165 Bewertungen von Mitarbeitern
165 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
64 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
165 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
64 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Die gelebte Ignoranz, tatsächliche Probleme an der Basis zu erkennen!
Dass die GL es in guten Zeiten verpasst hat, die Weichen für schlechte Zeiten, wie jetzt, zu stellen.
Offen mit der eigenen, schlechten Führungskultur umgehen. In der Führung direkt Verantwortung übernehmen und nicht ins zweite Glied delegieren.
Von oben geschürte Angst in vielen Bereichen
Nährt sich immer noch an der guten Vergangenheit - das, was gut war, ist längst vorbei und Gott sei Dank von außen noch nicht so ersichtlich!
Keine, denn psychischer Druck wegen vermeintlich ungenügender Arbeitsleistung und Arbeitsplatzverlust nimmt man immer mit nach Hause!
Zwanghafte Ideen für Fortbildungen, unter dem Druck schwindender Erlöse.
Starre Strukturen - Benefits nur für neue Externe und AT-ler!
Logistik und Auslieferflotte (Fuhrpark) basiert immer noch auf fossiler Energie. Keine Gedanken und Etats für entsprechende Dekarbonisierung.
Unter denen, die keine Kariere-Häppchen vorgehalten bekommen und eh schon aufs Abstellgleis abgeschoben wurden, gut!
Zu allem "ja" sagen oder gehen!
Unerwünschte Mitarbeiter:innen erfahren sehr oft Druck in gefühlten Formen von Ausgrenzung, Informationsausschluss, Instrumentalisierung von Kolleg:innen zur Untergrabung etc. Wer mit der GL am besten kann, kann sich umso mehr herausnehmen!
Viele Standorte und Gebäude werden sukzessive aufgegeben, ständige neue energetische Umfelder für Arbeitsplätze und Büros, da fühlt man sich nicht gut!
Man lässt sich nicht direkt in die Karten schauen - auch nicht schwierig bei dem Konglomerat an Tochter- und Schwesterfirmen!
Feminine Dominanz - es ist längst alles aufgeholt, was in diesem Feld vermeintlich rückständig war!
Welche?
Sehr gute Kommunikationsbasis und nette Kollegen. Es wird von Anfang an darauf geachtet, dass man sich gut einlebt und wohlfühlt.
-
-
nichts
Vorgesetze:innen
Führung austauschen
Das Fußvolk wird gedrückt.Die Herrschenden werden immer mehr.
Teilweise Arbeitszeiten so schlecht,das man mit öffis nicht mehr fahren kann.Das sit sehr umweltbewust und sehr sozial......................
keine echte change zu Weiterbildung.Kommt alles von extern
nur nach Tarif.Sonst gibt es nichts
keine möglichkeit mit öffis zu fahren.wegen Arbeitszeit
Wird von Abteilungsleitern versucht einen Spalt zu erzeugen.Damit sich keiner wehren kann
sollen alle gehen.Mit miesen Alterteizeit Vetragen
keine Infos keine Wertschätzung
alle nur schrott
Nicht gewollt.Sonst würden viele kündigen
gefühlt werden Frauen stark bevorzugt
gibt es nicht
Inhalt der Zeitung interessanter gestallte. Das Geschwurbel interessiert keinen
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl und wurde von Anfang an herzlich aufgenommen. Es gibt eine starke Unterstützung, die hilft, schnell anzukommen und sich zurechtzufinden. Die offene Kommunikation und der freundliche Umgangston schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der ich mich wirklich wertgeschätzt fühle.
Sowohl mit den Kollegen als auch den Vorgesetzten ist die Arbeitsatmosphäre super, teilweise kommt es zu Abstimmungsschwierigkeiten wenn es über Abteilungsgrenzen hinaus geht
Etwas angestaubt, aber es wird viel dafür gemacht, dass sich dies ändert
35 Stunden Woche, jede Überstunde wird angerechnet, 30 Tage Urlaub - was will ich mehr?
OK, nach Tarif
Da wird wahnsinnig viel gemacht. Es gibt eine Kollegin, die sich um nichts anderes kümmert.
Mein Team ist wirklich klasse, wir können uns aufeinander verlassen
Egal ob Jung oder alt. Das macht keinen Unterschied.
