68 Bewertungen von Mitarbeitern
68 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
33 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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33 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Flexible und selbstständige Arbeitszeiteinteilung
Remote Arbeitsweise, einigermaßen flexible Arbeitszeiten
Es wird immer mehr verlangt
Mitarbeiter Wertschätzung lässt im letzten halben Jahr nach
Meine Kollegen sind klasse und ich habe das Gefühl unter Freunden zu sein.
Wolt ist definitiv das Lieferunternehmen mit der besten reputation und das meiner Meinung nach auch zu recht. Es wird viel Wert auf Menschlichkeit und Qualität gelegt innerhalb des Unternehmens. Man wird aber häufig auf die Umgangsweise mit den Lieferanten angesprochen, wo man dann aber häufig ein wenig aufklären kann.
Ich habe ein sehr frei arbeitendes Team erwischt, wo ich weder groß auf remote-work regeln achten muss noch auf einem heißen Stuhl sitze. Überstunden sind jedoch keine Seltenheit unter uns.
Ich lerne jeden Tag dazu. Leider wird nicht immer innerhalb des Unternehmens für Führungskräfte rekrutiert, was ich verstehen kann aber teilweise nicht unbedingt die Loyalität fördert. In der Tech-Branche ist es generell mittlerweile standard - wenn du wirklich fortschritt machen willst, musst du das Unternehmen wechseln. Loyalität zahlt sich selten aus.
Ich finde das Gehalt sehr gut, kam davor aber aus einem Startup. Ob es mit Tech-Unternehmen wie Google, Amazon und co. mithalten kann bezweifle ich. Manche die lange dabei sind scheinen teilweise nicht so glücklich mit dem Gehalt zu sein, aber das findet man sicherlich überall.
Das Unternehmen strebt an Klimaneutral zu sein und macht damit erfrischend wenig Lärm. Lediglich ein Unternehmensinterner Newsletter klärt über den Fortschritt auf.
Eigentlich super. Allerdings arbeiten manchmal Teams gegeneinander zwecks gegensätzlicher KPIs. Genauso wurde schon teilweise Kollegen gegeneinander ausgespielt um etwas von einer Person zu erreichen oder zu bekommen. Teilweise auch ein bisschen nach mir die Sintflut. Vor allem vom Sales-Team.
Ich habe bereits häufig gesehen wie ältere Personen eingestellt und gut im Team aufgenommen wurden. Allerdings haben diese immer sehr gut zum Unternehmen gepasst und sind "jung geblieben". Jemand der sich an Technik stört, super geordnete Umstände sucht oder eine diverse Unternehmenskultur nicht mag wird hier definitiv vom Immunsystem ausgestoßen.
Immer korrekt und menschlich. Vorbildliches Verhalten und setzen sich immer für ihr Team ein.
An der Hardware und Arbeitsbedingung wird nicht gespart. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb Softwarelizenzen teils wie der Augapfel beschützt werden. Es ist wirklich ein Kampf gegen Windmühlen Berechtigungen zu erhalten, wenn man etwas umsetzen möchte.
Man hat nie das Gefühl dass Informationen zurückgehalten werden. Ergebnisse werden stets erklärt sowie mögliche Auswirkungen auf die Zukunft.
Hier müsste man vor allem Frauen fragen, aber ich habe als Mann keine Diskriminierung wegen Geschlecht oder Herkunft erlebt. Das unternehmen ist sehr Divers und der Frauenanteil hoch (auch in Führungspositionen), was ich sehr gut finde.
Vielseitige Anforderungen auch weil immer noch viel Wachstumsmöglichkeiten existieren.
Sehr vorteilhaft ist es, dass es als Angestellter möglich ist, relativ selbstständig bzw. unabhängig zu arbeiten. Abgesehen von einigen wenigen Obligationen wie z.B. Arbeitskleidung anziehen, rechtzeitiger Arbeitsbeginn in der Lieferzone usw. ist es größenteils möglich selbstständig zu arbeiten. Auch ist es möglich seine Arbeitszeiten selbst auszuwählen. Vor allem ist die sehr gut laufende Wolt Driver App zu loben.
-keine Bereitstellung von Arbeitswerkzeugen wie Fahrzeugen, Mobilfunkgeräten usw.
