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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Einarbeitungsphase ist sehr schön in Stufen zur Eingewöhnung gestaltet. Es wird stetig an Verbesserungen und Verbesserungsvorschlägen gearbeitet, was für eine angenehme Kommunikation sorgt.
Das familiäre und soziale Arbeitsklima und die flachen Hierarchien
Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr und ist eigentlich immer am Wohl der Mitarbeiter interessiert.
Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen. Viele sind engagiert und haben Spaß bei der Arbeit.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Dadurch entstehen naturgemäß neue Herausforderungen. Daraus entstehende Probleme sind intern bekannt und es wird aktiv an Lösungen gearbeitet.
Die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird leider oft im Keim erstickt - Entscheidungen werden dann leider ohne fachlichen Hintergrund nach persönlicher Meinung getroffen. So geht viel Potential verloren und Mitarbeiter frustriert.
Versprochene Weiterbildung wurde nie bewilligt und Gehalt war sehr schlecht.
Richtig "schlecht" finde ich nichts, was auch aus meiner durchwegs sehr guten bis guten Bewertung ersichtlich ist. Etwas Verbesserungspotential gibt es aber bestimmt in verschiedenen Bereichen aber keine explizit nennenswerten.
- Die Kluft zwischen hartem Kern und Neuen ist zu groß und auch im Alltag zu sehr spürbar.
- Tägliches Morgen-Meeting mit teilweise über 30 Leuten macht einfach keinen Sinn, sorry!
Es könnte ein Internetzugang für Mitarbeiter in Form eines Mitarbeiter WLANs eingerichtet werden
Die Benefits sind heutzutage ehr schwach - ein Obstkorb, ergonomische Arbeitsülätze und Jobrad sind mittlerweile ehr Standardfeature, zumindest in der IT.
Das Deutschlandticket würde für den Arbeitsweg helfen.
Durch das schnelle Wachstum der Firma fehlt an manchen Ecken ein Entscheidungsträger (='Abteilungsleiter'), was manchmal dazu führt, dass über Kleinkram zuviel diskuttiert wird.
Gehälter transparenter gestalten und persönliche Ziele für die Gehaltsentwicklung definieren.
Externe notwendige Software muss nicht immer Open-Source und selbst gehostet sein.
Karrierestufen und (verbindliche) Tätigkeits-/Rollenbeschreibungen definieren.
Der am besten bewertete Faktor von MULTA MEDIO Informationssysteme ist Gleichberechtigung mit 4,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Es gibt in keiner Weise irgendwelche Unterschiede zwischen Mitarbeitern unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, ... Ich würde behaupten, dass die Frauenquote für ein Unternehmen im IT-Umfeld, vor allem in der Entwicklung, relativ hoch ist.
Nie irgendetwas negatives aufgefallen.
Aus meiner Sicht wurde da viel wert drauf gelegt.
schwer zu beurteilen. Mir ist zumindest nichts negativ aufgefallen.
Wie in IT-Abteilungen oder IT-Firmen üblich, ist die Frauenquote recht niedrig. Im Umgang macht das Geschlecht aber keinen Unterschied.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MULTA MEDIO Informationssysteme ist Karriere/Weiterbildung mit 3,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
die "Entwicklungsmöglichkeiten "
scheinen mittlerweile ehr nur als Köderung verwendet zu werden.
Mir wurden zu Beginn Weiterbildungen versprochen, zu denen kam es aber leider nie.
Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen sind seitens des AG nicht vorgesehen. Wenn ein
Mitarbeiter sich aus eigenem Antrieb weiterbilden möchte, zeigt sich das Unternehmen kooperativ.