23 Bewertungen von Mitarbeitern
23 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Pünktliche Bezahlung
Personalabteilung, Vetternwirtschaft,
Darf alles Nix kosten, nur Online Trainings.
das einzige was wirklich gut läuft
zu teuer
So so schlecht, jeder kämpft fegen jeden.
Der Druck wird immer größer, Personal wird allerdings nicht eingestellt, die die da sind schaffen das schon.
Die die was können kommen nicht weiter, nur über Schleimerei oder über Vitamin B. Seit 1 Jahr intern beworben bis jetzt kein Feedback auch auf Nachfrage wird abgeblockt.
Gehalt passt u kommt pünktlich.
Keinerlei Anstand / Verständnis.
Nur gezwungen
Habe keine Ahnung von Personalführung.
Unterirdisch. Büromaterial muss man selbst mitbringen
Gibt es keine.
Gibt es keine.
Den Umgang mit den Mitarbeitenden insbesondere von der Personalabteilung und von der Stellantis Geschäftsführung
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht.
Durch die vielen Homeoffice Tage gibt es so gut wie keinen Austausch zwischen den Mitarbeitern. Häufig kommt es vor, dass man fast alleine in einem kalten sterilen Großraumbüro mit Neonbeleuchtung sitzt.
Insbesondere ist die Situation für neue Mitarbeitende nicht gut, weil sie keine Kontakte bekommen und sich kein Netzwerk aufbauen lässt. Da man nicht anständig eingearbeitet wird, ist man mit den Problemen, die zu bewältigen sind, meistens allein.
Automobil Industrie halt…
Man muss sich um seine persönliche W-L-B selbst kümmern, ist mit den vielen Homeoffice Tagen durchaus möglich. Die Arbeitsbelastung ist allerdings ziemlich hoch, daher gibt es nur sehr eingeschränkten Spielraum.
Es gibt keine Weiterbildung, weil sie zu teuer wäre.
Gehalt ist für die Älteren insbesondere bei Opel ok. Bei den anderen Marken für die Älteren durchschnittlich.
Junge und neue Mitarbeiter werden sehr schlecht bezahlt.
Es geht im Unternehmen um Zulassungszahlen. Das ist das Einzige, was zählt. Da ist für Umweltbewusstsein kein Platz.
In der Not hilft man sich. Die Bereitschaft lässt aber zunehmend nach, weil sich jeder nur noch für sich selber interessiert.
Ältere Kollegen sind aus Sicht des Unternehmens und der Personalabteilung weniger belastbar und teuer. Daher will man sie schnellstmöglich los werden.
Erfahrung und Identifikation mit den Marken haben keine Bedeutung.
Eigentlich interessiert sich jeder nur für sein persönliches Weiterkommen.
Vorgesetzte erfüllen nur ihre Pflicht gegenüber den Mitarbeitern, um im Jahresgespräch keine schlechte Bewertung zu bekommen.
Schlechte Ausstattung in den Großraumbüros macht die Arbeit wenig attraktiv.
Viel zu viel Selbstverwaltung.
Interne Kommunikation findet kaum statt.
Schlechte und altmodische Standards.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist gegeben, aber ansonsten sind persönliche Beziehungen im Unternehmen entscheidend für ein mögliches Weiterkommen.
Viel zu viel Bürokratie und Selbstverwaltung.
Hoher Homeofficeanteil, gutes Gehalt
Demoralisierung aller Arbeitnehmer
Mitarbeiter motivieren, anstatt zu demoralisieten
Mitarbeiter sind nicht mehr erwünscht, sie kosten nur Geld
Keine Investitionen, somit keine Innovationen um dem Kunden zu zeigen für was die Marke steht
Sehr hoher Homeofficeanteil wenn gewünscht
Keine Möglichkeit für normale Angestellte
Top Gehaltsniveau durch Tarifvertrag, auch im au§ertrariflichen Bereich
Gute Mülltrennung und regelmäßige Leerung der Mülleimer. Büros werden sauber gehalten
Sehr großer Teamzusammenhalt
Der Konzern ist froh, wenn sie gehen
Neutral, auch die mittlere Führungsebene hat keine wichtigen Informationen und verwaltet lediglich die Mitarbeiter. Kein technischer Support in den Projekten, man ist mit den Problemen oft alleine
Guter Standard in den Großraumbüros
Mitarbeiter werden nicht vom großen und weitläufigen Konzernrestrukturierungsprogramm informiert
Gute Frauenquote
kann man bekommen, wenn man Glück hat
Bezahlung und Dienstwagenregelung
Alles außer das Gehalt und den Dienstwagen
Stil ändern, miteinander statt gegeneinander
Unterirdisch, und trotzdem feiert sich die GF wie toll alles ist.
Vor allem bei den Handelspartnern miserabel
Wie man will, entweder sich kaputt machen oder eben die Arbeitszeit und die Gesetze einhalten.
Alles online, keine externen Schulungen, darf kein Geld kosten und vor allem keine Übernachtung mit Spesen.
Gut und pünktlich, gut aber nicht bei jeden, große Unterschiede obwohl man den gleichen Job macht
Viel Wind um Nix, vor allem beim Sozialbewusstsein. Kein Sponsoring außer Motorsport, alles unterliegt dem Sparzwang.
Ein Lichtblick, neben der Bezahlung. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Am Liebsten raus mit denen, sind zu teuer, Know-how zählt nicht.