- keine unbefristeten Arbeitsverträge nach 2 Jahren
- sehr viele fehlerhafte Abrechnungen
- Bereitstellung von Arbeitsmaterialien wie Fahrzeuge und Smartphones
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig zu bewerten da die verschiedenen Restaurants unterschiedliche Eindruck in Bezug auf Sympathie, Zuverlässigkeit etc.pp hinterlassen
Hier wird Imagepflege in großen Buchstaben gefakt
Existiert praktisch kaum da es als Vollzeit Lieferkraft neben werktags eine Pflicht gab 3x mtl. Sonntags Schichten zu arbeiten
Wurden nicht während der zweijährigen Vertragstätigkeit angeboten. Es scheint auch kaum das Interesse zu sein angestellte Lieferfahrer langfristig zu binden, anders ist die hohe Fluktation an Lieferfahrern kaum zu erklären.
Während der Pandemie waren die Verdienstmöglichkeiten exorbitant, nach 2021 fielen sie rapide auf Mindestlohn- Niveau. Angestellte die nicht überzeugten wurden regelmäßig während der Probezeit gekündigt.
Keinerlei Sozialbewusstsein, nach Auflösung des Arbeitsvertrages wurden wiederholt gezielt falsche Bruttogehälter an das Arbeitsamt weitergeleitet und somit das Arbeitlosengeld wissentlich manipuliert bzw. geschmälert. Einem ehem. Arbeitskollegen, der nun Niederlassungsleiter eines anderen Lieferservice ist, wurde gekündigt da er in einer Schicht seinem erkrankten Kleinkind betreut hatte.
Wird auf eigene Initiative über z.B. geschlossene Whats App Gruppen der Lieferfahrer praktiziert
Gibt es kaum, da dieser Job körperlich sehr anstrengend ist und faktisch nur durch junge Menschen durchführbar ist.
Unterschiedlich- auch hier gab es durchaus sehr positive bis hinweg schlechte Erfahrungen
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal da monatlich sehr hohe Ausgaben als Angestellter für die Pflege, Reparatur, Anmietung und/oder Kauf von Fahrzeugen und Mobilfunkgeräten sowie den dazugehörigen Zubehör notwendig ist
Die Kommunikation erfolgt im angemessenen Jargon hauptsächlich über die Applikation
Es herrscht Gleichberechtigung hinsichtlich der Tatsache das keine Sprachkenntnisse notwendig sind. Im Prinzip erhalten viele junge Menschen aus allen Herren Länder dort die Möglichkeit zu arbeiten.
Grundsätzlich ist es immer die gleiche monotone Arbeit, d.h. auf Zuteilung Lieferungen von Restaurants zu Kunden auszuführen
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen und man kann entspannt an der frischen Luft Essen austragen, z.B. mit einem E-Bike. Die App bietet einem ebenfalls Statistiken bezüglich der eigenen Performance. Das Gehalt wird scheinbar zuverlässig rund um den 10. jedes Monats ausgezahlt, auch wenn es nicht viel ist.
Schlechte Bezahlung, schlechte Behandlung der Mitarbeiter, keinerlei Benefits, Lügen, Inkompetenz, App-Bugs, Drohungen gegen (Liefercourier-)Mitarbeiter, Unfreundlichkeit, widersprüchliche Anweisungen.
App Bugs beheben, da manchmal Bestellungen nicht bestätigt werden können. Kaum Flexibilität in der App-Führung bezüglich Annahme und Ablehung von Lieferungen. Nicht so viele verschiedene Portale nutzen mit unterschiedlichen Logins, was nicht nur datenschutztechnisch fragwürdig, sondern auch nutzerunfreundlich ist. Liefercourier-Mitarbeiter nicht wie Schmutz behandeln und ihnen nicht nur Befehle erteilen und sie für dämlich/problematisch bezüglich Befolgen von Regeln halten. Nachvollziehbare Entscheidungen mit guter Kommunikation treffen und nicht überraschende Inkompetenz/Widersprüchlichkeit mit falschen Abmahnungen, falschen Anschuldigungen oder unbegründet ausbleibenden Vertragsverlängerungen an den Tag legen.
Meistens macht es Spaß, den Liefercourier-Job mit dem Fahrrad auszuführen, da man nur Essen abholen und liefern muss. Jedoch wird man manchmal unfreundlich von Restaurants oder anderen Leuten behandelt.
Besser als es eigentlich sein sollte, siehe die anderen Punkte meiner Erfahrung.
Liefercouriere können sich ihre Arbeitszeiten frei einteilen, müssen aber die entsprechende Anzahl Stunden pro Woche liefern (in meinem Fall 8 Stunden wegen einem Minijob Vertrag).
Quasi nicht vorhanden, man macht immer das Gleiche. Ich hätte hier als Liefercourier aber auch nichts anderes erwartet, daher ist es in Ordnung.
