49 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
13 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 34 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Organisierte Verantwortungslosigkeit - nur als zeitlich befristeter Einstieg okay
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zeitliche Flexibilität, netter Umgangston, gute Lage des Büros, Home-Office-Regelung vergleichbar mit anderen Arbeitgebern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, monotone Aufgaben in der Begutachtung, keine Honorierung der individuellen Leistung (da keine Erfassung), vielfach keine Zuordnung von Verantwortlichkeiten für konkrete Aufgaben (für alles wird an "Runden" oder "Teams" verwiesen, sodass letztlich niemand etwas zu verantworten hat).
Verbesserungsvorschläge
Den Wunsch nach beruflicher Fortentwicklung und langfristigen Perspektiven ernst nehmen, statt "bore out" durch Monotonie, die krank machen kann, hinzunehmen.
Arbeitsatmosphäre
Einer der Vorteile: es geht meist freundlich und nett zu. Leistung zu bringen lohnt sich allerdings nicht, denn es findet keine individuelle Erfassung von Leistung zu einzelnen MitarbeiterInnen statt, sodass am Ende immer das ganze Team gelobt oder (selten) getadelt wird. Wer faul ist oder unsauber arbeitet, wird mitgelobt, selbst wenn die Leistung vielleicht nur halb so gut war wie die anderer KollegInnen. Die Büros sind wegen der Kernarbeitszeit, SaisonkollegInnen und begrenzter HO-Regelung oft voll besetzt, dadurch entsteht Lärm. Es besteht allgemein wenig Bestreben darin, als Unternehmen morgen besser zu sein als heute. An der Eingangstür hängt z.B. seit Jahren ein Aushang voller Schreibfehler, aber niemand fühlt sich verantwortlich, das zeitnah zu verbessern, auch wenn man das gegenüber Vorgesetzten kommuniziert. Mehr kann der einzelne Begutachter nicht tun.
Image
Vor früheren KommilitonInnen verschweigt man den AG besser. Obwohl viele Vorwürfe, die z.B. von Hochschulgruppen lanciert werden, nicht mehr aktuell oder unbegründet sind.
Work-Life-Balance
Sobald man sich ausloggt, ist die Arbeit vergessen. In Hochphasen besteht eine (unnötige und nur durch Schiedsspruch herbeigeführte) zweistündige Kernarbeitszeit, sonst weitgehend freie Einteilung. Das Wirken von Betriebsrat und Gewerkschaft hat im Haus zu Verschlechterungen geführt, anders als früher ist freiwillige Samstagsarbeit durch den Tarifvertrag nur noch bis 13 Uhr möglich, unter der Woche darf nur noch bis 21 statt 22 Uhr gearbeitet werden. Dennoch insgesamt gute Balance, bietet sich besonders an, wenn neben der Arbeit noch ein Studium o.ä. beabsichtigt ist.
Karriere/Weiterbildung
Einmal Begutachtung, immer Begutachtung, sofern man nicht von vornherein eine Qualifikation mitbringt, die für die Übernahme von Führungspositionen geeignet ist. Sonst ist nur die horizontale Veränderung in andere Länderbereiche möglich. Mentoring oder Traineeships für höhere Stellen gibt es nicht. Wer in Jahresgesprächen bettelt, kann sich für seine Begutachtungstätigkeit einen Sprachkurs finanzieren lassen, um die Originalzeugnisse besser zu sichten.
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht seins, für viele ist es ein Brotjob, nicht mehr. Daher kann man nicht darauf hoffen, hier gemeinsam Verbesserungen durchzusetzen. Viele sind froh, wenn alles so bleibt, wie es ist.
Umgang mit älteren Kollegen
In meinem Team gibt es keine KollegInnen über 50, daher kaum zu beurteilen. Die wenigen älteren KollegInnen im Haus sind alle schon länger dabei, es scheint also keine Trennungen aufgrund von Alter zu geben. Beförderungen für altgediente MitarbeiterInnen gibt es nicht, jeder muss sich bewerben.
