471 Bewertungen von Bewerbern
471 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
471 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Die Organisation und Kommunikation während des Bewerbungsprozesses lassen bedauerlicherweise zu wünschen übrig. Die Verzögerung von drei Wochen, bis ein Vorstellungsgespräch vereinbart wurde, deutet auf mögliche ineffiziente Abläufe oder mangelnde Priorisierung seitens des Unternehmens hin. Während des Gesprächs wurde mehrmals darauf hingewiesen, dass eine schriftliche Rückmeldung erwartet wird, was auf eine gewisse Wichtigkeit und Ernsthaftigkeit hindeutete.
Jedoch wurde nach der schriftlichen Äußerung keine angemessene Reaktion seitens des Unternehmens erzielt. Auf eine zweite Nachfrage erfolgte keine Antwort, selbst vom zuständigen Recruiter, der als erster Ansprechpartner genannt wurde. Das Ausbleiben jeglicher Rückmeldung sowie die Nichterreichbarkeit des Recruiters stellen eine mangelnde Kommunikation und Professionalität dar, die das Vertrauen in den Bewerbungsprozess beeinträchtigen.
Schließlich wurde eine allgemeine Absage ohne jegliche Begründung erteilt, was die enttäuschende Erfahrung abrundet. Eine transparente Kommunikation und eine angemessene Wertschätzung der Bewerber sind grundlegende Aspekte eines professionellen Bewerbungsprozesses, die in diesem Fall nicht erfüllt wurden.
Keine !
Ich habe mich immer zu jedem Zeitpunkt bestens betreut und wertgeschätzt gefühlt !
Die auf der Webseite und im Karriereportal in den FAQ angegebenen Zeiträume / Abläufe einhalten. Oder bei Verzug eine Zwischeninfo senden.
Im Bewerbungsprozess habe ich Verzögerungen und Kommunikationsprobleme erlebt. Eine zugesagte Rückmeldung nach einer Woche erfolgte erst nach zwei Wochen, und ein geplantes Vorstellungsgespräch fiel aus, ohne dass die Beteiligten anwesend waren. Zudem waren technische Schwierigkeiten bei der telefonischen Kontaktaufnahme hinderlich.
Mein Vorschlag:
Ich empfehle, die internen Kommunikationsprozesse zu überprüfen und zu verbessern, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen und sicherzustellen, dass Bewerber zeitnah und korrekt informiert werden. Die Einhaltung zugesagter Fristen und die Überprüfung technischer Hilfsmittel könnten den Bewerbungsprozess erheblich verbessern und das professionelle Image des Unternehmens stärken.
Falls das Unternehmen dies nicht glauben sollte bin ich bereit auch die Namen der Mitarbeiter zu nennen.
Weiter so!
Wenn man auf Kandidaten zugeht, sollte man schon vorab genau umreißen können, was die konkrete Position beinhaltet. Die Informationen bei Kontaktaufnahme und Erstgespräch waren sehr dürftig und auch das Folgegespräch mit dem Fachbereich hat das kaum geändert, weil nicht für eine konkrete Position gesucht wird, sondern allgemein für eine Abteilung. Natürlich ist es vollkommen in Ordnung, wenn es nicht passt, aber erst auf Kandidaten zuzugehen, die Bewerbungsunterlagen abzugreifen, mit wirklich konkreten Informationen über die Stelle, die Aufgaben und das Gehalt hinterm Berg zu halten und am Ende ein "nicht so ganz das was wir suchen, wir melden uns mit Alternativen" rauszuhauen, ist m.E. schlechter Stil. Und so lief es schon drei Mal bei mir! Werde auf Direktansprachen durch EDAG nicht mehr reagieren. Die Zeit spare ich mir.
Besser kann man nicht vorstellen.
Unprofessionell. Bevor das Gespräch überhaupt stattgefunden hat, wurde schon eine Entscheidung getroffen. Kein klassisches Vorstellungsgespräch
Mitarbeiter*innenschulungen zur Führung von Bewerbungsgesprächen!
