Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 290 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte).
Alle 290 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 264 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Diensthandy
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Essenszulage
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tarifbindung und die daraus resultierenden Annehmlichkeiten (hoffentlich bleibt das auch so).
Quereinsteiger haben die besten Chancen gutes Geld zu verdienen, ob es für manche Branchen Sinn macht, diese einzustellen, sei, angesichts der schwindenden Qualität, dahingestellt.
Faire, teilweise überdurchschnittliche Bezahlung, Chancen für Quereinsteiger/ Azubis, Investition in Personalbereiche die nur indirekt zur Wertschöpfung beitragen und trotzdem einen wertvollen Beitrag leisten
Wenn die Strukturen der Führungen überarbeitet werden (mehr auf Können als auf Beliebtheit beim Chef achten)
Parkhaus für Mitarbeitende
Die Unterstützung innerhalb der Abteilungen ist teilweise vorhanden. Es gibt eine Kantine, die Essen zu günstigen Preisen anbietet, sowie Getränke- und Snackautomaten. Aktuell ist der Kaffee für die Mitarbeitenden noch kostenlos.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die absolute Widersprüchlichkeit des Einstellstopps im Sparwahn und die gleichzeitige Verdopplung der Arbeit ohne Zuwachs der Belegschaft.
Gleichzeitig wird trotz "die arme Firma ist ja so arm" erschreckend viele Ressourcen in PR und Social Media Management investiert. Wenn eine Untergangsstimmung verbreitet wird und gleichzeitig verbreitet wird und gleichzeitig die Manager Zeit haben, gemütliche Videos nach dem Motto "darauf erstmal Kaffee trinken" zu drehen, fühlt man sich als kleiner Tarifler ziemlich veräppelt. Ich persönlich würde zuerst die Personen streichen, die sich ...
Wie bereits geschrieben. Schlecht ist einfach, das mann einen Vorgesetzten einstellt, der grade mal denn Weg von seinem Auto in die Firma schafft.
Dann wurde das Benefit des kostenlosen Tankens von E-Autos genommen. Schade, so verliert ihr glückliche Mitarbeiter. Liegt es echt an den Cents?
Sparen sparen sparen, bei den Benefits als auch Mitarbeitern!
Man muss schon sehr flexibel sein um hier zu arbeiten. Bei manchen Dingen geht es heute so, morgen so. Eine einheitliche Linie, an die sich dann auch alle zu halten haben, wäre mal schön.
Das beharren auf veraltete Strukturen, misserabele Kommunikation. Vorgesetzte die den Namen nicht verdienen.
Atmosphäre, dadurch, dass es keine klaren Entscheidungen gibt und keiner Verantwortung tragen will
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Umgang von HR mit den Produktionsmitarbeitenden deutlicher Verbesserungsbedarf. Termine werden teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung abgesagt, wodurch der Eindruck entsteht, dass eine Auseinandersetzung mit bestimmten Themen vermieden wird.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit getroffenen Vereinbarungen. Mündliche Zusagen aus Vorstellungsgesprächen finden sich teilweise nicht in den späteren Arbeitsverträgen wieder. Dabei geht es beispielsweise um die vereinbarte Entgeltgruppe oder um die Frage, ob ein Arbeitsverhältnis befristet oder unbefristet geschlossen wird. So ...
Wünschenswert wäre ein offenes und ehrliches Miteinander – insbesondere seitens der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitenden. Informationen sollten vollständig und ohne Hintergedanken weitergegeben werden, da Transparenz für den Arbeitsalltag entscheidend ist. Außerdem wäre eine Vereinfachung der Arbeitsabläufe sinnvoll, um sie für alle Mitarbeitenden besser nachvollziehbar und zugänglich zu machen, da viele Prozesse derzeit unnötig verkompliziert wirken.
Zudem sollte den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegengebracht und auf ständige Kontrolle verzichtet werden. Auch längere und gründlichere Einarbeitungsphasen wären wichtig, damit neue Mitarbeitende die Möglichkeit ...
