerbern führt zu Unzufriedenheit und einem spürbaren Vertrauensverlust in der Belegschaft. Eine stärkere Kontrolle durch das Management sowie mangelnde Flexibilität in der Arbeitsgestaltung schaffen ein Klima des Misstrauens. Viele Leistungsträger und Know-how-Träger ziehen deshalb offen einen Wechsel in Erwägung.
Arbeitsatmosphäre
Die grundsätzliche Kollegialität im Team kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die zunehmende Kontrolle durch das Management die Atmosphäre belastet. Homeoffice-Regelungen werden restriktiv umgesetzt, was insbesondere in Bereichen mit hoher Eigenverantwortung als unnötige Gängelung empfunden wird. Vertrauen in die Mitarbeitenden sieht anders aus.
Image
Swiss Life ist zweifellos eine bekannte Marke. Doch intern zeichnet sich ein anderes Bild: Das Unternehmen gerät zunehmend ins Hintertreffen, was moderne und flexible Arbeitsmodelle betrifft. Das Image als attraktiver Arbeitgeber leidet insbesondere unter der Abwanderung erfahrener Mitarbeiter.
Work-Life-Balance
Während das Unternehmen offiziell eine gute Work-Life-Balance betont, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Die verpflichtende Präsenz an drei Tagen pro Woche führt zu unnötigen Pendelzeiten, verringert die Flexibilität und belastet insbesondere Mitarbeitende mit Familie. Andere Unternehmen sind hier längst weiter.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden zwar angeboten, allerdings sind sie stark von der Zustimmung des Vorgesetzten abhängig. Das signalisiert ebenfalls ein geringes Vertrauen in Eigeninitiative und Entwicklungspotenzial der Mitarbeitenden.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehaltsniveau ist solide, aber im Vergleich zur steigenden Arbeitsbelastung und den Einschränkungen im Arbeitsalltag nicht herausragend. Viele Wettbewerber bieten mittlerweile nicht nur gleichwertige Vergütungen, sondern auch attraktivere Rahmenbedingungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zwar gibt es Schulungen und Initiativen, doch das tatsächliche Umwelt- und Sozialbewusstsein bleibt oft oberflächlich. Der Fokus scheint mehr auf Außendarstellung als auf echter Veränderung zu liegen.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, aber zunehmende Unzufriedenheit führt zu schwindender Motivation. Wer sich mit den restriktiven Arbeitsmodellen nicht arrangieren kann, sucht sich eine Alternative – das schadet langfristig dem Teamgeist.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier gibt es keine größeren Auffälligkeiten. Jüngere und ältere Mitarbeitende arbeiten gut zusammen, aber auch hier führt die wachsende Unzufriedenheit zu einer schleichenden Erosion der Unternehmenskultur.
Vorgesetztenverhalten
Während einige Führungskräfte bemüht sind, fair und offen zu agieren, überwiegt insgesamt eine Misstrauenskultur. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, und Homeoffice wird als Privileg statt als produktive Selbstverständlichkeit behandelt.
Arbeitsbedingungen
Die Büroausstattung ist solide, aber das Homeoffice-Reglement macht es schwer, sich flexibel zu organisieren. Viele moderne Unternehmen bieten längst hybride Modelle mit echter Wahlfreiheit – hier hält man jedoch starr an alten Strukturen fest.
Kommunikation
Vorgesetzte sind zwar ansprechbar, aber nicht immer lösungsorientiert. Entscheidungen werden häufig erst kommuniziert, wenn sie bereits getroffen sind. Mitarbeitende fühlen sich dadurch zunehmend übergangen.
Gleichberechtigung
Diskriminierung ist kein offensichtliches Problem, aber auch aktive Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit bleibt weitgehend aus.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben können interessant sein, doch mangelnde Flexibilität und hohe Kontrolle ersticken Eigeninitiative und Innovation. Mitarbeitende werden zunehmend auf operative Tätigkeiten reduziert.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Wir sind auf einem schönen Weg und bessern uns von Tag zu Tag. Daher ist hier nichts zu erwähnen. :-)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist schön. Wir verstehen uns alle im Finance und wir wachsen zusammen. - Es gibt immer Hürden und Überwältigungen in jedem Unternehmen und nirgendwo ist die Welt rosig und perfekt. Wir sind ein super Team und jeder hilft jedem.