Zu Beginn wurde mir erläutert, dass wir uns in der ersten halben Stunde gegenseitig vorstellen und mir in der zweiten Hälfte des Gesprächs der Job und genauer vorgestellt wir und meine Frage geklärt werden können. Dieser Plan wurde leider nicht weiter verfolgt. Stattdessen wurde ich nach der Vorstellungsrunde weitere 40 min mit Fragen "gelöchert", ohne dass mir auf Rückfragen zufriedenstellend geantwortet wurde. In den letzten 10 min habe ich ein weiteres Mal versucht, mehr über das Team, den Berufsalltag und die Aufgaben herauszufinden. Als Antwort bekam ich vom Leiter etwas in dieser Richtung: 'Joa was wolln se denn wissen? Also ich komm morgens in Büro, klapp den Laptop auf , hol mir nen Kaffee und beantworte dann ein paar E-Mails. Sollten Sie ja wissen, Sie haben ja schonmal gearbeitet." Bei erneuter Nachtrage kam ich mir nur vollkommen verascht vor da ich erst dann in den letzten 5 Minuten des Gesprächs erfahren hab, dass es noch kein Team gibt und bisher niemand in dem Bereich arbeitet und auch sie nur grobe Ideen von den potenziellen Tätigkeiten haben. Das sind meiner Meinung nach Jobdetails, die man deutlich früher im Gespräch erwähnen sollte.
Zudem wurden im Gespräch persönliche Fragen teils unangemessen eingeleitet: "Sie wohnen ja sicherlich mit ihrem Lebenspartner zusammen, oder?
Warum hat er sich für Sie entschieden und worüber streiten Sie mit ihn im Alltag?". Die Frage, nach positiven uns negativen Persönlichkeitseigenschaften, kann man m.M.n. deutlich eleganter einleiten ohne gleichzeitig den Beziehungsstatus erfragen zu wollen.
Wenn man jemanden will, dann hält man den Bewerber nicht unnötig hin.
Eine gewisse Ehrlichkeit dem Bewerber gegenüber ist nicht zu viel verlangt.
Wenn gesagt wird "Wir wollen dich dabei haben" "wir sehen eine gemeinsame Zukunft mit Ihnen" dann sollte es auch so ausgehen; ansonsten gilt bitte: erst denken dann sprechen.
Es werden Absagegründe vorgelegt, die mit vorhergegangener Kommunikation nicht zu vereinbaren sind. Wenn der vermeintliche Betreuer unverhofft "gestern gekündigt hat" und der Bewerber ja so toll sei, dann lässt sich bestimmt ein neuer Betreuer finden. Bitte ein bisschen mehr Menschlichkeit und Transparenz.
Weiterhin tue ich und ihr euch nicht den Bewerbungsprozess umsonst an: Wenn man mehrfach und verschieden klar macht, dass man umziehen wird, um im Büro vor Ort zu sein selbst wenn das Team Remote arbeitet, dann ist es überhaupt nicht nachzuvollziehen eine Absage aufgrund der Distanz zwischen Geschäftsstelle und noch-Wohnort zu bekommen. Dann dass keiner der Ingenieure sich auf ein Gespräch für eine Absage oder wenigstens danch einlässt (Warum eigentlich? Wird ja kein Kreuzverhör) spiegelt auch nicht die Werte des Unternehmens wieder. Stattdessen schön die Recruiter machen lassen um die Bewerber vom Hals zu halten.
Leider nicht die erste negative Erfahrung mit EDAG. Im Freundeskreis ebenso.
Liebe EDAG, so etwas spricht sich unter potenziellen Bewerbern rum und so schnell geht es dass für mehrere dutzend (angehende) Ingenieure EDAG als Arbeitgeber nicht mehr attraktiv ist.
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