Vorgesetztenverhalten
Oberflächlich nett und kollegial, sobald man aber ein echtes Anliegen hat, landet alles in Ablage P. Es soll stur eine Akte nach der anderen bearbeitet werden, ohne sich in vermeintlich fremde Angelegenheiten einzumischen.
Arbeitsbedingungen
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Büros könnten besser ausgestattet sein, bei IT-Problemen im HO sitzt man hilflos da. Schön waren mehr Rückzugsmöglichkeiten in Einzelräume, um komplexere Fälle in ruhiger Umgebung bearbeiten zu können. Schön wären Möglichkeiten, den Arbeitsplatz individuell einzurichten. Ich habe nicht mal die Möglichkeit, mit ein paar Familienfotos an die Wand zu hängen.
Kommunikation
Wichtige Informationen werden zunehmend nur noch mündlich und unpräzise bei einem "Jour Fixe" mitgeteilt, aber nicht mehr per Mail. Zwischen den Abteilungen, insbesondere zwischen Begutachtung und IT, gibt es erhebliche Kommunikationsdefizite. Bei längeren Systemausfällen erfolgt nur unzureichende oder gar keine Information an die Begutachtung. Probleme müssen über ein Ticketsystem benannt werden, dadurch unklare Prioritäten und Ansprechpartner.
Gehalt/Sozialleistungen
Vergleichbar mit Tätigkeiten an Hochschulen, es wird der TV-L angewendet. Zumindest in der Begutachtung gibt es keine Vollzeitstellen. Die Entfristungspolitik ist aber deutlich seriöser als früher. Die Gruselgeschichten aus dem Internet stimmen nicht mehr. Wer dauerhaft rein will, findet seinen Weg.
Gleichberechtigung
Je nach Team besteht teils erhebliche Ungleichheit des Geschlechterverhältnisses, es sind keine Maßnahmen erkennbar, das Geschlechterverhältnis mittel- bis langfristig auszugleichen (z.B. durch bevorzugte Neueinstellungen des jeweils anderen Geschlechts). KollegInnen, die früher bereits für den AG gearbeitet haben, werden gerne wieder eingestellt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit könnte, wenn man länger dabei ist, langweiliger kaum sein. Jeder Tag sieht gleich aus. Das "Highlight" sind die Einarbeitungen der befristeten KollegInnen. Gibt man sich Mühe, sind die meisten aber nach wenigen Monaten wieder weg und man fängt für das neue Semester von vorne an.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Ikea Parkplatzmöglichkeit und die Ikea Kantine
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Arbeit - Bezahlung - Equipment, Arbeitsplatz(Auf ca. 15qm, 4 Arbeisplätze)
Verbesserungsvorschläge
Die Software umschreiben zu Python, Javascript bzw. neue Cloud Technologien einführen
Arbeitsatmosphäre
Keine Zukunft. Sogar einfache Supporttickets werden nicht rechtzeitig bearbeitet nichtmal nach Monaten. "Superadmins" die wenig können, gar nichts tun wollen.
Work-Life-Balance
Der "Superadmin" ist dauernd krank oder im Homeoffice andere müssen
Kollegenzusammenhalt
"Superadmins" im Niveau eines IT- Quereinsteigers.
Umgang mit älteren Kollegen
Hinter Kollegen Lästern ist der Alltag
Vorgesetztenverhalten
Vielversprechend aber nichts dahinter
Arbeitsbedingungen
Der "Superadmin" ist ein Teil des Betriebsrats, hat immer irgendwelche Aufgaben mit Betriebsrat erledigen.
