Das Unternehmen ist in der Vergangenheit stecken geblieben und verharrt dort. Sowohl vom Produkt her, als auch als Arbeitgeber veraltet und verstaubt. Es besteht weder das Interesse noch die Kompetenz, dies zu ändern. Corona wäre beinahe zum Gamechanger bzw. Spielverderber geworden. Gelernt haben die Eigentümer nichts daraus.
Das meiste wird irgendwann einfach zu viel – geht aus den anderen Teilen der Bewertung auch hervor, denke ich. Aber abschließend möchte ich noch hinzufügen, dass die Firma ein Umfeld geschaffen hat in dem manche Leute den gröbsten sexistischen oder beleidigenden Schund von sich geben können, in einem Ausmaß wo man merkt, dass sie keine negativen Konsequenzen für ihre Taten davontragen müssen.
Mehr zuhören, Gleichberechtigung, jüngere Teamleads, die wirklich etwas bewirken wollen und auf neue Trends und Digitalisierung eingehen. Printmedien sind leider nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Es müsste mehr Geld in die Onlinemedien und Werbung investiert werden, ansonsten werden sie in den nächsten 10 Jahren am Markt vorbei arbeiten. Die Zielgruppe die sie jetzt ansprechen, wird vermutlich in den nächsten 10 Jahren in Pension gehen und die junge Generation, die nachkommt, hat kein Interesse an trockenen Printmedien. Online ist ...
Die zwei Geschäftsführer bzw. Eigentümer sind unerträglich. Sie vergiften das Arbeitsklima und sind, außer bei ein paar wenigen Freunden, dementsprechend unbeliebt. Welche Funktion sie im Unternehmen haben ist mir rätselhaft, aber es kommt einem so vor, als wären sie aus reiner Langeweile dort. Schon beim ersten Kennenlernen hatte ich meine Zweifel, dass sie die Geschäftsführer sind. Dies hat sich dann auch im Alltag gezeigt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und viele Möglichkeiten, organisatorische Erfahrung zu sammeln. Allerdings überwiegen chaotische Strukturen, inkompetente Führung und ein sehr belastendes Arbeitsklima.
Die Geschäftsführung sollte mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben und das Micromanaging lassen. Zwei davon sollten sich am besten so weit wie möglich aus dem Geschäft zurückziehen. Dafür vielleicht gute Projektmanager einstellen. Außerdem muss der Sexismus aufhören und Regeln müssen für alle klarer und transparenter verhandelt und definiert sein. Und wenn manche Leute regelmäßig hunderte an Überstunden schieben müssen, dann gehören mehr Leute eingestellt.
Der am besten bewertete Faktor von Fonds Professionell Multimedia ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Für meine Branche über dem Schnitt bezahlt. Wiener Linien Ticket wurde von der Firma übernommen. Die letzten zwei Jahre wurde ein Weihnachtsbonus ausbezahlt aber es wurde von der Geschäftsführung ein großes Tam-tam gemacht, dass uns das geschenkt wurde.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
1,9
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fonds Professionell Multimedia ist Kommunikation mit 1,9 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Wichtige Informationen werden nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Vieles läuft über Hörensagen. Dadurch entstehen Missverständnisse und unnötiger Stress.
Kommunikation ist ein Problem auf mehreren Ebenen. Katastrophal sind ein komplett fehlendes Projektmanagement für die eigentlich zahlreichen, teils ineinander verschlungenen Projekte und dass die Chefs teilweise Sachen sofort in zehnfacher Ausführung haben wollen ohne sich irgendwas vorstellen oder anständig kommunizieren zu können. Außerdem erwarten Leute oft, dass man sich zu allen Themen die auf einmal relevant werden könnten 100 % auskennt - selbst wenn man erst frisch angefangen hat dort zu arbeiten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Weiterbildung nur in 1/10 Fällen gefördert. Manche Kollegen haben mir erzählt, dass sie schon seit Jahren Wünsche äußern, dass sie Weiterbildungen machen, die auch der Firma helfen würden, aber leider ist FOND professionell technisch und innovativ vor 20 Jahren stecken geblieben. Einen wirklichen Karrieresprung kann man hier leider auch nicht machen. Man steigt zu Beginn zwar gleich gut ein und wenn mann um Gehaltserhöhungen kämpft, bekommt man diese auch zu einem gewissen Grad, es gibt aber nicht viele Positionen über ...
Nicht vorhanden. Man bevorzugt branchenfremde Mitarbeiter, die man sich "zurechtbiegt". Am liebsten "graue Mäuse" die sich über ihre Aufgaben definieren, bescheiden und anspruchslos sind. Da das Geschäft von selbst läuft, genügt es abzuarbeiten.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Fonds Professionell Multimedia wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Fonds Professionell Multimedia schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 13% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Fonds Professionell Multimedia als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Fonds Professionell Multimedia als eher traditionell.