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39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 30 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Große Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transfer GmbH & Co. KG in Dresden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen versteht sich selbst klar als „Discounter“ im Bereich der Maßnahmenumsetzung. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich jedoch vor allem in den Arbeitsbedingungen wider und geht maßgeblich zulasten der Mitarbeitenden. Unter hohem Druck wird sehr viel Leistung erwartet, oft unter schwierigen und belastenden Rahmenbedingungen. Nach innen wie nach außen entsteht der Eindruck, dass geringe Kosten und maximale Auslastung Priorität haben. Fehlzeiten werden kritisch betrachtet, und es wird deutlich, dass eine möglichst durchgängige Verfügbarkeit erwartet wird. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen (z. B. krankheitsbedingte Ausfälle von Kindern) ist dieses Arbeitsumfeld daher kaum geeignet. Es besteht die Wahrnehmung, dass höhere Krankheitszeiten nicht akzeptiert werden. Insgesamt leidet das Image des Arbeitgebers stark darunter, dass wirtschaftliche Interessen deutlich über das Wohl und die langfristige Gesundheit der Mitarbeitenden gestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende sind insgesamt sehr schlecht. Entscheidungen werden von oben herab getroffen und delegiert, ohne Einbindung oder ernsthaften Austausch mit den Mitarbeitenden. Rückmeldungen oder Mitsprache finden praktisch nicht statt, selbst bei kleinsten organisatorischen Fragen.

Kündigungen erfolgen teilweise kurzfristig und ohne transparente Kommunikation, was zu einer Atmosphäre von Angst, Druck und permanenter Unsicherheit führt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar.

Zudem gibt es kaum bis keine realistischen Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Ideen werden weder gehört noch gefördert.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die ständige Unsicherheit hinsichtlich des Arbeitsplatzes belastet den Alltag erheblich. Mitarbeitende müssen jederzeit damit rechnen, ohne Vorankündigung oder Begründung eine schriftliche Kündigung im Briefkasten zu erhalten, ohne darauf vorbereitet oder informiert zu sein.

Kurz gesagt: Kündigungen erfolgen ohne vorherige Gespräche, weder mit der Teamleitung noch mit den betroffenen Mitarbeitenden selbst. Stattdessen wird ein Kündigungsschreiben per Post zugestellt, was bei den Mitarbeitenden Angst, Druck und ein dauerhaftes Gefühl von Unsicherheit erzeugt.

Diese Rahmenbedingungen wirken sich stark negativ auf das persönliche Wohlbefinden und die psychische Belastbarkeit aus und lassen kaum Raum für eine gesunde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten stellt den größten negativen Faktor in diesem Unternehmen dar, sowohl auf Ebene der Regionalleitung als auch der Geschäftsführung. Mitarbeitende werden grundsätzlich nicht angehört, ihre Anliegen und Bedürfnisse finden keine Beachtung.
Selbst grundlegende Arbeitsvoraussetzungen (z. B. angemessene technische Ausstattung oder genügend Räumlichkeiten) werden nicht ernsthaft besprochen. Stattdessen wird regelmäßig argumentiert, dass diese Anforderungen „nicht notwendig“ seien.
Insbesondere das Auftreten der Geschäftsführerin wird als sehr grenzüberschreitend erlebt. In Gesprächen kommt es zu abwertenden, vorwurfsvollen und teils beleidigenden Äußerungen. Einzelgespräche sind besonders problematisch, da Aussagen widersprüchlich sind, Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden und ein erheblicher Druck aufgebaut wird. Zusagen oder Absprachen haben häufig keine Verlässlichkeit und können sich kurzfristig ändern. Dieses Verhalten schafft ein Klima von Unsicherheit, Misstrauen und psychischer Belastung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend und entsprechen in vielen Bereichen nicht einmal grundlegenden Standards. Es fehlt bereits an elementarer Ausstattung: Nicht alle Mitarbeitenden verfügen über eigene PCs oder Laptops. Die Raumsituation ist äußerst angespannt. In Dresden arbeiten in der Regel etwa acht Mitarbeitende in einem Raum, mit neuen Maßnahmen steigt diese Zahl weiter an. Gleichzeitig gibt es deutlich zu wenige Beratungsräume für Gespräche mit Klient*innen. Trotz Raumplanung und Absprachen ist eine verlässliche Nutzung kaum möglich, da schlicht nicht genügend Räume vorhanden sind. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen entstehen ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden selbst, die versuchen, sich den Arbeitsalltag gegenseitig erträglicher zu gestalten. Die Geschäftsleitung kann sich glücklich schätzen, Mitarbeitende zu haben, die aufeinander achten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist insgesamt sehr schleppend und wenig transparent. Wichtige Informationen werden von oben nach unten kaum oder nur unvollständig weitergegeben.

