

Diakonie München und Oberbayern als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 467 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenMit Dir. Für Morgen.
Wer wir sind
Als Diakonie setzen wir uns für eine offene Gesellschaft ein, geprägt von Nächstenliebe, Respekt und Gerechtigkeit. Wir begleiten und unterstützen Menschen in allen Lebensphasen, von der Kita bis ins hohe Alter und in Krisensituationen.
Wenn du also Wert auf sinnstiftende Arbeit legst, bist du bei uns genau richtig. Unsere aktuellen Jobs sind nur einen Klick entfernt!
Unsere Werte
Unsere Arbeit basiert auf den Grundwerten der Menschenwürde und Nächstenliebe. Jeder Mensch verdient Respekt und die Möglichkeit, sein Leben selbstbestimmt zu führen – dafür setzen wir uns jeden Tag ein.
Unsere Vision & Ziele
Wir streben nach einem guten und erfüllten Leben für alle. Basis dafür ist das friedliche Miteinander. Deshalb sind unsere Angebote offen für jede und jeden und fördern eine solidarische und inklusive Gesellschaft.
Neugierig, wer wir sind? Hier erfährst du mehr!
Produkte, Services, Leistungen
Die Diakonie München und Oberbayern ist ein sozialer Träger mit einem breiten Tätigkeitsfeld. Dazu gehören (integrative) Kitas, Jugendhilfe, Schulen, Ausbildung, Sozialpsychiatrie, Wohnungslosenhilfe, Wohnen & Arbeit für Menschen mit Behinderung, Migration und ambulante sowie stationäre Altenhilfe.
Unsere Geschäftsbereiche:
- Arbeitswelt
- Flucht und Migration
- Gesundheit & Sozialpsychatrie
- Kinder, Jugend & Familie
- Kita und Frühförderung
- Senioren und Pflege
- Wohnen mit Assistenz
- Wohnen & Soziale Notlagen
Zum Unternehmen gehören auch die gemeinnützigen Tochtergesellschaften: diakonia und i+s Pfaffenwinkel
Perspektiven für die Zukunft
Als Arbeitgeberin suchen wir Menschen, die mit uns gemeinsam eine menschliche Zukunft gestalten möchten. Wir bieten ein stabiles Fundament, auf dem unsere Mitarbeiter*innen ihre Zukunft aufbauen können. Gerade in unsicheren Zeiten sind wir eine verlässliche Partnerin.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 467 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Internetnutzung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Kantine
Homeoffice
Hund erlaubt
Essenszulage
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Was Diakonie München und Oberbayern über Benefits sagt

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Unsere Unternehmensangebote reflektieren die Vielfalt unserer Mitarbeiter*innen. Wir pflegen eine offene, respektvolle und kooperative Kultur, geprägt von christlichen Werten. Diese Werte bilden die Grundlage für gemeinsame Lösungen, die den Menschen helfen.
Videos
Wen wir suchen
Gesuchte Qualifikationen
Wir suchen engagierte Fach- und Führungskräfte, die sich für ein friedliches Miteinander einsetzen. Bei uns gibt es sinnstiftende Jobs mit Sicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und einem starken Team.
Wichtig zu wissen: Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist keine Voraussetzung für eine Beschäftigung bei uns. Entscheidend ist nicht deine Konfession, sondern Respekt, Gerechtigkeit und Solidarität gegenüber Kolleg*innen und Menschen, die bei uns Hilfe bekommen.
Interesse? Hier sind unsere offenen Stellen – oder berechne erst mal dein mögliches Gehalt mit dem AVR-Rechner.
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Diakonie München und Oberbayern.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Zusammenhalt im Hotline-Team war hervorragend. Man konnte sich schnell und unkompliziert absprechen, aktuelle Probleme kurzfristig gemeinsam lösen und hatte trotz stressiger Situationen durchweg eine gute Stimmung im Team. Die Arbeitszeiten waren zwar fest geregelt, in der Praxis aber sehr flexibel: Da wir mehrere Kolleg:innen waren, ließen sich Homeoffice, spätere Arbeitsbeginne oder kurzfristige Änderungen jederzeit unkompliziert abstimmen.
Besonders hervorheben möchte ich meinen direkten Vorgesetzten. Er war fair, ehrlich und ausgesprochen menschlich – man konnte jedes Anliegen offen ansprechen, und er ...
Die Tatsache, dass man als Mensch gesehen wird. Es fühlt sich eher an wie eine Familie und nicht wie ein Team aus Kolleg*innen. Alle sind sehr herzlich und hilfsbereit. Es herrscht einfach ein Wohlfühlklima!
Die soll dich nicht kennen so bald sie dein Name öfter hört egal ob positiv oder negativ du vor ihr erwähnt wirst, du bist raus bro
Das alle zusammen halten und es Möglichkeiten gibt sich weiterzubilden
Flexibilität, Ernsthaftigkeit in der Umsetzung diakonischer Werte
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Entscheidungen wurden überwiegend von der Leitung getroffen, sodass wenig Raum für Mitgestaltung blieb. Die Vergütung nach AVR empfand ich im Vergleich zur Arbeitsbelastung als nicht besonders attraktiv. Außerdem gab es kaum Flexibilität bei den Arbeitszeiten, was eine gute Work-Life-Balance bzw. die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschwert hat.
die Kommunikation zwischen Führungsetage und MitarbeiterInnen
Ungleichbehandlung und die Vorgesetzte führt einen vor
Wellpass nicht für alle Arbeitnehmenden möglich.