Ohne Worte
Im Home Office gut, ansonsten gruselig
Viel Bla Bla, wenig Substanz. Alles für die Galerie um zu glänzen.
Alle Nationen vertreten
Bürokratie nimmt Oberhand, schlechte IT Systeme, schlechte Umsetzung von neuen Systemen, auch hier macht sich der Sparzwang bemerkbar
Sozialleistungen, jedoch abhängig von Herkunft (Ex-FCA, Ex-PSA, Ex-Opel) und Eintrittsdatum
intransparente (Gehalts-) Strukturen, seit Jahren keine Gehaltsentwicklung, nur tarifliche Anpassungen, HR-Bereich dient nur dem Management, nicht den Mitarbeitern
behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen und so, wie ihr auch behandelt werden möchtet und nicht wie austauschbares "Mitarbeitermaterial"
Management by fear war jahrelang an der Tagesordnung, keine bedarfsorientierte sondern rein kostengetriebene Personalplanung
nicht vorhanden
hat, aufgrund Home Office, jeder ein Stück weit selbst in der Hand
nur in der Außendarstellung
nur online, keine Mitarbeiterentwicklung, darf nichts kosten
top, da Schicksalsgemeinschaft
nur Kostenfaktor, keine Wertschätzung, muss weg weil zu teuer
stark personenabhängig, wenn man Pech hat, steht irgendwann der Burnout an
akzeptabel
nur oberflächlich, gegenseitiges Schulterklopfen des Managements
abhängig von der Herkunft (Ex-FCA, Ex-PSA, Ex-Opel) und Position, tarifliche MA erhalten teilweise höhere Gehälter als ihre Vorgesetzten
abwechslungsreich, da andauernd umstrukturiert wird
Nichts
Der Mitarbeiter als Mensch spielt keine Rolle mehr
Hoffnungsloser Fall
Keine vorhanden
In Anbetracht der Umstände ok
Ohne Worte
Das einzige was zählt ist LOW Cost Country
Keine. Stumpfes Abarbeiten der notwendigen Dinge
Wenigstens 1 Prozent des Gewinnes in die Mitarbeiterzufriedenheit investieren.
Bezahlung und das Teamwork, hier sitzt das Team im selben Boot, aber nur weil man Leidensgenosse ist.
Umgang mit Mitarbeitern, ständige Umstrukturierungen, kein Plan, auch wenn man es immer anders darstellt.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten im oberen Management, Personalabteilung ist nicht für den Arbeitnehmer sondern nur für den Arbeitgeber da.
Stark verbesserungswürdig.
Die Firma denkt, dass sie ein gutes Image hat. Macht keine Imagewerbung, sparen ist an der Tagesordnung. Image nicht deutlich verbessert seit Gründung. Keine Konzernwerbung, „wer ist Stellantis, nie gehört“.
Liegt im eigenen Ermessen, kann sich aber zu Tode arbeiten, wenn man will.
Der einzige Lichtblick, allerdings nicht die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.
Greenwashing
Einer der wenigen Dinge, die einen daran hindern ( neben Gehalt ), das Unternehmen zu verlassen.
Schlecht, der Mensch steht definitiv nicht im Mittelpunkt.
Deutlich verbesserbar.
Schlecht, ständig wird Angst geschürt, schlechte Fehlerkultur, zu viel Personal abgebaut.
Schlecht, viel zu spät, viele Informationen bekommt man schneller von außen.
Vorhanden
Viele sinnfreie Aufgaben, oft nur für die Aussendarstellung der Abteilung.
Mobiles Arbeiten, interessante Aufgaben
Behandlung der Mitarbeitenden
Sprecht auch in schwierigen Zeiten mit den Mitarbeitern und vertretet sie adäquat, anstelle stur alle Maßnahmen von oben umzusetzen. Nur ein starkes Team kann Berge versetzen!
Schlecht, aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und die fehlende Wertschätzung durch das Konzernmanagement und deren lokalen Vertreter.
Leider schlecht. Ich wünsche den exKollegInnen bald wieder bessere Zeiten
Ok, aber nur aufgrund der Möglichkeit, bis zu 100% mobil zu arbeiten.
Kommt drauf an. Karriereambitionen sind im Stellantiskonzern gerne gesehen. Das Weiterbildungsgebot ist eingeschränkt vorhanden, aber aufgrund der massiven Arbeitsbelastung ist die Teilnahme kaum möglich.
OK, aber nur wenn man neu anfängt.
Nicht mitbekommen, dass dies die Firma interessiert. Ist eher ein Konzernthema, da gibt es das ein oder andere Projekt.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, aber durch die Arbeitsüberlastung bröckelt der Zusammenhalt nach und nach.
Loyalität wird nicht wertgeschätzt! Individuelle Gehaltsanpassungen sind für Bestandsmitarbeiter so gut wie nicht durchsetzbar.
Bei mir immer einwandfrei.
Hier ist noch viel Raum nach oben
Es gibt Townhalls, aber hier wird auf die Anliegen der Mitarbeitenden kaum eingegangen. Das schlechte Antwortverhalten eines Bereichs wirkt sich auf die gesamte Unternehmenskultur aus.
Diversität, Gleichbehandlung der Frauen ist m.E. gegeben, aber die Bezahlung ist, je nachdem aus welchem Konzernbereich (Opel, FCA, PSA) man kommt, sehr unterschiedlich.
Kein Grund zur Klage, es gab immer neue Themen und Projekte
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