Es gibt kaum strukturierte oder professionelle Kommunikationswege. Gespräche finden überwiegend „zwischen Tür und Angel“ statt und nicht in einem Rahmen, der einen echten Austausch ermöglicht. Feste Zeiten oder Formate für Feedback, Rückfragen oder das Ansprechen von Bedürfnissen sind nicht vorgesehen.

Nur wenn Mitarbeitende sich aktiv und eigenständig bemühen, kommt es vereinzelt zu Gesprächen, von Seiten der Führung wird dies jedoch nicht initiiert, gefördert oder gewünscht. Insgesamt ist die Kommunikation unzureichend und verbesserungsbedürftig.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt liegt, wie leider in Teilen der pädagogischen Branche üblich, auf dem pädagogischen Mindestlohn und damit schätzungsweise rund 30 % unter dem Einkommen vergleichbarer Tätigkeiten in ähnlichen Berufsfeldern. Es gibt keine Jahressonderzahlungen, kein Weihnachtsgeld und keinerlei Perspektive auf eine Gehaltsentwicklung. Anpassungen erfolgen ausschließlich dann, wenn sie tariflich oder gewerkschaftlich eingefordert werden. Die Anzahl der Urlaubstage liegt bei 29. Der 24.12. sowie der 31.12. müssen jeweils als Urlaubstag genommen werden. Eine im Jahr 2024 bestehende Regelung, die hiervon abwich, wurde 2025 wieder zurückgenommen mit der Begründung, es habe sich lediglich um einen freiwilligen, einmaligen Entgegenkommensakt der Geschäftsführung gehandelt. Mitarbeitende fühlen sich eher als Kostenfaktor denn als wertvoller Bestandteil des Unternehmens.

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Demotivierendes Arbeitsumfeld und schlechte Führung