Alle kommunizieren auf Augenhöhe und respektvoll
Momentan ziemlich alte Ausstattung, da wir aber bald umziehen werden gebe ich schon einmal 4 Punkte.
Sehr gutes Intranet, guter Austausch innerhalb der Abteilung
Viele Frauen in den obersten Ebenen, darunter wird es ziemlich dünn
Sehr abwechslungsreich
Insgesamt sehr kollegial, aber wenn der Führungsstil von oben autoritär statt teilhabend und menschlich ist, leidet das ganze Unternehmen. Weil Machtkämpfe, Denunzianentum und unproduktiver Druck entstehen, der nichts auf den Erfolg des Unternehmens einzahlt, das eigentlich für so viel gute Werte stünde.
Nicht mehr das Beste, schade. Dabei hat das familiengeführte Haus so wunderbare Werte (gesellschaftliche Verantwortung, soziales Unternehmertum etc.) und obendrein eine wichtige Geschichte - aber all das steht inzwischen auf dem Spiel.
Passt, durch die Möglichkeit zum Homeoffice, lässt sich Beruf und Privates gut vereinbaren.
Ingesamt gut durch Weiterbildung im Haus wie außerhalb.
Verlag bezahlt noch nach Tarif - ein Lob dafür! Sozialleistungen wurden verständlicherweise eingedampft, denn die Zeiten sind längst nicht mehr golden. Aber ein paar moderne Benefits wie andere Firmen sie haben, wären noch wünschenswert.
Sehr hoch, mit eigenem Nachhaltigkeitsbeauftragten.
In einigen Abteilungen gut, wertschätzend und heiter. Denn wenn man schon nicht weiß, was einen als Nächstes erwartet, klappt zumindest der kollegiale Zusammenhalt.
Passt insgesamt, würde nicht ständig die Geschäftsführung verlautbaren, dass langjährige Mitarbeiter allgemein gegen jede Neuerung seien und deshalb ausgedient haben. So verliert man viel Wissen und wertvolle Kollegen. Denn die meisten gehen ja schon von selber, wenn ihnen dauernd dieses Vorurteil vorgekaut wird. Übrig bleiben die Neuen, die sich einen Karrieresprung erhoffen.
Unterste Schublade, zumindest in manchen Abteilungen. Anders formuliert: Wünschenswert wäre eine ehrliche Kommunikation seitens des Vorgesetzten, ein fairer offener Umgang. Aber gerade bei jüngsten Besetzungen nehmen narzisstische Züge zu und manche entpuppen sich als echte Schaumschläger und Ja-Sager - schade um diese traditionsreiche Firma mit gesellschaftlich wichtigem Auftrag.
Solange ein solches Verhalten von oben toleriert wird, muss man sich nicht wundern, dass es wirtschaftlich bergab geht.
Bisschen altes Firmengebäude, aber der Umzug in neue Räume ist ja bereits geplant - ein richtiger Schritt.
Die Kommunikation von oben nach unten und hinterm Rücken hat mit einer modernen Unternehmenskultur wenig gemein. Da bringen auch Alibi-Info-Veranstaltungen und Intranet nichts. Und leider auch nicht die gute Absicht der Verlegerinnen, eine andere Kultur zu leben.
Gleichberechtigung wird gelebt in jeder Hinsicht.
In einem Verlag wie diesem gibt es ganz klar viele tolle Aufgaben, die Spaß machen und gleichzeitig sinnstiftend sind. Wenn es noch eine gute Gesamtstrategie seitens der Geschäftsführung gäbe, könnte man auf eine Zukunft des Verlags hoffen. Ob dabei auf die richtigen Berater gesetzt wird, sollte mal hinterfragt werden.
Personalangelegenheiten dauern ewig bis sie bearbeitet werden
Perfekt
Einfach genial
Geht so
Ich habe das Gefühl der Verlag kümmert sich um seine Mitarbeitenden und die guten Sozialleistungen sind nicht immer selbstverständlich. Auch die Kolleg*innen machen die Arbeitszeit sehr angenehm. Das Parkhaus und die gute Anbindung zum Bahnhof sind natürlich ein Pluspunkt.