Hier arbeitet jeder für sich als Liefercourier, daher gibt es kaum einen Kollegenzusammenhalt. Es kann jedoch passieren, dass man mal mit Kollegen spricht. Hierbei kam ein interessantes Gespräch zustande. Der Kollege hatte aber wenig positive Worte übrig für Wolt, u.A. beschwerte er sich auch über temporär wenige Bestellungen und evtl. dass Flüchtliche illegal als Lieferdienst arbeiten, da sie weniger Ansprüche haben/stellen als normale Deutsche/legale Einwohner.
Wahrscheinlich werden ältere Kollegen kaum eingestellt, ich habe diese eher selten als Liefercourier gesehen. Wolt ist ja noch eine relativ junge Firma, sodass die kurze Historie noch kaum oder keine älteren Kollegen hervorgebracht hat.
Wie auch unter Kommunikation beschrieben ist das Verhalten sehr arrogant, von oben herab und erniedrigend. Kommuniziert wird mit den Mitarbeitern generell nur durch eine Benachrichtigung in der App oder E-Mail, Rückfragen oder Klarstellungen sind nicht erwünscht und werden oft ignoriert oder erst deutlich später beantwortet. Einen persönlichen Kontakt gibt es eigentlich gar nicht. In vielen Fällen findet die Kommunikation von Vorgesetzten ausschließlich in negativem Kontext statt, oder man wird aus dem Nichts bedroht (z.B. "wenn Sie am Ende ihrer Arbeitszeit ihre Ausrüstung nicht zeitgemäß zurückgeben, sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten").
Es wird natürlich gefordert, dass man bei jedem Wetter seinen Liefercourier-Job ausführt, das kann bei Regen und Schnee sein. Bei "schönem" Wetter ist es natürlich deutlich angenehmer.
Wolt überschüttet einen häufig mit Benachrichtigungen, E-Mails oder Sonstigem. Häufig sind dies leere Versprechungen, falsche Abmahnungen (z.B. spielt die Wolt Courier App zu wenige Bestellungen aus, aber man wird für die relativ schlechte Performance abgemahnt, für die man nichts konnte) oder generell irrelevante Dinge.
Wenn man auf bestimmte Angebote eingeht, wird man vom Büro-Team/Support oft einfach ignoriert bzw. Nachrichten werden nicht gelesen.
Ansonsten ist der reguläre Support eigentlich ganz gut und hilfreich, da er relativ zügig antwortet und Dinge erledigt. Eigentlich sollten viele dieser Anfragen auch einfach selbst machbar sein durch die App.
Mindestlohn, Sozialleistungen gibt es quasi keine. Angeblich bezahlter Urlaub wird nicht ausgezahlt, wenn dieser gebucht wurde. Stunden, die durch Krankmeldungen ausfallen, werden ebenfalls nicht ausgezahlt. Immerhin dürfen Liefercouriere das Trinkgeld, welches in der App gegeben wurde, voll behalten.
Ich habe noch nie einen weiblichen Liefercourier gesehen. Hier scheint es also evtl. strukturierte Diskriminierung zu geben, oder die Arbeitsbedingungen sind für Frauen nicht ansprechend. Ansonsten kann ich dazu kaum etwas sagen. Andere Stellen bei diesem Arbeitgeber sind durchaus mit Männern und Frauen besetzt.
Das Interessanteste ist, dass man in der Stadt "zufällig" rumkommt und viele Restaurants kennenlernt, von denen bestellt wird und auch was bestellt wird.
War gut
Eigentlich gut, aber Überstunden werden nicht getracked
Wenn man sehr engagiert ist
Noch in Kinderschuhen würde ich sagen
Das beste an der Arbeit bei Wolt waren die Kollegen*innen
schwer zu beurteilen
Wie gesagt, Intransparente Entscheidungsfindung, ständiger Strukturwechsel, leere Versprechen
Tolles Büro
Viel Intransparenz obwohl transparenz als wichtig kommuniziert wird. Entscheidungsfindungen werden nicht geteilt
Scheint sehr divers zu sein, wenn es aber um Führungskräfte und Gehälter geht kann man deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennen
Hat ein besseres Image als wie es in der Realität aussieht.
Ist möglich, muss man sich aber selbst schaffen.
Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht am Erfolg gemäßen, sondern scheinbar nach Lust und Laune vergeben.
Leider wenig Support, hohe Ansprüche und oftmals micromanagement trotz wenig eigenem können.
Top down
tolles Team
Sehr gut
Die App und der Übermittlungsalgorithmus sind nahezu perfekt.
Unternehmenstextlicher Unsinn und die Behandlung von Mitarbeitern, als wären sie Teil des Anwendungscodes.
Bitte zahlen Sie Geld an Ihre Mitarbeiter.
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