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Transfer GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit der Zielgruppe hatte inhaltlich Potenzial und kann gesellschaftlich sinnvoll sein. Einige Kolleg*innen vor Ort waren engagiert und haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, gute pädagogische Arbeit zu leisten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bei der TRANSFER GmbH in Leipzig in einem Projekt gearbeitet. Insgesamt war es für mich die schlechteste Arbeitserfahrung, die ich bisher gemacht habe.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unflexibel: Es gab starre Arbeitszeiten und keinerlei Möglichkeit zum Homeoffice – obwohl ein Teil der Aufgaben dies zugelassen hätte. Gleichzeitig waren die Büros stark überbelegt, Arbeitsplätze teilweise nicht geplant, und es herrschte insgesamt zu wenig Raum für die Mitarbeitenden. Die Bezahlung orientierte sich am pädagogischen Mindestlohn, meines Wissens unabhängig von Berufserfahrung oder Qualifikation.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als demotivierend und kräftezehrend erlebt. Schon in den ersten Tagen fiel mir auf, wie demotiviert und frustriert viele Kolleg*innen wirkten. Strukturen und Absprachen fehlten häufig, Dokumente waren nicht auf dem neuesten Stand und Informationen mussten mühsam bei mehreren Personen eingeholt werden. Das hat die Zusammenarbeit extrem verlangsamt und oft wenig konstruktiv gemacht.
Die technische Ausstattung war ebenfalls problematisch. Der Server fiel regelmäßig aus, wodurch zeitweise kein Zugriff auf wichtige Dateien möglich war. Zudem konnte jeweils nur eine Person an bestimmten Cloud-Dokumenten arbeiten, während alle anderen warten mussten. Ich habe außerdem gehört, dass das WLAN einmal über mehrere Wochen ausgefallen sein soll – was für mich glaubwürdig klang, angesichts der allgemeinen technischen Schwierigkeiten.
Die Fluktuation im Team war außergewöhnlich hoch: In den wenigen Monaten, in denen ich dort gearbeitet habe, sind etwa drei Viertel der Mitarbeitenden in meinem Bereich entweder gegangen (worden), wurden nicht weiterbeschäftigt oder sind längerfristig ausgefallen. Das hat die ohnehin angespannte Situation zusätzlich verstärkt.
Besonders belastend fand ich die Führungskultur. Entscheidungen wurden überwiegend zentral von der Geschäftsführung am anderen Standort getroffen, oft ohne Einbindung des Teams vor Ort. Viele sorgfältig ausgearbeitete pädagogische Ideen wurden abgelehnt – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Ich habe den Umgang seitens der Leitung als kontrollierend, wenig wertschätzend und teilweise sehr impulsiv erlebt. Die Kommunikation wirkte oft laut, druckvoll und wenig lösungsorientiert, was die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert hat.
Auch die Ressourcennutzung erschien mir nicht transparent: Obwohl das Projekt über ein relativ hohes Fördervolumen verfügte, wurde nur ein vergleichsweise kleiner Teil tatsächlich für Angebote und Maßnahmen genutzt. Zahlreiche inhaltlich sinnvolle Vorschläge wurden abgelehnt, teils mit Begründungen, die für das Team schwer nachvollziehbar waren.
Ein Beispiel für die fehlenden Strukturen war, dass eine neue Mitarbeiterin eines Morgens einfach vor der Tür stand, ohne dass das Team über ihre Einstellung informiert worden war oder klar war, wo sie sitzen sollte. Solche Situationen wirkten auf mich chaotisch und unprofessionell.
Bei der Personalpolitik hatte ich den Eindruck, dass wenig darauf geachtet wurde, wie es den Mitarbeitenden geht. Die Atmosphäre vermittelte mir das Gefühl, dass Beschäftigte eher austauschbar seien – denn viele verließen das Unternehmen schnell oder wurden zeitnah ersetzt.
Auch im Bereich Weiterbildung und Entwicklung war kaum Unterstützung vorhanden. Für Fortbildungen standen lediglich rund 200 € jährlich zur Verfügung – ein Budget, mit dem realistisch kaum berufliche Weiterqualifizierung möglich ist.

Verbesserungsvorschläge

- Führungskultur grundlegend überarbeiten: Mehr Transparenz, Respekt und verlässliche Kommunikation. Lautes oder impulsives Verhalten vermeiden, klare Orientierung geben.
- Struktur schaffen: Zuständigkeiten klären, Dokumente aktuell halten, Teams zuverlässig informieren (z. B. über neue Mitarbeitende oder Änderungen im Projekt).
- Personalprozesse professioneller gestalten: Onboarding planen, Arbeitsplätze vorbereiten, neue Mitarbeitende nicht unvorbereitet „ins Team stellen“.
- Technik modernisieren: Stabile Server, zuverlässiges WLAN, funktionsfähige Geräte bereitstellen.
- Arbeitsorganisation verbessern: Homeoffice ermöglichen, wo es sinnvoll ist; Büroräume entlasten; Großraumsituationen entzerren.
- Mitarbeiterbindung fördern: Wertschätzung zeigen, Fluktuation ernst nehmen, Beschäftigte nicht als austauschbar behandeln.
- Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Budget erhöhen, Qualifizierung aktiv fördern.
- Transparenz bei Entscheidungen: Fördermittel nachvollziehbar und fachlich begründet einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Häufig frustrierte und erschöpfte Stimmung, wenig Motivation im Team, unklare Strukturen und ständiges Nachfragen nötig, Atmosphäre insgesamt eher belastend als unterstützend