Image
Das Image der Firma ist selbsterklärend. Swiss Life ist Weltbekannt.
Work-Life-Balance
Der Arbeitgeber gibt eine sehr gute Work-Life-Balance. Man kann hier im Home Office arbeiten und auch im Büro. In anderen Firmen ist es hier viel schwieriger.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind immer gut angesehen und für Leute die es auch möchten wird immer die Möglichkeit gegeben.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird auch viel Wert gelegt. Es gibt auch viele Schulungen hierfür und der Betrieb setzt sich viel für hier ein.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist auch super. Leider gibt es immer einige Personen, die solchen Zusammenhalten schaden wollen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben eine gesunde Mischung aus älteren und jüngeren Mitarbeitern. Und verstehen uns alle super!
Vorgesetztenverhalten
Unsere Vorgesetzten sind super! Jede Führungskraft händelt Situationen anders, das ist klar. Aber unsere Führungskräfte geben nie das Gefühl "Über" einem zu stehen und sind für jede Situation offen und nehmen sich die Zeit für jeden und geben meiner Meinung nach auch immer 100%!
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind super. - Unser Büro ist groß und man kann sich entscheiden, wo man auch sitzen möchte. Niemand wird gezwungen in dem Büro zu sitzen, wo auch mal evtl. mehr los ist.
Kommunikation
Die Kommunikation ist super. Man kann hier auch an Vorgesetzte sofort antreten und bekommt klare Antworten und Hilfen.
Gleichberechtigung
Hier wird niemand benachteiligt. Jeder ist gleich.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Atmosphäre könnte ein wenig besser sein.
Work-Life-Balance
Gute Work-Life Balance
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden angeboten, allerdings eher für jüngere Kolleginnen.
Gehalt/Sozialleistungen
Könnte ein wenig besser sein, aber über dem Durchschnitt.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt unter den Kollegen ist in Ordnung, allerdings haben kleinere interne Konflikte einen großen Einfluss auf den Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Unsere Vorgesetzte im Accounting hat stets ein offenes Ohr und setzt sich mit großem Engagement dafür ein, allen bestmöglich gerecht zu werden. Doch bei den vielen unterschiedlichen Meinungen und Perspektiven kann das eine Herausforderung sein.
Arbeitsbedingungen
Tolle Arbeitsbedingungen, gute Arbeitsplätze und Infrastruktur.
Kommunikation
Kommunikation findet meist über Teams statt, oder wenn man sich im Büro trifft.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bis jetzt waren es die Home Office Tage. Leider wird uns das auch nicht mehr gegönnt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich negativ am Arbeitgeber finde, ist, dass mittlerweile das Wohlbefinden der Mitarbeiter kaum noch beachtet wird.
Verbesserungsvorschläge
Bleibt bei den Homeoffice Tagen. Es hat einwandfrei funktioniert. Sorgt bitte für dichte Fenster in den Büros.
Arbeitsatmosphäre
Unsere Vorgesetzte trägt zur Unruhe im Team bei. Es wird ein Verhalten beobachtet, bei dem Mitarbeiter bei der Geschäftsleitung gemeldet werden.
Systemtechnisch sind wir gut aufgestellt, jedoch können wir die Funktionen nicht voll ausschöpfen, da unser SAP Key User nicht in der Lage ist, die Systeme entsprechend zu optimieren.
Image
Ich denke, das Unternehmen an sich hat ein gutes Image. Allerdings tragen einige Personen, wie bereits beschrieben, durch ihr Verhalten dazu bei, dass dieses Image negativ beeinflusst wird.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war mit vier Tagen Homeoffice sehr gut. Man konnte sich zu Hause besser ernähren, erlebte weniger Stress und hatte keinen täglichen Pendelverkehr. Da unsere Vorgesetzte jedoch nie zufrieden war und ihre Unzufriedenheit am Ende bei der Geschäftsführung geäußert hat, wird es nun nur noch zwei Homeoffice-Tage pro Woche geben. Sie selbst bevorzugt es, im Büro zu arbeiten, und scheint es niemandem zu gönnen, von zu Hause aus konzentriert zu arbeiten, ohne durch das Büro abgelenkt zu werden. Als Team in der Buchhaltung benötigen wir entweder Einzelbüros oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, um effizient arbeiten zu können.
