Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 4,3Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 4,4Kommunikation
- 4,7Kollegenzusammenhalt
- 4,8Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,7Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den respektvollen Umgang, die abwechslungsreichen Aufgaben und die aktive Einbindung in Unternehmensprozesse - kurz gesagt: das Vertrauen und den Mut, die man mir als Praktikant geschenkt hat.
Nach dem Onboarding kann man sich sehr schnell selbst einbringen, die Arbeitsabläufe mitgestalten und bekommt auch immer wieder neue spannende Aufgaben.
Die Flexibilität und der gegenseitige spürbare Respekt zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung
Die Kollegen waren nett und haben einen unterstützt.
Das man viele Freiheiten hat und quasi von überall aus arbeiten kann
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich führe hier den letzten Teil meiner Erlebnisse zum Vorgesetztenverhalten aus:
Es folgt eine typische Situation, als ich zusammen mit der Geschäftsführung die Guidelines für das Onboarding überprüfen sollte:
Geschäftsführung: "Wer hat denn diese To-Do-Liste erstellt? Diese Aufgaben gehören doch woanders hin!"
Ich: "Joa, finde ich auch."
Geschäftsführung äfft mich nach und meint: "dein arrogantes und neunmalkluges Verhalten kannst du dir echt sparen!"
Ich war wieder sprachlos, weil ich eigentlich nur meine Zustimmung ausdrücken wollte.
Mein Praktikum ist über 1 ...
Der häufige Wechsel an Kollegen/Mitarbeitern dadurch, dass vieles „nur“ Werkstudenten und Praktikanten sind.
Verbesserungsvorschläge
Alles top, vielleicht nur ein kleiner Punkt: Firmenlaptops wären für die Zukunft eine wertvolle Investition, da diese mit Voreinstellungen deutlich mehr Zeit sparen und die einzelnen Anpassungen bei fremden Laptops keine Komplexität mehr herbeiführen. Somit herrscht: gleiches Level, gleiche Leistung, gleiche Funktionalität bei jedem.
Es folgt ein weiteres Beispiel aus dem Alltag und darauf ein Verbesserungsvorschlag:
Der Versuch dem kafkaesken Weltbild der Geschäftsführung zu folgen konnte nur scheitern, weil es immer einen Grund gab, warum die eigene Arbeit oder Aussage trotzdem falsch war.
Ein konkretes Beispiel: Ich wurde dazu aufgefordert beim Neudesign der Oberfläche der Unternehmenssoftware mitzuhelfen.
Das Gespräch über meinen Entwurf lief dann so ab:
Geschäftsführung: "Wieso hast du den Button hier hin gesetzt?! Mach das doch so wie Google!"
Ich: "Ich habe ...
Ist natürlich bei einem Startup schwer, aber das Bereitstellen von Laptops/Computern wäre natürlich noch ein Verbesserungsvorschlag.
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, die Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.
Einstellung von zusätzlichen Fachkräften mit großer Erfahrung in jeweiligem Bereich. Diese könnten Projekte eigenständig vorantreiben und zusätzliche Impulse für das Unternehmen sowie dessen Mitarbeiter*innen bieten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von ChocoBrain ist Work-Life-Balance mit 4,8 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Obwohl ich mir fester angesetzte Tage für Homeoffice oder Büro gewünscht hätte, war die Kombination aus 2 Tagen im Büro und 3 Tagen Homeoffice für mich ein idealer Ausgleich. Dazu konnte man sich nach Absprache mit der Geschäftsführung auch als Praktikant ein paar Tage im Monat freinehmen, was die Planung für private Anliegen deutlich erleichtert hat.
Die Möglichkeit zu dauerhaftem Home Office war gegeben, also konnte man sich die Work-Life-Balance ein bisschen selber einteilen. Dazu konnte man auch seine Zeiten relativ flexibel gestanden, da es nur einen festen Termin, nämlich das Stand Up gab.
Komplette Freiheit in der Zeiteinteilung und auch bei der Wahl des Arbeitsortes. Mehr work Life Balance geht nicht.
Flexibilität mit Arbeitszeiten und Homeoffice war ein plus. Unklarheit bezüglich festen Homeofficetagen, die sich willkürlich auch mal geändert haben, jedoch nicht. Es fehlte an klarer Struktur und Organisation.
Es wird einem viel Vertrauen, entgegengebracht. Man kann seine Arbeit gut über den Tag verteilen, es gibt keine Kernarbeitszeit.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ChocoBrain ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Selbst als Praktikant meiner Meinung nach zu wenig.
Praktikumsgehalt war angemessen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Praktikum kann man die Chance bekommen, als Mitarbeiter eingestellt zu werden. Aber auch abseits davon kann man sich generell fachlich und persönlich weiterentwickeln, wodurch ich beispielsweise als Praktikant dazu ermutigt wurde, eine selbständigere Arbeitsweise beherrschen zu können.
Nicht vorhanden. Über einem (egal ob Praktikant, Werkstudent oder Angestellter) steht direkt die Geschäftsführung.
Auch wird sich das Unternehmen langfristig meiner Ansicht nach im besten Fall gerade so über Wasser halten können mit unwissenden Kunden wie irgendeinem dörflichen Spanndeckenanbieter der digital von vorgestern ist und keine Ahnung von Marketing hat.
Es wird schon seine Gründe haben, warum alle Gründer (bis auf den einen) schon vor vielen Jahren aus dem Startup abgehauen sind. (Ist auf der Unternehmenswebsite nachzulesen. Zumindest war dies ...
Da gibt es kein Ende, wenn man möchte kann man sich ganz tief in die Weiterentwicklung der App einarbeiten und alles rund um die Webentwicklung lernen.
Wenn man das Praktikum erfolgreich absolviert, hat man in jedem Fall die Möglichkeit auf ein Traineeprogramm, welches persönlich auf seine Lernziele zugeschnitten ist.
Durch die Arbeit bei chocoBRAIN wird jeder Beteiligte sowohl persönlich, als auch fachlich weitergebildet. Zu Beginn des Praktikums wird einem sehr viel Inbound-Marketing-Wissen vermittelt, welches im Nachhinein durch Aufgaben und Projekte verfestigt wird.
Und eines ist klar: Bei chocoBRAIN lernt man nie aus ;)
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ChocoBrain wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet ChocoBrain besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ChocoBrain als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 84% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ChocoBrain als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Flexibel sein und Mitarbeitenden Freiräume geben.

