Image

Nach außen sozial engagiert, intern jedoch organisatorische und strukturelle Probleme, hohe Fluktuation fällt intern deutlich auf, viele Schwierigkeiten werden nach außen nicht sichtbar, wirken sich aber stark auf das Team aus

Work-Life-Balance

Recht starre Arbeitszeiten (Anwesenheit zwischen 07:30-16:30, je nach Arbeitsumfang), keine Flexibilität, kein Homeoffice, obwohl einzelne Aspekte der Arbeit es zugelassen hätten und die volle Besetzung im Büro entlastet hätte, energetisch sehr fordernd durch die Arbeitsatmosphäre vor Ort

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Einsatz von Fördermitteln, auf Umweltbewusstsein wurde nur geachtet, damit Netzwerkpartner*innen ein gutes Bild haben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget von ca. 200 € jährlich – realistisch kaum nutzbar, wenig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation, Weiterqualifizierung wird kaum aktiv unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt unter Kolleg*innen litt unter ständigen belastenden Arbeitsatmosphäre und hoher Fluktuation, viel Getuschel und Gerüchte untereinander, viel intransparente Kommunikation zwischen Tür und Angel, wenig Zeit und Raum für echten Austausch

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht katastrophal: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung oft nicht nachvollziehbar und intransparent, kontrollierender und eher geringschätzender Führungsstil, Ideen wurden häufig ohne klare Begründung abgelehnt, Kommunikation von oben oft unangemessen (Angestellte anschreien z. B.) und wenig konstruktiv

Arbeitsbedingungen

Sehr beengte Büroräume, fehlende Arbeitsplätze für neue Mitarbeitende, veraltete technische Ausstattung, die ständig die Arbeit behindert (PC hängen sich auf) mit häufigen Serverausfällen, geringe Weiterbildungsbudgets (ca. 200 € jährlich), Bezahlung nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Erfahrung

Kommunikation

Kaum klare Absprachen oder feste Zuständigkeiten, wichtige Infos mussten bei vielen verschiedenen Personen erfragt werden, Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert, Rückmeldungen zu Projektideen oft ohne Begründung eher niederschmetternd

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nur nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Berufserfahrung, für die Anforderungen der Tätigkeit eher unterdurchschnittlich, keine nennenswerten Zusatzleistungen wie Jobrad / BGM / glaube kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, - immerhin wurde der Kaffee gestellt.

Interessante Aufgaben

Zielgruppe und Inhalte teilweise sinnvoll und gesellschaftlich relevant, pädagogisches Potenzial wäre vorhanden, Umsetzung guter Ideen jedoch häufig durch Leitung blockiert

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Bewertung zu Kamenz: Leider kein respektvolles Miteinander – weder im Team noch im Umgang mit Klient*innen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Transfer GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe leider erlebt, dass fachlich sehr kompetente Kolleginnen das Team verlassen haben oder gekündigt wurden.

Im Alltag habe ich ein Arbeitsklima erlebt, in dem der respektvolle Umgang – sowohl unter Kollegen als auch mit Klienten – nicht immer im Vordergrund stand.

Mein Eindruck war, dass teilweise auch abwertend über Abwesende gesprochen wurde. Das entsprach nicht meinem eigenen Werteverständnis.