Karriere/Weiterbildung
Nur für Junge Leute
Gehalt/Sozialleistungen
Diejenigen, die die meiste Arbeit leisten und tatsächlich produktiv sind, verdienen am wenigsten. Dagegen erhalten die Kollegen, die wenig zu tun haben und bereits mit den acht Stunden überfordert sind – weil es mittlerweile kaum noch Vorgaben gibt, was sie tun sollen – das höchste Gehalt haben. Irgendwie stimmt da was nicht.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen arbeiten gut miteinander und unterstützen sich gegenseitig.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden systematisch aus dem Unternehmen gedrängt.
Vorgesetztenverhalten
Es fehlt an Gerechtigkeit, insbesondere bei Gehaltsanpassungen und ähnlichen Themen. Unsere Vorgesetzte ist nicht in der Lage, Autorität auszuüben und agiert stattdessen häufig hinter den Kulissen.
Arbeitsbedingungen
Das Großraumbüro ist häufig zu kalt, was dazu führt, dass Kollegen oft krank sind und es somit regelmäßig zu Vertretungen kommt. Zudem wird die Konzentration durch Baulärm und das ständige Kommen und Gehen von Handwerkern gestört. Auch das häufige Rauchen der Kollegen trägt zur Ablenkung bei. Diese Umstände erschweren die Fokussierung erheblich, was dazu führt, dass oft mit einer hohen Fehlerquote gearbeitet wird. Zusätzlich telefonieren die Kollegen ständig und sehr laut, was die Konzentration weiter erschwert und die Arbeitsatmosphäre belastet.
Gleichberechtigung
Es gibt erhebliche Ungleichheiten bei den Berechtigungen, wobei einige mehr Rechte haben als andere. Oft werden berechtigungen systemseitig ohne Vorankündigung entzogen, was die Arbeit erheblich erschwert. Das gesamte System ist eine Baustelle. Wir verfügen über ein sehr teures System, können jedoch nicht effizient damit arbeiten. Dringend benötigen wir einen SAP-Berater, der über fundiertes Fachwissen verfügt und uns bei der Optimierung unterstützt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Swiss Life Asset Managers Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auf die nächsten Jahre!
Arbeitsatmosphäre
Unser Arbeitgeber legt großen Wert auf ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld.
Work-Life-Balance
Durch flexible Arbeitszeiten und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen wird die Work-Life-Balance gefördert und die berufliche Entwicklung unterstützt.
Karriere/Weiterbildung
Eigene Akademy! Besser geht es nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ESG!!!
Kollegenzusammenhalt
Das Team zeichnet sich durch einen starken Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung aus. Kollegen sind immer gerne bereit, sich gegenseitig zu helfen und ihr Wissen zu teilen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Durch regelmäßige Team-Events und eine offene Kommunikation wird das Gemeinschaftsgefühl weiter gestärkt und ein harmonisches Arbeitsumfeld geschaffen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Arbeitnehmer werden als wertvolle Ressourcen geschätzt und ihre Erfahrung und Expertise werden aktiv eingebunden.
Vorgesetztenverhalten
Unsere Vorgesetzten zeichnen sich durch ein hohes Maß an Empathie und Unterstützung aus. Sie fördern aktiv die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter und stehen stets für offene und konstruktive Gespräche bereit. Durch ihre transparente Kommunikation und ihr Vertrauen in das Team schaffen sie ein motivierendes und inspirierendes Arbeitsklima.
Arbeitsbedingungen
Unser Arbeitgeber bietet moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze, die ein produktives und angenehmes Arbeiten ermöglichen. Darüber hinaus fördern ergonomische Maßnahmen und flexible Arbeitszeitmodelle das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Kommunikation
Die offene Kommunikation und die teamorientierte Zusammenarbeit tragen maßgeblich dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter wertgeschätzt fühlt und sein volles Potenzial entfalten kann.
Gleichberechtigung
Unser Arbeitgeber setzt sich aktiv für Gleichberechtigung und Vielfalt ein. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter fair behandelt und haben gleiche Chancen auf Karriereentwicklung und Aufstieg.
Interessante Aufgaben
Unser Arbeitgeber bietet ein breites Spektrum an anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an innovativen Projekten mitzuwirken und ihre Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Basierend auf 236 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Swiss Life Asset Managers Deutschland durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Immobilien (3,6 Punkte). 70% der Bewertenden würden Swiss Life Asset Managers Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 236 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 236 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Swiss Life Asset Managers Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.