Keine, da keine Vorschläge möglich sind – viele gute Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen, es bleiben diejenigen, die sich politisch geschickt positionieren oder neu in die Firmastruktur eingegliedert werden. Die Personalabteilung erstellt standardisierte Rückmeldungen auf Kununu, ohne sich die Mühe zu machen, die Hintergründe der Kündigungen der Mitarbeitenden zu erfragen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Biotest ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 98 Bewertungen).
Uns geht es noch wirklich gut. Noch. Die letzte Tarifverhandlung war in Anbetracht der bestehenden Inflation ein Armutszeugnis. Am Ende werden aber auch wir der Zukunft zum 0pfer fallen. Der CEO würde hier natürlich 5 Sterne vergeben. Thema Gleichbehandlung beim Gehalt und Gehaltsentwicklung habe ich bereits erwähnt. Benefits gibt es gute, aber wir sind da absolut rückständig.
Gehalt ist in Ordnung. Teilweise werden fest zugesagte Prämien von HR erst nach monatelangem Betteln ausgezahlt.
Tariflich festgelegt mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Sehr stark,höher als bei den anderen Pharmafirmen
Geht kaum besser. Pharma Tarifvertrag
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Biotest ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 118 Bewertungen).
Die Kommunikationsqualität ist inkonsistent. Unterschiedliche Ansprechpartner vermitteln widersprüchliche Informationen, insbesondere bei Einbindung der HR-Abteilung. Entscheidungen und relevante Informationen werden kaum transparent geteilt; Rückmeldungen aus den operativen Bereichen finden wenig Beachtung.
Nach Umstellung auf das neue Intranet erfolgen wichtige Mitteilungen nur noch darüber, unabhängig davon, ob Mitarbeiter die Zeit dafür haben, sich längere Zeit an einem PC aufzuhalten und aktiv danach zu suchen. Es soll tatsächlich Abteilungen geben, da reicht die Zeit am PC gerade mal fürs SOP lesen.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Mitarbeitende erhalten nur sehr wenige Informationen über unternehmensweite Themen, Entscheidungen oder strategische Ausrichtungen.
Ist moderat, je nachdem woher was kommt. Intern geht es manchmal, außerhalb, also News werden klein gehalten. Mann will sich bessern und offener kommunizieren.
Kommunikation ist entweder zu wenig (häufig bei wichtigen Themen), an den falschen Stellen platziert oder zu viel (meist unwichtigeren Themen)
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 89 Bewertungen).
Viele Vorgesetzte stammen aus den eigenen Reihen des Unternehmens. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, im Betrieb aufzusteigen, jedoch meist nur, wenn man sich anpasst und keinen Widerstand zeigt. Für Weiterbildungen müssen sich die Mitarbeitenden größtenteils selbst kümmern. Während einige regelmäßig an Lehrgängen teilnehmen dürfen, erhalten andere kaum oder gar keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Wer politisch geschickt agiert und Sympathien für sich gewinnt, macht Karriere. Intern überrascht viele, dass die verfolgte Politik als Maßstab für die Besetzung von Führungspositionen dient, obwohl fachliche Kompetenz und berufliche Erfahrung fehlen.
Weiterbildung kann gemacht werden, die Initiative muss aber vom Mitarbeiter ausgehen.
Und dann kommt es auf dem Vorgesetzten an ob er dies genehmigt.
Wenn der Vorgesetzte dich nciht mag hat man Pech
Es gibt ein paar Standard-Trainings, an denen man teilnehmen kann, ansonsten immer in Abstimmung mit der Führungskraft.
keine aktive Förderung. Derzeit überhaupt keine selbst auf Eigeninitiative
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Biotest wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Biotest schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Biotest als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 260 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 134 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Biotest als eher traditionell.
Puls
Stimmung diese Woche
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.






