Fachliche Standards und Professionalität hätten in meinen Augen stärker gewichtet werden müssen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind strikt geregelt und Flexibilität war in meiner Erfahrung nur begrenzt möglich. Abweichungen werden teilweise kritisch gesehen, selbst wenn zuvor andere Absprachen getroffen wurden.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Der äußere Eindruck von Kollegialität konnte für mich im Arbeitsalltag nicht bestätigt werden. Intern herrscht oft ein angespanntes Klima, in dem wenig offen und konstruktiv kommuniziert wird.

Ich habe erlebt, dass neue Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen haben – offenbar passten die Erwartungen und die tatsächlichen Bedingungen nicht gut zusammen. Aus heutiger Sicht kann ich ihre Entscheidung gut nachvollziehen

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht fehlt es im Führungsteam an klarer Kommunikation und Verlässlichkeit. Entscheidungen wurden mitunter kurzfristig geändert oder widersprüchlich gehandhabt, was bei den Mitarbeitern für Frustration sorgte.

Ich habe Situationen erlebt, in denen sich Mitarbeitende nicht ausreichend unterstützt fühlten – insbesondere im Umgang mit persönlichen Belastungen oder familiären Verpflichtungen.

Auch in Bezug auf kollegiales Verhalten und gegenseitigen Respekt hätte ich mir stärkeres Eingreifen durch die Leitung gewünscht, um ein konstruktiveres Teamklima zu fördern.

Einige Kolleg*innen verließen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit, teils aufgrund unerfüllter Erwartungen oder belastender Umstände im Arbeitsalltag.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war bei meinem Arbeitsbeginn unzureichend. Manche Kolleg*innen hatten anfangs keinen Zugang zum Netzwerk oder keine eigene Hardware. Auch die Einrichtung von E-Mail-Konten verzögerte sich teils deutlich, was den Einstieg erschwerte.

Im Großraumbüro mit ca. 14 Personen ist es häufig sehr unruhig – durch laufende Gespräche, Musik oder andere Aktivitäten. Zeitweise hielten sich auch zwei Hunde im Büro auf, was in dieser Konstellation zusätzlich für Ablenkung sorgen konnte.

Die Arbeitszeiten waren klar geregelt, wurden jedoch aus meiner Sicht nicht immer einheitlich gehandhabt. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende deutlich flexibler mit Pausen und Anwesenheitszeiten umgingen als andere. Das wirkte auf mich inkonsequent.


Image

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

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Nicht empfehlenswert!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Transfer GmbH & Co. KG in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein katastrophales Betriebsklima. Geschäftsführung kennt sowas wie Wertschätzung überhaupt nicht.

Work-Life-Balance

Keine Chance auf Homeoffice. Man muss immer zu den vereinbarten Zeiten im Büro sein.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten sind nur am Lästern!

Vorgesetztenverhalten

Sowas schlimmes habe ich noch nie erlebt! Vorgesetzten können nicht mal grüßen, wenn sie mal im Büro sind. Man wird behandelt wie der letzte Schmutz. Wird auch so kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Am liebsten gar keine Sterne!
Es ist nur eine Toilette für alle Mitarbeiter & Teilnehmer vorhanden.
An Laptops fallen schon Tastaturen ab.
Ein Diensthandy für alle Mitarbeiter.
Festnetz ist irgendwo im 19. Jahrhundert hängen geblieben.
Alles wird gestrichen, was den Arbeitsalltag erleichtern könnte.

Kommunikation

Jede Woche ist alles anders.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen muss man mögen ..


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Eine Firma, bei der die Geschäftsführung nichts von Mitarbeiterführung versteht.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transfer GmbH & Co. KG in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und die abwechslungsreiche Arbeit mit den Projektteilnehmenden.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre hilfreich, wenn sich das Feedback der Mitarbeitenden angehört und dieses ernstgenommen werden würde.