Oft habe ich das Gefühl der Verlag ist manchmal ein bisschen hinterher. Ich bin der Meinung, dass durch die Digitalisierung und das Online-Verhalten alles schneller geht, da müssen manche Entscheidungen und Handlungen im Verlag auch schneller vorangebracht werden.
Ich finde es wichtig, dass die Mitarbeitenden ab und zu motiviert werden sollen, etwas Neues auszuprobieren und nicht an Bewährtem festzuhalten. Dadurch könnten neue und gute Ideen gewonnen werden.
Meiner Meinung nach ist die Atmosphäre im Verlag meistens angenehm. Ich fühle mich wohl, wenn ich in die Arbeit gehe und hatte bis jetzt immer freundliche Begegnungen mit Kolleg*innen. Die Abteilungen, die ich bis jetzt durchlaufen habe, haben sich immer viel Zeit genommen, um mir die Abläufe in dem jew. Bereich zu zeigen und zu erklären.
Als Arbeitgeber super, nur das Image nach außen müsste verbessert werden.
Bisher hatte ich einige Schulungsmöglichkeiten, die ich auch wahrgenommen habe. Wenn mich ein Thema interessiert, gibt es auch die Möglichkeit, das zu vertiefen.
Gute Sozialleistungen und Gehalt nach Tarif.
Mein Vorgesetzter kümmert sich immer um meine Anliegen und betreut mich insgesamt sehr gut.
Im Intranet findet man auf jeden Fall die wichtigsten Informationen.
Die Aufgaben variieren stark zwischen den Abteilungen. In manchen Abteilungen gibt es monotone Aufgaben, die natürlich auch gemacht werden müssen. Trotzdem darf ich oft Projekte oder Aufgaben betreuen und erledigen, die nicht ins Tagesgeschäft fallen und sehr abwechslungsreich sind. Mir gefällt es, dass ich auch Aufgaben mit hoher Verantwortung bekomme.
Kein Respekt bei einigen Führungspositionen
Azubis werden nicht Übernommen oder mit Befristung.
Untereinander ist sehr heiße Luft. Da wird es schon mal Lauter.
Meiner Meinung nach Übernahmechance als Azubi sehr schwierig.
Schlecht, Arbeitszeit wurde 30 Minute länger. Jedoch wurde man trotzdem mit der Arbeit fertig und musste schauen wie man die Zeit rum bekommt.
Die Ausbilder waren in Ordnung, man konnte mit Ihnen sprechen. Allerdings bei problemem hielten Sie zu Ihren lang bekannten Kollegen.
Es gibt zu wenig zu tun. Azubis waren für alles da, die meisten hatten keine Lust mehr.
Diverse „Lininienführer“ beleidigten Azubis, es waren Zeugen da dafür gab es keine Konsequenz mit der Meinung: Das macht ernicht zum ersten mal !
„Ausbildungsleiter“ blockiert gerne mal seine Azubis oder antwortet einfach nicht.
Meiner Meinung nach null Respekt gegenüber Azubis, ist es nicht wichtig Azubis zu fördern anstatt Sie so respektlos zu behandeln.
Die Bezahlung war schon in Ordnung. Da gibts schlechtere bezahlte Jobs.
Die Arbeitnehmer waren in der Regel schon motiviert. Die Vorgesetzten können schalten und walten wie sie wollen. Man kann sich nicht dagegen währen. Der Willkür ist nicht. dagegen zu Setzen.
Nach meiner Meinung kommen Verbesserungsvorschläge viele Jahre zu Spät.
Bringen eher nichts mehr. Vielleicht sich mal die Führungskräfte der mittleren Ebene anschauen. Da waren einige dabei, die nicht geeignet sind. Fachlich vielleicht schon, aber menschlich gar nicht.
War halt schon mal viel,viel besser. Die NN hatte schon einen Namen. Da war man stolz darauf, in diesen sehr sozial geführten Haus zu Arbeiten.
Durch Schichtarbeit ist diese sogenannte Work-Life-Balance nicht möglich.
Der Arbeitgeber könnte einiges auf den Weg bringen. Wird von den Führungskräften aber boykottiert.
War bei mir nicht der Fall. Wurde halt vom Vorgesetzten nicht gefordert oder war von den Umständen nicht möglich.
Der Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut. Wir saßen halt im gleichen Boot.
Eigentlich keinen Stern verdient.
So verdient kununu Geld.