Kann Weiterbildung nicht umsetzen in der Arbeit
Verbesserungsvorschläge
In 2025 gelang es dem Arbeitgeber nicht, viele sehr gute Mitarbeiter zu halten. Hierzu braucht es aktives Zuhören, Wertschätzung und Respekt. Punktuell sind Leitungskräfte hieran gar nicht interessiert, die Aufwertung der persönlichen Wichtigkeit steht im Vordergrund. Ich bin unter anderem dort nicht mehr tätig, weil der Arbeitgeber meine vielfachen Hinweise und Problemanzeigen fachlicher Natur nicht ernst genommen hat. In meinem Erleben war auch das Leitungsteam der Arbeitswelt in sich nicht klar, intransparent und es kam immer wieder zu Situationen, in ...
Entwicklung einer tragfähigen und durchdachten internen Kommunikationsstrategie, um die Belegschaft im Changeprozess konstant zu informieren. Die IT schickt als einziger Geschäftsbereich Mails zum aktuellen Status quo an alle Mitarbeitende. Eine vierteljährliche Infomail der Geschäftsführung wäre auch auf Vorstandebene wünschenswert. Aktuell wird sich nur auf die Kommunikation nach außen gekümmert.
Mehr Die Menschen im Vordergrund beibehalten, seitdem der Wechsel zur Diakonie stattgefunden hat und die Herzogsägmühle nicht mehr ein eigenes Ding ist.
Aufstiegsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter. Sie nur auszubeuten lässt sie wo anderes hingehen.
Die Hotline sollte frühzeitig und aktiv über Störungen, Wartungen und laufende Änderungen informiert werden – idealerweise über einen festen Kommunikationskanal oder die Einbindung in relevante Abstimmungen. Zudem wären klare Entwicklungsperspektiven und ein echtes Weiterbildungsangebot (inkl. Unterstützung bei Zertifizierungen) wichtig, um Mitarbeitende langfristig zu halten und zu motivieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Diakonie München und Oberbayern ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 132 Bewertungen).
Sehr vielfältiges Berufsfeld mit vielen interessanten Möglichkeiten.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht wirklich Spaß. Es gibt immer neue Herausforderungen und unterschiedliche Aufgaben, sodass der Arbeitsalltag nie langweilig wird. Man kann eigene Fähigkeiten einbringen, Neues dazulernen und sich stetig weiterentwickeln.
Viel Abwechslungsreich
In meinem persönlichem Bereich gibt es viele abwechslungsreiche Aufgaben.
ich blicke auf begeisterte Jahre zurück, phantastisch was ich mit entwickeln durfte. Mir wurde bislang sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Die Gestaltungsräume waren immer äußerst großzügig.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonie München und Oberbayern ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 148 Bewertungen).
Der Informationsfluss zwischen Hintergrund-Teams und der Hotline war unzureichend. Über Updates, Wartungen oder Störungen wurden wir kaum aktiv informiert – häufig haben wir von Problemen erst durch die anrufenden User erfahren. Dadurch konnten wir keine verlässlichen Auskünfte geben und mussten grundlegende Informationen erst mühsam erfragen. Das war für uns wie für die User gleichermaßen frustrierend.
Die interne Kommunikation hat keine erkennbare Struktur. Hierfür fühlt sich niemand zuständig. Man muss gut vernetzt sein um über Flurfunk auf dem Laufenden zu bleiben. Eine engmaschigere und kontinuierliche Begleiting im Change Prozess Seitens der Geschäftsführung ist dringend nötig.
In Teilen leider katastrophal, verspätet und unsauber, nicht immer sachlich, gerne auch persönlich.
Kann besser
Im Kommentar wird mir nun ein nachträgliches Gespräch angeboten - sorry, es gab!! von meiner Seite klare und rechtzeitige Rückmeldungen an Teamleitung und Bereichsleitung - das Ergebnis war die Kündigung. Von mir liegt alles bereits vor.
Ansonsten war die Kommunikation auf Arbeitsebene unehrlich, und auf Vorgesetztenebene desinteressiert und gleichgültig. Nicht nur unter Kollegen, leider auch mit den kids!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 127 Bewertungen).
Man wird aktiv dabei unterstützt, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und beruflich voranzukommen. Dabei wird individuell auf die eigenen Interessen, Stärken und Ziele eingegangen, sodass man gezielt gefördert wird und die Möglichkeit hat, sich im Job weiterzuentwickeln. Man merkt, dass es dem Arbeitgeber wichtig ist, dass man sich weiterentwickelt und seine beruflichen Ziele erreichen kann.
Es wird darauf geachtet jedem individuell Angebote zur Weiterbildung zu unterbreiten. Es dürfen auf Wunsch auch Fortbildungen, die selbst im Schulungsportal ausgesucht wurden besucht werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Fortbildungen wurden regelmäßig mit fehlendem Budget begründet, eine Unterstützung bei Zertifizierungen oder eine erkennbare Entwicklungsperspektive gab es nicht. Gerade im Zusammenspiel mit der Umstrukturierung und dem reduzierten Aufgabenbereich war das sehr schade.
Sehr viele Möglichkeiten
So gut wie nicht möglich, außer du hast Vitamin B
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakonie München und Oberbayern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Diakonie München und Oberbayern besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 83% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakonie München und Oberbayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 450 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 212 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakonie München und Oberbayern als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.