Arbeitsatmosphäre

Die Teamleitung macht einen fabelhaften Job, nimmt ihre Mitarbeitenden ernst und pflegt einen guten Umgang mit dem Team.
Die über ihr stehende Regionalleitung wälzt viele Aufgaben auf die Teamleitung ab und kümmert sich auch nur mäßig motiviert um Angelegenheiten wie die zu 90 % ausgefallenen Heizungen oder die zu 50 % ausgefallenen Lampen auf der gesamten Etage (Flure sind teilweise komplett dunkel). Die Geschäftsführerin sieht man, wenn es Probleme gibt, ständig und dann ist das Klima auch eher eisig und sehr hektisch. Zu anderen Zeiten sieht man sie monatelang gar nicht, aber sie gibt dann kurzfristige und teilweise nicht nachvollziehbare Aufgaben an die Teamleitung weiter. Diese müssen dann vom Team (oder Einzelnen) sofort umgesetzt werden, aber Feedback dazu (oder gar Lob!!) erhält man danach nie durch die Geschäftsführerin.

Image

Ich habe selten so viel Schlechtes über eine Firma gehört und gelesen (bei Kununu sowie Google).

Work-Life-Balance

Der Arbeitstag findet, je nachdem wie viele Stunden man täglich arbeiten, zwischen 7:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Freitags ist 12:30 Uhr allgemeiner Feierabend. Der Arbeitgeber ist sehr flexibel, was die Anzahl der Arbeitstage angeht. Es gibt keine Karenztage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen betitelt sich wohl als "grünes Unternehmen", weswegen auf Plastikfolien verzichtet wird. Trotzdem muss sämtliche Dokumentation (die Teilnehmenden betreffend) gedruckt werden und diese mitunter doppelt, weil Originale an die Verwaltung gehen und die Kopien in der Akte aufbewahrt werden.

Karriere/Weiterbildung

Externe Weiterbildungen, die zudem Geld kosten, werden gar nicht gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Das Team funktioniert an sich sehr gut miteinander. Auf Grund des sehr durchmischten Alters, treffen Menschen mit viel Berufserfahrung sowie Menschen, die frisch vom Studium kommen, aufeinander. Es gibt ein paar speziellere Personen, die keinerlei Hinweise/Kritik zulassen (auch nicht von den Vorgesetzten) und ihre Arbeit machen, wie sie sie für richtig erachten. Leider mangelt es dann an Fachlichkeit sowie Professionalität.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführerin hat m.M.n. nicht verstanden, wie man Mitarbeitende führt. Sie tritt sehr hektisch auf und verlangt viel, gibt aber keinerlei (gutes) Feedback. Sie erwartet, dass Aufgaben schnellstmöglich erledigt werden und nimmt hierbei keinerlei Rücksicht darauf, ob man eigentlich gerade andere Aufgaben oder Termine hat. Auch wirken ihre Anforderungen willkürlich und an den Bedarfen der Projektteilnehmenden vorbei.
Es kommt mitunter auch zu Kritik am Kleidungsstil der Mitarbeitenden (Sandalen oder kurze Hosen im Hochsommer scheinen ihrer Meinung nach nicht angemessen zu sein) und wie geflüstert wird, wurde eine Person von der Geschäftsführerin (kurz nach der Einstellung durch die Regionalleitung) wieder entlassen, weil die Person nicht bereit war das Kopftuch während der Arbeitszeit wegzulassen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros befinden sich im 4. OG eines großen Bürogebäudes. Die Räume heizen sich im Sommer sehr auf. Es werden keine Ventilatoren zur Verfügung gestellt. 50 % der Lampen sind defekt und im Winter waren wochenlang die Heizungen kalt. Neue Mitarbeitende haben auch nach über 8 Wochen noch keine eigenen Laptops/PC's. Zudem existieren Laptops, die für die Arbeit mit Teilnehmenden genutzt werden können (um z.B. Bewerbungen zu schreiben), die wiederum völlig veraltet sind und einfachste Worddokumente nicht öffnen können. Auf ergonomisches Arbeiten legte die Geschäftsführerin keinen Wert, weswegen es keinerlei höhenverstellbare Tische gibt. Dass man für das Arbeiten am Laptop/Computer auf Dauer eine Bildschirm-/Laptoperhöhung gebrauchen könnte, wurde mit den Worten "das sieht hässlich aus" abgelehnt. Also behelfen sich die Mitarbeitenden selbst und legen Bücher u.a. unter die Bildschirme/Laptops. Einige Mitarbeitende beklagen auch bereits Schmerzen im Nacken und Rücken. Da sich generell 6 bis 8 Personen ein Büro teilen, funktioniert das konzentrierte Arbeiten für manche nur durch den Einsatz von Kopfhörern.