Kommunikation
Hinterhältiges Verhalten, Ruhe wenn vorgesetzte erscheinen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
People working there, doing something with purpose, sometimes helping students from abroad achieve their education goals
Verbesserungsvorschläge
The service team should have been more appreciated and be able to obtain the same contract conditions as everyone else (Tarifverträge)
Image
Unfortunately uni-assist has or had a very bad image, mostly due to people rating it who didn't make it to send their papers in form and time or didn't fulfill the criteria.
Work-Life-Balance
Most contracts were 30hs or with flexible working times
Karriere/Weiterbildung
Barely any options for growth inside the association, it's more burocratic not corporate
Kollegenzusammenhalt
Very empathic friendly and open minded colleagues (mostly)
Furchtbar, keine Wertschätzung, Überstunden ohne Ende
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte für ein angemessenes Arbeitsumfeld sorgen. Mitarbeiter fair bezahlen und während der Saison ausreichend Saisonkräfte einstellen. Bessere Ausstattung der Arbeitsplätze wäre wünschenswert. Saisonkräfte sollten wertschätzend behandelt werden. Alle geben ihr Bestes aber es ist nie gut genug.
Arbeitsbedingungen
schlechte Ausstattung, keine Klimaanlage im Sommer, Übermaß an Kontrolle und Druck, angeordnete Überstunden
Kommunikation
Es wird immer auf nett getan aber nicht fair gehandelt.
Interessantes, Internationales Aufgabenfeld mit Rahmenbedingungen, die ok sind.
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamspirit auf allen Ebenen und das Tätigkeitsfeld sind für mich unschlagbar.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu eng gesetzte Rahmenbedingungen.
Verbesserungsvorschläge
Die Rahmenbedingungen (wie Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten, Häufigkeit zum Mobilen Arbeiten), die in ein Regelwerk gepresst werden, könnten ein Bisschen mehr in die Eigenhoheit der Teams gegeben werden. Teaminterne Regelungen können in kleinerem Kreis sehr viel effizienter und passgenauer bestimmt werden. Hier könnte die Führungsebene den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und ein Bisschen mutiger sein.
Arbeitsatmosphäre
Offene und angenehme Atmosphäre
Image
leider nicht so wie so gut, wie's eigentlich verdient wäre
Work-Life-Balance
Angenehm geregelte Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
Karriere/Weiterbildung
Nach Hierarchie-Ebenen-Betrachtung kaum Karrieremöglichkeit
Gehalt/Sozialleistungen
tarifvertraglich geregelt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kleineres Optimierungspotenzial
Kollegenzusammenhalt
Spitzenteam
Umgang mit älteren Kollegen
auch die Zusammenarbeit mit Älteren erfolgt respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Respektvolle Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
alles hinnehmen
Verbesserungsvorschläge
Mir (k)ein Rätsel wie die vielen Vorteile und motivierten Mitarbeiter diese Stimmung erzeugen.
Diese Bewertung wird wie die vorherigen gelesen.
Arbeitsatmosphäre
Saisonkräfte kommen und gehen, langjährige Mitarbeiter gehen, die Stimmung bleibt gleich.
Work-Life-Balance
ein Schiedsspruch sorgte für Veränderungen
Kollegenzusammenhalt
von schlecht bis gut war alles dabei
Vorgesetztenverhalten
Welche Vorgesetzten soll ich bewerten? Die Wurzel eines Unternehmens. teilweise toxisch und nicht zielführend, schöne Reden auf Versammlungen müssen mit der Routine übereinstimmen,
Arbeitsbedingungen
ambivalent zwischen Freude an der Arbeit und Stimmung im Unternehmen
Kommunikation
für eine einheitliche Bewertung ist das UN zu groß, von schlecht bis gut war alles dabei
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair. Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird. Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
Urlaub soll man zum Schluss nehmen, wenn am meisten zu tun ist?
Verbesserungsvorschläge
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair. Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird. Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
Basierend auf 52 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird uni-assist durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 33% der Bewertenden würden uni-assist als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 52 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 52 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich uni-assist als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.