Kommunikation

Es finden wöchentlich Teamberatungen statt, in denen sich das Team konstruktiv und ehrlich austauschen kann. Die Teamleitung fängt Vieles ab, das von Seiten der Geschäftsführerin kommt. Feedback seitens der Geschäftsführerin erlebt das Team nur, wenn es sich um Kritik handelt.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter orientieren sich anscheinend am Mindestlohn der jeweiligen Branche und unterscheiden sich von diesem auch nur minimal.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und keinerlei Benefits (egal ob Jobrad, Jobticket, Kitazuschlag, Gutschein o.a.). Lediglich für die Teamweihnachtsfeier gab es 20 € pro anwesender Person.
Wer einen Tiefgaragenstellplatz anmietet, bekommt wenigstens hier 50 % der Miete erstattet. Nur der Regionalleiter hat einen Dienstwagen und von anderen Mitarbeitenden, die regelmäßig vom Standort Dresden zu anderen Standorten in Kamenz/Bautzen/Hoyerswerda fahren müssen, wird verlangt, dass sie ihr Privatauto oder den ÖPNV nutzen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Projektteilnehmenden ist sehr abwechslungsreich.

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Könnte besser sein

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Transfer GmbH & Co. KG in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- freiraum zu lassen, für deine eigene Idee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegschance verbessern. Man lernt ja da nicht viel.

Arbeitsatmosphäre

der Vorgestetzter ist nicht zu sehen. Man muss alles selber entscheiden und durchziehen. Die Arbeit selbst war entspannt.

Work-Life-Balance

Freitags nur bis Mittag arbeiten für alle ist schön, am sonsten ist es eigentliche keine Flexible Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

es gab keinerlei Weiterbildung....

Kollegenzusammenhalt

es gab keine Kollegen für mich zumindest, auch keine Einarbeitung, keine Austausch und Feedback. Zwischen Kollegen von anderen Teams sind sehr kalt und distanziert obwohl wir in einem Raum zusammensitzen..

Umgang mit älteren Kollegen

gab es kaum. Jeder arbeitet da nur für sich.

Vorgesetztenverhalten

Man kann nur auf sich selbst verlassen, keine Unterstützung war da. Außersrum gibt es auch großer Freiraum, man fühlt sich auch nicht beobachtet.

Arbeitsbedingungen

es gabe keine Ruhe auf Arbeit, sogar zu telefonieren. Maßnahme sind unterbesetzt, was wiederrum zur Schwerigkeit bringt, wenn man was erreichen wollte.

Kommunikation

Es gab nur ab und zu Meeting für alle kollegen über große Themen. Konflikte lassen sich sammeln.

Gehalt/Sozialleistungen

war nicht mehr, aber der Stress war auch nicht viel.

Interessante Aufgaben

gab es schöne Momente, aber die meisten Aufagbe sind eintönig.

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Ich kann diesen Arbeitgeber nicht empfehlen!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Transfer GmbH & Co. KG in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kurzer Weg zur Arbeit, gute Verkehrsanbindung, geregelte Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe meine Bewertungen

Verbesserungsvorschläge

Weitere Bewertungen zu diesem Arbeitgeber finden sich hier unter "Transfer e.v.", also unter falschem Namen, denn diese Firma ist kein e.V. Mein Vorschlag: Dass der Arbeitgeber sich das alles mal durchliest.
Ich möchte diesem Arbeitgeber keine Verbesserungsvorschläge machen, denn es liegt mir fern, ihm zu helfen. Die Zeit bei Transfer GmbH & Co. KG empfand ich als einzigen Frust und als einzige Enttäuschung. Es war ein Irrtum von mir, sich dort überhaupt beworben zu haben. Ich war nach der Arbeit immer total fertig - aber nicht von der Arbeit an sich, sondern vom Ärger, den ich dort tagtäglich empfunden habe.

Arbeitsatmosphäre

Diese empfand ich leider als sehr negativ und energieabsorbierend. Ich empfand meine Kollegen als sehr unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber und ich fühlte mich dort auch nicht wohl.

Image

Mir gegenüber wurde nichts Positives von anderen Kollegen über diese Firma erwähnt. Die Kollegen empfand ich als sehr unzufrieden und schlecht gelaunt. Meinem persönlichen Eindruck nach kamen sie nicht gern zur Arbeit.

Work-Life-Balance

Ich empfand die Stimmung am Arbeitsplatz als extrem negativ. Deshalb fühlte ich mich nach der Arbeit schlapp und ausgelaugt und hatte keine Energie mehr für andere Dinge.

Karriere/Weiterbildung

Es wurden mir keine Fortbildungen angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt war mir zu gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meinem Empfinden nach wurden Energieressourcen (Heizung, Papier, Energie) verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

Habe ich leider nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühlte mich von meinem Vorgesetzten nicht gesehen und nicht gewertschätzt. Das gilt auch für die Inhaberin in Hof, der Hauptniederlassung. Das Vorgesetztenverhalten empfand ich von beiden als überheblich und entwertend. Ich hatte das Gefühl, dass ich als Person nichts zähle.

Arbeitsbedingungen

Ich empfand die Arbeitsbedingungen als fürchterlich! Wir saßen in 6-Mann-Büros, es war laut, jeder redete etwas anderes und man konnte sich nicht konzentrieren. Die Büroräume fand ich häßlich und ungemütlich. Meine Kollegen empfand ich als unzufrieden, nörglerisch und cholerisch. Das störte mich schon, denn ich mußte mir ja deren Äußerungen die ganze Zeit mit anhören.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich in jeder Hinsicht als mangelhaft. Vom Vorgesetzten hätte ich mir Kommunikation gewünscht die mir völlig fehlte. Den Umgangston empfand ich als respektlos.

Gleichberechtigung

Ich empfand die Äußerungen von manchen Mitarbeitern als frauenfeindlich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben empfand ich als langweilig und unterfordernd.


Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bitte nicht wenn, Wertschätzung und Weiterbildung im Beruf wichtig sind

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Transfer GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nur gut so lange keine Vorgesetzten da sind

Work-Life-Balance

was ist dass?

Karriere/Weiterbildung

was ist das???

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an, leider schafft es ein fauler Apfel, in kürze alles zu zerstören

Vorgesetztenverhalten

unmöglich, jeder ist nur eine minderwertige Schachfigur

Kommunikation

wenig professionell und ehrlich

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich toll, leider ist Umsetzung verlogen was die Umsetzung erschwert


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ausbaufähige Personalberatung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Transfer GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- keine Benefits
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- keine Gehaltsaufstiegsmöglichkeiten
- teilweise Ansichten und Umgang mit Teilnehmenden


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausbaufähige Personalberatungsstelle

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Transfer GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unbefristete Arbeitsverträge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Benefits für Arbeitnehmer, teilweise die Kultur gegenüber Teilnehmern, keine Aufstiegschancen und damit auch keine Gehaltsstufen

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmer mit in Entscheidungsprozesse einbeziehen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 43 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Transfer durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 0% der Bewertenden würden Transfer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 43 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 43 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Transfer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.
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